1.)CO², oder besser Kohlendioxid, ist beileibe kein Schadstoff, wie es schnell einmal von manchen Klimaforschern oder den Agenten des immer nur negativ beschriebenen Klimawandels behauptet wird.
Vielmehr ist das geruchlose Gas: CO², der Grundstoff allen Lebens. Im CO²-Kreislauf dient es als „Nahrung“ aller Pflanzen für die Photosynthese, einem energiegewinnenden Prozess, in dem mit dem Licht der Sonne, CO² und Wasser, höherwertige Kohlenwasserstoffe, wie etwa Traubenzucker und später auch Stärke gewonnen werden. So hatten wir es ja alle in der Schule gelernt, oder?
2.)Die Pflanzen wiederum sind letztlich als Fabriken für die Herstellung von Zucker und anderen Kohlenhydraten zu betrachten, deren Grundstoffe Wasser und Kohlendioxid sind und die mit Lichtenergie betrieben werden. Die Synthese kann mit einer simplen chemischen Gleichung beschrieben werden:
6H²O + Licht + 6CO² = 6 C6H12O6+ 6 O²
Anders ausgedrückt; können aus 6 Molekülen Wasser, bei Zugabe von 6 Molekülen Kohlendioxid und Zuführung von Licht 6 Moleküle energiereiche Glukose gewonnen werden.
3.)Ohne Kohlendioxid wächst und bewegt sich auf der Erde nichts, was lebt!!! Das angeblich zu vermeidende Treibhausgas ist das Essen für die Pflanzen und letztlich aller Pflanzenfresser und sichert indirekt auch das Leben der Fleischfresser bzw. Allesfresser, die sich ja mindestens zum Teil von Pflanzenfressern ernähren. Auf das weitere Beschreiben der Nahrungsketten soll hier aus Zeitgründen verzichtet werden!
HINTERGRUND: Organismen, die über die Photosynthese Lichtenergie in chemisch gebundene Energie umwandeln können, sind alle grünen Pflanzen (Samenpflanzen und Farnpflanzen, Moose und Algen), sowie einige Bakterien( Cyanobakterien, phototrophe Bakterien, die aber keinen Sauerstoff freisetzen).
Genauer Ort der Photosynthese sind die grün gefärbten Chloroplasten [von *chloro –, griech. plastos = geformt], der Algen und Höheren Pflanzen.
FAZIT: Gäbe es kein Kohlendioxid auf der Erde, gäbe es keine Pflanzen. Gäbe es keine Pflanzen, fehlte für alle atmenden Lebewesen der Sauerstoff und es gäbe keine pflanzlichen und tierischen Nahrungsmittel.
4.)Und: Die Vegetation der Erde hat bereits auf den Klimawandel reagiert. Sie schluckt heute rund 30 Prozent mehr Prozent mehr CO² als noch vor 200 Jahren. Das ist zwar noch nicht genug, um die menschengemachten Emissionen zu kompensieren. wie eine Studie im Fachmagazin Nature 2017 belegt. Immerhin aber hat die Pufferwirkung der Pflanzen im Klimasystem zugenommen.
LINK: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-21338-2017-04-06.html
Gerade im Waldbau kann der Mensch somit einen Nutzen aus diesen Entwicklungen ziehen. Der erhöhte CO2-Eintrag ist insbesondere auf gut nährstoffversorgten Standorten an den schnelleren Zuwächsen von Waldbäumen beteiligt. 10 Prozent mehr Zuwachs bei Fichte und bis 30 Prozent bei Buche pro Hektar und Jahr lassen sich inzwischen nachweisen.
Holz wird schneller erntereif und man kann mehr Holz ernten, ohne die Nachhaltigkeit zu verletzen. Allerdings verschieben sich auch die Konkurrenzverhältnisse zu Gunsten der Buche. Darauf müsse die Forstwirtschaft mit Mischungsregulierung antworten. (Lehrstuhl für Waldwachstumskunde der TU München; Klimawandel beschleunigt Waldwachstum Artikel vom 21.April 2015, Zentrum Wald, Forst, Holz Weihenstephan).
LINK: https://forstcast.net/waldwachstumsgeschwindigkeit/2441 .
5.)Ausblick: Neue Kulturpflanzensorten und Baumarten, welche das CO² äußerst effektiv binden, könnten die beschriebene Pufferung noch wesentlich verstärken!
Der Umstieg bei PKW, Bussen und LKW auf Elektroantrieb, der Ausbau der erneuerbaren Energien, eine noch bessere Wärmedämmung von Gebäuden sowie weiterer innovativer Entwicklungen auf energetischem Sektor sollten natürlich parallel mit aller Kraft vorangetrieben werden.
Und bitte nicht wieder so schnell vom Klimagift CO² reden 🙂 !!!
Noch Fragen???
Foto oben: https://overdosedeteorias.wordpress.com/2017/10/02/sustentabilidade/
Am 16.9.2018 ging das 21. Landeserntedankfest des Freistaates Sachsen in Coswig u.a. mit einem Festumzug, einem Rockkonzert von Karat und einem Feuerwerk zu Ende.
Auch ein traditioneller und gut besuchter Erntedankgottesdienst fand am 16.9.2018 statt
Mit 30 Schaubildern mit der Sächsischen Weinkönigin, Sächsischer Hopfenkönigin, Sächsischen Blütenkönigin, der Sächsischen Milchkönigin, historischer Landtechnik für den Acker, den Gartenbau , Forsttechnik, der Landfrauen, dem Jagdverband , der Fischerei, dem Imkerverband, den verschiedenen Musikkapellen, der sächsischen berittenen Polizei und vielen anderen Attraktionen war der Festumzug für die Zuschauerinnen und Zuschauer wohl der Höhepunkt der vielen Aktivitäten der Veranstalter.
Besonders sehenswert war auch der traditionelle Erntekronenwettbewerb des Landfrauenverbandes, dessen prämierte beste Erntekronen in den Kategorien „Traditionell“ und „Freestyle“ in der Coswiger Paulskirche ausgestellt wurden.
Kulturelle Höhepunkte waren u.a. auch die Konzerte von Gerhard Schöne und Karat.
Am Sonnabend dem 15.9.2018 fand in der Coswiger Börse ein Bauernball unter Teilnahme des Sächsischen Landwirtschaftsministers Thomas Schmidt statt. Dieser hat unter anderem vor, Sachsens Landwirtschaft und den Ländlichen Raum insgesamt durch konsequente Einführung digitaler Verfahren zu revolutionieren.
Ganz nebenbei wurden die vielen Gäste mit einer breiten Palette an Weinen, Bier, Säften, Fleisch, Obst-und Gemüseangeboten und vielen anderen kulinarischen Angeboten verwöhnt.
Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie stellte nicht zuletzt auch für junge Leute die interessanten Ausbildungsberufe der Land-und Forstwirtschaft vor, sowie die Umweltdienstleistungen des Wirtschaftszweiges für den ländlichen Raum und alle Bürger.
Durch Offenhaltung der Landschaft, Pflanzen von Baumstreifen, Ansaat von Zwischenfrüchten und Bienenweiden, trägt die Land-und Forstwirtschaft in hohem Maße zur Erhaltung der Biodiversität und damit dem Schutz der Natur bei.
Zukünftig könnte sich dieser allgemein gewünschte- und mit Förderprogrammen der EU, Deutschlands und Sachsens geförderte Trend noch weiter verstärken.
Es zeigte sich zudem , dass die sächsische Landwirtschaft bereits erfolgreich eine Vielzahl an Qualitätsprodukten vorweisen kann, natürlich aber auch gefordert ist, immer wieder produktseitig mit den besten Marktstandards mitzuhalten.
Foto oben : Erntekranzausstellung beim Erntedankfest in der Paulskirche Coswig, ©Frank Sander, 16.9.2018
1.)Braunkohle sichert immer noch 300.000 Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen und mehr als 50.000 in Ostdeutschland(Bezug: mit angegliederten Dienstleistungsarbeitsplätzen)
Die Braunkohle als einer der letzten einheimischen Rohstoffe, ist geeignet als Grundlastenergie, also auch bei Sonnenflauten und/oder weitgehend windfreien Tagen steht sie sicher zur Verfügung.
In der Lausitz in Ostdeutschland ist die Kohleverstromung aus Braunkohle zur Zeit konkurrenzlos in ihrer strukturerhaltenden Bedeutung- in einer Gegend- in der es sonst wenige bis keine Einkommensalternativen gibt.
Das Primat der Lebensgrundlagen der Menschen lässt sich nicht einfach durch gebietsferne Klimaschutzbetrachtungen von gebietsfremden Akteuren wegdiskutieren.
Interessant war und ist dazu die Dokumentation in der Frontal- 21- Sendung des ZDF vom 10.9.2018.
https://www.zdf.de/politik/frontal-21/ausstieg-aus-der-braunkohle-100.html
2.)Genehmigte Vorhaben des Braunkohleabbaues, wie jetzt durch RWE in einem langen Genehmigungsverfahren im Gebiet des Hambacher Forsts betrieben, können in einem demokratischen Rechtsstaat auch nicht einfach rückgängig gemacht werden.
Recht muss für Alle gelten auch für Braunkohlegegner, die in den umfangreichen Genehmigungsverfahren zu großen Teilen Einfluss nehmen konnten.
Die Art und Weise der Auseinandersetzungen von sogenannten Umweltaktivisten mit 6 Jahre langem Baumhausbau sowie dem jetzigen Steinewerfen und Fäkalienverkippen auf Polizeibeamte im Hambacher Forst ist dennoch eskaliert, obwohl die Beschlüsse zum weiteren Kohleabbau lange durch die ehemalige Rot-Grüne Regierung in NRW getroffen wurden.
Interessant ist dazu die Kolumne des Focusjournalisten Ulrich Reitz unter folgendem Link:
3.)Während es im Hambacher Forst um die Rodung von ca. 200 ha Wald geht, könnten für Windkraftanlagen nach bisheriger Planung bis 2 Prozent des Landeswaldes in NRW mit vielen Tausenden Bäumen gerodet werden.
Dies betrifft zum Beispiel auch den Aachener Stadtwald in dem Rotmilan, Uhu, Wildkatze und viele andere geschützte Arten leben.
Die dortigen Naturschützer äußerten sich in der Sendung WestPol auf WDR am 16.9.2018 enttäuscht darüber, dass es hier kaum Jemanden gäbe, der die Windkraft- Waldrodungen verhindern helfe. https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/westpol-wald-oder-windkraft-100.html
Glücklicherweise hat der jetzige CDU –Umweltminister von NRW nicht vor, weitere Waldflächen als Windkraftstandort zu nutzen, so wie es die ehemalige Rot-Grüne Landesregierung in NRW vorher in großem Umfang zuließ.
4.)Fazit: was Recht ist, muss Recht bleiben und wo Kohlegewinnung immer noch strukturbestimmend ist, kann sie nicht ohne Mitsprache von Gewerkschaften, Bürgermeistern und Landespolitikern vom grünen Tisch aus eingestampft werden.
Noch Fragen ???
Lausitzer Braunkohlerevier Welzow; Foto: Claudia Lippert MWE
1.)Weil Hans-Georg Maaßen vorsichtige Kritik daran geäußert hat, nicht einfach Videos der linken Aktivisten Antifa Zeckenbiss, automatisch als Hauptgrundlage der Beurteilung der Zustände in Chemnitz nach der Grausamen Tötung des Daniel H.am 26.8.2018 zu verwenden, soll er aus Sicht der SPD sein Amt räumen.
Die Frage ist aber jetzt, leben wir in einer Demokratie oder legt die SPD, die Grünen, die Linken oder die Antifa Zeckenbiss fest, was für Fragen zu Chemnitz gestellt werden dürfen.
Eine Frage bedeutet ja, dass ich die Antwort noch nicht weiß und sollte daher nicht dafür herhalten, den Fragenden zu entlassen, wenn die Antwort vorliegt.
Anders gesagt, sollte nicht in aller Empörung und affekthaft nicht mehr nach Beweisen gefragt werden dürfen.
Nach Aussagen der Focus- Journalistin Pawel geht es z.B. Martin Schulz gar nicht mehr um differenzierte Beurteilung des Falls Maaßen, Zitat :
„Ein Mann, der nicht zu halten ist“, sagt der frühere SPD-Chef Martin Schulz in der letzten ARD -Talksendung von Anne Will. Er macht die Entscheidung am kommenden Dienstag(18.9.2018) auch zur Kanzlerin-Frage, geht aber davon aus, dass Maaßen entlassen wird.
Muss er deswegen zurücktreten? Wahr ist: Darum geht es gar nicht mehr. Herr Maaßen ist unwichtig. Es geht längst um Größeres“
Kleiner Tip: Es geht wohl um Vertiefung der Kluft zwischen Angela Merkel und Horst Seehofer !!!
2.)Auch die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles setzt auf schnelle Entlassung, anscheinend in völliger empörter Überhöhung einer Rückfrage des Herrn Maaßen nach der Beweisbarkeit eines Videos einer eher unbekannten linksradikalen Linksradikalen Quelle: Zitat der SPD-Vorsitzende Andrea Nahles bei einem Wahlkampfauftritt in Offenbach „Herr Maaßen muss gehen und er wird gehen“
Quelle: 16.09.2018, 09:52 Uhr | dpa T-online
3.)Im Fazit ist angesichts der wirklichen Probleme in unserem Land, das Fokussieren der SPD, Grünen und Linken auf die Entlassung des Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes Hans Georg Maaßen überzogen und eine Fortsetzung einer volksfernen Empörungspolitik.
Damit wird der Trend fortgesetzt „Alles rechts einzuordnen“ selbst vorsichtige Kritik an Asylpolitik sowie dem undifferenzierten Umgang mit asylkritischen Demonstranten, Pegida, AfD, weiter das Wort zu reden.
Letztlich ist das jedoch eine arrogante Politik, wenn eine Frage nach der Authentizität einer linken Videoquelle nicht mehr gestellt werden darf und sei es durch den Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes, der dann unbedingt gehen muss.
Zudem ist es mittelbar auch ein Schlag auf den Mund der Ostdeutschen, bitte „Alles“ an Videomaterial “ zu akzeptieren, was die rechtsgerichtete Gesinnung in Chemnitz, Köthen und sonst wo in Ostdeutschland zum Ausdruck bringt.
Problem: Über die wahren Ursachen der Entwicklungen in Ostdeutschland und die Handlungsaufträge an die Politik in Asylfragen braucht dann nicht mehr viel gesprochen werden?
Noch Fragen? (oder besser doch nicht?)
Quelle Foto oben; Kanzlerin Merkel (CDU) und SPD-Chefin Nahles (daneben Carsten Schneider von der SPD)Foto: dpa/Bernd von Jutrczenka TAZ 13.9.2018
Die Mauer ist zerbröselt
vom Hammer aufgefressen
sie war von irrer Dauer
sie ist nicht zu vergessen
Auf Beschränktheit begründet
basierend auf Macht
Sie brach Leben entzwei
und war dunkle Nacht
Die die Dummheit gefriert
die Mauer vom Zoo
Die die Aufruhr gebiert
bis sie brennt lichterloh
Die Mauer vom Zoo
mit denkenden Tieren
Niemand glaubte
sie könne den Halt verlieren
Sie stand einfach falsch
und sie stand viel zu tief
Sie wurde umgangen
als die Freiheit rief
Der Beton schien jetzt spröde
und rissig zu sein
Es ward sichtbar die Öde
um den nutzlosen Schrein
Die Wärter die sie bewachten
starrten ganz kalt überrascht
Ihre Befehle verblassten
Sie wirkten jetzt kleinlaut fast
Jetzt wachsen hier Mauerblumen
am kärglichen Mauerrest
Der verziert ist mit bunten Runen
die künden von Freude und Recht
Das Recht auf ein freies Leben
hat den Weg zum Himmel geschafft
Es wurde mal eingesperrt
nun zerbröselt die Mauer mit Kraft
Heute ist dort ein Biotop
für seltene Tiere und Pflanzen
Auch die wandern hin und her
die Mauer ist tot im Ganzen
Die Mauer ist zerbröselt
vom Hammer aufgefressen
Sie war von irrer Dauer
sie ist nicht zu vergessen
Foto oben: Ostberliner Mauer : picabay, moerschy
1.)Riesige Aufgaben warten auf Deutschland und Europa:
Während Deutschland als Exportweltmeister mit 1279 Milliarden Euro Ausfuhr im Jahr 2017 glänzen, und bei Importen mit 1034 Milliarden Euro im Saldo einen Exportüberschuss von 244 Milliarden Euro erzielen konnte erscheint die politische Situation bedenklich und bleibt hinter den Erwartungen weit zurück. Der sehr hohe Haushaltsüberschuss bei Bund Ländern und Gemeinden von 48 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2018 zeigt, dass die Regierung aktiv handeln muss.
Dringende Weichenstellungen wie
werden nicht oder nur schleppend angegangen.
2.)Die Politiker erscheinen überfordert/ die Große Koalition wird den Herausforderungen nicht gerecht. Stattdessen werden destruktive Debatten mit Dauerempörung aber ohne sinnvolle Lösungsangebote geführt, die mit Fragestellungen wie:
zu tun haben!
3.) Destruktives Handeln, wie die wochenlange Empörungsdiskussion über Herrn Maaßen ist nicht die Hauptaufgabe einer Regierung. Sie hat vielmehr dem Volke mit kreativem Handeln Problemlösungen vorzubereiten und die Zukunft zu sichern.
Solche Widersprüche zwischen gebotenem Regierungshandeln und Bedürfnissen unserer Gesellschaft bzw. dem Volk sind angesichts der wirtschaftlichen und politischen Möglichkeiten Deutschlands sowie aus Sicht der europäischen Partner nicht mehr nachvollziehbar.
Wichtig ist:
Stellt die Politiker der Großen Koalition zur Rede und fragt sie, was sie bitte für Deutschland und die Lösung wesentlicher Probleme wirklich tun.
Einen politischen Beamten wie Maaßen, der die Frage stellt: ob ein Video ohne genauen Urheber, Zeit und Ort eine Hetze oder eine Hetzjagd beweisen- nur mal schnell zu entlassen, ist grundsätzlich nichts auf dem Wege zur Lösung der Asylprobleme und ist auch nicht die Hauptaufgabe der Regierung vor dem Volke!!!
Letztlich soll diese besonders von der SPD geforderte Handlung ja nur beweisen, dass es in Chemnitz eine unerhörtes Handeln der Deutschen nach einer grausamen Bluttat von Asylanten erfolgt ist. Viele Chemnitzer und Ostdeutsche können nicht nachvollziehen, dass Maaßen gehen soll, weil er mal gefragt hat, wie es mit der Beweisbarkeit von Antifa- Zeckenbiß- Videos ist.
Eine Distanzierung von den Urhebern der üblen Messerstecherei von Chemnitz, von der noch nicht mal geklärt ist, ob es Mord war, erfolgte kaum, und nur Frau Giffey legte seitens der Regierung Blumen nieder.
Die Regierung hat hier leider versagt und bleibt mit ihrer destruktiven Symbolpolitik weit hinter den Erwartungen zurück!
Thats it. aber nicht für immer!!!
Bildrechte; Foto Frau-Daumen- unten: Olaf Schulz ; Fotolia
Deutschland bereitet sich auf die Zerstörung der eigenen Autoindustrie vor.
Während der Dieselskandal in den USA bereits zu einer absurden wirtschaftskriegsähnlichen Situation gegenüber Deutschland mit völlig unverhältnismäßigen 25.000.000.000 Dollar Strafe gegen Volkswagen, dem weltweit führenden Autohersteller wegen 600.000 Diesel-PKW führte, soll wahrscheinlich jetzt in Deutschland selbst versucht werden, die eigene Autoindustrie mit klammheimlicher Freude der Konkurrenz zu vernichten.
In einer Allianz, der schon mal von ausländischen Autokonzernen gesponserten deutschen Umwelthilfe, weltweit einzigartigen Fahrverboten für Diesel –PKW auf der Grundlage von definitiv nicht gesundheitsschädigenden Schadstoffwerten von 40 Milligramm pro m³ Luft soll es anscheinend gelingen, Volkswagen als Kernmarke der deutschen Industrie den Todesstoß zu versetzen.
Niemand leugnet, dass es jahrelangen Betrug bei der Diesel-Abgassoftware bei VW gegeben hat. Kein Land der Welt würde aber seine eigene Autoindustrie so verteufeln, wie Deutschland- scheinbar vaterlandslos- dies tut.
Weder in Italien, noch in Spanien oder Frankreich, welche in Europa noch bedeutende Autoproduzenten sind, weder in China, Japan oder sonst wo, wäre die Demontage der dortigen Autofirmen durch die eigenen Leute denkbar, wie es sich jetzt in unserem oft kurzsichtigen Verbotsdeutschland andeutet. Arbeiter und Patriotische Landsleute und Politiker würden sich nämlich mit aller Macht dagegen wehren.
Wenn König Friedrich II., der Große von Preussen“ auch Der Alte Fritz“ genannt (1712 – 1786), archaisch feststellte:
„Vor Schelmen, die den Mantel der Gerechtigkeit tragen, kann kein Mensch sich schützen. Die sind ärger als die schlimmsten Verbrecher und verdienen doppelte Bestrafung,“ möchte man ergänzen, lasst es nicht zu, dass die deutsche Autoindustrie welche immerhin das Tafelsilber der Deutschen Wirtschaft darstellt, gefährdet oder gar leichtfertig geopfert wird.
Man müsste da eher die Kreuzfahrschiffe verbieten, die mit einem Schiff so viel Schadstoff ausstoßen, wie 5 Mio PKW im Jahr. Doch auch hier werden Flüssiggasantriebe gebaut ,ohne gleich die ganze Branche verteufeln.
Weder in Tokyo, Paris, London, Sao Paulo, Moskau oder Los Angeles hört man von Dieselfahrverboten, die sich letztlich gegen die eigene Bevölkerung und die kleinen Handwerksbetriebe richten
Man möchte meinen, nur in Deutschland gibt es die Fanatiker, die im Mantel der Gerechten auftreten, ihre wichtigste Industrie und – wenn es sein muss- Hunderttausende Arbeitsplätze opfern wollen.
Das ist durch Nichts zu rechtfertigen und sollte durch aufrechte Bürger, Arbeiter und auch die Politik mit aller Kraft vermieden werden.
Noch Fragen ???
Was ist eigentlich los in Deutschland- warum dreht Deutschland jetzt so durch?
Beim Lesen der Artikelüberschriften zum Beispiel auf Deutschlandfunk am heutigen Tage, kommt man zu dem Schluss, dass es endlich Zeit ist, aus der geistigen Lähmung der Asyl-und Flüchtlingsthematik herauszukommen. (https://www.deutschlandradio.de/)
1.)Die Titel der Beiträge im renommiertesten staatlichen Deutschen Radiosender DLF am 11.9.2018 sind reißerisch bzw. die Fragen gleich existenziell:
„Chemnitz und die Folgen- Rechte Ausschreitungen in neuen Qualitäten“, oder
„Nach Chemnitz-Welchen Weg geht Köthen?“
Am 10.09.2018 war es nicht viel anders mit Überschriften wie:
Köthen „Mit besorgten Bürgern hatte das nichts mehr zu tun“ usw.
2.)Die politische Ausseinandersetzung zwischen rechten und linken Extremisten,ergänzt durch die überschnellen Deutungsversuche zu den Ereignissen in Chemnitz und Köthen durch „Nachher- Alles- Besser Wisser“, oft auch „unehrliche Untergangsrhetoriker“, und „Betroffenheitslyriker“, trägt keinesfalls zur Entspannung der Situation bei .
Die herrschende große Koalition kommt mit Kommentieren gar nicht hinterher, weiß aber nicht wirklich, wie man sich in der täglichen Nachrichtenflut „richtig“ also demokratisch aber auch noch relativ bürgernah verhalten soll. Dabei sitzt die Koalition aber am Pult des Handelns und sollte endlich auch die richtigen Entscheidungen zur Asyl-und Einwanderungspolitik treffen.
3.)Die Nervosität zwischen den verschiedenen Fronten, wird erkennbar an den mimosenhaften Reaktionen auf die Feststellung des Verfassungsschutzchefs Herrn Maaßen, das Antifa Video von Chemnitz besser noch einmal auf Echtheit zu überprüfen.
Normalerweise war der Hinweis gar nicht so schlimm.Wenn das Video als Hauptbeleg für die Chemnitzer Hetzjagden und Pogrome dienen sollte, muss es schon in die Zeit, zum Ort und in die Begrifflichkeiten passen, die nach der Messertötung in Chemnitz reflexhaft-schnell von Presse und Politik verwendet wurden.
Schnell gab es neue Überschriften wie:
Diskussionen um „Hetzjagden“Seehofer und Maaßen – Intrige gegen die Kanzlerin(DLF vom 7.9.2018)
Thomas Oppermann (SPD)„Seehofer ist der falsche Mann in diesem Amt“(DLF vom 7.9.2018)
Die Ursachen der jetzigen Schockstarre in Deutschland, liegen übrigens nicht bei Herrn Maaßen, dem dummen Volk, den naiven Sachsen oder ungebildeten nichts verstehenden Bundesbürgern, wie es manche Politiker gerne hätten.
Das Volk lässt sich nicht auswechseln, sondern immer nur die Herrschenden und das ist gut so!
Auch sollten objektive Fragen zu schnellen, reflexhaften Urteilen von Politikern und Medien immer gestellt werden dürfen, egal ob es Jemandem passt oder nicht!
4.)Im Fazit müssen die Ursachen für die Volksenttäuschung endlich von den Politikern mit einem Quentchen Selbstkritik und von allen ehrlichen Demokraten aufgegriffen werden:
Die zu lösenden Zielstellungen liegen ja auf dem Tisch:
5.)Letztlich sollte auch nicht mehr nur auf die arroganten Volksbelehrer gehört werden, deren abgehobene Statements regelmäßig zur Entfremdung vom normalen Volke führen:
Oder: Tote durch Messerstechereien bzw. Schlägereien mit Todesfolge(und bestehendem Verdacht gegen Asylanten) sind wenig geeignet, sich undifferenziert über alle gegen Gewalt demonstrierenden Deutschen zu echauffieren!
…Denn, wie sagte der sächsische Ministerpräsident Kretschmer zutreffend: „Es verwundert nicht, dass diejenigen, die sehr nah dran sind an den Geschehnissen, die aus Chemnitz kommen, besonders objektiv und konkret darüber berichten. Aber was verwundert, und was aus meiner Sicht auch nicht in Ordnung ist, ist dass diejenigen, die besonders weit weg waren, ein besonders pauschales, hartes und oft falsches Urteil über diese Stadt treffen, meine Damen und Herren.“(Quelle: DLF 11.9.2019)
6.)Statt undifferenzierte Volksbelehrungen vom hohen Ross zu machen, sollte vielmehr weiter mit den Bürgern der Kontakt, das Gespräch gesucht werden.
Auch hierzu sollten sich manche Politiker mal ein Beispiel am sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer nehmen, denn er hat den Dialog zum sächsischen Volk seit seinem Amtsantritt ständig gesucht und versucht Probleme auch zu lösen(Beispiel: sogenannte Sachsengespräche der Regierung mit den Bürgern sowie diverse Sonderveranstaltungen zu Spezialthemen wie Sicherheit usw.)
Fotonachweis:
Quelle, DLF am 11.9.2019- Der Ministerpräsident von Sachsen, Michael Kretschmer (CDU) unterhält sich mit Bürgern in Chemnitz (dpa-Bildfunk / Ralf Hirschberger)
Als erster Sachse und zweiter Deutscher gewinnt der 30 jährige Peter Scholze von der Uni Bonn sowie junger Direktor des Max- Planck Institutes für Mathematik, die hochkarätige Fieldsmedaille 2018, für Mathematiker unter 40 Jahre. Sie ist vergleichbar mit dem Nobelpreis und Beleg für herausragendes mathematisches Talent bzw. sich andeutende revolutionäre mathematische Neuerungen.
Der Doktorvater von Peter Scholze, Prof. Michael Rapoport aus Bonn, äußerte über den in Dresden geborenen Schüler: „Ich hatte eine ganze Reihe von außergewöhnlichen Studenten, aber Scholze ist exzeptionell. Er hat ein absolutes Formgefühl, wie Mozart. Aber er trägt sein Genie nicht vor sich her.“(Quelle Bayrischer Rundfunk; 1.8.2018).
Nachfragen der Universitäten von Harvard und Princeton sowie dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) sind Beleg für die herausragende Qualität eines Peter Scholze.
Entdeckt wurde Scholze von Prof. Klaus Altmann, seinem Abitur-Mathelehrer aus Berlin, der Peter Scholze zu einem bestimmten Zeitpunkt nichts mehr zur Mathematik beibringen konnte.
Sein Förderer in Bonn, Prof Dr. Michael Rapoport sagte zudem: Peter Scholze ist selbst unter den Schlausten ein Ausnahmetalent. Er schaffte seine Promotion in Bonn in ein paar Semestern und wurde mit 24 der jüngste ordentliche Professor Deutschlands. Bis dahin hatte er in seinem Forschungsgebiet, der Arithmetischen Geometrie, schon revolutionäre Beiträge geleistet.(Quelle: Zeit vom 1.8.2018)
Der gebürtige Dresdner Peter Scholze besuchte in Ostberlin das Heinrich-Hertz-Gymnasium, eine Eliteschule für Mathematiker und Naturwissenschaftler, wo er auch als Bassist in der Schulband spielte. 2007 schloss er das Abitir mit 1,0 ab. Danach studierte er in Bonn Mathematik, und zwar in Rekordtempo: den Bachelor in drei Semestern, seinen Master in zweien.
Scholze ist verheiratet mit einer Mathematikerin und hat 1 Tochter
Interessante LINKS zu Peter Scholze:
2.)https://www.youtube.com/watch?v=L1CO7EYi_88&index=3&list=PLz02QuHhvJgmn38f_R7leuOm7KgM57fbl
3.)https://www.youtube.com/watch?v=YpuAI0ZOFT8&list=PLz02QuHhvJgmn38f_R7leuOm7KgM57fbl&index=7
4.)https://www.youtube.com/watch?v=E7KuRY1RjXQ&list=PLz02QuHhvJgmn38f_R7leuOm7KgM57fbl&index=10
Bildnachweis:Der deutsche Mathematiker Peter Scholze steht in seinem Büro im Hausdorff Center for Mathematics Bonn. Er ist der Fields-Medaillen-Preisträger des Jahres 2018. | Bild: dpa-Bildfunk/Volker Lannert/Universität Bonn
Von oben über Vieles Lachen
was Kleingeist unten fabriziert
Das kann nur die Giraffe machen
6m misst sie netzverziert
Sie kichert über Löwen, die sich verstellen woll’n
Das Lauern war umsonst, sie können sich jetzt troll’n
Haben And’re nichts zu fressen
Akazien grün noch sind
Wer soll sich mit ihr messen
Kuh, Zebra oder Rind?
Das Krokodil das sieht sie
beim Trinken aus der Höh‘
Das Gnu ist viel zu klein
zu sehn den ganzen See
Die Beine sind zu lang
um in ein Loch zu rutschen
Dem Menschen wurde bang
er konnt‘ nicht bau‘n die Kutschen
die groß sind wie ein Haus
mit Rädern wie ‚ne Mühle
-Doch schön ist der Gedanke
man wäre schnell am Ziele
Von oben über Vieles Lachen
was Kleingeist unten fabriziert
Das kann nur die Giraffe machen
6m misst sie netzverziert
Sie ist kein Pferd, kein Untertan
Seht Euch nur diese Größe an
Sie ist auch schön und elegant
und geht der Welt voran
doch nicht nur das , sie hat Verstand
sie taugt nicht für’s Gespann
Sie steht für sich – nutzt jeden Winkel
sofern es ihr was bringt
Sie muß nicht biedern , kennt kein Dünkel
kommt selbst hin wo sie wünscht
Von oben über Vieles Lachen
was Kleingeist unten fabriziert
Das kann nur die Giraffe machen
6m misst sie netzverziert
Bild oben: picture-alliance/dpa /Bericht: Bayrischer Rundfunk „Giraffen sind gefährdet“ vom 20.06.2018
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