1236.Gedicht! Mit der Regierung reden! ©Frank Sander, 29.09.2022

1236.Gedicht! Mit der Regierung reden! ©Frank Sander, 29.09.2022

1236.Gedicht! Mit der Regierung reden! ©Frank Sander, 29.09.2022

 

1.) Wir fahren heute nach Berlin,

mit der Regierung reden!

Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,

und im Banalen jäten!

 

2.) Wir sprechen über Laufzeiten,

wolln Umerziehung stoppen!

Die Preise müssen runterziehn,

Exportland nie mehr stoppen!

 

3.) Wir fahrn heut mit der Bundesbahn,

und hoffen wir komm an!

Wir wollen keinen Klimawahn,

Enteignungsplan macht klamm!

 

4.) Wir fahren heute nach Berlin,

mit der Regierung reden!

Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,

und im Banalen jäten!

 

5.) Wir putzen heut mal taube Ohren,

im Oberlehrer -Lager!

Wir lassen unsre Worte spielen,

wir sparen uns nicht mager!

 

6.) Wir wollen schnelle Reaktion,

nicht Schildkrötengehabe! 

Das Land hat Champion-Tradition,

braucht niemals Demontage! 

 

7.) Wir fahren heute nach Berlin,

mit der Regierung reden!

Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,

und im Banalen jäten!

 

8.) Heut stoppen wir die Langsamkeit,

Chamäleon braucht es nicht! 

Es sei denn, dass es explodiert, 

und schleicht vor seiner Pflicht!

 

9.) Wir zeigen Euch wer Herrscher ist, 

und wo die Herzen schlagen!

Bezahlbarkeit bleibt Herrscherpflicht,

gerad an dunklen Tagen!

 

10.) Wir fahren heute nach Berlin,

mit der Regierung reden!

Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,

und im Banalen jäten!

 

11.) Sonst pustet Euch das Volk vom Tisch,

erstarrt in grünem Kraut!

Wer’s Volk zu leicht nimmt, bleibt nicht frisch, 

ist eine falsche Braut!

 

12.) Er könnt nicht einfach abwarten,

die Welt macht es Euch vor!

Ihr müsst Regierung starten, 

sonst fallt in Abgrund nur!

 

13.) Wir fahren heute nach Berlin,

mit der Regierung reden!

Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,

und im Banalen jäten!

 

14.) Wir wollen selbstbestimmtes Leben,

nicht volksfernes Agieren!

Wir wolln nicht von Versprechen leben,

sondern nach Taten gieren! 

 

15.) Niemand ist hier am Tisch der Boss,

sondern muss Volk ganz dienen! 

Niemand kriegt hier ein hohes Ross,

oder besondre Bühnen!

 

16.) Wir fahren heute nach Berlin,

mit der Regierung reden!

Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,

und im Banalen jäten!

 

17.) Sie wollen uns ruhig stellen,

mit Geld, das wir selbst zahlen!

Sie öffnen nicht den Markt,

den grade viel zu schmalen!

 

18.) So lachen sie uns aus,

die Grünen Ideologen!

sie führ‘n das Volk am Bande,

von Freiheit gut gelogen!

 

19.) Wir fahren heute nach Berlin,

mit der Regierung reden!

Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,

und im Banalen jäten!

 

1236.Gedicht! Mit der Regierung reden! ©Frank Sander, 29.09.2022

1236.Gedicht! Mit der Regierung reden! ©Frank Sander, 29.09.2022

1235.Gedicht, Die woke Preisverleihung! ©Frank Sander, 28.09.2022 

1235.Gedicht, Die woke Preisverleihung! ©Frank Sander, 28.09.2022 

1235.Gedicht, Die woke Preisverleihung! ©Frank Sander, 28.09.2022 

 

1.) Die Preise gehn an Leute, die gut passen, 

die Preise gehn an Leute, die genehm! 

Die Preise können Opportune fassen,   

nicht etwa Leut, die excellent extrem! 

 

2.) Die Fernsehpreise wurden schon besprochen, 

im Hinterzimmer ward Alles geklärt!

„On Woke“ wurden Entscheidungen getroffen, 

die Vorreiter sind selten mal geehrt!

 

3.) #Meetwoo eignet sich gut zum Endverleumden,

Wer keine Rolle hat, sagt jetzt #Meetoo!

Die ohne Rolle sind die Endverträumten,

und unterstellen Sexstories im Nu!

 

4.) Die Preise gehn an Leute, die gut passen, 

die Preise gehn an Leute, die genehm! 

Die Preise können Opportune fassen,   

nicht etwa Leut, die excellent extrem! 

 

5.) Die Laudatoren haben feste Haltung, 

die Furtwängler spricht nur noch von #Meetoo! 

Das Woke-Fernsehn kommt richtig zur Entfaltung, 

normal Bürger machen einfach zu! 

 

6.) Die Medien kochen alle eine Suppe,

ob Fernsehn, Zeitung oder Radio!

Es wirkt wie eine Marionettenpuppe,

sie tun bloß so, als wärs ne freie Show!

 

7.) Die Preise gehn an Leute, die gut passen, 

die Preise gehn an Leute, die genehm! 

Die Preise können Opportune fassen,   

nicht etwa Leut, die excellent extrem! 

 

8.) Auch Jaenicke, der wurde ausgezeichnet,

zum Klimawandel fährt auf schmaler Spur! 

Das Fernsehn fördert eine neue Serie,

sie fährt auch auf dem selben Gleise nur!

 

9.) Die Preise bleiben so im selben Kreise, 

sind austauschbar wie’s opportune Team!  

Sie machen das Volk müde auf ne Weise,

dass es missachtet solch ein Fake-Regime!

 

10.) Die Preise gehn an Leute, die gut passen, 

die Preise gehn an Leute, die genehm! 

Die Preise können Opportune fassen,   

nicht etwa Leut, die excellent extrem!

 

11.) Wenigstens war da Claudia Cardinale, 

die kriegt den Preis für Lebenswerk mit Recht!

Sie braucht zum Preise Null Sternchen- Skandale,

ihr Preis ist nicht on Woke, sondern ganz echt!  

Quelle Foto 1 oben

1235.Gedicht, Die woke Preisverleihung! ©Frank Sander, 28.09.2022 

1235.Gedicht, Die woke Preisverleihung! ©Frank Sander, 28.09.2022

 

Pressequelle 1, https://www.sueddeutsche.de/leben/metoo-debatte-in-frankreich-die-kritik-an-der-me-too-debatte-kommt-zur-richtigen-zeit-1.3819887

Pressequelle 2, https://www.emma.de/artikel/jochen-koenig-darf-mann-das-noch?

Pressequelle 3,  https://www.sueddeutsche.de/me-too-debatte-in-frankreich-viele-der-frauen-die-sich-zu-wort-melden-haengen-einem-veralteten-feminismus-an-

1234.Gedicht, Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 27.09.2022

1234.Gedicht, Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 27.09.2022

1234.Gedicht, Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 27.09.2022

 

1.) Ihr habt Europa abgeschossen,

durch Eure Arroganz!

Die Mitgliedsländer sind verdrossen,

von schmieriger Monstranz!

 

2.) England, Schweden, Ungarn, Polen,  

haben Euch verlassen!

Nun Italien unverhohlen,

lässt EU verblassen!

 

3.) Tyrannei der Tugend, 

stört Europas Lauf! 

Arbeitslose Jugend,

baut hier nichts mehr auf!   

 

4.) Ihr habt Europa abgeschossen,

durch Eure Arroganz!

Die Mitgliedsländer sind verdrossen,

von schmieriger Monstranz!

 

5.) Ihr habt Europa todbelehrt,

bar jedem Kompromiss!

Den Rücken hat man Euch gekehrt, 

auf diesem alten Schiff!

 

6.) Ihr macht Europa kompliziert,

mischt Euch in Alles ein! 

Es hat viel Tradition zerstört,

und macht Nationen klein! 

 

7.) Ihr habt Europa abgeschossen,

durch Eure Arroganz!

Die Mitgliedsländer sind verdrossen,

von schmieriger Monstranz!

 

8.) Alstom, Siemens, Mital, Thyssen, 

wollten kooperieren!

Europa lies sie alle wissen, 

sie brauchens nicht probieren! 

 

9.) Europa ohne Wehrkraft, 

nach innen und nach außen!

Sorgt weiter für Gelächter,

hat Kampfkraft- Dauerpausen!

 

10.) Ihr habt Europa abgeschossen,

durch Eure Arroganz!

Die Mitgliedsländer sind verdrossen,,

von schmieriger Monstranz!

 

11.) Vergessen ist die Wendezeit 

als Alle mit Euch lachten 

Heute ist kaum Jemand bereit,

fürs Glück mit Euch zu schachten!

 

12.) Tyrannei der Tugend,

Grenzen täglich offen! 

Teilt die Mitgliedsländer,

seid moralbesoffen!

 

13.) Ihr habt Europa abgeschossen,

durch Eure Arroganz!

Die Mitgliedsländer sind verdrossen,

von schmieriger Monstranz!

 

1234.Gedicht, Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 27.09.2022

1234.Gedicht, Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 27.09.2022

Quelle Foto 1 oben

 

1233.Gedicht! Sinfonie der Feigheit, Rhapsodie der Angst! ©Frank Sander, 26.09.2022 

1233.Gedicht! Sinfonie der Feigheit, Rhapsodie der Angst! ©Frank Sander, 26.09.2022

1233.Gedicht! Sinfonie der Feigheit, Rhapsodie der Angst! ©Frank Sander, 26.09.2022 

 

1.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

bringt mich zum Lachen fast!

Beinah über Alles bangt, 

so feige, dass es kracht! 

 

2.) Angst vor Kohle, Kernkraftwerk, 

Angst vor Glyphosat!

Angst vorm bösen Gartenzwerg,

Angst vorm bösen Staat!

 

3.) Angst vor Mücken, Alltagstücken,

Angst vor schwachen Winden! 

Angst vor den Gedächtnislücken, 

Angst vor schlauen Blinden!

 

4.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

bringt mich zum Lachen fast!

Beinah über Alles bangt, 

so feige, dass es kracht! 

 

5.) Angst vor Radioaktivität,

Angst vor Elektrosmog!

Angst vor einem Unkrautbeet,

ständig unter Shock! 

 

6.) Angst vor Nacht und Angst vor Sonne,

Angst vor Allem, Jeden!  

Angst erzeugte noch nie Wonne,

gegen Angst, müsst beten! 

 

7.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

bringt mich zum Lachen fast!

Beinah über Alles bangt, 

so feige, dass es kracht! 

 

8.) Deutsches Land, nur noch ein Schatten,

weltweit steht für Angst!  

Grenzen öffnen zum Ermatten,

frisst Vertrauen ganz!

 

9.) Deutsches Land der Dicken Tränen,

Schatten winzig klein! 

Helden sind nicht zu erwähnen,

fürchten kleinste Pein!

 

10.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

bringt mich zum Lachen fast!

Beinah über Alles bangt, 

so feige, dass es kracht! 

 

11.) Angst vor böser Schwiegermutter,

Angst vorm Katzenhai!

Angst vorm Leck im Boddenkutter,

Angst vor Polizei! 

 

12.) Angst vor neuer Schweinepest,

Angst vor Pferdefleisch! 

Gibt dem alten Mann den Rest, 

zittert espengleich! 

 

13.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

bringt mich zum Lachen fast!

Beinah über Alles bangt, 

so feige, dass es kracht! 

 

14.) Angst vor Salatmayonaise,

Angst vor Dioxin! 

Angst vor alter Gartenfräse,

und vor Bleibenzin!

 

15.) So kriecht der normale Bürger,

hier im Angstland um! 

Keine Wehrpflicht gibts im Lande,

wer Angst hat, dreht doch um!

 

16.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

bringt mich zum Lachen fast!

Beinah über Alles bangt, 

so feige, dass es kracht! 

 

17.) Deutsches Angstland wirklich selten, 

von der Welt belacht! 

Lässt die bösen Geister zelten, 

schreiend in der Nacht! 

 

18.) Angst vor Kindern, Angst vor Frauen, 

Angst wird dekliniert!

Warum seid Ihr nicht abgehauen,

wenn Ihr vor Angst gefriert!

 

19.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

bringt mich zum Lachen fast!

Beinah über Alles bangt, 

so feige, dass es kracht! 

 

20.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

Angst vor feinem Staub!

Jahrtausendlang gabs Lagerfeuer, 

plötzlich seid Ihr staubtaub!

 

21.) Angst vor Drogen in der Krippe,

Angst vorm Mohrenkopf!

Angst vor einer dicken Lippe,

und vorm Indianerzopf!

 

22.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

bringt mich zum Lachen fast!

Beinah über Alles bangt, 

so feige, dass es kracht! 

 

23.) Dem großen Gott kommts große Grübeln, 

sieht er den Mensch in Angst! 

Er gab ihm Mut, doch wundert sich, 

wieso der Mensch so bangt! 

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

1233.Gedicht! Sinfonie der Feigheit, Rhapsodie der Angst! ©Frank Sander, 26.09.2022

1233.Gedicht! Sinfonie der Feigheit, Rhapsodie der Angst! ©Frank Sander, 26.09.2022

1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022 

1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022

1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022

 

1.) Heut war ich mit der Susi weg,

zum Wandern im Gebirge!

Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,

frisch wie ne goldne Birke!

 

2.) Sie wandert elegant elastisch,

mit weißen Lederschuhn!

Sie wirkt so tänzerisch bombastisch,

ich komm nicht zum ausruhn!

 

3.) Wir warn auf Herbsttour unterwegs,

die Susi trieb mich raus!    

Sie zeigte mir den Malerweg, 

wir suchten ein Rasthaus!

 

4.) Heut war ich mit der Susi weg,

zum Wandern im Gebirge!

Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,

frisch wie ne goldne Birke!

 

5.) Im Rasthaus waren nur wir zwei,

und folglich ungestört!

Ne Rasthütte, von Stürmen frei,

ham wir lang nicht probiert!

 

6.) So wich die Tour vom Wanderweg 

das war nicht eingeplant!

Die Susi kannt manch Abkürzung,

die hätt ich nie erahnt!

 

7.) Heut war ich mit der Susi weg,

zum Wandern im Gebirge!

Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,

frisch wie ne goldne Birke!

 

8.) Die Umwege zum Wandertag, 

die warn mir sehr willkommen! 

Ich war am Anfang noch verzagt, 

doch bin dann mitgekommen!

 

9.) Die Susi hatte mich verführt,

das Wanderziel lag fern! 

Auf Strohmatrazen mich berührt,

sie führte zu den Sternen!

 

10.) Heut war ich mit der Susi weg,

zum Wandern im Gebirge!

Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,

frisch wie ne goldne Birke!

 

11.) So nutzten wir den Sonnentag,

als ewig junges Paar! 

Der ewig junge Herzesschlag, 

der war noch immer da!

 

12.) Die Tour die wühlte uns heut auf, 

die Malerweg – Idylle! 

Der Wanderweg bergab- bergauf, 

zeigte des Lebens Fülle!

 

13.) Heut war ich mit der Susi weg,

zum Wandern im Gebirge!

Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,

frisch wie ne goldne Birke! 

 

14.) Die Susi lad ich wieder ein, 

als Führerin im Wald! 

Sie leuchtet mir mit hellem Schein,

in Göttinnengestalt!

1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022 

1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022

Quelle Foto 1 oben 

Quelle Foto 2 unten

Prebisch-Tor, Böhmische Schweiz, Tschechien

1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022

1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022

1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022 

 

Discounterkörbe fahren brechend an den Combi ran, 

Schnaps und Säfte, Mangofrüchte, brauchen wir doch dann! 

Feiern Grillen ohne Grund, feist und leicht nervös,

keine Wehrpflicht, Teilzeitjob, gereizt und etwas bös!

  

2.) So schieben wir verwöhnt die Wägen, sind im Schlaraffenland,

mit Geldverteilen als den Segen, befrieden wir das Land!

Grundeinkommen, Möbelgeld, gerne auch vom Staat,

trotzdem schimpfen allerwegen, Faulheit findet Saat!

 

3.) Verwöhntes Land hat Renaissance, wie bei einem Fürst,

Arroganz daraus entstand, und Blasen im Dachfirst!

Land der Fernsehdiskussion, es fehlt nur schlicht die Tat,

Trägheit in den Hirnen wohnt, vom faulen Emirat!

 

4.) Discounterkörbe fahren brechend an den Combi ran, 

Schnaps und Säfte, Mangofrüchte, brauchen wir doch dann!

Feiern Grillen ohne Grund, feist und leicht nervös,

keine Wehrpflicht, Teilzeitjob, gereizt und etwas bös!

 

5.) Deutsches Land der Oberlehrer, fett mit Doppelkinn,

Kritiker und Postbeschwerer, oft mit wenig Sinn!

Angst und Selbsthass wachsen hier, bis zur Penetranz,

Verwöhntes Land den Halt verliert, gläserne Monstranz!

 

6.) Deutsches Land der Pazifisten, redet mit nem Ritter,

es fehlen harte Polizisten und tapfre Samariter!

Dick und passiv sind wir jetzt, der Schneid ging uns verloren,

Essenmangel uns vergrätzt, Gesicht dann schnell gefroren!

 

7.) Discounterkörbe fahren brechend an den Combi ran, 

Schnaps und Säfte, Mangofrüchte, brauchen wir doch dann!

Feiern Grillen ohne Grund, feist und leicht nervös,

keine Wehrpflicht, Teilzeitjob, gereizt und etwas bös!

 

8.) Vom Krieg zu reden ja das nervt, zumal hier keiner kämpft,

die Sinne sind nicht mehr geschärft, die Reaktion gedämpft!

70 Jahre Sonntagsreden, wirken jetzt stark nach,

nur im Blumentopfe jäten, macht nicht stark, nein schwach!

 

9.) Von hier die ganze Welt belehren, doch Handeln letztlich fehlt,

den ganzen Tag vorm Hause kehren, den Menschen wenig stählt!

So sind wir ein verwöhntes Land der hochsensiblen Schwätzer,

sie helfen nicht, sie kämpfen nicht, sind gerne Volksverhetzer!

 

10.) Discounterkörbe fahren brechend an den Combi ran,

Schnaps und Säfte, Mangofrüchte, brauchen wir doch dann!

Feiern Grillen ohne Grund, feist und leicht nervös,

keine Wehrpflicht, Teilzeitjob, gereizt und etwas bös!

 

11.) So schieben wir verwöhnt die Wägen, sind im Schlaraffenland,

mit Geldverteilen als den Segen, befrieden wir das Land!

Grundeinkommen, Möbelgeld, gerne auch vom Staat,

trotzdem schimpfen allerwegen, Faulheit findet Saat!

 

12.) Deutsches Land der Oberlehrer, fett mit Doppelkinn,

Kritiker und Postbeschwerer, oft mit wenig Sinn!

Angst und Selbsthass wachsen hier, bis zur Penetranz,

Verwöhntes Land den Halt verliert, gläserne Monstranz!

Quelle Foto 1 oben

 

1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022

1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022

1229.Gedicht, Das Schattenland! ©Frank Sander, 23.09.2022

1229.Gedicht, Das Schattenland! ©Frank Sander, 23.09.2022

1229.Gedicht, Das Schattenland! ©Frank Sander, 23.09.2022

 

1.) Deutschland ist nur ein Schatten seiner selbst,

wer nichts macht, steht den Arbeitern hier gleich!

Die Sonne scheint beim Untergang blass gelb,

noch nie warn die Gesichter hier so bleich! 

 

2.) Deutschland ist weltweit Wirtschaftswunderland, 

doch Habeck sieht wohl etwas  drüber weg! 

Klammheimlich demontiert er dieses Land,

und zieht Kernkraft und Kohle in den Dreck!

 

3.) Deutschland ist vierte Wirtschaftsmacht der Welt,

Patente haben es sehr weit gebracht!

Zur Zeit verbrät Regierung Steuergeld,

um den Exportchampion graut die Nacht! 

 

4.) Deutschland ist nur ein Schatten seiner selbst,

wer nichts macht, steht den Arbeitern hier gleich!

Die Sonne scheint beim Untergang blass gelb,

noch nie warn die Gesichter hier so bleich! 

 

5.) Die Jetzt-Regierung sollte wohl bald gehen,

der Bäcker schließt und auch die Brauerein!

Der Habeck kann nen Silberstreif nicht sehn, 

Regierungsfehler sind kaum zu verzeihn! 

 

6.) Das Volk zieht sich die Demosachen an, 

Fridays for Future zittert um die Macht! 

Verbotseliten ziehen sich warm an, 

wer hätte das zur Rot-Grün-Wahl gedacht!

 

7.) Deutschland ist ein Schatten seiner selbst,

wer nichts macht, steht den Arbeitern hier gleich!

Die Sonne scheint beim Untergang blass gelb,

noch nie warn die Gesichter hier so bleich! 

 

8.) Wem nichts gelingt, sollts Land nicht mehr regieren, 

wem nichts gelingt, der macht das Volk nur arm! 

Wem nichts gelingt, sollt außer uns auch friern,

mit dem könn wir nur in den Abgrund fahrn!

 

9.) Deutschland ist das Wirtschaftswunderland, 

doch Habeck sieht entrückt darüber weg! 

Klammheimlich demontiert er dieses Land,

und zieht Kernkraft und Kohle in den Dreck!

 

10.) Deutschland ist nur ein Schatten seiner selbst,

wer nichts macht, steht den Arbeitern hier gleich!

Die Sonne scheint beim Untergang blass gelb,

noch nie warn die Gesichter hier so bleich! 

 

1229.Gedicht, Das Schattenland! ©Frank Sander, 23.09.2022

1229.Gedicht, Das Schattenland! ©Frank Sander, 23.09.2022

Quelle Foto 1 oben

 

 

1228.Gedicht, Der Held aus Top Gun II, ©Frank Sander, 22.09.2022

1228.Gedicht, Der Held aus Top Gun II, ©Frank Sander, 22.09.2022

1228.Gedicht, Der Held aus Top Gun II, ©Frank Sander, 22.09.2022

 

1.) Gestern sah ich Maverick, der irgendwie Alles kann,

er flog Versuche mit Mach 10, das war der schnellste Run!

Er lehrt Piloten ohne Buch, mal so als weißer Mann,

die lachen ihn mal grade aus, Niemand kommt an ihn ran! 

 

2.) Maverick, ein Großtalent, ein Flieger aus Gefühl!

er fliegt noch, wenn der Himmel brennt: Top-Siege sind sein Ziel!

Maverick geholt von Ice, als Gott nach Flieger-Town,

Er hat die Jungen neu gepolt, sie denken: welch ein Clown?? 

 

3.) Maverick vom andern Level, lehrte ohne Buch,

sein Talent ward unterschätzt, vom Durchschnittsflieger-Move!

Maverick, zwar nur Major, doch Formel 1- Pilot,

er führte hier Talente vor: zu genial für ein Lot!

 

4.) Gestern sah ich Maverick, der irgendwie Alles kann,

ihm passiert kein Missgeschick: noch nicht zum Sterben dran!

Die Generäle hassen ihn, doch lieben ihn zugleich,

er kann nicht seinem Job entflieh’n, als Genius voller Fleiß!

 

5.) Maverick, ein weißer Mann, zeigt es der Fliegerwelt,

er ist der Mann, der Alles kann, der unerkannte Held!

Ein alter weißer Mann ist gut, zu zweifeln ist hier nicht,

und gibt es Häme oder Wut, an ihm bricht sich die Gicht!  

 

6.) Maverick, ein Großtalent, ein Flieger aus Gefühl!

er fliegt noch, wenn der Himmel brennt: Top-Siege sind sein Ziel!

Maverick, geholt von Ice, als Gott nach Flieger-Town,

Er hat die Jungen neu gepolt, sie denken: welch ein Clown?? 

 

1228.Gedicht, Der Held aus Top Gun II, ©Frank Sander, 22.09.2022

1228.Gedicht, Der Held aus Top Gun II, ©Frank Sander, 22.09.2022

Quelle Foto 1 oben

1227.Gedicht, Der Himmel schweigt, im Demontageland! ©Frank Sander, 21.09.2022 

1227.Gedicht, Der Himmel schweigt, im Demontageland! ©Frank Sander, 21.09.2022 

1227.Gedicht, Der Himmel schweigt, im Demontageland! ©Frank Sander, 21.09.2022 

 

1.) Der Himmel schweigt, im Demontageland,

und über‘n Wolken wächst die Angst!

Er hätt‘ die Kraft, zu heilen kurzerhand,

zu machen aus dem Pech ne gute Chance! 

 

2.) Der Himmel schweigt, im führungsarmen Land,

das Volk muss eben Dinge selber tun! 

Wer strapaziert, die Bürger bis zum Rand!

wird sehn das Volk, wird nicht mehr ruhn! 

 

3.) Der Himmel schweigt, wenn Spaltung uns nur trägt,

die Götter hörten uns kaum zu! 

Der Glücksstern steigt, das ganze Volk bewegt,

wir binden uns Allwetterschuh!

 

4.) Der Himmel schweigt, im Demontageland,

und übern Wolken wächst die Angst!

Er hätt‘ die Kraft, zu heilen kurzerhand,

zu machen aus dem Pech ne gute Chance!

 

5.) Regierung hält, das eigne Volk am Band,

und sichert nicht das Basiswort vom Volk!

So nutzt das Netz, das Berge überwand, 

und sammelt das versteckte Gold!

 

6.) Der Himmel schweigt, rutscht Export ab ins Tal, 

wenn’s Wirtschaftwunder fällt zurück! 

Der Himmel schweigt, trotz Vaterlandes-Qual,

und würdigt seinem Volk kaum einen Blick!  

 

8.) Der Himmel schweigt, im Demontageland,

und übern Wolken wächst die Angst!

Er hätt die Kraft, zu heilen kurzerhand,

zu machen aus dem Pech ne Chance! 

 

9.) Der Himmel schweigt, zu Gendern und Betrug,

der Himmel schweigt, obwohl er dringend wird gebraucht! 

Der große Krieg  voll Tote und voll Blut,

hats Licht der Erde damals aufgebraucht! 

 

10.) Der Himmel schwieg, doch regt zu Träumen an, 

die Hoffnung wächst, wenn Glaube wiederkehrt!

Ein Jeder tut, was immer er auch kann,

ein Volk mit Mut, das wird einst auch geehrt!

 

11.) Der Himmel schweigt, im Demontageland,

und über‘n Wolken wächst die Angst!

Er hätt‘ die Kraft, zu heilen kurzerhand,

zu machen aus dem Pech ne Chance! 

 

12.) Die Sonne scheint, am Himmel goldig gelb,

und weist auf einen neuen Weg zum Glück!

Das Volk vereint,  muss Zukunft bauen selbst,

wenn die Regierung spielt nicht mit!  

 

13.) Das Deutsche Land, muss werden wieder groß,

das Wirtschaftswunder stets im Blick!  

Ideologie hat sich gerad verrannt,

und ist für dieses Land ein Missgeschick!

 

14.) Der Himmel schweigt, im Demontageland,

und über‘n Wolken wächst die Angst!

Er hätt‘ die Kraft, zu heilen kurzerhand,

zu machen aus dem Pech ne gute Chance! 

 

1227.Gedicht, Der Himmel schweigt, im Demontageland! ©Frank Sander, 21.09.2022

1227.Gedicht, Der Himmel schweigt, im Demontageland! ©Frank Sander, 21.09.2022 

1226.Gedicht, Wir brauchen wieder Kinder voller Mut! Frank Sander, 20.09.2022 

1226.Gedicht, Wir brauchen wieder Kinder voller Mut! ©Frank Sander, 20.09.2022 

1226.Gedicht, Wir brauchen wieder Kinder voller Mut! ©Frank Sander, 20.09.2022 

 

1.) Gestern war ich auf nem kleinen Spielplatz, 

der ist zufällig in nem nahen Zoo!

Da sah ich die Verfassung unsrer Kinder,

da sah ich Max und Moritz und die Chloe! 

 

2.) Scharf hört ich Kommentare junger Mütter,

Max, Moritz, kommt jetzt gleich einmal zu mir! 

Die Kletterseile dürft ihr nicht benutzen,

sonst fallt ihr vom Gerüst, verletzt Euch hier!

 

3.) Die Kinder zogen jetzt nur Flunsch-Gesichter,

das Beste ist doch Klettern, sagen sie! 

Die Mutter ward dadurch auch nicht erpichter,

hört auf mich, sonst passiert was, sagte sie! 

 

4.) Wir brauchen wieder Kinder voller Mut,

denn Stuhlkreisrunden retten nicht die Welt!

So soll‘n die Kinder spielen wie sie woll‘n,

sie brauchen dazu nur den Baum, das Feld! 

 

5.) Wir kannten nur das Oben, nicht das halten,

weil unsre Mütter hatten nicht viel Zeit! 

Sie gingen voll auf Arbeit, nicht verwalten,

so war‘n wir Kinder zu Allem bereit!   

 

6.) Mein Vater ließ mich extra Felsen klettern: 

ich freute mich auch sehr über’s Vertrau’n!  

Da gab es so beim Spielen nicht viel meckern, 

ich hab nur selten Jemanden verhau’n!

 

7.) Die kontrollierten Kinder tun mir leid,

das Selbstvertrau’n das wächst am Kletterbaum!..

Auch wildes Rennen macht Kinder bereit,

Verletzungen gibt’s dabei wirklich kaum! 

 

8.) Wir brauchen wieder Kinder voller Mut

denn Stuhlkreisrunden retten nicht die Welt!

So solln die Kinder spielen wie sie woll‘n,

sie brauchen dazu nur den Baum, das Feld!

 

9.) Noch werden Kinder hundegleich dressiert,

die Selbsterkenntnis kommt dabei nicht vor! 

Sozialempfinden wird devot trainiert, 

und eigne Meinung schießt dabei kein Tor!

 

10.) Der Stuhlkreis zog im Kindergarten ein, 

vor Allem Jungen wirken angezurrt!

Auch Rechtsanwälte schalten sich mit ein, 

erstaunlich, dass Erzieherin nicht murrt! 

 

11.) Auch Völkerball wird selten noch gespielt,

ein Ball fliegt doch auch schnell mal an den Kopf! 

So etwas wird verboten ganz gezielt,

genau wie auch das ziehen an nem Zopf!

 

12.) Wir brauchen wieder Kinder voller Mut,

denn Stuhlkreisrunden retten nicht die Welt!

So soll‘n die Kinder spielen wie sie woll‘n,

sie brauchen dazu nur den Baum, das Feld!

 

1226.Gedicht, Wir brauchen wieder Kinder voller Mut! ©Frank Sander, 20.09.2022

1226.Gedicht, Wir brauchen wieder Kinder voller Mut! ©Frank Sander, 20.09.2022 

Quelle Foto 1 oben

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