1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022 

1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022

1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022

 

1.) Heut war ich mit der Susi weg,

zum Wandern im Gebirge!

Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,

frisch wie ne goldne Birke!

 

2.) Sie wandert elegant elastisch,

mit weißen Lederschuhn!

Sie wirkt so tänzerisch bombastisch,

ich komm nicht zum ausruhn!

 

3.) Wir warn auf Herbsttour unterwegs,

die Susi trieb mich raus!    

Sie zeigte mir den Malerweg, 

wir suchten ein Rasthaus!

 

4.) Heut war ich mit der Susi weg,

zum Wandern im Gebirge!

Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,

frisch wie ne goldne Birke!

 

5.) Im Rasthaus waren nur wir zwei,

und folglich ungestört!

Ne Rasthütte, von Stürmen frei,

ham wir lang nicht probiert!

 

6.) So wich die Tour vom Wanderweg 

das war nicht eingeplant!

Die Susi kannt manch Abkürzung,

die hätt ich nie erahnt!

 

7.) Heut war ich mit der Susi weg,

zum Wandern im Gebirge!

Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,

frisch wie ne goldne Birke!

 

8.) Die Umwege zum Wandertag, 

die warn mir sehr willkommen! 

Ich war am Anfang noch verzagt, 

doch bin dann mitgekommen!

 

9.) Die Susi hatte mich verführt,

das Wanderziel lag fern! 

Auf Strohmatrazen mich berührt,

sie führte zu den Sternen!

 

10.) Heut war ich mit der Susi weg,

zum Wandern im Gebirge!

Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,

frisch wie ne goldne Birke!

 

11.) So nutzten wir den Sonnentag,

als ewig junges Paar! 

Der ewig junge Herzesschlag, 

der war noch immer da!

 

12.) Die Tour die wühlte uns heut auf, 

die Malerweg – Idylle! 

Der Wanderweg bergab- bergauf, 

zeigte des Lebens Fülle!

 

13.) Heut war ich mit der Susi weg,

zum Wandern im Gebirge!

Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,

frisch wie ne goldne Birke! 

 

14.) Die Susi lad ich wieder ein, 

als Führerin im Wald! 

Sie leuchtet mir mit hellem Schein,

in Göttinnengestalt!

1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022 

1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022

Quelle Foto 1 oben 

Quelle Foto 2 unten

Prebisch-Tor, Böhmische Schweiz, Tschechien

1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022

1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022

1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022 

 

Discounterkörbe fahren brechend an den Combi ran, 

Schnaps und Säfte, Mangofrüchte, brauchen wir doch dann! 

Feiern Grillen ohne Grund, feist und leicht nervös,

keine Wehrpflicht, Teilzeitjob, gereizt und etwas bös!

  

2.) So schieben wir verwöhnt die Wägen, sind im Schlaraffenland,

mit Geldverteilen als den Segen, befrieden wir das Land!

Grundeinkommen, Möbelgeld, gerne auch vom Staat,

trotzdem schimpfen allerwegen, Faulheit findet Saat!

 

3.) Verwöhntes Land hat Renaissance, wie bei einem Fürst,

Arroganz daraus entstand, und Blasen im Dachfirst!

Land der Fernsehdiskussion, es fehlt nur schlicht die Tat,

Trägheit in den Hirnen wohnt, vom faulen Emirat!

 

4.) Discounterkörbe fahren brechend an den Combi ran, 

Schnaps und Säfte, Mangofrüchte, brauchen wir doch dann!

Feiern Grillen ohne Grund, feist und leicht nervös,

keine Wehrpflicht, Teilzeitjob, gereizt und etwas bös!

 

5.) Deutsches Land der Oberlehrer, fett mit Doppelkinn,

Kritiker und Postbeschwerer, oft mit wenig Sinn!

Angst und Selbsthass wachsen hier, bis zur Penetranz,

Verwöhntes Land den Halt verliert, gläserne Monstranz!

 

6.) Deutsches Land der Pazifisten, redet mit nem Ritter,

es fehlen harte Polizisten und tapfre Samariter!

Dick und passiv sind wir jetzt, der Schneid ging uns verloren,

Essenmangel uns vergrätzt, Gesicht dann schnell gefroren!

 

7.) Discounterkörbe fahren brechend an den Combi ran, 

Schnaps und Säfte, Mangofrüchte, brauchen wir doch dann!

Feiern Grillen ohne Grund, feist und leicht nervös,

keine Wehrpflicht, Teilzeitjob, gereizt und etwas bös!

 

8.) Vom Krieg zu reden ja das nervt, zumal hier keiner kämpft,

die Sinne sind nicht mehr geschärft, die Reaktion gedämpft!

70 Jahre Sonntagsreden, wirken jetzt stark nach,

nur im Blumentopfe jäten, macht nicht stark, nein schwach!

 

9.) Von hier die ganze Welt belehren, doch Handeln letztlich fehlt,

den ganzen Tag vorm Hause kehren, den Menschen wenig stählt!

So sind wir ein verwöhntes Land der hochsensiblen Schwätzer,

sie helfen nicht, sie kämpfen nicht, sind gerne Volksverhetzer!

 

10.) Discounterkörbe fahren brechend an den Combi ran,

Schnaps und Säfte, Mangofrüchte, brauchen wir doch dann!

Feiern Grillen ohne Grund, feist und leicht nervös,

keine Wehrpflicht, Teilzeitjob, gereizt und etwas bös!

 

11.) So schieben wir verwöhnt die Wägen, sind im Schlaraffenland,

mit Geldverteilen als den Segen, befrieden wir das Land!

Grundeinkommen, Möbelgeld, gerne auch vom Staat,

trotzdem schimpfen allerwegen, Faulheit findet Saat!

 

12.) Deutsches Land der Oberlehrer, fett mit Doppelkinn,

Kritiker und Postbeschwerer, oft mit wenig Sinn!

Angst und Selbsthass wachsen hier, bis zur Penetranz,

Verwöhntes Land den Halt verliert, gläserne Monstranz!

Quelle Foto 1 oben

 

1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022

1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022

1229.Gedicht, Das Schattenland! ©Frank Sander, 23.09.2022

1229.Gedicht, Das Schattenland! ©Frank Sander, 23.09.2022

1229.Gedicht, Das Schattenland! ©Frank Sander, 23.09.2022

 

1.) Deutschland ist nur ein Schatten seiner selbst,

wer nichts macht, steht den Arbeitern hier gleich!

Die Sonne scheint beim Untergang blass gelb,

noch nie warn die Gesichter hier so bleich! 

 

2.) Deutschland ist weltweit Wirtschaftswunderland, 

doch Habeck sieht wohl etwas  drüber weg! 

Klammheimlich demontiert er dieses Land,

und zieht Kernkraft und Kohle in den Dreck!

 

3.) Deutschland ist vierte Wirtschaftsmacht der Welt,

Patente haben es sehr weit gebracht!

Zur Zeit verbrät Regierung Steuergeld,

um den Exportchampion graut die Nacht! 

 

4.) Deutschland ist nur ein Schatten seiner selbst,

wer nichts macht, steht den Arbeitern hier gleich!

Die Sonne scheint beim Untergang blass gelb,

noch nie warn die Gesichter hier so bleich! 

 

5.) Die Jetzt-Regierung sollte wohl bald gehen,

der Bäcker schließt und auch die Brauerein!

Der Habeck kann nen Silberstreif nicht sehn, 

Regierungsfehler sind kaum zu verzeihn! 

 

6.) Das Volk zieht sich die Demosachen an, 

Fridays for Future zittert um die Macht! 

Verbotseliten ziehen sich warm an, 

wer hätte das zur Rot-Grün-Wahl gedacht!

 

7.) Deutschland ist ein Schatten seiner selbst,

wer nichts macht, steht den Arbeitern hier gleich!

Die Sonne scheint beim Untergang blass gelb,

noch nie warn die Gesichter hier so bleich! 

 

8.) Wem nichts gelingt, sollts Land nicht mehr regieren, 

wem nichts gelingt, der macht das Volk nur arm! 

Wem nichts gelingt, sollt außer uns auch friern,

mit dem könn wir nur in den Abgrund fahrn!

 

9.) Deutschland ist das Wirtschaftswunderland, 

doch Habeck sieht entrückt darüber weg! 

Klammheimlich demontiert er dieses Land,

und zieht Kernkraft und Kohle in den Dreck!

 

10.) Deutschland ist nur ein Schatten seiner selbst,

wer nichts macht, steht den Arbeitern hier gleich!

Die Sonne scheint beim Untergang blass gelb,

noch nie warn die Gesichter hier so bleich! 

 

1229.Gedicht, Das Schattenland! ©Frank Sander, 23.09.2022

1229.Gedicht, Das Schattenland! ©Frank Sander, 23.09.2022

Quelle Foto 1 oben

 

 

1228.Gedicht, Der Held aus Top Gun II, ©Frank Sander, 22.09.2022

1228.Gedicht, Der Held aus Top Gun II, ©Frank Sander, 22.09.2022

1228.Gedicht, Der Held aus Top Gun II, ©Frank Sander, 22.09.2022

 

1.) Gestern sah ich Maverick, der irgendwie Alles kann,

er flog Versuche mit Mach 10, das war der schnellste Run!

Er lehrt Piloten ohne Buch, mal so als weißer Mann,

die lachen ihn mal grade aus, Niemand kommt an ihn ran! 

 

2.) Maverick, ein Großtalent, ein Flieger aus Gefühl!

er fliegt noch, wenn der Himmel brennt: Top-Siege sind sein Ziel!

Maverick geholt von Ice, als Gott nach Flieger-Town,

Er hat die Jungen neu gepolt, sie denken: welch ein Clown?? 

 

3.) Maverick vom andern Level, lehrte ohne Buch,

sein Talent ward unterschätzt, vom Durchschnittsflieger-Move!

Maverick, zwar nur Major, doch Formel 1- Pilot,

er führte hier Talente vor: zu genial für ein Lot!

 

4.) Gestern sah ich Maverick, der irgendwie Alles kann,

ihm passiert kein Missgeschick: noch nicht zum Sterben dran!

Die Generäle hassen ihn, doch lieben ihn zugleich,

er kann nicht seinem Job entflieh’n, als Genius voller Fleiß!

 

5.) Maverick, ein weißer Mann, zeigt es der Fliegerwelt,

er ist der Mann, der Alles kann, der unerkannte Held!

Ein alter weißer Mann ist gut, zu zweifeln ist hier nicht,

und gibt es Häme oder Wut, an ihm bricht sich die Gicht!  

 

6.) Maverick, ein Großtalent, ein Flieger aus Gefühl!

er fliegt noch, wenn der Himmel brennt: Top-Siege sind sein Ziel!

Maverick, geholt von Ice, als Gott nach Flieger-Town,

Er hat die Jungen neu gepolt, sie denken: welch ein Clown?? 

 

1228.Gedicht, Der Held aus Top Gun II, ©Frank Sander, 22.09.2022

1228.Gedicht, Der Held aus Top Gun II, ©Frank Sander, 22.09.2022

Quelle Foto 1 oben

1227.Gedicht, Der Himmel schweigt, im Demontageland! ©Frank Sander, 21.09.2022 

1227.Gedicht, Der Himmel schweigt, im Demontageland! ©Frank Sander, 21.09.2022 

1227.Gedicht, Der Himmel schweigt, im Demontageland! ©Frank Sander, 21.09.2022 

 

1.) Der Himmel schweigt, im Demontageland,

und über‘n Wolken wächst die Angst!

Er hätt‘ die Kraft, zu heilen kurzerhand,

zu machen aus dem Pech ne gute Chance! 

 

2.) Der Himmel schweigt, im führungsarmen Land,

das Volk muss eben Dinge selber tun! 

Wer strapaziert, die Bürger bis zum Rand!

wird sehn das Volk, wird nicht mehr ruhn! 

 

3.) Der Himmel schweigt, wenn Spaltung uns nur trägt,

die Götter hörten uns kaum zu! 

Der Glücksstern steigt, das ganze Volk bewegt,

wir binden uns Allwetterschuh!

 

4.) Der Himmel schweigt, im Demontageland,

und übern Wolken wächst die Angst!

Er hätt‘ die Kraft, zu heilen kurzerhand,

zu machen aus dem Pech ne gute Chance!

 

5.) Regierung hält, das eigne Volk am Band,

und sichert nicht das Basiswort vom Volk!

So nutzt das Netz, das Berge überwand, 

und sammelt das versteckte Gold!

 

6.) Der Himmel schweigt, rutscht Export ab ins Tal, 

wenn’s Wirtschaftwunder fällt zurück! 

Der Himmel schweigt, trotz Vaterlandes-Qual,

und würdigt seinem Volk kaum einen Blick!  

 

8.) Der Himmel schweigt, im Demontageland,

und übern Wolken wächst die Angst!

Er hätt die Kraft, zu heilen kurzerhand,

zu machen aus dem Pech ne Chance! 

 

9.) Der Himmel schweigt, zu Gendern und Betrug,

der Himmel schweigt, obwohl er dringend wird gebraucht! 

Der große Krieg  voll Tote und voll Blut,

hats Licht der Erde damals aufgebraucht! 

 

10.) Der Himmel schwieg, doch regt zu Träumen an, 

die Hoffnung wächst, wenn Glaube wiederkehrt!

Ein Jeder tut, was immer er auch kann,

ein Volk mit Mut, das wird einst auch geehrt!

 

11.) Der Himmel schweigt, im Demontageland,

und über‘n Wolken wächst die Angst!

Er hätt‘ die Kraft, zu heilen kurzerhand,

zu machen aus dem Pech ne Chance! 

 

12.) Die Sonne scheint, am Himmel goldig gelb,

und weist auf einen neuen Weg zum Glück!

Das Volk vereint,  muss Zukunft bauen selbst,

wenn die Regierung spielt nicht mit!  

 

13.) Das Deutsche Land, muss werden wieder groß,

das Wirtschaftswunder stets im Blick!  

Ideologie hat sich gerad verrannt,

und ist für dieses Land ein Missgeschick!

 

14.) Der Himmel schweigt, im Demontageland,

und über‘n Wolken wächst die Angst!

Er hätt‘ die Kraft, zu heilen kurzerhand,

zu machen aus dem Pech ne gute Chance! 

 

1227.Gedicht, Der Himmel schweigt, im Demontageland! ©Frank Sander, 21.09.2022

1227.Gedicht, Der Himmel schweigt, im Demontageland! ©Frank Sander, 21.09.2022 

1226.Gedicht, Wir brauchen wieder Kinder voller Mut! Frank Sander, 20.09.2022 

1226.Gedicht, Wir brauchen wieder Kinder voller Mut! ©Frank Sander, 20.09.2022 

1226.Gedicht, Wir brauchen wieder Kinder voller Mut! ©Frank Sander, 20.09.2022 

 

1.) Gestern war ich auf nem kleinen Spielplatz, 

der ist zufällig in nem nahen Zoo!

Da sah ich die Verfassung unsrer Kinder,

da sah ich Max und Moritz und die Chloe! 

 

2.) Scharf hört ich Kommentare junger Mütter,

Max, Moritz, kommt jetzt gleich einmal zu mir! 

Die Kletterseile dürft ihr nicht benutzen,

sonst fallt ihr vom Gerüst, verletzt Euch hier!

 

3.) Die Kinder zogen jetzt nur Flunsch-Gesichter,

das Beste ist doch Klettern, sagen sie! 

Die Mutter ward dadurch auch nicht erpichter,

hört auf mich, sonst passiert was, sagte sie! 

 

4.) Wir brauchen wieder Kinder voller Mut,

denn Stuhlkreisrunden retten nicht die Welt!

So soll‘n die Kinder spielen wie sie woll‘n,

sie brauchen dazu nur den Baum, das Feld! 

 

5.) Wir kannten nur das Oben, nicht das halten,

weil unsre Mütter hatten nicht viel Zeit! 

Sie gingen voll auf Arbeit, nicht verwalten,

so war‘n wir Kinder zu Allem bereit!   

 

6.) Mein Vater ließ mich extra Felsen klettern: 

ich freute mich auch sehr über’s Vertrau’n!  

Da gab es so beim Spielen nicht viel meckern, 

ich hab nur selten Jemanden verhau’n!

 

7.) Die kontrollierten Kinder tun mir leid,

das Selbstvertrau’n das wächst am Kletterbaum!..

Auch wildes Rennen macht Kinder bereit,

Verletzungen gibt’s dabei wirklich kaum! 

 

8.) Wir brauchen wieder Kinder voller Mut

denn Stuhlkreisrunden retten nicht die Welt!

So solln die Kinder spielen wie sie woll‘n,

sie brauchen dazu nur den Baum, das Feld!

 

9.) Noch werden Kinder hundegleich dressiert,

die Selbsterkenntnis kommt dabei nicht vor! 

Sozialempfinden wird devot trainiert, 

und eigne Meinung schießt dabei kein Tor!

 

10.) Der Stuhlkreis zog im Kindergarten ein, 

vor Allem Jungen wirken angezurrt!

Auch Rechtsanwälte schalten sich mit ein, 

erstaunlich, dass Erzieherin nicht murrt! 

 

11.) Auch Völkerball wird selten noch gespielt,

ein Ball fliegt doch auch schnell mal an den Kopf! 

So etwas wird verboten ganz gezielt,

genau wie auch das ziehen an nem Zopf!

 

12.) Wir brauchen wieder Kinder voller Mut,

denn Stuhlkreisrunden retten nicht die Welt!

So soll‘n die Kinder spielen wie sie woll‘n,

sie brauchen dazu nur den Baum, das Feld!

 

1226.Gedicht, Wir brauchen wieder Kinder voller Mut! ©Frank Sander, 20.09.2022

1226.Gedicht, Wir brauchen wieder Kinder voller Mut! ©Frank Sander, 20.09.2022 

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

1225.Gedicht, Verzwergung in den Schulen! ©Frank Sander, 19.09.2022  

1225.Gedicht, Verzwergung in den Schulen! ©Frank Sander, 19.09.2022 

1225.Gedicht, Verzwergung in den Schulen! ©Frank Sander, 19.09.2022  

 

1.) Verzwergung geht im Lande um, 

die Schule zeigt den Stand!

Faust zu lesen gilt als dumm,

als wär das hirnverbrannt!? 

 

2.) Die Lehrer wurden immer leerer,

Vierzigtausend fehlen schon!  

Physik lehrt jetzt ein Straßenkehrer,

und Sport als Hausaufgabe lohnt! 

 

3.) Die Uni zweifelt an Geschlechtern,

an zwei Geschlechter glaubt man nicht! 

Die Tür strotzt vor Gesinnungswächtern,

niemand weiß mehr wer Newton ist!  

 

4.) Kolumbus wär ein Kriegsverbrecher,

schreit die Woke-Kultur!

Geschichte wird wohl umgeschrieben, 

wie in der Diktatur!?

 

5.) So wird die Schule umgebügelt,

so wird die Schule eng!

Die Lehrer fehlen überall, 

die Schüler viel verpennt!

 

6.) Halbtagslehrer soll es geben,  

vielleicht reicht das auch aus!? 

Vielleicht gilt dem Hartz IV das Streben,

dann geht der Ofen aus!

 

7.) So werden Lehrer immer leerer,

Respekt fehlt Ihnen doch! 

Niemand fragt nach dem Wissensmehrer, 

Niemand auf Großes hofft! 

 

8.) Verzwergung geht im Lande um, 

die Schule zeigt den Stand!

Faust zu lesen, gilt als dumm,

wäre zu hirnverbrannt!? 

 

9.) Mathe, Chemie und Physik,

ward klein im Technikland!

Wer Jahre ruhig Kugel schiebt,

ist als Champion verbrannt!

 

10.) So leben wir auf kleinem Schuh,

und machen Leistungskurse zu! 

Es gibt kein Mozart und Bach,

sondern passives Ungemach!

 

11.) Fehlt der Respekt vorm guten Lehrer,

kommt Aushilfskraft mit Briefbeschwerer!

Der fliegt beim Schwatzen durch die Luft, 

verbreitet schnell den Klippschulduft! 

 

12.) Die Schüler ächten‘s Lehrerleben,

das Lernen wird das nicht beleben!

Koalition sieht anders aus, 

so wächst der Unmut sich zum Graus!

 

13.) Schade für das ganze Leben, 

der Lehrer stützt nicht mehr das Streben! 

Allein könn‘ Schüler auch nichts werden,

es fehlt der Leithund für die Herden!

 

14.) So geht es leider steil bergab,

Niemand kennt den Berg Ararat! 

Kaum Jemand kennt China Yunnan,

bei Keinem geht ne Kerze an!

 

15.) Die Lehrer geh’n gestresst nach Haus,

auch Kerstin und der kleine Klaus! 

Sie fanden nicht mehr zu einand,

das ist nicht gut für unser Land!

 

16.) Die Schule ohne Heimatkunde,

die Schule pflegt oft nur die Wunde!

Ein Deutsches Land, das ehrlich Stolz,

muss stützen auch der Einheit Gold!

      

1225.Gedicht, Verzwergung in den Schulen! ©Frank Sander, 19.09.2022  

1225.Gedicht, Verzwergung in den Schulen! ©Frank Sander, 19.09.2022  

Quelle Foto 1 oben

 

1224.Gedicht, Jetzt geh’n die Löwen langsam auf die Straße! ©Frank Sander, 18.09.2022

1224.Gedicht, Jetzt geh’n die Löwen langsam auf die Straße! ©Frank Sander, 18.09.2022

1224.Gedicht, Jetzt geh’n die Löwen langsam auf die Straße! ©Frank Sander, 18.09.2022

 

1.) Jetzt geh‘n die Löwen langsam auf die Straße, 

Ostelbien lässt sich bald nichts mehr gefall’n! 

Aus Unterdrückung wird ne Kampfesphase, 

es wehen Mähnen, zeigen sich die Krall’n! 

 

2.) Der Affenadler fängt auch wieder Affen,

die viel sitzen träge auf dem Ast!

Sie denken, dass sie passiv Alles schaffen,

doch haben stets Aktivität verpasst! 

 

3.) Die Löwen kommen endlich aus den Höhlen, 

die Lügen lassen sie jetzt nicht mehr zu! 

Die Mitläufer, die brauchen gar nicht nölen, 

die Löwen stoppen Volksnot bald im Nu! 

 

4.) Die Tiger öffnen grade Gasventile,

die Nordstream hat mit Krieg kaum was zu tun!

Die Volksverleugnung wird nicht mehr zum Ziele, 

die Demontierer müssen endlich ruh’n! 

 

5.) Der Bäcker kann jetzt endlich wieder öffnen,

Die Brauerei‘n die zapfen frisches Bier!

Die Heizbelehrer brauchen nicht zu bluffen,

das Volk nimmt sich die Macht vorbei das frier’n! 

6.) Jetzt geh‘n die Löwen langsam auf die Straße, 

Ostelbien lässt sich bald nichts mehr gefall’n! 

Aus Unterdrückung wird ne Kampfesphase, 

es wehen Mähnen, zeigen sich die Krall’n! 

 

7.) Die Kernkraft-Ignoranten können gehen, 

die Nordstream- Basher sind bald obsolet!

Die Fahnen für Versager Halbmast wehen,

die Nesseln steh‘n nicht mehr im Gartenbeet!

 

8.) Der Affenadler fängt auch wieder Affen,

die viel sitzen träge auf dem Ast!

Sie denken, dass sie passiv Alles schaffen,

doch haben stets Aktivität verpasst! 

 

9.) Die Löwen kommen endlich aus den Höhlen, 

die Lügen lassen sie jetzt nicht mehr zu! 

Die Mitläufer, die brauchen gar nicht nölen, 

die Löwen stoppen Volksnot bald!

 

10.) Die Kernkraft ist im Kerne zu erhalten,

denn CO2 erspart sie allemal!

Den Strompreis kann sie schmal zusammenfalten,

da hilft kein Ignorieren im grün Saal!

 

11.) Die Grundlast ist mit Öko nicht zu schaffen,

wer das behauptet, kennt nicht die Physik! 

Wer‘s Volk missachtet soll die Leitung lassen,

der redet nur und bringt dem Land kein Glück!

 

12.) Jetzt geh‘n die Löwen langsam auf die Straße, 

Ostelbien lässt sich bald nichts mehr gefall’n! 

Aus Unterdrückung wird ne Kampfesphase, 

es wehen Mähnen, zeigen sich die Krall’n! 

 

13.) Der Affenadler fängt auch wieder Affen,

die viel sitzen träge auf dem Ast!

Sie denken, dass sie passiv Alles schaffen,

doch haben stets Aktivität verpasst! 

 

1224.Gedicht, Jetzt geh’n die Löwen langsam auf die Straße! ©Frank Sander, 18.09.2022

1224.Gedicht, Jetzt geh’n die Löwen langsam auf die Straße! ©Frank Sander, 18.09.2022

  Quelle Foto 1 oben 

1223.Gedicht, Schade dass wir selbst nicht fliegen können! ©Frank Sander, 17.09.2022

1223.Gedicht, Schade dass wir selbst nicht fliegen können! ©Frank Sander, 17.09.2022

1223.Gedicht, Schade dass wir selbst nicht fliegen können! ©Frank Sander, 17.09.2022

 

1.) Die Vögel fliegen nach Afrika,

sie müssen auch mal hier weg! 

Sie machen auch Urlaub auf Sansibar, 

oder sie schlafen an Deck! 

 

2.) Die Störche geh‘n über Gibraltar, 

Marokko liegt dann dahinter!

Fliegen dann bis Südafrika,

es folgen sogar Storchenkinder!

 

3.) Europa wird ihnen doch zu kalt, 

die Sonne dreht ab nach Süden!

Die Menschen werden zu streng verwalt‘, 

und können nur selten noch fliegen!

 

4.) Die Vögel fliegen nach Afrika,

sie müssen auch mal hier weg! 

Sie machen auch Urlaub auf Sansibar, 

oder sie schlafen an Deck! 

 

5.) Die Amseln fliehen gern über Rom,

Rom ist dann die Weltstadt der Schatten!

Auch Istanbuls Hagia- Kirchendom, 

könn‘ sie dann Besuche abstatten! 

 

6.) Die Kraniche ziehen in Deutschland durch, 

und woll‘n sich in Spanien erholen! 

Sie müssen auch mal aus Deutschland raus,

um sich Optimismus zu holen!

 

7.) Die Vögel fliegen nach Afrika,

sie müssen auch mal hier weg!

Sie machen auch Urlaub auf Sansibar, 

oder sie schlafen an Deck! 

 

8.) Auch Schwalben fliegen nach Afrika,

bei uns fehlt ihnen jetzt Beute!

Die Herbstluft ist herrlich und reiseklar,

da freut sich die Schwalbenmeute!

 

9.) Auch die Nachtigall geht nach Afrika, 

so singt sie nicht mehr bei uns! 

Sie ist als Gesangsstar hier leider rar, 

sie fehlt uns beim Weihnachtspunsch! 

 

10.) Die Vögel fliegen nach Afrika,

sie müssen auch mal hier weg! 

Sie machen auch Urlaub auf Sansibar, 

oder sie schlafen an Deck! 

 

11.) Der Wespenbussard  fliegt nun hier fort,

von Schweden und vom Ural! 

Es warn hier grad nicht viele Wespen vor Ort,

in Afrika gibt’s große Zahl! 

 

12.) Der Kuckuck hat keine Fremdnester mehr, 

auch ist ihm „die Ampel“ zu viel!

So flieht er nach Kongo übers Mittelmeer, 

der Urwaldrand ist das Ziel!

 

13.) Die Vögel fliegen nach Afrika,

sie müssen auch mal hier weh!

Sie machen auch Urlaub auf Sansibar, 

oder sie schlafen an Deck! 

 

14.) Der Mensch nicht so einfach fliegen kann,

gerad wäre wegfliegen gut!

Andererseits braucht das Ampel-Tam-Tam,

starke Bürger und Hierbleibemut!

 

1223.Gedicht, Schade dass wir selbst nicht fliegen können! ©Frank Sander, 17.09.2022

1223.Gedicht, Schade dass wir selbst nicht fliegen können! ©Frank Sander, 17.09.2022

Quelle Foto 1 oben

 

1222.Gedicht, Arroganz der Macht!? ©Frank Sander, 16.09.2022  

1222.Gedicht, Arroganz der Macht!? ©Frank Sander, 16.09.2022

  1222.Gedicht, Arroganz der Macht!? ©Frank Sander, 16.09.2022

  

1.) Solch Staatsregierung gab es wohl noch nie, 

die Nordstream Il die rottet vor sich hin! 

Die Menschen steh‘n im Mittelpunkt fast nie, 

nach Schutz des Volkes, steht hier nicht der Sinn!

 

2.) Das Steuergeld wie Pflaster ausgegeben,

zum Wundenheilen für die Obrigkeit! 

Das Volk hats Geld geliefert durch sein Streben,  

Verteilen war noch nie Idee der Zeit! 

 

3.) Die Arroganz der Macht wirkt wie Absynth,

Kaninchenmenschen ducken sich erstarrt!

Die Klimawanderegeln kommen blind,

vergehen sich an Volke ganz appart!

 

4.) Solch Staatsregierung gab es wohl noch nie, 

die Nordstream Il, die rottet vor sich hin! 

Die Menschen steh‘n im Mittelpunkt fast nie, 

nach Schutz des Volkes, steht hier nicht der Sinn!

 

5.) Die Oberlehrer woll‘n Alles bestimmen,

ihr Geist strotzt voller Phrasen, Dominanz!

Sie lassen kaum die Diskussion erglimmen,

und haben sich in Schmalspur ganz verschanzt!

 

6.) Die Schmierenschreiber machen Irrsinn mit, 

den Ihnen die Regierung so diktiert! 

Sie Gendern irres Deutsch, als Sprachenkitt, 

inkontinent was hier die Feder schmiert! 

 

7.) Solch Staatsregierung gab es wohl noch nie, 

die Nordstream Il, die rottet vor sich hin! 

Die Menschen steh‘n im Mittelpunkt fast nie, 

nach Schutz des Volkes, steht hier nicht der Sinn!

 

8.) Die Minderheit will hier die Diktatur, 

das rächt sich, wenn der Löwe aufgewacht! 

Dogmaten schufen Ihren heimlich Schwur,

doch haben nicht an Dialog gedacht!

 

9.) Die Ignoranz rächt sich dann vehement, 

denn wer was durchpeitscht, kriegt die Resonanz! 

Das Volk vielleicht mal eine Wahlzeit pennt,

doch ignorieren induziert bald Kampf!

 

10.) Solch Staatsregierung gab es wohl noch nie, 

die Nordstream Il, die rottet vor sich hin! 

Die Menschen steh’n im Mittelpunkt fast nie, 

nach Schutz des Volkes, steht hier nicht der Sinn!

 

11.) Der Strompreis ist 10x so wie in China,

der Strompreis ist 10x  wie’ n USA!

Die Wirtschaft wird geopfert Kirchenklima,

geplanter Fortschritt ist dann nicht mehr da!

 

12.) Das Brot könn‘ wir dann wieder selber Backen,

mit Kuchen ist der Einstieg eh erfolgt!

Die Wirtschaft könnt‘ bald in den Keller sacken,

für Deutschland endet Zeit des Tafelgold!

 

13.) Solch Staatsregierung gab es wohl noch nie, 

die Nordstream Il, die rottet vor sich hin! 

Die Menschen steh‘n im Mittelpunkt fast nie, 

nach Schutz des Volkes, steht hier nicht der Sinn!

 

1222.Gedicht, Arroganz der Macht!? ©Frank Sander, 16.09.2022 

1222.Gedicht, Arroganz der Macht!? ©Frank Sander, 16.09.2022 

Quelle Foto 1 oben

Pressequelle 1

Pressequelle 2

 

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