931.Gedicht, Dieses Land hier ist der Hit! ©Frank Sander, 25.08.2021

931.GEDICHT, DIESES LAND HIER IST DER HIT! ©FRANK SANDER, 25.08.2021

931.GEDICHT, DIESES LAND HIER IST DER HIT! ©FRANK SANDER, 25.08.2021

 

1.) Dieses  Land hier ist der Hit

wann kriegt Ihr das endlich mit 

Diese Land hier müsst ihr koofen

s‘ ist ne Fläche für die Doofen 

 

2.) Deutschland auf dem Weg in Dreck

Deutsche Autos sterben weg 

Lastenfahrrad wird gewinn

voller Dummheit ohne Sinn

 

3.) Deutsche fliegen nicht zum Mond

Fortschritt hat sie bald verschont 

Deutsche machen in die Hosen

tragen Pampers als Almosen

 

4.) Deutsche ziehn nicht in den Krieg

spielen selten noch auf Sieg 

Verliern stets die Olympiade 

um ihrn Einsatz ist es schade 

 

5.) Deutschland ist das Land der Angst 

Schweinepest und Virenschrank 

Eletrosmog und zuviel Licht 

zuviel Bier und zuviel Gicht 

 

6.) Deutsche Männer, die sind rar 

nur noch Schatten bei Gefahr

Durch #MeeToo oft  vor Gericht 

sagen Komplimente nicht 

 

7.) Deutsche ohne Risiko

gehen viel zu oft aufs Klo

Vegetarisch essen sie 

kriegen dadurch Zitterknie

 

8.) Deutsche werden ausgelacht

sind ein Abziehbild  von Kraft

Haben sich im Wald versteckt 

statt zu kämpfen, man sich neckt

 

9.) Heut im Teutoburger Wald 

bleibt der Boden still und kalt 

Denn die Deutschen kämpfen nicht

wenn Bedrohung sie zerfrisst

 

10.) Deutsche sind nicht was sie waren 

betteln Gegner um Erbarmen 

Deutsche wirken nicht mehr wild 

Deutsche schwenken Friedensschild 

 

11.) Dieses Land hier ist der Hit

wann kriegt Ihr das endlich mit 

Dieses Land hier müsst ihr koofen

s‘  ist ne Fläche für die Doofen 

 

12.) Deutschland auf dem Weg in Dreck

Deutsche Autos sterben weg 

Lastenfahrrad wird gewinn

voller Dummheit ohne Sinn

 

13.) Deutschland hat Freiheit verlernt

Nationalstolz lang entfernt

will die halbe Welt aufnehm

kann sich nicht wehren unbequem

 

14.) Deutsche werden ausgelacht

sind ein Abziehbild  von Kraft

Haben sich im Wald versteckt 

statt zu kämpfen, man sich neckt

 

931.GEDICHT, DIESES LAND HIER IST DER HIT! ©FRANK SANDER, 25.08.2021

931.GEDICHT, DIESES LAND HIER IST DER HIT! ©FRANK SANDER, 25.08.2021

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

930.Gedicht, Hey, Hey, My, My ! ©Frank Sander, 24.08.2021

930.GEDICHT, HEY, HEY, MY, MY ! ©FRANK SANDER, 24.08.2021

930.GEDICHT, HEY, HEY, MY, MY ! ©FRANK SANDER, 24.08.2021

1.) Wo ist Rockn Roll,

der Grenzen benennt? 

der Ketten zerreißt,

der Mauern bald sprengt?

 

2.) Ich seh Diktatoren

von üblem Gesicht

Sie hören Null Rock

sehn im Lehrer die Pflicht  

 

3.) Hey hey my my 

Rock’n Roll can never die 

There’s more to the picture

than meets to the eye

Hey hey my my 

 

4.) Where is the future

of freedom.and peace  

My rock’n roll teacher

would help to increase

hey hey my my 

 

5.) Wo ist Rock’n Roll

fürs Glück und fürn Spaß

Der Freiheit besohlt 

mit Music und Gras

 

6.) Ich sehe nur Lähmung

ich seh nur Diktat

Ich sehe nur Zähmung 

und Gitterverschlag 

 

7.) Out of the blue and into the Black

They give you this, but you pay for that 

and once you are gone, you can’t come back 

When you out of the blue and into the black  

 

8.) The king is gone, but not forgotten

Is this the story of Jonny Rotten???

It’s better to break out than to fade away  

The king is gone but not forgotten 

 

9.) Wo ist Rockn Roll,

der Grenzen benennt? 

der Ketten zerreißt,

der Mauern bald sprengt?

 

10.) Ich riech Blutverdünner

seh Moralapostel

Ich möchte fast kotzen

vorm Gesinnungshostel 

 

11.) Hey hey my my 

Rock’n Roll can never die 

There’s more to the picture

than meets to the eye

Hey hey my my 

 

12.) Where is the future

of freedom.and peace  

My rock’n roll teacher

would help to increase

hey hey my my 

 

930.GEDICHT, HEY, HEY, MY, MY ! ©FRANK SANDER, 24.08.2021

930.GEDICHT, HEY, HEY, MY, MY ! ©FRANK SANDER, 24.08.2021

Neil Young 

My My, Hey Hey (Out Of The Blue)“

My my, hey hey
Rock and roll is here to stay
It’s better to burn out
Than to fade away
My my, hey hey.

Out of the blue
and into the black
They give you this,
but you pay for that
And once you’re gone,
you can never come back
When you’re out of the blue
and into the black.

The king is gone
but he’s not forgotten
This is the story
of a Johnny Rotten
It’s better to burn out
than it is to rust
The king is gone
but he’s not forgotten.

Hey hey, my my
Rock and roll can never die
There’s more to the picture
Than meets the eye.

Hey hey, my my.

 

Hey hey my my

929.Gedicht! UNWORT DES JAHRES – ALS FEIND DES LEBENS! ©Frank Sander, 23.08.2021

929.GEDICHT! UNWORT DES JAHRES – ALS FEIND DES LEBENS! ©FRANK SANDER, 23.08.2021

929.GEDICHT! UNWORT DES JAHRES – ALS FEIND DES LEBENS! ©FRANK SANDER, 23.08.2021

 

1.) Klimaneutral ist klinisch tot, 

wie Leute, die stets gendern!

Klimaneutral ist dumm wie Brot,

und stets an Abgrund schlendern!

 

2.) Klimaneutral ist wie ein Stein,

nicht etwa wie’ne Pflanze!

Klimaneutral muss Irrsinn sein, 

da fehlts Gehirn das Ganze! 

 

3.) Klimaneutral das gibt es nicht, 

nur O², CO²!

Das Leben hat ne Atmungspflicht,

sonst kommt der Tod herbei!

 

4.) Klimaneutral sind wohl die Grünen,

weil sie nichts mehr verstehn! 

Sie werden dafür später sühnen,

Naturkreislauf nicht sehn! 

 

5.) Klimaneutral das gibt es nicht,

sobald der Mensch dabei!

Sobald die Pflanze leben will, 

ist CO2 dabei! 

 

6.) Klimaneutral vergisst Natur,

vergisst Photosynthese! 

Das Wort ist für Bekloppte nur, 

mit Wissenschaftsaskese! 

 

7.) Klimaneutral das sind die Dummen, 

mit Stoffwechsel gleich Null!

Das sind die Atmungsfreien Lungen, 

von Grünen eingelullt!

 

8.) Klimaneutral ist klinisch tot, 

wie Leute, die stets gendern!

Klimaneutral ist dumm wie Brot,

und stets an Abgrund schlendern!

 

9.) Klimaneutral ist wie ein Stein,

nicht etwa wie‘ ne Pflanze!

Klimaneutral muss Irrsinn sein, 

da fehlts Gehirn, das Ganze!

929.GEDICHT! UNWORT DES JAHRES – ALS FEIND DES LEBENS! ©FRANK SANDER, 23.08.2021

929.GEDICHT! UNWORT DES JAHRES – ALS FEIND DES LEBENS! ©FRANK SANDER, 23.08.2021

Quelle Foto 1 oben

928.Gedicht, Eigentum mindert den Wert oder die Störungen eines Eckhardt von Münchhausen!!! ©Frank Sander, 22.08.2021

928.GEDICHT, EIGENTUM MINDERT DEN WERT ODER DIE STÖRUNGEN EINES ECKHARDT VON MÜNCHHAUSEN!!! ©FRANK SANDER, 22.08.2021

928.GEDICHT, EIGENTUM MINDERT DEN WERT ODER DIE STÖRUNGEN EINES ECKHARDT VON MÜNCHHAUSEN!!! ©FRANK SANDER, 22.08.2021

 

1.) Eigentum mindert den Wert, 

das sagten schon die Alten!

Ein neuer Induktionsherd, 

ziehts Essen plötzlich in Falten! 

 

2.) Häuser und volle Teller,

gibt Irren Grund zu Protest!

Auch guter Wein aus dem Keller, 

ist für Neider wie die Pest! 

 

3.) Eigentum mindert den Wert, 

doch unangenehm ist es nicht! 

Wer Arbeit und Glück nicht mehr ehrt,

der kennt unser Wesen nicht! 

 

4.) Eigentum mindert den Wert,

das scheint für Erben zu stimmen! 

Wer selber die Arbeit nicht ehrt,

wird selten die Berge erklimmen! 

 

5.) Deutschland ist wohl grade krank, 

wenn’s seine Erfolge nicht ehrt!

Den Alten gebührt aller Dank, 

sie zähmten das ziehende Pferd! 

 

6.) Nur Grüne sind psychisch am Ende,

sie wollen überall Wind! 

Sie hassen Einheit und Wende,

sie sind das neurotische Kind! 

 

7.) Eigentum mindert den Wert, 

doch nur für debile Idioten! 

Sie hassen den Induktionsherd, 

sind nie zum Monde geflogen! 

 

8.) Eigentum mindert den Wert?

Tradition wahrt Eigentum!

Eigentum hält unversehrt,

den Deutschen hilft er zu Ruhm!

 

9.) Eigentum mindert den Wert, 

nein Eigentum sollten wir wahren!

Wer Eigentum hier nicht mehr ehrt, 

soll Volkes Härte erfahren! 

 

10.) Klimadiktator muss gehen, 

bevor er bestimmen kann!

Für ihn ist das Leben nur schön, 

wenn er Eigentum klauen kann!

 

11.) Wer Eigentum nicht mehr ehrt, 

der hat die Geschichte verlernt! 

Wer Arbeit und Fleiß nicht begehrt,

der wird aus dem Lande entfernt! 

 

12.) Mauern solln Eigentum schützen, 

die Burg hat Essen genug! 

Lasst die Schmarotzer nicht sitzen, 

stehn nie für Ehre und Blut! 

 

13.) Grün-Prediger wolln wir nicht haben,

die Eigentum klima-zerreden!

Sie können auf Inseln gern darben, 

sie haben den Mensch aufgegeben! 

 

14.) Der Mais ist grad 4 m hoch, 

das Klima hat ihm gefallen! 

Wers Glück nicht erkennt, weil zu doof, 

den wird bald der Teufel sich krallen! 

 

15.) Wer Tiere zum Klimafeind macht,

hat Naturkreislauf vergessen! 

Wers Denken niemals entfacht, 

bei dem ruht der Geist jetzt indessen! 

 

16.) Wer Eckhard von Münchhausen kennt, 

der kennt ihn als Prinz des Halbwissen! 

Er hat die Schule verpennt, 

jetzt hat er das Klima verrissen!

 

17.) Wer Eckhard von Münchhausen kennt, 

der weiß, dass er fast nichts weiß!

Er denkt gern im Büßerhemd, 

er denkt ohne Denkerfleiß! 

 

18.) Wer Eckhard von Münchhausen kennt, 

der weiß er sieht aus wie ne Frau! 

Physik und Mathe verpennt, 

redet das Klima ganz grau! 

 

19.) Der Mais ist grad 4 m hoch, 

das Klima hat ihm gefallen! 

Wers Glück nicht erkennt, weil zu doof 

den wird bald der Teufel sich krallen! 

 

20.) Wer Tiere zum Klimafeind macht,

hat Naturkreislauf vergessen! 

Wers Denken nie hat entfacht, 

bei dem ruht der Geist jetzt indessen! 

 

21.) Konfuzius hat es erkannt:

wer dumm ist und primitiv! 

Ein neidischer Erdentrabant, 

redet das Klima nur schief! 

 

Konfuzius:

„Ein Edler verlangt Alles von sich selbst!!!

Der Primitive stellt nur Forderungen an Andere!!!“

 

22.) Deutschland ist wohl grade krank, 

wenn’s seine Erfolge nicht ehrt!

Den Alten gebührt aller Dank, 

sie zähmten das ziehende Pferd! 

 

23.) Nur Grüne sind psychisch am Ende,

sie wollen überall Wind! 

Sie hassen Einheit und Wende,

sie sind das neurotische Kind! 

 

24.) Eigentum mindert den Wert, 

doch nur für debile Idioten! 

Sie hassen den Induktionsherd, 

sind nie zum Monde geflogen! 

Noch Fragen von den Neidern des 

heiligen Eigentums ???

928.GEDICHT, EIGENTUM MINDERT DEN WERT ODER DIE STÖRUNGEN EINES ECKHARDT VON MÜNCHHAUSEN!!! ©FRANK SANDER, 22.08.2021

928.GEDICHT, EIGENTUM MINDERT DEN WERT ODER DIE STÖRUNGEN EINES ECKHARDT VON MÜNCHHAUSEN!!! ©FRANK SANDER, 22.08.2021

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

 

927.Gedicht, der Kumpel! ©Frank Sander, 21.08.2021

927.GEDICHT, DER KUMPEL! ©FRANK SANDER, 21.08.2021

927.GEDICHT, DER KUMPEL! ©FRANK SANDER, 21.08.2021

Ein Kumpel der war heut zu Gast

einer von diesen Weisen 

Hat Gartenfrüchte mitgebracht 

Geschenk wenn Ältre reisen 

 

Die Freundin auch die immer lacht 

die war gleich mit dabei 

Sie hatte Witze mitgebracht 

stoppt krudes Einerlei 

 

Heute wird noch mal gegrillt 

lasst Politik beiseite 

Lecker essen und gechillt

wird uns heut Glück bereiten 

 

Ein Kumpel, der war heut zu Gast

ich nenn ihn schlicht den Macher

Er blieb vom Morgen bis zur Nacht

wir tranken Wein und Wasser

 

Er sprach davon, dass Jugend faul

weil sie nur demonstriert

Sie baut kein Fleiß fürs Leben auf

kein eignes Glück gebiert

 

Doch Alte haben viel geschaffen

das ist doch unbestritten 

Da braucht es keine Öko-Affen 

die Alten nicht gelitten 

 

Ein Kumpel der war heut zu Gast

einer von diesen Weisen 

Er hatte vom Garten mitgebracht 

Geschenk wenn Ältre reisen 

 

Die Freundin auch die immer lacht 

die war gleich mit dabei 

Sie hatte Witze mitgebracht 

stoppt damit krudes Einerlei 

Quelle Foto 1 oben

927.GEDICHT, DER KUMPEL! ©FRANK SANDER, 21.08.2021

926.Gedicht, Heut traf ich einen Maler! ©Frank Sander, 20.08.2021

926.GEDICHT, HEUT TRAF ICH EINEN MALER! ©FRANK SANDER, 20.08.2021

926.GEDICHT, HEUT TRAF ICH EINEN MALER! ©FRANK SANDER, 20.08.2021

 

 

1.) Heut traf ich einen Maler

der malte ein Relief

Als ein Gestaltungsgott

als Weltentwicklungschef

Der Pinsel setzte Menschen 

und Tiere ins Geviert 

und hinten sah ich Berge 

mit Eis das grad gefriert

Auch Eukalyptusbäume 

und Kängurus am Rand 

als Zeichen für ne Weite 

die fehlt in unserm Land

 

2.) Dann malte dieser Maler 

das Kap von Gibraltar

mit Affen auf dem Berge 

vorm Himmel wolkenklar

Der Maler groß wie Zeus

ein Maler für das Glück

Ein Maler für die Helden 

die Zuschauer entzückt 

Ein Maler für die Wüsten 

ein Maler für Oasen 

Ein Maler für Urwald 

und liegen auf dem Rasen 

 

3.) Heut traf ich einen Maler 

der malt ne schöne Frau 

Er porträtiert wie Newton

in Weiß in Schwarz und grau 

Doch Farben kann er auch 

vom See der reflektiert 

Orange Abendsonne 

die Sehnsucht oft gebiert 

Die Maler sind die Götter

der Zukunftsphantasie 

malen gegen Spötter 

die Chancen sehen nie.

 

4.) Ein Maler malt Gefühle 

von Liebe und von Hass

Die täglich Lebensmühle 

den Goldschmuck und den Strass

Heut traf ich einen Maler

der konnt auch Armut malen 

Ein Alter Mann in Lumpen 

mit löchrigen Sandalen 

 

5.) Der Maler malt ja Alles

was Erde Alles hat 

Im Falle eines Falles

malt ein frisches Grab.

Doch lieb ich Optimisten 

6.) mit Lächeln im Gesicht 

Das Lächeln ist der Anfang 

bringts Essen auf den Tisch 

Lächeln für die Kraft 

Lächeln für den Fleiß

Lächeln schafft Reserven 

gegen Angst und Schweiß

 

7.) Heut traf ich einen Maler

der malte ein Relief

Als ein Gestaltungsgott

als Weltentwicklungschef

Der Pinsel setzte Menschen 

und Tiere ins Geviert 

und hinten sah ich Berge 

mit Eis das grad gefriert

Auch Eukalyptusbäume 

und Kängurus am Rand 

als Zeichen für ne Weite 

die fehlt in unserm Land

926.GEDICHT, HEUT TRAF ICH EINEN MALER! ©FRANK SANDER, 20.08.2021

926.GEDICHT, HEUT TRAF ICH EINEN MALER! ©FRANK SANDER, 20.08.2021

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

 

925.Gedicht, Die Primitiven! ©Frank Sander, 19.08.2021

 

925.GEDICHT, DIE PRIMITIVEN! ©FRANK SANDER, 19.08.2021

925.GEDICHT, DIE PRIMITIVEN! ©FRANK SANDER, 19.08.2021

 

1.) Die Primitiven gehen auf die Straße

sie schreien gerne laut: doch unerhört

Ihr Reden fußt auf einer Irrsinnsblase

Beachtung ihnen keinesfalls gebührt 

 

2.) Die Primitiven ärgern gern die Besten 

obwohl sie selber letztlich dumm-naiv

Sie gehen gerne zu den Erntefesten

doch hängt ihr Weltbild täglich krumm und schief 

 

3.) Die Primitiven fordern gerne Wind 

und machen täglich Wind für wirklich nichts 

Sind schnell beleidigt wie ein kleines Kind 

Wenn’s einmal nicht sofort den Bon Bon kriegt 

 

4.) Die Primitiven klettern auf den Baum 

und kippen die Fäkalien dann hinab

Sie ketten sich an Schienen und an Zäune 

das ist Ihr Tagesbeitrag: dumm und satt

 

5.) Die Primitiven wollen an die Macht 

doch nicht mit Leistung, sondern nur mit schrein

Der Arbeiter sollt sie belehrn mit Kraft 

solch Anarchie gehört bekämpft im Keim 

 

6.) Die Primitiven schickt doch auf den Bau

dort können sie was schaffen jeden Tag 

So machen sie den Fortschritt nicht zur Sau 

so bringen sie noch Nutzen in den Tag 

 

7.) Die Primitiven gehen auf die Straße

sie schreien gerne laut: doch unerhört

Ihr Reden fußt auf einer Irrsinnsblase

Beachtung ihnen keinesfalls gebührt 

 

8.) Die Primitiven ärgern gern die Besten 

obwohl sie selber letztlich dumm-naiv

Sie gehen gerne zu den Erntefesten

doch hängt ihr Weltbild täglich krumm und schief 

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

925.GEDICHT, DIE PRIMITIVEN! ©FRANK SANDER, 19.08.2021

925.GEDICHT, DIE PRIMITIVEN! ©FRANK SANDER, 19.08.2021

 

924.Gedicht, Im Westen nichts Neues! ©Frank Sander, 18.08.2021

924.GEDICHT, IM WESTEN NICHTS NEUES! ©FRANK SANDER, 18.08.2021

 

924.GEDICHT, IM WESTEN NICHTS NEUES! ©FRANK SANDER, 18.08.2021

 

1.) Im Westen nichts Neues, im Dümmerland, 

Afghanistan glattweg verschlafen!

Pokale stehen im Ehrenschrank,

Pokale von dämmernden Schafen!

 

2.) Im Westen nichts Neues, Begierdeland,

Moral liegt im Grase zertreten!

Den Mund voll vom Klima, bis an den Rand, 

doch Freundschaft darf Niemand erbeten! 

 

3.) Im Westen nichts Neues, im Weicheiland,

der Westen hat Nachbarn verlassen!

Empfindet im Abhaun keine Schand, 

wie konnt er nur so verblassen! 

 

4.) Im Westen nichts Neues, lang nach dem Krieg,

der Westen des doppelten Boden!

Er setzt sich nur selten für Andre ein, 

er pickt nur die goldenen Schoten!

 

5.) Im Westen nichts Neues, fürs einfache Volk,

solln teuren Diesel bezahlen!

Die Grünen wollen das Tafelgold, 

zum Windkraftlobby bezahlen!

 

6.) Im Westen nichts Neues, die Straßen kaputt,

in Schulen regnet es ein! 

Das Rentenalter verlängert wird,

als Frage von Sein und Nichtsein!

 

7.) Im Westen nichts Neues, vom Moralisten,

der ordnet das Volk schnell in Klassen!

Die Rechten, die Linken, die Anarchisten

wer teilt, herrscht und kann Alles machen!  

 

8.) Im Westen nichts Neues, fürn Drogenbaron,

so reich, kann das Gold nicht mehr wiegen! 

Erbauung selbst für des Teufels Sohn:

gebratene Tauben fliegen! 

 

9.) Im Westen nichts Neues, Niemand kämpft für was, 

ein Jeder nur für sich selber!

Kämpfer des Friedens im Wasserglas, 

die Pampers färben sich gelber!

 

10.) Im Westen nichts Neues, der Westen verfault: 

so hat es schon Marx prophezeit!

Die Weltretter nicht im Westen gehn,

zum Risiko stehn nicht bereit

 

11.) Im Westen nichts Neues, mit fettem Bauch 

das Geld regiert hier die Welt! 

Der Westen gab die Ideale auf, 

so dass er von oben tief fällt!

 

12.) Im Westen nichts Neues, im Dümmerland, 

Afghanistan glattweg verschlafen!

Pokale stehen im Ehrenschrank,

Pokale von dämmernden Schafen!

 

Noch Fragen von den Leichentragen des Westens?

 

924.GEDICHT, IM WESTEN NICHTS NEUES! ©FRANK SANDER, 18.08.2021

924.GEDICHT, IM WESTEN NICHTS NEUES! ©FRANK SANDER, 18.08.2021

Quelle Foto 1 oben

 

 

923.Gedicht, Als ich fort ging! ©Frank Sander, 17.08.2021

923.GEDICHT, ALS ICH FORT GING! ©FRANK SANDER, 17.08.2021

923.GEDICHT, ALS ICH FORT GING! ©FRANK SANDER, 17.08.2021

 

1.) Als ich fortging, war das Land bigott,

kehr wieder um,

suche ihn den Freiheitsgott, bleib nicht stumm!

Als ich fortging, war das Land kaputt,

kehr wieder um ,

Red ihm aus, um jeden Preis,

was nicht reif!

 

 

2.) Nichts währt unendlich, so sieh es doch ein, 

Ich weiß Du willst unendlich sein, 

falscher Schein!

Lüge brennt nieder, wenn sie Niemand nährt,

kann nicht lang bestehn, unbelehrt!

 

 

3.) Als ich fortging, war die Liebe leer,

kehr wieder um! 

Mach ihrs leichter einmal mehr, 

nicht so schwer!

Als ich fortging, war die Freude flach, 

riss mich nicht um:

Baue Brücken übers Ach, 

hält gesund!

 

 

4.) Nichts ist unendlich, so kehr wieder um,

Kesselsteine schlage ab, gibts nen Grund!

Nichts ist unendlich, so sieh es doch ein,

ich weiß, Du willst unendlich sein,

schwach und klein!

 

 

5.) Nichts ist von Dauer, wenn keiner es will

auch die Trauer holt uns ein, kalter Stein!

Feuer brennt nieder, wenn’s keiner mehr ehrt

weißt ja was Dir widerfährt, schwach und klein! 

 

 

6.) Als ich merkte, welche Kraft ich hab, 

stand ich bald auf 

Sah den richtigen Lebensweg, aus dem Grau! 

Als ich fortging, kam die Reue bald

zog mich zurück, 

zeigt das neue Zukunftsglück, hinterm Wald!

 

 

7.) Nichts ist unendlich, so sieh es doch ein,

ich weiß Du willst unendlich sein,

schwach und klein!

 

 

8.) Als ich fortging, war das Land bigott,

kehr wieder um,

suche ihn den Freiheitsgott, bleib nicht stumm!

Als ich fortging, war das Land kaputt,

kehr wieder um, 

Red ihm aus um jeden Preis 

was nicht reif!

 

 

9.) Nichts währt unendlich, so sieh es doch ein, 

Ich weiß Du willst unendlich sein, 

falscher Schein!

Lüge brennt nieder, wenn Niemand sie nährt,

kann nicht lang bestehn, unbelehrt!

 

923.GEDICHT, ALS ICH FORT GING! ©FRANK SANDER, 17.08.2021

923.GEDICHT, ALS ICH FORT GING! ©FRANK SANDER, 17.08.2021

Quelle Foto 1 oben

922.Gedicht,Gerd das Wunder! ©Frank Sander, 16.08.2021

922.GEDICHT,GERD DAS WUNDER! ©FRANK SANDER, 16.08.2021

922.GEDICHT,GERD DAS WUNDER! ©FRANK SANDER, 16.08.2021

 

Die Zeiten von Gerd Müller waren herrlich 

Ein Deutscher,  der bescheiden Tore schießt 

So einer wie der Gerd war unerklärlich 

das Deutsche Team zur Hochform täglich lief

 

 

Die Zeiten von Gerd Müller zeigten Stolz

die Menschen in Deutschland warn wieder wer  

Die Menschen warn voll Fleiß aus hartem Holz

Niemand gab unsern Gerd für Andre her

 

 

Ja Deutschland Du warst groß

Du warst warst so schön 

Das Wirtschaftswunder lief in vollem Lauf 

Niemand sagte Rassist- hat uns verhöhnt

Wir waren täglich froh in Saus und Braus 

 

 

Die Zeiten von Gerd Müller waren herrlich 

Ein Deutscher, der bescheiden Tore schießt 

so einer wie der Gerd war unerklärlich 

Das Deutsche Team zur Hochform täglich lief

 

 

 

922.GEDICHT,GERD DAS WUNDER! ©FRANK SANDER, 16.08.2021

922.GEDICHT,GERD DAS WUNDER! ©FRANK SANDER, 16.08.2021

Quelle Foto 1 oben

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