Deutschland auf Abwegen mit Dieselfahrverboten und angedrohten Milliardenstrafen gegen gebeutelte eigene Autoindustrie!

Deutschland bereitet sich auf die Zerstörung der eigenen Autoindustrie vor.

Während der Dieselskandal in den USA bereits zu einer absurden wirtschaftskriegsähnlichen Situation gegenüber Deutschland mit völlig unverhältnismäßigen 25.000.000.000 Dollar Strafe gegen Volkswagen, dem weltweit führenden Autohersteller wegen 600.000 Diesel-PKW führte, soll wahrscheinlich jetzt in Deutschland selbst versucht werden, die eigene Autoindustrie mit klammheimlicher Freude der Konkurrenz zu vernichten.

In einer Allianz, der schon mal von ausländischen Autokonzernen gesponserten deutschen Umwelthilfe, weltweit einzigartigen Fahrverboten für Diesel –PKW auf der Grundlage von definitiv nicht gesundheitsschädigenden Schadstoffwerten von 40 Milligramm pro m³ Luft soll es anscheinend gelingen, Volkswagen als Kernmarke der deutschen Industrie den Todesstoß zu versetzen.

Niemand leugnet, dass es jahrelangen Betrug bei der Diesel-Abgassoftware bei VW gegeben hat. Kein Land der Welt würde aber seine eigene Autoindustrie so verteufeln, wie Deutschland- scheinbar vaterlandslos- dies tut.

Weder in Italien, noch in Spanien oder Frankreich, welche in Europa noch bedeutende Autoproduzenten sind, weder in China, Japan oder sonst wo, wäre die Demontage der dortigen Autofirmen durch die eigenen Leute denkbar, wie es sich jetzt in unserem oft kurzsichtigen Verbotsdeutschland andeutet. Arbeiter und Patriotische Landsleute und Politiker würden sich nämlich mit aller Macht dagegen wehren.

Wenn König Friedrich II., der Große von Preussen“ auch Der Alte Fritz“ genannt  (1712 – 1786), archaisch feststellte:   

„Vor Schelmen, die den Mantel der Gerechtigkeit tragen, kann kein Mensch sich schützen. Die sind ärger als die schlimmsten Verbrecher und verdienen doppelte Bestrafung,“ möchte man ergänzen, lasst es nicht zu, dass die deutsche Autoindustrie welche immerhin das Tafelsilber der Deutschen Wirtschaft darstellt, gefährdet oder gar leichtfertig geopfert wird.

Man müsste da eher die Kreuzfahrschiffe verbieten, die mit einem Schiff so viel Schadstoff ausstoßen, wie 5 Mio PKW im Jahr.  Doch auch hier werden Flüssiggasantriebe gebaut ,ohne gleich die ganze Branche verteufeln.

Weder in Tokyo, Paris, London, Sao Paulo, Moskau oder Los Angeles hört man von Dieselfahrverboten, die sich letztlich gegen die eigene Bevölkerung und die kleinen Handwerksbetriebe richten

Man möchte meinen, nur in Deutschland gibt es die Fanatiker, die im Mantel der Gerechten auftreten, ihre wichtigste Industrie und – wenn es sein muss- Hunderttausende Arbeitsplätze opfern wollen.

Das ist durch Nichts zu rechtfertigen und sollte durch aufrechte Bürger, Arbeiter und auch die Politik mit aller Kraft vermieden werden.

 Noch Fragen ??? 

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