Deutschland muss endlich aus seiner Asyl-Psychose herauskommen!

Was ist eigentlich los in Deutschland- warum dreht Deutschland jetzt so durch?

Beim Lesen der Artikelüberschriften zum Beispiel auf Deutschlandfunk am heutigen Tage, kommt man zu dem Schluss, dass es endlich Zeit ist, aus der geistigen Lähmung der Asyl-und Flüchtlingsthematik herauszukommen. (https://www.deutschlandradio.de/)

1.)Die Titel der Beiträge im renommiertesten staatlichen Deutschen Radiosender DLF am 11.9.2018 sind reißerisch bzw. die Fragen gleich existenziell:

„Chemnitz und die Folgen- Rechte Ausschreitungen in neuen Qualitäten“, oder
„Nach Chemnitz-Welchen Weg geht Köthen?“

Am 10.09.2018 war es nicht viel anders mit Überschriften wie:
Köthen „Mit besorgten Bürgern hatte das nichts mehr zu tun“ usw.

2.)Die politische Ausseinandersetzung zwischen rechten und linken Extremisten,ergänzt durch die überschnellen Deutungsversuche zu den Ereignissen in Chemnitz und Köthen durch „Nachher- Alles- Besser Wisser“, oft auch „unehrliche Untergangsrhetoriker“, und „Betroffenheitslyriker“, trägt keinesfalls zur Entspannung der Situation bei .

Die herrschende große Koalition kommt mit Kommentieren gar nicht hinterher, weiß aber nicht wirklich, wie man sich in der täglichen Nachrichtenflut „richtig“ also demokratisch aber auch noch relativ bürgernah verhalten soll. Dabei sitzt die Koalition aber am Pult des Handelns und sollte endlich auch die richtigen Entscheidungen zur Asyl-und Einwanderungspolitik treffen.

3.)Die Nervosität zwischen den verschiedenen Fronten, wird erkennbar an den mimosenhaften Reaktionen auf die Feststellung des Verfassungsschutzchefs Herrn Maaßen, das Antifa Video von Chemnitz besser noch einmal auf Echtheit zu überprüfen.

Normalerweise war der Hinweis gar nicht so schlimm.Wenn das Video als Hauptbeleg für die Chemnitzer Hetzjagden und Pogrome dienen sollte, muss es schon in die Zeit, zum Ort und in die Begrifflichkeiten passen, die nach der Messertötung in Chemnitz reflexhaft-schnell von Presse und Politik verwendet wurden.

Schnell gab es neue Überschriften wie:
Diskussionen um „Hetzjagden“Seehofer und Maaßen – Intrige gegen die Kanzlerin(DLF vom 7.9.2018)
Thomas Oppermann (SPD)„Seehofer ist der falsche Mann in diesem Amt“(DLF vom 7.9.2018)

Die Ursachen der jetzigen Schockstarre in Deutschland, liegen übrigens nicht bei Herrn Maaßen, dem dummen Volk, den naiven Sachsen oder ungebildeten nichts verstehenden Bundesbürgern, wie es manche Politiker gerne hätten.

Das Volk lässt sich nicht auswechseln, sondern immer nur die Herrschenden und das ist gut so!

Auch sollten objektive Fragen zu schnellen, reflexhaften Urteilen von Politikern und Medien immer gestellt werden dürfen, egal ob es Jemandem passt oder nicht!

4.)Im Fazit müssen die Ursachen für die Volksenttäuschung endlich von den Politikern mit einem Quentchen Selbstkritik und von allen ehrlichen Demokraten aufgegriffen werden:

Die zu lösenden Zielstellungen liegen ja auf dem Tisch:

  • Die Aufnahme von Asylanten muss den Kapazitäten entsprechen
  • Die Integrierung in Sprachkursen muss vorangetrieben werden
  • Die kulturelle Verständigung mit Asylanten muss vorangetrieben werden
  • Die Integrierung in den Arbeitsmarkt muss unkomplizierter und schneller laufen
  • Die Abschiebung von Kriminellen oder unbefugt Eingereisten ist zu forcieren
  • Der lediglich befristete Spurwechsel sollte bald kommen
  • Ein Einwanderungsgesetz ähnlich dem Kanadas oder Australiens ist nötig
  • Die Demokraten müssen sich zusammenschließen und nicht im Streit verharren
  • Asylfragen sind vornehmlich in den Heimatländern zu lösen

5.)Letztlich sollte auch nicht mehr nur auf die arroganten Volksbelehrer gehört werden, deren abgehobene Statements regelmäßig zur Entfremdung vom normalen Volke führen:

Oder: Tote durch Messerstechereien bzw. Schlägereien mit Todesfolge(und bestehendem Verdacht gegen Asylanten) sind wenig geeignet, sich undifferenziert über alle gegen Gewalt demonstrierenden Deutschen zu echauffieren!

…Denn, wie sagte der sächsische Ministerpräsident Kretschmer zutreffend: „Es verwundert nicht, dass diejenigen, die sehr nah dran sind an den Geschehnissen, die aus Chemnitz kommen, besonders objektiv und konkret darüber berichten. Aber was verwundert, und was aus meiner Sicht auch nicht in Ordnung ist, ist dass diejenigen, die besonders weit weg waren, ein besonders pauschales, hartes und oft falsches Urteil über diese Stadt treffen, meine Damen und Herren.“(Quelle: DLF 11.9.2019)

6.)Statt undifferenzierte Volksbelehrungen vom hohen Ross zu machen, sollte vielmehr weiter mit den Bürgern der Kontakt, das Gespräch gesucht werden.

Auch hierzu sollten sich manche Politiker mal ein Beispiel am sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer nehmen, denn er hat den Dialog zum sächsischen Volk seit seinem Amtsantritt ständig gesucht und versucht Probleme auch zu lösen(Beispiel: sogenannte Sachsengespräche der Regierung mit den Bürgern sowie diverse Sonderveranstaltungen zu Spezialthemen wie Sicherheit usw.)

Fotonachweis:
Quelle, DLF am 11.9.2019- Der Ministerpräsident von Sachsen, Michael Kretschmer (CDU) unterhält sich mit Bürgern in Chemnitz (dpa-Bildfunk / Ralf Hirschberger)

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