504.Gedicht, Merkt Euch, wer die Kassen plündert! ©Frank Sander, 23.04.2020

504.Gedicht, Merkt Euch, wer die Kassen plündert! ©Frank Sander, 23.04.2020

504.Gedicht, Merkt Euch, wer die Kassen plündert! ©Frank Sander, 23.04.2020

 

1.) Merkt Euch, wer die Kassen plündert,

und freundlich tut, wie’n Volkstribun!

Stets die Fleissigen behindert,

dessen schmierig Hand soll ruh’n!

 

2.) Merkt Euch, diese Umverteiler,

die den Einsatz, schwächen wollen!

die Familiensinn woll’n teilen,

Betriebsgewinn zum Faulen rolln!

 

3.) Wer ist schwach, wer ist nur faul ?

wer kriegt frei gefüllt das Maul?

Das kann uns ein Virus zeigen,

wer ist nützlich, lässt sich treiben ?

 

4.) Wer will nur die Hand aufmachen,

über Fleissge, Ältre lachend?

Will das Leben Andrer regeln?

ohne selbst gefahr‘ n mit Segeln?

 

5.) Dieser Showdown ist jetzt gut,

zeigt wer Kraft hat, Fleiß und Mut!

Zeigt auch, manch Schmarotzer auf,

stets verspricht, doch lau im Lauf!

 

6.) Merkt Euch wer die Kassen plündert,

und freundlich tut wie‘ n Volkstribuhn!

Stets die Fleissigen behindert,

dessen schmierig Hand soll ruh’n!

 

7.) Merkt Euch alle Feinstaubschwindler,

Feinstaub gab es immer schon!

Wolln Milliarden für die Kinder,

doch fachlich blanker Hohn!

 

8.) Merkt Euch alle Pazifisten,

die Menschentriebe nicht erkannt!

die Europa woll’n abrüsten,

doch schwächen demokratisch Land!

 

9.) Merkt Euch alle Kernkraftgegner,

die auch gleich die Kohle schliessen!

Die im Handeln Fehlbewegten,

die Idiotie in Formen gießen!

 

10.) Merkt Euch diese Kinderchöre, 

die Instrument der Grünen sind! 

Doch letztlich nur verwöhnte Gören,

für Liebe zu Großeltern blind!

 

11.) Merkt Euch diese Fortschrittshemmer ,

die ethisch gegen Tierversuch!

Wer gegen Masern impft nicht länger,

kommt nicht mehr ins Ehrenbuch!

 

11.) Merkt Euch diese Menschenfeinde,

für die der Mensch ein Teufel ist!

Grün vor Neid, die Freiheit leimte, 

intolerant fast wie‘ n Faschist

 

12.) Rot-Grün-Kommunismus-Sparte,

trägt Enteignung stets im Barte!

Manchmal ist‘ s ein Damenbart,

sie alle woll‘ n den Abzock-Staat!

 

14.) Wer will nur die Hand aufmachen,

über Fleissge, Ältre lachend?

Wer will das Leben Andrer regeln?

ohne selbst gefahr‘ n mit Segeln?

 

13.) Merkt Euch, wer die Kassen plündert,

und freundlich tut wie‘ n Volkstribun!

Stets die Fleissigen behindert,

dessen schmierig Hand soll ruh’n!

 

Noch Fragen?

504.Gedicht, Merkt Euch, wer die Kassen plündert! ©Frank Sander, 23.04.2020

504.Gedicht, Merkt Euch, wer die Kassen plündert! ©Frank Sander, 23.04.2020

Quelle Foto 1 oben

I.)Zitate von Margaret Thatcher zu Sozialismus, Staat und Freiheit 

1.) Die Sozialisten erzählen uns, in dieser und jener Branche gäbe es gewaltige Gewinne, und diese stünden nicht den Aktionären zu, sondern der Öffentlichkeit. Gewinne? Welche Gewinne? Wenn wir eine erfolgreiche Firma verstaatlichen, lösen sich die Gewinne schnell in Luft auf. Die Gans, die die goldenen Eier legt, erkrankt. Staatsgänse sind keine guter Eierleger. Vor einiger Zeit wurde die Stahlindustrie zum Nutzen der Öffentlichkeit verstaatlicht. Der einzige Nutzen der Öffentlichkeit besteht nun darin, zuzuschauen, wie ihr Geld verschwindet – jeden Tag eine Million Pfund.

2.) Sobald wir wieder im Amt sind, hat es für uns höchste Priorität, die Freiheiten wieder herzustellen, die die Sozialisten genommen haben. Sie sollen lernen, dass es nicht Zweck des Staates ist, möglichst viel zu besitzen. Es ist nicht Zweck des Staates, sich alles zu nehmen, was er kann. Der Staat ist kein Ringrichter, kein Einpeitscher, und kein Diktator, der uns sagt, wie viel wir tragen müssen oder wie hoch wir klettern dürfen. Es ist nicht Zweck des Staates, sicherzustellen, dass niemand höher klettert als die anderen. All das ist aber die Philosophie des Sozialismus. Wir lehnen sie vollständig ab, egal wie gut gemeint sie ist, denn sie führt nur in eine Richtung: Zur Erosion und schließlich zur Vernichtung der demokratischen Lebensweise.

3.) In unserer Philosophie besteht der Lebenszweck des Einzelnen nicht darin, dem Staat und seinen Zielen zu dienen, sondern das Beste aus seinen Talenten und Fähigkeiten zu machen. Das Gefühl, unabhängig zu sein, eine Rolle in der Familie zu spielen, Eigentum zu besitzen, und für sich selbst zu bezahlen, gehört zu dem spirituellen Rüstzeug eines verantwortungsvollen Bürgers und sorgt für einen soliden Standpunkt, von dem aus die Leute schauen können, was sie sonst noch tun können für andere und für sich selbst. Das meinen wir mit einer moralischen Gesellschaft: Keine Gesellschaft, in der der Staat für alles verantwortlich ist, und niemand verantwortlich ist für den Staat.

4.) Lassen Sie mich ihnen meine Vision erklären. Jeder Mensch hat ein Recht, zu arbeiten und sein Geld auszugeben, wie er es für richtig hält, Eigentum zu besitzen, und den Staat als seinen Diener zu haben, und nicht als seinen Herren. Das ist das britische Erbe – das Wesen einer freien Wirtschaft. Und von dieser Freiheit hängen all unsere anderen Freiheiten ab.

Quelle: margaret-thatcher-ueber-sozialismus-ihre-besten-zitate/

II.)ZITAT von Viktor Hugo

Der demokratische Neid ist das Gefühl der Gleichheit in Ansehung eines besonderen Talentes.

Victor Hugo

(1802 – 1885), Victor-Marie Hugo, franz. Schriftsteller, politisch engagiert, Mitglied der Académie Française

 

503.Gedicht,Der Laubenpieper Emil Pelle! ©Frank Sander, 22.04.2020

503.Gedicht,Der Laubenpieper Emil Pelle! ©Frank Sander, 22.04.2020

503.Gedicht,Der Laubenpieper Emil Pelle! ©Frank Sander, 22.04.2020

1.) Der Laubenpieper Emil Pelle, 

ist jetzt im Garten auf der Stelle!

Der Baumarkt öffnet bitte schön,

er muss vorn in der Schlange stehn!

 

2.) Er kauft mit Maske Humus ein, 

sein Saatgut muss vom Feinsten sein!

Sein Rasen ist 10 Millimeter,

ein Unikat für Leisetreter!

 

3.) Der Laubenpieper Emil Pelle,

ist jetzt mit Gießen schnell zur Stelle!

Bei ihm gibts keine trockenen Blätter,

er gießt sehr viel und täglich fetter!

 

4.) Der Laubenpieper Emil Pelle,

vergisst Corona auf die Schnelle!

Der Garten ist doch virusfrei,

die Politik fast einerlei!

 

5.) Ob Covid oder Schweinepest,

im Garten jeden Tag ein Fest!

Nichts dringt in die Idylle ein,

Emil ist Fürst und darf es sein!

 

6.) Der Laubenpieper Emil Pelle,

entfernt das Unkraut auf der Stelle!

So sauber sollt Gesellschaft sein:

wenn sieht’s die Merkel endlich ein!

 

7.) So stilvoll wie das Blumenbeet, 

hat er das Holz zurechtgesägt!

Alles liegt im rechten Lot,

wird von Regen nie bedroht!

 

8.) Sein Rasen stets der Beste sei,

Kein Langstiel drin und unkrautfrei!

Die Bäume stehn im rechten Winkel,

die Mauern wie von Friedrich Schinkel!

 

9.) Der Laubenpieper Emil Pelle,

ist stolz auf seine Landparzelle!

Kein Unkraut darf die Fläche tragen,

das wär sonst großer Imageschaden!

 

10.) Der Laubenpieper Emil Pelle,

hat gar nen See auf der Parzelle!

Drinnen sind Goldfisch und Lachse,

Manchmal naschen Wasserdachse!

 

11.) Dieses Jahr kann er nicht reisen,

und selten etwas Fremdes speisen!

Doch in seinem Edelzelt,

Gemüse wächst aus aller Welt!

 

12.) Selbst Kakteen aus Mexiko,

bereichern seinen Pflanzenzoo!

So fühlt er sich oft sehr weit weg,

da haben Pflanzen guten Zweck!

 

13.)  Der Laubenpieper Emil Pelle,

entfernt das Unkraut auf der Stelle!

So sauber sollt Gesellschaft sein:

wenn sieht’s die Merkel endlich ein!

 

14.) Er kauft mit Maske Humus ein, 

sein Saatgut muss vom Feinsten sein!

Sein Rasen ist 10 Millimeter,

ein Unikat für Leisetreter!

Noch Fragen???

503.Gedicht,Der Laubenpieper Emil Pelle! ©Frank Sander, 22.04.2020

503.Gedicht,Der Laubenpieper Emil Pelle! ©Frank Sander, 22.04.2020

Quelle Foto 1 oben

 

In Anlehnung an das Gedicht:

Ferientag eines Unpolitischen von Erich Weinert ( 1930)

Quelle : Ferientag_eines_Unpolitischen-Erich_Weinert.

 

Der Postbeamte Emil Pelle

Hat eine Laubenlandparzelle,

Wo er nach Feierabend gräbt

Und auch die Urlaubszeit verlebt.

 

Ein Sommerläubchen mit Tapete,

Ein Stallgebäude, Blumenbeete.

Hübsch eingefaßt mit frischem Kies,

Sind Pelles Sommerparadies.

 

Zwar ist das Paradies recht enge

Mit fünfzehn Meter Seitenlänge;

Doch pflanzt er seinen Blumenpott

So würdig wie der liebe Gott.

 

Im Hintergrund der lausch’gen Laube

Kampieren Huhn, Kanin und Taube

Und liefern hochprozent’gen Mist,

Der für die Beete nutzbar ist.

 

Frühmorgens schweift er durchs Gelände

Und füttert seine Viehbestände.

Dann polkt er am Gemüsebeet,

Wo er Diverses ausgesät.

 

Dann hält er auf dem Klappgestühle

Sein Mittagsschläfchen in der Kühle.

Und nachmittags, so gegen drei,

Kommt die Kaninchenzüchterei.

 

Auf einem Bänkchen unter Eichen,

Die noch nicht ganz darüber reichen,

sitzt er, bis daß die Sonne sinkt,

Wobei er seinen Kaffee trinkt.

 

Und friedlich in der Abendröte

Beplätschert er die Blumenbeete

Und macht die Hühnerklappe zu

Dann kommt die Feierabendruh.

 

Er denkt: Was kann mich noch gefährden!

Hier ist mein Himmel auf der Erden!

Ach, so ein Abend mit Musik,

Da braucht man keine Politik!

 

Die wirkt nur störend in den Ferien,

Wozu sind denn die Ministerien?

Die sind doch dafür angestellt,

Und noch dazu für unser Geld.

 

Ein jeder hat sein Glück zu zimmern.

Was soll ich mich um andre kümmern?

Und friedlich wie ein Patriarch

Beginnt Herr Pelle seinen Schnarch.

502.Gedicht: Es reicht mit All-Inklusive!!! ©Frank Sander, 21.04.2020

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502.Gedicht: Es reicht mit All-Inklusive!!! ©Frank Sander, 21.04.2020

 

502.Gedicht: Es reicht mit All-Inklusive!!! ©Frank Sander, 21.04.2020

 

1.) Rundumversorgung hier im Lande,

macht das Volk ganz weich!

Faulheit, Krankheit, Unbekanntes 

kann nicht machen reich! 

 

2.) Gutmensch, Du mieser Kassenwart, 

verscherbelst unser Geld!

Herr Heil als Aller Heiland, 

spielt Steuerspendenheld!

 

3.) Die Fleissgen fülln die Kasse,

mit riesigen Abgaben:

Nun Faulheit kriegt bald Kinder,

Gutmenschen: Sonnenbaden!

 

4.) Gutmensch, sucht nach Problemen,

die es noch gar nicht gibt: 

Die sich nach Staatsgeld sehnen:

verteilen macht beliebt!!

 

5.) Was solln solch Totengräber,

die Haushalt nicht verstehn? 

Schnell in die Kasse greifen

und nicht den Sparer sehn?

 

6.) Was ist das für ein Land, 

wo‘ n Virus führt zur Pleite?

Wo bleibt der eigne Einsatz

in diesen Krisenzeiten?

 

7.) Rundumversorgung hier im Lande

macht das Volk ganz weich!

Faulheit, Krankheit, Unbekanntes 

kann nicht machen reich! 

 

8.) Was soll der Sozialismus, 

der war doch lange Pleite:

Wir brauchen ihn nicht mehr,

schafft Kassenwart bei Seite!

 

9.) Was soll das Geld verschleudern 

für linke, grüne, Ziele!

Der Fleissge muss mehr haben: 

er dreht die Steuermühle!

 

10.) Was soll der Sozialismus,

in schlimmster Krisenzeit:

Solch Linke in Regierung,

spüren nicht den Zahn der Zeit!

 

11.) Die Solidarzulage, 

gehört nicht abgeschafft!

Deutschland muss noch leben,

mit einig Bürgerkraft!

 

12.) Rundumversorgung hier im Lande,

macht das Volk ganz weich!

Faulheit, Krankheit, Unbekanntes 

darf nicht machen reich!! 

 

13.) Gutmensch, Du mieser Kassenwart, 

verscherbelst unser Geld!

Herr Heil als Aller Heiland, 

spielt Steuerspendenheld!

 

14.) Die All-Inklusiv-Windel,

von Taufe bis zum Tod,

ist so nicht mehr bezahlbar 

sonst kommt das Land in Not!

Noch Fragen???

502.Gedicht: Es reicht mit All-Inklusive!!! ©Frank Sander, 21.04.2020

502.Gedicht: Es reicht mit All-Inklusive!!! ©Frank Sander, 21.04.2020

1.) Textquelle 1: Margret Thatcher über Sozialismus

Wenn die Menschen erst einmal gesagt bekommen, dass all dies der Staat erledigen kann, und dass es irgendwie schlechter oder sogar erniedrigend ist, wenn Privatleute dies erledigen … dann nimmt man den Menschen das Wesen ihrer Menschlichkeit – die persönliche moralische Verantwortung. Man treibt ihnen im wesentlichen das menschliche Mitgefühl aus. Wenn man den Menschen gestattet, all ihre persönliche Verantwortung beim Staat abzugeben, dann wird die Zeit kommen – in nicht allzu ferner Zukunft -, in der das, was der Steuerzahler bereit ist zu geben, weit weniger sein wird als das, was der Einzelne einst freiwillig und aus Nächstenliebe seinem Nachbarn gab. Deshalb erliegt nicht der Versuchung, Tugend mit Kollektivismus gleichzusetzen. Ich frage mich, ob die staatliche Fürsorge genauso viel für den Mann getan hätte, der unter die Räuber geriet, wie der gute Samariter?

Unsere Herausforderung besteht darin, für eine wirtschaftliche Umgebung zu sorgen, die private Initiative und privates Unternehmertum zum Nutzen der Konsumenten, Angestellten, Pensionisten und der Gesellschaft als Ganzes fördert. … Wir sollten die Menschen nach ihren Fähigkeiten beurteilen, und nicht nach ihrer Herkunft. Ich glaube, dass der, der am härtesten arbeitet, auch seine Gewinne verdient, und sie ihm nicht durch Steuern genommen werden sollten. Wir sollten die unterstützen, die arbeiten, und nicht die, die sich drücken: Das ist nicht nur rechtens, sondern lobenswert, der eigenen Familie durch eigene Anstrengungen helfen zu wollen. Margret Thatcher

Wir sind gegen Verstaatlichung und für privates Unternehmertum, weil wir glauben, dass Erfindergeist, Fähigkeiten und Entschlossenheit außerordentlicher Männer und Frauen der Quell wirtschaftlichen Fortschritts sind. Wenn sie ihrem Geist bei uns nicht freien Lauf lassen können, werden sie dies in einem anderen, freieren Land tun, in dem es dann mehr wirtschaftlichen Fortschritt geben wird als bei uns. Wir sollten kleine Firmen ermutigen, weil sie für große Innovationen sorgen.

Lassen Sie mich ihnen meine Vision erklären. Jeder Mensch hat ein Recht, zu arbeiten und sein Geld auszugeben, wie er es für richtig hält, Eigentum zu besitzen, und den Staat als seinen Diener zu haben, und nicht als seinen Herren. Das ist das britische Erbe – das Wesen einer freien Wirtschaft. Und von dieser Freiheit hängen all unsere anderen Freiheiten ab.

In unserer Philosophie besteht der Lebenszweck des Einzelnen nicht darin, dem Staat und seinen Zielen zu dienen, sondern das Beste aus seinen Talenten und Fähigkeiten zu machen. Das Gefühl, unabhängig zu sein, eine Rolle in der Familie zu spielen, Eigentum zu besitzen, und für sich selbst zu bezahlen, gehört zu dem spirituellen Rüstzeug eines verantwortungsvollen Bürgers und sorgt für einen soliden Standpunkt, von dem aus die Leute schauen können, was sie sonst noch tun können für andere und für sich selbst. Das meinen wir mit einer moralischen Gesellschaft: Keine Gesellschaft, in der der Staat für alles verantwortlich ist, und niemand verantwortlich ist für den Staat.

 

Textquelle 2:      Hubertus Heil als Messias

Wegen Corona-Krise

Arbeitsminister Heil will Kurzarbeitergeld anheben

18.04.2020, 14:44 Uhr | dpa

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat sich für eine Anhebung des Kurzarbeitergeldes in der Corona-Krise ausgesprochen. „Nicht nur für Geringverdiener, auch für Facharbeiter bedeutet Kurzarbeit einen erheblichen Einbruch. Miete und Rechnungen müssen ja weiterbezahlt werden. Deswegen suchen wir in der Regierung und mit den Sozialpartnern intensiv nach einer Lösung“, sagte der SPD-Politiker der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Aus der Politik waren zuletzt Forderungen laut geworden, das Kurzarbeitergeld als staatliche Leistung zu erhöhen – nach Wunsch der Grünen auf bis zu 90 Prozent des Nettoausfalls bei kleineren Einkommen. Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die CDU-Arbeitnehmerorganisation CDA hatten Forderungen zur Aufstockung des Kurzarbeitergeldes erhoben.

Gewerkschaften fordern Kurzarbeitergeld von mindestens 80 Prozent

Die Forderung des DGB, die staatlichen Zuschüsse von 60 auf 80 Prozent der Nettoeinbußen (87 Prozent bei Arbeitnehmern mit Kindern) für die Monate Mai, Juni und Juli aufzustocken, nannte Heil nach Angaben des Blattes plausibel. In den Beratungen gehe es darum, „wie wir Kaufkraftverluste ausgleichen können, wenn die Krise fortdauert“.

 

Schluss mit der Rot Grünen Selbstbedienung aus der Staatskasse in Krisenzeiten !!!

 

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 oben

Quelle Foto 3 unten

500.Gedicht, Kommen und Vergehen! ©Frank Sander, 19.04.2020

500.Gedicht, Kommen und Vergehen! ©Frank Sander, 19.04.2020

Babes Beneath The Waves

500.Gedicht, Kommen und Vergehen! ©Frank Sander, 19.04.2020

1.) Der Grundsatz ist: Dinge ändern sich ,

seit Jahrmillionen schon jetzt!

Manches vergeht, und Manches nicht,

nur die Gravitation ist gesetzt!

 

2.) Nur die Sonne geht auf, 

und der Tag bleibt gleich lang ,

und der Mond ist am Abend zu sehn!

Die Erde so schön, für uns  kaum zu verstehn, 

sie scheint gar nie zu vergehn!

 

3.) Hey Mensch, hab noch Achtung vor Dir,

denn hast Dich oft selbst kritisiert!

Doch lass Pessimisten hinter Dir,

sonst siegreiche Zukunft verlierst! 

 

4.) Nur das Leben der Erde, das ändert sich, 

Riesensaurier, die kommen und gehn! 

Der Mensch wahrlich,  was Besondres ist,

doch nicht klar, ob‘ s so bleibt unbesehen!

 

5.) Krankheiten gab es und Sintflut nicht minder,

Vulkanausbrüche und ewige Winter,

der Mensch hat Extremes bezwungen:

Doch kommen Gefahren noch andren Kalibers,

diese Siege sind noch nicht errungen!

 

6.) Hey Mensch, hab noch Achtung vor Dir,

denn hast Dich oft selbst kritisiert!

Doch lass Pessimisten hinter Dir,

sonst siegreiche Zukunft verlierst! 

 

7.) Das Besondre am Menschen ist sein Glaube:

auf Dauer hat immer gesiegt!

Sein Gehirn kann träumen:

exzellent Geistestraube,

und machte ihn gottesbeliebt!

 

8.) Er opferte vieles, er wollte stets siegen,

letztlich ist ein höheres Tier: 

Doch er hat Alles, den Tod zu besiegen

kennt demokratisches Wir!!

 

9.) Hey Mensch, hab noch Achtung vor Dir,

denn hast Dich oft selbst kritisiert!

Doch lass Pessimisten hinter Dir,

sonst siegreiche Zukunft verlierst! 

 

10.) Grad liegt die Hoffnung für‘ n Mensch auf der Waage,

sucht Kreation, Wissenskraft!

Selbstsicher kann er nicht gehn dieser Tage,

denn er reißt öfter ein was geschafft!

 

11.) So  braucht er Stärke, so braucht er Zweifel 

wenn der Mensch einschätzt seine Macht

So braucht er Glaube, und riesige Weisheit 

nur dann, unsre Zukunft beherrscht

 

12.) Hey Mensch, hab dennoch Achtung vor Dir,

denn hast Dich oft selbst kritisiert!

Doch lass Pessimisten hinter Dir,

sonst siegreiche Zukunft verlierst !

Noch Fragen???

 

500.Gedicht, Kommen und Vergehen! ©Frank Sander, 19.04.2020

500.Gedicht, Kommen und Vergehen! ©Frank Sander, 19.04.2020

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500.Gedicht, Kommen und Vergehen! ©Frank Sander, 19.04.2020

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499.Gedicht, Maskenpuzzle kommt bald! ©Frank Sander, 18.04.2020

 

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499.Gedicht, Maskenpuzzle kommt bald! ©Frank Sander, 18.04.2020

499.Gedicht, Maskenpuzzle kommt bald! ©Frank Sander, 18.04.2020

1.) Na, seid Ihr schon ganz verbissen,

habt Masken vom Tischtuch gerissen?

Oder geht als Strumpfbandit,

weil Ihr doch das Geld so liebt?

 

2.) Mal sehen, was Montags passiert,

Gesichtsbehänge unzensiert!

Bedecken manche schlechten Zähne,

zieren manche blonde Mähne!

 

3.) Kaffeefilter vors Gesicht,

halten auch vor Viren dicht!

Auch Westerntuch und Cowboyhut

3 Tagebart und Reiterblut!

 

4.) Mal sehn: was wir zu sehn bekommen,

Tempotücher, Zellstofftonnen!

Klopapier, stets unbenutzt, 

die Nase und den Mund dann putzt!

 

5.) Damenslips sehr heiß gewaschen,

ans Ohr gebundne, schmale Laschen?

Das steht zwar nur Idioten gut,

dochs Internet macht dazu Mut!

 

6.) Na, seid Ihr schon ganz verbissen,

zerschneidet alte Sofakissen!

Augen rein und Mund bedeckt,

verdeckt zu große Nase, nett!

 

7.) Das wird ein Raten auf der Strasse,

könnt heimlich Lachen:Name?Hase!

So fehlts an Mimik nächste Zeit,

doch Deutscher, eh Null Mimik zeigt!

 

8.) Na, seid Ihr schon ganz verbissen,

habt Masken vom Tischtuch gerissen?

Oder geht als Strumpfbandit,

weil Ihr doch das Geld so liebt?

 

9.) Bikertuch gleich vor der Nase,

und die Hand nie weg vom Gase!

Auch so könnt Ihr vorm Virus fliehn,

mit schwarzem Leder auf den Knien!

 

10.) Ja so gibt es viel Ideen,

verdecken Mund und Nase schön!

Könnt Euch auch arabisch kleiden,

und auf nem Kamele reiten!

 

11.) Die Ärzte werdens honorieren,

Keiner muss zum intubieren!

Rentner bleiben gut gesund,

denn Ihr niesst nicht in die Rund!

Noch Fragen?

499.Gedicht, Maskenpuzzle kommt bald! ©Frank Sander, 18.04.2020

499.Gedicht, Maskenpuzzle kommt bald! ©Frank Sander, 18.04.2020

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Quelle Foto 2 oben

Quelle Foto 3 unten

Quelle Foto 4 unten

Quelle Foto 5 unten

498.Gedicht,Oh Mammy Blue, 5.Teil,oder Schafft die Angstmacher raus! ©Frank Sander, 17.04.2020

498.Gedicht,Oh Mammy Blue, 5.Teil oder Schafft die Angstmacher raus!                    ©Frank Sander, 17.04.2020

498.Gedicht,Oh Mammy Blue, 5.Teil oder Schafft die Angstmacher raus!                    ©Frank Sander, 17.04.2020

1.) Schafft die Angstmacher endlich raus, oh mammy

sie nutzen Angst zum Machtmissbrauch,  oh mammy

Sind inhaltlich nicht intressiert,  oh mammy

und notfalls ist die Angst frisiert, oh mammy

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

 

2.)Die Dinge werden überzogen, oh mammy

vieles ist dann sofort verboten, oh mammy

Der Anlass ist gerade Recht, oh mammy

solch Politik wird Bürgerpech, oh mammy

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

 

3.) Gestern kam vom Klimacrash, oh mammy

das Virus ist noch gar nicht weg, oh mammy

Die nächste Angst wird schon gesucht, oh mammy

Solch Instrumente sind verflucht, oh mammy

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

 

4.) Die Ängste machen sich ganz gut, oh mammy

Angst vor Krankheit, fremdem Blut, oh mammy

Die Macht damit gehalten wird, oh mammy

das Volk an Wagen angeschirrt, oh mammy

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

 

5.) In manchem kleinen Bundesland, oh mammy

die Freiheit wohl zu kurz bekannt , oh mammy

Ins Irrenhaus solln Leute gehn, oh mammy

wenn Quarantäne nicht verstehn, oh mammy

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

 

6.) Mein Freund sprachs aus: er ward bedroht, oh mammy

mit Sprachverbot und Virustod, oh mammy

Sein Chef hat Virus ausgenutzt, oh mammy

ganz herb ihn gleich zurückgestutzt, oh mammy

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

 

7.) Drum achtet drauf, wer grade droht, oh mammy

mit dunkler Wolke, Abendrot, oh mammy

Ganz ohne jedes Rückzugsziel, oh mammy

verbieten will nur stark und viel, oh mammy

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

 

8.) Vergesst auch nicht, wer denunziert, oh mammy

und zementiert – dass  Freiheit friert, oh mammy

Merkt Euch doch diese Stasileut, oh mammy

die anschwärzen schon immer freut, oh mammy

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

 

9.) Schafft die Angstmacher endlich raus, oh mammy

sie nutzen Angst zum Machtmissbrauch,  oh mammy

Sind die inhaltlich nicht intressiert,  oh mammy

und notfalls ist die Angst frisiert, oh mammy

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

Oh mammy, oh mammy mammy blue, oh mammy blue

 

Noch Fragen ???

498.Gedicht,Oh Mammy Blue, 5.Teil oder Schafft die Angstmacher raus!                    ©Frank Sander, 17.04.2020

498.Gedicht,Oh Mammy Blue, 5.Teil oder Schafft die Angstmacher raus!                    ©Frank Sander, 17.04.2020

Quelle Foto 1 oben

Originaltext in English

Künstler:Ricky Shayne Titel:Mamy Blue   

Oh mamy, oh mamy, mamy blue, oh mamy blue.
Oh mamy, oh mamy, mamy blue, oh mamy blue.

I may be your forgotten son
Who wandered off at twenty one
It’s sad to find myself at home – oh ma.
If I could only hold your hand
And say I’m sorry yes I am
I’m sure you really understand – oh ma, where are you now.

Oh mamy, oh mamy, mamy blue, oh mamy blue.
Oh mamy, oh mamy, mamy blue, oh mamy blue.

The house we shared upon the hill
Seems lifeless but it’s standing still
And memories of childhood days
Fill my mind – oh mamy, mamy, mamy.
I’ve seen enough of different lights
Seen tired days and lonely nights
And now without you by my side
I’m lost – how can I survive.

Oh mamy, oh mamy, mamy blue, oh mamy blue.
Oh mamy, oh mamy, mamy blue, oh mamy blue.
Oh mamy, oh mamy, mamy blue, oh mamy blue.
Oh mamy, oh mamy, mamy blue, oh mamy blue.

Nobody who takes care of me
Who loves me, who has time for me
The walls look silent at my face, oh mMa
So dead is our place.
The sky is dark, the wind is rough
And now I know what I have lost
The house is not a home at all
I’m leaving, the future seems so small.

Oh mamy, oh mamy, mamy blue, oh mamy blue.
Oh mamy, oh mamy, mamy blue, oh mamy blue.
Oh mamy, oh mamy, mamy blue, oh mamy blue.
Oh mamy, oh mamy, mamy blue, oh mamy blue.
Oh mamy, oh mamy, mamy blue, oh mamy blue.
Oh mamy, oh mamy, mamy blue, oh mamy blue….

 

 

 

 

 

497.Gedicht,Was ist der Sinn des Lebens? ©Frank Sander , 16.04.2020

497.Gedicht,Was ist der Sinn des Lebens? ©Frank Sander , 16.04.2020

 

497.Gedicht,Was ist der Sinn des Lebens? ©Frank Sander , 16.04.2020

1.) Gestern traf ich nen weisen Mann,

sprach ihn zum Sinn des Lebens an!

Hatt manche Frage dieser Tage, 

erkenn noch keine Leichentrage! 

 

2.) Der alte Mann ließ Vieles offen,

für manche läg der Sinn im Hoffen!

Für manche blieben stets nur Fragen, 

Vermutungen, die nichts besagen!

 

3.) So ließen wir Gedanken schweifen, 

und konnten uns auf nichts versteifen!

Hier nun paar Zeilen zum Problem,

das wir zum Sinn des Lebens sehn! 

 

4.) Der Sinn des Lebens: Essen,Schlafen,

und wenn es geht, den Feind bestrafen?

Oder ist es: täglich Lieben,

sich ergeben seinen Trieben?

 

5.) Der Sinn des Lebens manchmal heiß,

manchmal fad und ohne Preis!

Manchmal schön und manchmal hässlich,

manchmal herrlich ,manchmal grässlich!

 

6.) Der Sinn des Lebens nicht zu sehn,

kann mal kommen, mal vergehn!

Das Ziel normal und nicht daneben, 

für manchen reicht schon Garten jäten!

 

7.) Mancher muss nach höh‘ rem Streben,

verurteilt dann zur Arbeit eben!

Politiker will Niemand werden,

nur Egomanen sich bewerben!

 

8.) Der Sinn des Lebens ist Genießen,

bei Brot und Wein, mit Flirt versüßen!?

Der Sinn des Lebens wird bewusst,

wenn er sich hält bei Stress, bei Frust!

 

9.) Der Lebenssinn liegt oft im Kleinen,

im Wasserwandern, bunten Steinen!

Liegt im langen Kaffeetrinken,

und sich mit Freunden zu verlinken!

 

10.) Er liegt im schnellen Autofahrn, 

halb 6 früh auf der Autobahn!

Der Sinn des Lebens liegt im Lesen,

dabei erscheint das innre Wesen!

 

11.) Der Sinn des Lebens nicht zu greifen,

stets ändert sich beim Lebensreifen! 

Der Sinn des Lebens wellengleich, 

beim Baumeln in die Seele greift!

 

12.) Macht was Spaß macht, dass ist viel, 

begrabt nie Eurer Träume Ziel!

Seid wie Kinder mit Gefühlen,

dann werdet Ihr den Sinn erspielen!

 

13.) Ihr könnt dann lächeln, herzenswarm, 

gefühlereich und niemals arm!

Der Sinn des Lebens ist es wert,

so lasst ihn frei sein, wie ein Pferd! 

 

14.) Lasst ihn frei sein, wie  Musik,

die führt zu einem wilden Blick!

Die führt zu einem Bauchvibrieren,

der Lebenssinn ist leicht zu spüren!

 

15.) Der Sinn des Lebens  sei bescheiden,

Ihr müsst dazu nicht schneller reiten!

Der Sinn des Lebens wärmt die Seele,

war niemals eine starre Stele!

 

16.) Mehr fiel uns zum Problem nicht ein: 

der Sinn des Lebens ist nie rein!

Nein: Sinn des Lebens variiert, 

das Leben malt ihn unverziert!

Noch Fragen???

497.Gedicht,Was ist der Sinn des Lebens? ©Frank Sander , 16.04.2020

Quelle Foto 1 oben

497.Gedicht,Was ist der Sinn des Lebens? ©Frank Sander , 16.04.2020

496.Gedicht,Warnung vor Schleichkatzen! ©Frank Sander, 15.04.2020

496.Gedicht,Warnung vor Schleichkatzen! ©Frank Sander, 15.04.2020

496.Gedicht,Warnung vor Schleichkatzen! ©Frank Sander, 15.04.2020


1.)
Das Robert-Koch-Institut gab gestern bekannt:

lasst keine Schleichkatzen mehr ins Land!

Dem ist nichts hinzuzufügen:

Schleichkatzen wollen nur ihr Vergnügen!

 

2.) Sie schleichen sich an den Chef den Großen

und übertragen dann Viruszoonosen!

Die Nähe zu Schleichkatzen ist sehr groß,

daher überspringen die Viren famos!

 

3.) Auch Affen lasst nicht so nahe heran,

entlarvt sie und stellt sie unter den Bann!

Auch sie übertragen viele Viren

und kriechen gern heimlich auf allen Vieren!

 

4.) So warnt das Robert-Koch-Institut:

Exotenhandel tut Menschen nicht gut!

Selbst das Faultier hat im Fell viele Keime,

die überspringen zum Mensch von Alleine!

 

5.) Auch ne Bambusratte in der Hosentasche, 

macht Desinfektion zu Staub und Asche!

Bambusratten gibts örtlich gar viele,

und schleichen sich an im Karrieregewühle! 

 

6 ) Auch falsche Schlangen sind ein Problem, 

durch sie auch oft Infektionen geschehn!

Das Betriebsklima leidet und Fieber kommt auf,

so schafft falsche Schlangen in den Wald hinaus!

 

7.) Auch Arschkriecher gibt es im Lande zu viele,

warnts Koch-Institut der Gesundheit zum Ziele!

Zoonosen solln nicht in den Körper eindringen,

es braucht Abstinenz schon in kleinen Dingen!

 

8.) Das Robert-Koch-Institut gab gestern bekannt:

lasst keine Schleichkatzen mehr ins Land!

Dem ist nichts hinzuzufügen:

Schleichkatzen wollen nur ihr Vergnügen!

 

9.) Sie schleichen sich an den Chef den Großen

und übertragen dann Viruszoonosen!

Die Nähe zu Schleichkatzen ist sehr groß,

daher überspringen die Viren famos!

 

10.) So wettert das Robert-Koch-Institut,

und hat auf Schleichkatzen-Tierfreunde Wut!

Doch Schleichkatzen, die sich täglich sehr pflegen,

sehr selten gefährliche Viren hegen!

 

Noch Fragen???

496.Gedicht,Warnung vor Schleichkatzen! ©Frank Sander, 15.04.2020

496.Gedicht,Warnung vor Schleichkatzen! ©Frank Sander, 15.04.2020

Quelle: Deutschlandfunk:  Robert-Koch – Institut warnt vor Kontakt zu exotischen Tieren

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Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

495.Gedicht,Corona gegen Schwachsinn! ©Frank Sander, 14.04.2020

495.Gedicht,Corona gegen Schwachsinn! ©Frank Sander, 14.04.2020

 

495.Gedicht,Corona gegen Schwachsinn! ©Frank Sander, 14.04.2020

1.) Corona hat grünen Schwachsinn gedämpft,

es lohnt nicht, wenn Diktat die Freiheit bekämpft!

Es lohnt nicht wenn Leute, ohne Moral,

mit Intoleranz, wollen füllen den Saal!

 

2.) Energie, gewonnen aus Vogelmühlen,

sollte nach ihnen das Erdklima kühlen!

Flächen verbauen mit Strompaneele,

ist die Idee von der grünen Adele!

 

3.) Doch Alles, was nicht auf Pflanzen setzt,

indirekt gegen das Leben hetzt!

Alles was Windkraft den Menschen antut,

ist auch für Vögel, wie Milan nicht gut!

 

4.) Infraschall über 10 Kilometer,

Schattenschlag für den Stromvertreter!

Sondermüll durch Strompaneelen,

verschweigen die Grünen bei Reden in Sälen!

 

5.) Das ists was Corona uns täglich lehrt:

Freies Denken sich gegen Grüne kehrt!

Atomkraft hat Recht, genau wie die Kohle,

wer Bäume noch pflanzt, erhält auch die Pole!

 

6.) Das ists warum Grüne beim Wähler abstürzen,

sie schmälern die Freiheit: wollens Denken verkürzen!

Sie stellen den Menschen auf hinteren Rang,

doch wer ihn nicht mitnimmt, ist selbst verdammt!

 

7.) Atomkraft hat Recht, genau wie die Kohle,

auf dass zu viel  Windkraft der Teufel hole!

Auf dass die Gruben noch  ausgekohlt werden,

nicht mittendrin aufhörn fürs Seen sterben!

 

8.) Energie gewonnen aus Vogelmühlen,

sollte nach ihnen das Erdklima kühlen!

Flächen verbauen mit Strompaneele,

ist die Idee von der grünen Adele!

 

9.) Doch Alles was nicht auf Pflanzen setzt,

indirekt gegen das Leben hetzt!

Alles was Windkraft den Menschen antut,

ist auch für Vögel, wie Milan nicht gut!

 

10.) Die Natur setzt lange auf Photosynthese,

wer Kohlenstoff weggesperrt, hat Denkaskese!

Wer Kohle verbietet aus Pflanzen gemacht,

hat nicht an den Kohlenstoff- Kreislauf gedacht!

 

1.) So haben die Grünen die Schmalspur erfunden,

pflanzt Bäume, so löst Ihrs Problem in Sekunden !

Baut aus Kohle wieder Pflanzen, 

Das schließt den Kreislauf bald im Ganzen!

 

12.) Achtet den Landwirt, den Förster gut,

denn sie pflegen Pflanzen, als wichtigstes Gut!

Sie heizen mit Holz und fahren mit Raps, 

statt Windkraftwald und Solarzellen- Hatz!

 

13.) Das ists, was Corona uns grade lehrt,

Freies Denken, sich gegen die Grünen kehrt!

Das ists, warum Grüne beim Wähler abstürzen,

Sie schmälern die Freiheit: wollns Denken verkürzen!

Sie stellen den Menschen auf hinteren Rang,

doch wer ihn nicht mitnimmt, sich selbst verdammt!

 

14.) Corona hat grünen Schwachsinn gedämpft,

Es lohnt nicht , wenn Diktat die Freiheit bekämpft!

Es lohnt nicht, wenn Leute, ohne Freiheitsmoral,

mit Intoleranz wollen füllen den Saal!

Noch Fragen ???

495.Gedicht,Corona gegen Schwachsinn! ©Frank Sander, 14.04.2020

495.Gedicht,Corona gegen Schwachsinn! ©Frank Sander, 14.04.2020

P.S. Zwei Zusatzverse  aus Sachsen 

15.) Beweis für den Grünen Irsinn,

ist die Dresdner Waldschlösschenbrücke!

Dort fahren die Autos nur 30,

sonst ging‘ Fledermäuse in Stücke!?!?!?

 

16.) Doch wenn die Windräder drehen,

bis 300 km/h , 

Zerhäckselts die Fledermäuse,

ignoriert von den Grünen: ganz klar!!!

Welch ein Widerspruch im Dümmerland

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Quelle Foto 1 

Quelle Foto 2

 

 

494.Gedicht, Ostern mal ohne Besuch! ©Frank Sander, 13.04.2020

494.Gedicht, Ostern mal ohne Besuch! ©Frank Sander, 13.04.2020

494.Gedicht, Ostern mal ohne Besuch! ©Frank Sander, 13.04.2020

1.) Ostern mal ohne Besuch,

ist wie alkoholfreies Bier!

Ist wie ein leeres Fastentuch, 

steht wie das Ich zum Wir!

 

2.) Ostern ohne Geschenke verstecken, 

ist wie Winter ohne Schnee! 

Ostern ohne Kinder necken,

wie ein Trockner See!

 

3.) Ostern ohne Kirchenfeier,

schafft Virusfreiheit gut!

Ostern ohne Osterwandern,

schafft kein frisches Blut!

 

4.) Ostern ich die Susi traf,  

nach der Quarantäne!

Blieben doch im Hause brav,

zum Schutz der Freundeszene!

 

5.) Sie kann nun raus, genau wie ich,

und deckt den Faschingsmontagstisch!

Sie nimmt die Erbeern in den Mund,

und ich tu ihr die Liebe kund!

 

6.) Wir lächeln in die Sonne, 

zu zweit bringt Ostern Wonne!

Die Auferstehung ist ein Fest, 

das ragt heraus aus edlem Rest!

 

7.) Ostern gibt uns jene Kraft, 

die uns jetzt manchmal fehlte!

Vielleicht haben wirs bald geschafft, 

das Tal das uns grad quälte !

 

8.) So halten wir noch durch, 

mit Lächeln wenn es geht!

und schützen Mutter, Vater,

damits nicht ist zu spät!

 

9.) Ostern mit dem Wetter,

hats gut mit uns gemeint!

Auch hats unsre Menschen, 

in Disziplin vereint!

 

10.) So heben wir die Eier auf,

und holens Verstecken nach! 

Verschieben wollen nur den Brauch  

die Kinder warten brav!

 

11.) So nehmen wir den Osterbraten,

und friern ein  bisschen ein!

und irgendwann, ihr könnt es raten 

kehrt Ostern noch mal ein!  

494.Gedicht, Ostern mal ohne Besuch! ©Frank Sander, 13.04.2020

494.Gedicht, Ostern mal ohne Besuch! ©Frank Sander, 13.04.2020

Quelle Foto 1 oben