504.Gedicht, Merkt Euch, wer die Kassen plündert! ©Frank Sander, 23.04.2020

504.Gedicht, Merkt Euch, wer die Kassen plündert! ©Frank Sander, 23.04.2020

504.Gedicht, Merkt Euch, wer die Kassen plündert! ©Frank Sander, 23.04.2020

 

1.) Merkt Euch, wer die Kassen plündert,

und freundlich tut, wie’n Volkstribun!

Stets die Fleissigen behindert,

dessen schmierig Hand soll ruh’n!

 

2.) Merkt Euch, diese Umverteiler,

die den Einsatz, schwächen wollen!

die Familiensinn woll’n teilen,

Betriebsgewinn zum Faulen rolln!

 

3.) Wer ist schwach, wer ist nur faul ?

wer kriegt frei gefüllt das Maul?

Das kann uns ein Virus zeigen,

wer ist nützlich, lässt sich treiben ?

 

4.) Wer will nur die Hand aufmachen,

über Fleissge, Ältre lachend?

Will das Leben Andrer regeln?

ohne selbst gefahr‘ n mit Segeln?

 

5.) Dieser Showdown ist jetzt gut,

zeigt wer Kraft hat, Fleiß und Mut!

Zeigt auch, manch Schmarotzer auf,

stets verspricht, doch lau im Lauf!

 

6.) Merkt Euch wer die Kassen plündert,

und freundlich tut wie‘ n Volkstribuhn!

Stets die Fleissigen behindert,

dessen schmierig Hand soll ruh’n!

 

7.) Merkt Euch alle Feinstaubschwindler,

Feinstaub gab es immer schon!

Wolln Milliarden für die Kinder,

doch fachlich blanker Hohn!

 

8.) Merkt Euch alle Pazifisten,

die Menschentriebe nicht erkannt!

die Europa woll’n abrüsten,

doch schwächen demokratisch Land!

 

9.) Merkt Euch alle Kernkraftgegner,

die auch gleich die Kohle schliessen!

Die im Handeln Fehlbewegten,

die Idiotie in Formen gießen!

 

10.) Merkt Euch diese Kinderchöre, 

die Instrument der Grünen sind! 

Doch letztlich nur verwöhnte Gören,

für Liebe zu Großeltern blind!

 

11.) Merkt Euch diese Fortschrittshemmer ,

die ethisch gegen Tierversuch!

Wer gegen Masern impft nicht länger,

kommt nicht mehr ins Ehrenbuch!

 

11.) Merkt Euch diese Menschenfeinde,

für die der Mensch ein Teufel ist!

Grün vor Neid, die Freiheit leimte, 

intolerant fast wie‘ n Faschist

 

12.) Rot-Grün-Kommunismus-Sparte,

trägt Enteignung stets im Barte!

Manchmal ist‘ s ein Damenbart,

sie alle woll‘ n den Abzock-Staat!

 

14.) Wer will nur die Hand aufmachen,

über Fleissge, Ältre lachend?

Wer will das Leben Andrer regeln?

ohne selbst gefahr‘ n mit Segeln?

 

13.) Merkt Euch, wer die Kassen plündert,

und freundlich tut wie‘ n Volkstribun!

Stets die Fleissigen behindert,

dessen schmierig Hand soll ruh’n!

 

Noch Fragen?

504.Gedicht, Merkt Euch, wer die Kassen plündert! ©Frank Sander, 23.04.2020

504.Gedicht, Merkt Euch, wer die Kassen plündert! ©Frank Sander, 23.04.2020

Quelle Foto 1 oben

I.)Zitate von Margaret Thatcher zu Sozialismus, Staat und Freiheit 

1.) Die Sozialisten erzählen uns, in dieser und jener Branche gäbe es gewaltige Gewinne, und diese stünden nicht den Aktionären zu, sondern der Öffentlichkeit. Gewinne? Welche Gewinne? Wenn wir eine erfolgreiche Firma verstaatlichen, lösen sich die Gewinne schnell in Luft auf. Die Gans, die die goldenen Eier legt, erkrankt. Staatsgänse sind keine guter Eierleger. Vor einiger Zeit wurde die Stahlindustrie zum Nutzen der Öffentlichkeit verstaatlicht. Der einzige Nutzen der Öffentlichkeit besteht nun darin, zuzuschauen, wie ihr Geld verschwindet – jeden Tag eine Million Pfund.

2.) Sobald wir wieder im Amt sind, hat es für uns höchste Priorität, die Freiheiten wieder herzustellen, die die Sozialisten genommen haben. Sie sollen lernen, dass es nicht Zweck des Staates ist, möglichst viel zu besitzen. Es ist nicht Zweck des Staates, sich alles zu nehmen, was er kann. Der Staat ist kein Ringrichter, kein Einpeitscher, und kein Diktator, der uns sagt, wie viel wir tragen müssen oder wie hoch wir klettern dürfen. Es ist nicht Zweck des Staates, sicherzustellen, dass niemand höher klettert als die anderen. All das ist aber die Philosophie des Sozialismus. Wir lehnen sie vollständig ab, egal wie gut gemeint sie ist, denn sie führt nur in eine Richtung: Zur Erosion und schließlich zur Vernichtung der demokratischen Lebensweise.

3.) In unserer Philosophie besteht der Lebenszweck des Einzelnen nicht darin, dem Staat und seinen Zielen zu dienen, sondern das Beste aus seinen Talenten und Fähigkeiten zu machen. Das Gefühl, unabhängig zu sein, eine Rolle in der Familie zu spielen, Eigentum zu besitzen, und für sich selbst zu bezahlen, gehört zu dem spirituellen Rüstzeug eines verantwortungsvollen Bürgers und sorgt für einen soliden Standpunkt, von dem aus die Leute schauen können, was sie sonst noch tun können für andere und für sich selbst. Das meinen wir mit einer moralischen Gesellschaft: Keine Gesellschaft, in der der Staat für alles verantwortlich ist, und niemand verantwortlich ist für den Staat.

4.) Lassen Sie mich ihnen meine Vision erklären. Jeder Mensch hat ein Recht, zu arbeiten und sein Geld auszugeben, wie er es für richtig hält, Eigentum zu besitzen, und den Staat als seinen Diener zu haben, und nicht als seinen Herren. Das ist das britische Erbe – das Wesen einer freien Wirtschaft. Und von dieser Freiheit hängen all unsere anderen Freiheiten ab.

Quelle: margaret-thatcher-ueber-sozialismus-ihre-besten-zitate/

II.)ZITAT von Viktor Hugo

Der demokratische Neid ist das Gefühl der Gleichheit in Ansehung eines besonderen Talentes.

Victor Hugo

(1802 – 1885), Victor-Marie Hugo, franz. Schriftsteller, politisch engagiert, Mitglied der Académie Française

 

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