502.Gedicht: Es reicht mit All-Inklusive!!! ©Frank Sander, 21.04.2020

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502.Gedicht: Es reicht mit All-Inklusive!!! ©Frank Sander, 21.04.2020

 

502.Gedicht: Es reicht mit All-Inklusive!!! ©Frank Sander, 21.04.2020

 

1.) Rundumversorgung hier im Lande,

macht das Volk ganz weich!

Faulheit, Krankheit, Unbekanntes 

kann nicht machen reich! 

 

2.) Gutmensch, Du mieser Kassenwart, 

verscherbelst unser Geld!

Herr Heil als Aller Heiland, 

spielt Steuerspendenheld!

 

3.) Die Fleissgen fülln die Kasse,

mit riesigen Abgaben:

Nun Faulheit kriegt bald Kinder,

Gutmenschen: Sonnenbaden!

 

4.) Gutmensch, sucht nach Problemen,

die es noch gar nicht gibt: 

Die sich nach Staatsgeld sehnen:

verteilen macht beliebt!!

 

5.) Was solln solch Totengräber,

die Haushalt nicht verstehn? 

Schnell in die Kasse greifen

und nicht den Sparer sehn?

 

6.) Was ist das für ein Land, 

wo‘ n Virus führt zur Pleite?

Wo bleibt der eigne Einsatz

in diesen Krisenzeiten?

 

7.) Rundumversorgung hier im Lande

macht das Volk ganz weich!

Faulheit, Krankheit, Unbekanntes 

kann nicht machen reich! 

 

8.) Was soll der Sozialismus, 

der war doch lange Pleite:

Wir brauchen ihn nicht mehr,

schafft Kassenwart bei Seite!

 

9.) Was soll das Geld verschleudern 

für linke, grüne, Ziele!

Der Fleissge muss mehr haben: 

er dreht die Steuermühle!

 

10.) Was soll der Sozialismus,

in schlimmster Krisenzeit:

Solch Linke in Regierung,

spüren nicht den Zahn der Zeit!

 

11.) Die Solidarzulage, 

gehört nicht abgeschafft!

Deutschland muss noch leben,

mit einig Bürgerkraft!

 

12.) Rundumversorgung hier im Lande,

macht das Volk ganz weich!

Faulheit, Krankheit, Unbekanntes 

darf nicht machen reich!! 

 

13.) Gutmensch, Du mieser Kassenwart, 

verscherbelst unser Geld!

Herr Heil als Aller Heiland, 

spielt Steuerspendenheld!

 

14.) Die All-Inklusiv-Windel,

von Taufe bis zum Tod,

ist so nicht mehr bezahlbar 

sonst kommt das Land in Not!

Noch Fragen???

502.Gedicht: Es reicht mit All-Inklusive!!! ©Frank Sander, 21.04.2020

502.Gedicht: Es reicht mit All-Inklusive!!! ©Frank Sander, 21.04.2020

1.) Textquelle 1: Margret Thatcher über Sozialismus

Wenn die Menschen erst einmal gesagt bekommen, dass all dies der Staat erledigen kann, und dass es irgendwie schlechter oder sogar erniedrigend ist, wenn Privatleute dies erledigen … dann nimmt man den Menschen das Wesen ihrer Menschlichkeit – die persönliche moralische Verantwortung. Man treibt ihnen im wesentlichen das menschliche Mitgefühl aus. Wenn man den Menschen gestattet, all ihre persönliche Verantwortung beim Staat abzugeben, dann wird die Zeit kommen – in nicht allzu ferner Zukunft -, in der das, was der Steuerzahler bereit ist zu geben, weit weniger sein wird als das, was der Einzelne einst freiwillig und aus Nächstenliebe seinem Nachbarn gab. Deshalb erliegt nicht der Versuchung, Tugend mit Kollektivismus gleichzusetzen. Ich frage mich, ob die staatliche Fürsorge genauso viel für den Mann getan hätte, der unter die Räuber geriet, wie der gute Samariter?

Unsere Herausforderung besteht darin, für eine wirtschaftliche Umgebung zu sorgen, die private Initiative und privates Unternehmertum zum Nutzen der Konsumenten, Angestellten, Pensionisten und der Gesellschaft als Ganzes fördert. … Wir sollten die Menschen nach ihren Fähigkeiten beurteilen, und nicht nach ihrer Herkunft. Ich glaube, dass der, der am härtesten arbeitet, auch seine Gewinne verdient, und sie ihm nicht durch Steuern genommen werden sollten. Wir sollten die unterstützen, die arbeiten, und nicht die, die sich drücken: Das ist nicht nur rechtens, sondern lobenswert, der eigenen Familie durch eigene Anstrengungen helfen zu wollen. Margret Thatcher

Wir sind gegen Verstaatlichung und für privates Unternehmertum, weil wir glauben, dass Erfindergeist, Fähigkeiten und Entschlossenheit außerordentlicher Männer und Frauen der Quell wirtschaftlichen Fortschritts sind. Wenn sie ihrem Geist bei uns nicht freien Lauf lassen können, werden sie dies in einem anderen, freieren Land tun, in dem es dann mehr wirtschaftlichen Fortschritt geben wird als bei uns. Wir sollten kleine Firmen ermutigen, weil sie für große Innovationen sorgen.

Lassen Sie mich ihnen meine Vision erklären. Jeder Mensch hat ein Recht, zu arbeiten und sein Geld auszugeben, wie er es für richtig hält, Eigentum zu besitzen, und den Staat als seinen Diener zu haben, und nicht als seinen Herren. Das ist das britische Erbe – das Wesen einer freien Wirtschaft. Und von dieser Freiheit hängen all unsere anderen Freiheiten ab.

In unserer Philosophie besteht der Lebenszweck des Einzelnen nicht darin, dem Staat und seinen Zielen zu dienen, sondern das Beste aus seinen Talenten und Fähigkeiten zu machen. Das Gefühl, unabhängig zu sein, eine Rolle in der Familie zu spielen, Eigentum zu besitzen, und für sich selbst zu bezahlen, gehört zu dem spirituellen Rüstzeug eines verantwortungsvollen Bürgers und sorgt für einen soliden Standpunkt, von dem aus die Leute schauen können, was sie sonst noch tun können für andere und für sich selbst. Das meinen wir mit einer moralischen Gesellschaft: Keine Gesellschaft, in der der Staat für alles verantwortlich ist, und niemand verantwortlich ist für den Staat.

 

Textquelle 2:      Hubertus Heil als Messias

Wegen Corona-Krise

Arbeitsminister Heil will Kurzarbeitergeld anheben

18.04.2020, 14:44 Uhr | dpa

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat sich für eine Anhebung des Kurzarbeitergeldes in der Corona-Krise ausgesprochen. „Nicht nur für Geringverdiener, auch für Facharbeiter bedeutet Kurzarbeit einen erheblichen Einbruch. Miete und Rechnungen müssen ja weiterbezahlt werden. Deswegen suchen wir in der Regierung und mit den Sozialpartnern intensiv nach einer Lösung“, sagte der SPD-Politiker der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Aus der Politik waren zuletzt Forderungen laut geworden, das Kurzarbeitergeld als staatliche Leistung zu erhöhen – nach Wunsch der Grünen auf bis zu 90 Prozent des Nettoausfalls bei kleineren Einkommen. Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die CDU-Arbeitnehmerorganisation CDA hatten Forderungen zur Aufstockung des Kurzarbeitergeldes erhoben.

Gewerkschaften fordern Kurzarbeitergeld von mindestens 80 Prozent

Die Forderung des DGB, die staatlichen Zuschüsse von 60 auf 80 Prozent der Nettoeinbußen (87 Prozent bei Arbeitnehmern mit Kindern) für die Monate Mai, Juni und Juli aufzustocken, nannte Heil nach Angaben des Blattes plausibel. In den Beratungen gehe es darum, „wie wir Kaufkraftverluste ausgleichen können, wenn die Krise fortdauert“.

 

Schluss mit der Rot Grünen Selbstbedienung aus der Staatskasse in Krisenzeiten !!!

 

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 oben

Quelle Foto 3 unten

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