1189.Gedicht, Gezieltes Training! ©Frank Sander 12.08.2022 

 

1189.Gedicht, Gezieltes Training! ©Frank Sander 12.08.2022 

1189.Gedicht, Gezieltes Training! ©Frank Sander 12.08.2022 

 

1.) Heut wolln wir für den Waschbrettbauch trainieren, 

wir brauchen nicht den Sixpack in der Hand!

Wir wollen nicht die Sportlichkeit verlieren, 

vor Allem nicht für Sonne und den Strand!

 

2.) So sitzen wir nicht allzu oft im Sofa, 

so ziehn wir an Gewichten und fahrn Rad! 

Wir haben eingestaubt das alte Mofa,

und holen uns bei Schwarzenegger Rat!

 

3.) Wir schwimm 4 Kilometer für die Arme,

wir laufen Marathon fürn schlanken Fuß!  

Wir machen 100 Sit Ups wie im Wahne,

und lächeln dann darüber noch zum Schluss!

 

4.) Heut wollen wir fürn Waschbrettbauch trainieren, 

und meine Freundin Susi macht gleich mit!

Wir wolln am Bauch die Muskeln definieren, 

egal ob es ein wirklich langer Ritt!

 

5.) Wir laufen mit dem Rucksack auf die Berge,  

wir heben mit dem Bizeps viel Gewicht! 

Wir holen mit dem Springseil neue Stärke,

wir haben uns zum Waschbrettbauch verpflicht!  

 

6.) Am Strande werden wir dann gern gesehen, 

wie Bodybuilding Michelangelo! 

Kaum Jemand kann solch Körperbau verstehen,

wer sportlich ist, wird dann auch sinnesfroh! 

 

7.) Heut wolln wir für den Waschbrettbauch trainieren, 

wir brauchen nicht den Sixpack in der Hand!

Wir wollen nicht die Sportlichkeit verlieren, 

vor Allem nicht für Sonne und den Strand!

 

8.) So sitzen wir nicht allzu oft im Sofa, 

so ziehn wir an Gewichten und fahrn Rad! 

Wir haben eingestaubt das alte Mofa,

und holen uns bei Schwarzenegger Rat!

 

1189.Gedicht, Gezieltes Training! ©Frank Sander 12.08.2022 

1189.Gedicht, Gezieltes Training! ©Frank Sander 12.08.2022 

Quelle Foto 1 oben

1188.Gedicht, Die Spieler! ©Frank Sander, 11.08.2022 

1188.Gedicht, Die Spieler! ©Frank Sander, 11.08.2022 

1188.Gedicht, Die Spieler! ©Frank Sander, 11.08.2022 

 

1.) Die Spieler haben ihre kleine Welt,

sie ähnelt oft der großen Welt famos! 

Sie fühlen Leid und haben oft kein Geld,

und manchmal sind dann die Probleme groß!

 

2.) Beim Pferdewetten ist es inclusive,  

das Daumendrücken, Schnelligkeit und Tod! 

Das Publikum liebt kämpfend Perspektive, 

es schreit, es lebt sich ein und sieht oft rot? 

 

3.) Unsterblich wollen Menschen hier gern werden,

speziell und effektiv wollen sie sein!

Doch laufen sie meist in den grauen Herden, 

nur selten trifft sie Gottes heller Schein!

 

4.) Verdammt: ich habe selten nur gespielt,

vielleicht ist auch das Leben Spiel genug! 

Hab nicht so auf Abräumchance geschielt,

vermutete gar täglich Lug & Trug!

 

5.) Die Spieler haben ihre kleine Welt,

sie ähnelt oft der großen Welt famos!

Sie fühlen Leid und gaben oft kein Geld,

und manchmal sind dann die Probleme groß! 

 

6.) Die Arbeitsmenschen werden ausgebeutet,

Gewinne sind doch immer steuerfrei!

So hat die Spielbank heut zum Glück geleutet,

Gewinnchance ist den Vielen einerlei! 

 

7.) Sehr oft bewundre ich den Mut der Spieler,

er zeigt die wilde Seele der Natur! 

Er hat letztlich den Schicksalskampf zum Ziele! 

und irgendwann schießt Spielsucht auch ein Tor

 

8.) Die Deutschen haben oft ne andre Seele,

sie arbeiten ganz taff bis zu ihrm Grab!

Das Spielen sich mit ihnen kaum vermähle, 

die Deutschen brechen drüber auch kein Stab!

 

9.) Die Spieler haben ihre kleine Welt,

die Aussicht auf Erfolg und großes Glück

Sie haben wie im Leben oft kein Geld,

riskieren dann oft Pein ohne Geschick!   

 

10.) Die Spieler haben ihre kleine Welt,

sie ähnelt oft der großen Welt famos! 

Sie fühlen Leid und haben oft kein Geld,

und manchmal sind dann die Probleme groß!

Quelle Foto 1 oben

1188.Gedicht, Die Spieler! ©Frank Sander, 11.08.2022

1188.Gedicht, Die Spieler! ©Frank Sander, 11.08.2022 

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1187.Gedicht, Nutzloses Tun! ©Frank Sander, 10.08.2022

1187.Gedicht, Nutzloses Tun! ©Frank Sander, 10.08.2022

1187.Gedicht, Nutzloses Tun! ©Frank Sander, 10.08.2022

 

1.) Am Freitag kriegen wir Besuch 

schon heute wolln wir putzen

Die Fenster und das Sofatuch 

Alles was wir benutzen 

 

2.) Auch Rasenmähn und Bäumeschneiden

tun wir, ums dem Besuch zu zeigen 

Das Unkraut kommt aus der Rabatte

ein Zustand, den sie noch nie hatte 

 

3.) Das freut die Claudia, Eva, Dieter 

auch Steve und Kevin kommen wieder

Die Petra  lobt uns für den Garten 

die Kinder dort ein Wettrenn starten 

 

4.) Dann wird ein Essen aufgetischt 

das haben wir nur selten 

Das war fast nie so gut und frisch 

serviert in weißen Zelten 

 

5.) Am Freitag kriegen wir Besuch 

schon heute wolln wir putzen 

Das Bad befrein vom Klogeruch 

das ganze Haus entschmutzen

 

6.) Auch Boden wischen, Müll wegschaffen 

das macht uns pure Lust 

Da werden unsre Gäste gaffen   

das liegt dann in der Luft 

 

7.) Die Kinder werden angehalten 

bitte nicht laut zu sein

Und lächeln solln sie ganz banal 

in T-Shirts duftend rein

 

8.) Auch bitte nicht von Noten reden 

die schlechter sind als zwei

Auch bitte nicht im Unfug jäten

blamiern uns sonst ganz frei

 

9.) Am Freitag kriegen wir Besuch 

schon heute wolln wir putzen

Die Fotos werden rausgepickt  

nur schöne Bilder nutzen 

 

10.) So gehts um eine große Show 

die Niemand wirklich braucht 

Wo bleibt das Herz im Meinungszoo

und Seele brauchts doch auch 

 

11.) So haben wir mit Grund beschlossen 

solch Tun muss nicht mehr sein

Da lieber wird der Wein getrunken 

vom Tisch aus grobem Stein 

Quelle Foto 1 oben

1187.Gedicht, Nutzloses Tun! ©Frank Sander, 10.08.2022

1187.Gedicht, Nutzloses Tun! ©Frank Sander, 10.08.2022

1186.Gedicht, Land der großen Kinder? ©Frank Sander, 09.08.2022

1186.Gedicht, Land der großen Kinder? ©Frank Sander, 09.08.2022

1186.Gedicht, Land der großen Kinder? ©Frank Sander, 09.08.2022

 

1.) In unserm Land sind Bürger wie die Kinder

nein nicht so locker und auch nicht so frei 

Sind infantil und unfrei wie ein Blinder

und langsam sind die Augen schwer wie Blei 

 

2.) In unserm Land wird nicht mehr frei gesprochen 

in unserm Land wird nicht frei telefoniert 

Die Bürger kommen bettelnd, mutgebrochen

und Revolutionäres nie passiert 

 

3.) In unserm Land wolln viele nichts mehr sagen 

weil Obrigkeit schon selber Alles sagt 

Es lohnt sich Vieles nicht an diesen Tagen 

und Antworten die werden meist versagt 

 

4.) So war Berliner Flugplatz nur ein Anfang

gefolgt vom Sackbahnhof in Stuttgart dann 

Die Zukunft ging nun wirklich stark auf Tauchgang 

das Jammern diente schmal als Unterpfand

 

5.) In unserm Land wird Stolz sehr gern gebrochen 

in unserm Land regiert seit Jahrn der Neid 

In unserm Land wird gern sehr tief gekrochen 

zum Aufrechtstehn nimmt sich Niemand die Zeit

 

6.) Die Leute werden langsam infantil

wie Kinder sind sie dennoch leider nicht 

Von Frechheit, Unverhofftem fehlt sehr viel

das Witzige im Leben gibts fast nicht 

 

7.) In unserm Land sind Bürger oft sehr müde 

es sind zu viele Sandmänner am Tisch 

Nur Minderheiten sind hier kaum frigide

sie stellen das Diktiergerät zum Tisch 

 

8.) So kramt es wieder raus das Kinderglück 

seid frech und baut die Freiheit ins Gesetz

Lauft nicht mehr so geduckt ins Missgeschick

zerschneidet was Euch fesselt, kappt das Netz

 

9.) Seht nicht den Sandmann, baut den Abend selber 

Lasst Euch nicht sagen, wenn Ihr sprecht und schlaft 

Euch hat man maßgeregelt und gehältert

wart nie spontan, sondern ein graues Schaf

 

10.) So seid so frei und hört nur auf die Götter 

und lebt was Freiheit und das Herz Euch sagt 

Lebt wie ein Kind ganz ehrlich, unverändert 

so kommt die Wahrheit zu ihrm großen Tag

 

1186.Gedicht, Land der großen Kinder? ©Frank Sander, 09.08.2022

1186.Gedicht, Land der großen Kinder? ©Frank Sander, 09.08.2022

Quelle Foto 1 oben

 

1185.Gedicht, Den Göttern kommt das große Grübeln! ©Frank Sander, 08.08.2022

1185.Gedicht, Den Göttern kommt das große Grübeln! ©Frank Sander, 08.08.2022

1185.Gedicht, Den Göttern kommt das große Grübeln! ©Frank Sander, 08.08.2022

 

1.) Den Göttern kommt das große Grübeln, 

wenn sie die Menschen sehn! 

Genießen doch ihr Leben nicht, 

das Leben missverstehen! 

 

2.) Das Leben ist zum Leben da, 

zum Feiern, Lieben, Lachen! 

Der Mensch war fleißig immer dar, 

Genuss sollt ihn entfachen! 

 

3.) Den Göttern kommt das große Grübeln, 

wenn sie den Mensch jetzt sehn! 

Hat ewig sich zurückgehalten, 

will Freiheit nicht verstehen! 

 

4.) Die Menschenrasse übertreibt, 

beim Chancen zu beschreiben! 

Die Risiken werden gehypt, 

fürs Lobbypferde reiten! 

 

5.) Den Göttern kommt das große Grübeln,

was auf der Erde läuft! 

In den Kirchen brennen Kerzen,  

sogar der Pastor säuft!

 

6.) Charles Bukowski hats erkannt, 

der Mensch ward niemals reif! 

Sonnt sich im Gruppen-Schwachverstand,  

jahrzehntelang ganz steif! 

 

7.) Die Meinung wechselt er zu selten,

weil er nicht souverän! 

Will gerne nah beim König zelten, 

und Leben ganz mondän! 

 

8.) Nur Klimasekten geben vor,

es ging um unser Sein! 

Doch schießen sich ein Eigentor, 

dass Volk wird sich befreien!

 

9.) Den Göttern kommt das große Grübeln,

wenn sie die Menschen sehn! 

Genießen doch ihr Leben nicht,

das Leben missverstehn!

 

10.) Die Menschen fürchtens Spiegelbild,

obwohl ihr Wesen gut!

Vergessen Schutz, vergessen Schild,

und haben kaum noch Mut!

 

11.) So glauben sie Abfall zu sein, 

der Abschaum dieser Welt? 

Wer sowas spricht, ist nicht mehr rein, 

und weit entfernt vom Held! 

 

12.) Den Göttern kommt das große Grübeln,

ob dieser Hysterie!

Der Mensch sollt seine Stellung schätzen,

er ist sogar Genie!

 

13.) Der Mensch versammelt großes Wissen,

Ressourcen liegen brach! 

Er sollt nicht die Patente missen, 

sein Wissen sprengt das Maß!

 

14.) Den Göttern kommt das große Grübeln, 

Beschränkung ärgert sie!

Die Schöpfung ist unendlich groß, 

fürs Was, Warum und Wie! 

 

15.) So sollt der Mensch sich nicht mehr schämen, 

er ist doch königlich?

Er sollt sich lassen nie verbrämen, 

er passt an jeden Tisch! 

 

16.) Den Göttern kommt das große Grübeln, 

wie sehr die Menschen schwanken! 

Erst heißen sie den Frieden lieb,

um dann am Krieg zu kranken! 

 

17.) Der Mensch ist wohl auch nur ein Tier, 

besattelt mit Verstand! 

Er denkt zu oft ans ich, statt wir, 

drum steht er oft auf Sand! 

 

18.) Den Göttern kommt das große Grübeln, 

der Mensch: die Schöpfung fesselt!

Doch noch nicht reif für Gottes Land, 

und oft im Hades scheffelt!

 

19.) So hat der Gott Adam geschaffen, 

und dann die Eva gleich! 

Sie sind es die, die Menschheit machen,

in Freiheit und mit Fleiß!

 

20.) Vergesst das nie Ihr Gotteskinder,

Bestimmung gab Euch Gott!

Folgt nie dem Teufel wie ein Blinder,

seid nicht gefühlsbigott!

 

21.) Den Göttern kommt das große Grübeln,

gibt sich die Menschheit auf?

Nutzt Tradition, seid selbstbewusst,

so wollt es Gottes Brauch!   

 Quelle Foto 1 oben 

1185.Gedicht, Den Göttern kommt das große Grübeln! ©Frank Sander, 08.08.2022

1185.Gedicht, Den Göttern kommt das große Grübeln! ©Frank Sander, 08.08.2022

1183.Gedicht,Der Genervte Wettermann! 1184.Gedicht, Der Mundartschreiber! ©Frank Sander, 07.08.2022

1183.Gedicht, Der Genervte Wettermann! ©Frank Sander, 07.08.2022

1183.Gedicht, Der Genervte Wettermann! ©Frank Sander, 07.08.2022

1.) Die Temperatur ist heut nicht hoch 

das nervt den Wettermann

Die Panik findet keinen Hof 

die Wetterfrau ist klamm

 

2.) Die Temperatur ist heut zu kühl 

nicht gut für Heißpropheten 

Die Wärme steht doch heut am Nil 

nicht beim Deutsch Angstkollegen

 

3.) Die Wetterkarte wird nicht Rot 

wie Diktatorenfahnen

Die Panik heute mal nicht droht 

sehr schlecht für die Schamanen 

Pressequelle 1

1183.Gedicht, Der Genervte Wettermann! ©Frank Sander, 07.08.2022

1183.Gedicht, Der Genervte Wettermann! ©Frank Sander, 07.08.2022

 

1184.Gedicht, Der Mundartschreiber! ©Frank Sander, 07.08.2022

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1184.Gedicht, Der Mundartschreiber! ©Frank Sander, 07.08.2022

1184.Gedicht, Der Mundartschreiber! ©Frank Sander, 07.08.2022

 

1.) Mundartschreiber ohne Grips, 

fordern stets Verbote!

Modelliern Rückschritt in Gips, 

versenken lecke Boote! 

 

2.) Mundartschreiber voll Zensur

bevormunden das Volk!

Reden flache Sätze stur,

verspieln das Tafelgold!  

 

A.) Sag mir wo Du stehst und gehst, 

sag mir Deine Lügen! 

Sag mir welchen Weg Du gehst, 

wo fischst Du im Trüben? 

 

3.) Mundartschreiber tropft der Schleim,

aus verzerrtem Mund! 

Loben ein kaputtes Sein, 

bring uns auf den Hund!

 

4.) Mundartschreiber Poltergeist, 

umerziehn die Menschen! 

Schreiben Sätze auf Geheiß,

halten stets das Händchen! 

 

B.) Sag mir wo Du stehst und gehst, 

sag mir Deine Lügen! 

Sag mir welchen Weg Du gehst, 

wo fischst Du im Trüben? 

 

5.) Mundartschreiber ganz devot, 

lecken des Königs Schuhe!

Bringen Freiheit aus dem Lot,

lieben treue Ruhe! 

 

6.) Mundartschreiber Journalist, 

wirst doch gut bezahlt! 

Inhaltsfreier Dadaist, 

opportun sich aalt!  

 

C.) Sag mir wo Du stehst und gehst, 

sag mir Deine Lügen! 

Sag mir welchen Weg Du gehst, 

wo fischst Du im Trüben? 

 

7.) Mundartschreiber stasireif, 

hat sich überlebt! 

Deutscher Untertan sehr steif,

wer denunziert, verliert! 

 

8.) Mundartschreiber Genderwahn, 

Niemand auf ihn hört!

Macht die Sprache inhaltsarm 

nicht mehr lang regiert 

 

D.) Sag mir wo Du stehst und gehst, 

sag mir Deine Lügen! 

Sag mir welchen Weg Du gehst, 

wo fischst Du im Trüben? 

 

9.) Mundartschreiber ohne Grips, 

fordern stets Verbote!

Modelliern Rückschritt in Gips, 

versenken lecke Boote! 

 

10.) Mundartschreiber voll Zensur,

bevormunden das Volk!

Reden flache Sätze stur,

verspieln das Tafelgold!  

 

E.) Sag mir wo Du stehst und gehst, 

sag mir Deine Lügen! 

Sag mir welchen Weg Du gehst, 

wo fischst Du im Trüben? 

 

1184.Gedicht, Der Mundartschreiber! ©Frank Sander, 07.08.2022

1184.Gedicht, Der Mundartschreiber! ©Frank Sander, 07.08.2022

Quelle Foto 2 zum 1184.Gedicht

Hinweis: Die Gedichte beziehen sich nicht auf spezielle Einzelpersonen, sondern persiflieren  nur  auf bestimmte Eigenschaften mancher Personen oder Personengruppen!   

 

1182.Gedicht, The color of change: part two! ©Frank Sander, 05.08.2022

1182.Gedicht, The color of change: part two! ©Frank Sander, 05.08.2022

1182.Gedicht, The color of change: part two! ©Frank Sander, 05.08.2022

Harley Davidson on the road again

The color of change-The changing of motorcycling!

 

1.) Motorradfahren wird wohl bald verboten 

Blind-Politik ist Chopperfahrn egal 

Solch Handeln will die Freiheit dann ausbooten

selbst Wasserstoff sehn Fundies im Regal 

 

2.) Die Leidenschaft ist Opfer kalter Typen

wolln Infantilisierung unsres Volks 

Sind Anzugträger, die Unfreiheit lieben 

setzen auf morsches- statt auf Eichenholz

 

The color of change- the changing of street building! 

 

3.) Den Straßenbau wolln sie nicht mehr verfolgen 

sie wünschen sich den Menschen auf nem Baum 

Chinesen könn ihr Lachen jetzt vergolden

und Viele sich ein Grinsen gerne traun 

 

4.) So wird die Weltmacht Deutschland Grund für Späße

denn Alles was sie stärkt, liegt nun im Bach

So fehlt der deutschen Zukunft ihre Hefe

und Volkes Feinde spielen blindes Schach 

 

1182.Gedicht, The color of change: part two! ©Frank Sander, 05.08.2022

 

1182.Gedicht, The color of change: part two! ©Frank Sander, 05.08.2022

Quelle Foto 1 oben

 

1181.Gedicht, The color of change, part one, ©Frank Sander, 04.08.2022

 

1181.Gedicht, The color of change, part one, ©Frank Sander, 04.08.2022

 

1181.Gedicht, The color of change, part one, ©Frank Sander, 04.08.2022

 

Gender Changing

 

1.) Geschlecht zu ändern wird ein neues Spiel,

gar jährlich kann ein Jeder dieses tun!

Den Wechsel in das Mädchenteam als Ziel, 

verursacht dann nen Jungenwechselboom!

 

2.) Doch ohne operieren wirds prekär, 

wenns Mädchenteam geht Duschen auf Geheiß!

Der Changer weiß vom Wechsel nun nichts mehr, 

war wohl im Flirt zum Mädchenteam gereist! 

 

Weather Changing

 

3.) Die Wetterkarten ändern ihre Farbe, 

knallrot die große Tafel dominiert!

Doch hat bisher der Mensch die große Gabe,

trotz mancher Not, ne Lösung stets gebiert!

 

4.) Das Wetter hat ihm nie etwas getan, 

nicht Eiswind, Wüstensturm und große Flut!

Nur grade hängt er fest in seinem Wahn, 

doch sollte sich erinnern an sein Blut!

 

1181.Gedicht, The color of change, part one, ©Frank Sander, 04.08.2022

1181.Gedicht, The color of change, part one, ©Frank Sander, 04.08.2022

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten 

1180.Gedicht, Die Enkel von Humboldt! ©Frank Sander, 03.08.2022

1180.Gedicht, Die Enkel von Humboldt! ©Frank Sander, 03.08.2022

1180.Gedicht, Die Enkel von Humboldt! ©Frank Sander, 03.08.2022

Pressequelle 1

Der Aufschrei der war  ist riesengroß, 

Natur hat zwei Geschlechter bloß!

Doch Humboldts Enkel öde sind,  

Geschlechterkampf tobt zum Absinth!

Wenn Wissenschaft kapituliert, 

hat Dummheit sich wohl etabliert ???

Ein Biovortrag kam nicht an, 

weil Humboldts Enkel überspannt!

Wenn Humboldts Enkel denken dumm,

nehmen sie nen wahren Vortrag krumm!

Naturvortrag =Transgenderfeind?? 

so war der Vortrag nicht gemeint!

Der Humboldt sich im Grab rumdreht, 

wenn Wissensdurst am Pranger steht! 

Mutiert Deutschland zur Bildungswüste??

da Wissenschaft und Freiheit büßte??

Marie Luise Vollbrecht wollte,

Geschlechterstudien: nicht Revolte!

Das ging ins Genderhirn nicht rein, 

die Humboldt-Uni schritt nicht ein! 

Dass es nur zwei Geschlechter gibt,

ward mit Schmalspur ausgesiebt

Kinder wurden umerzogen,

gediegenes Wissen weggeschoben

Der Aufschrei der war  ist riesengroß, 

Natur hat zwei Geschlechter bloß!

Doch Humboldts Enkel öde sind,  

Geschlechterkampf tobt zum Absinth!

Wenn Wissenschaft kapituliert, 

hat Dummheit sich wohl etabliert ???

Ein Biovortrag kam nicht an, 

weil Humboldts Enkel überspann!

Hier muss die Wahrheit wieder herrschen, 

nicht Poltergeist nach dumpfen Märschen!

Der Humboldt bot das Gegenteil, 

Top-Wissenschaft als  Lebensheil!

Das ist im Zweifel immer richtig: 

nun unser stolzes Volk ertüchtigt !!! 

Quelle Foto 1 oben

1180.Gedicht, Die Enkel von Humboldt! ©Frank Sander, 03.08.2022

1180.Gedicht, Die Enkel von Humboldt! ©Frank Sander, 03.08.2022

1179.Gedicht, Sag bloß nicht ! ©Frank Sander, 01.08.2022

1179.Gedicht, Sag bloß nicht ! ©Frank Sander, 01.08.2022

1179.Gedicht, Sag bloß nicht ! ©Frank Sander, 01.08.2022

 

Sag bloß nicht was ich tun oder lassen soll

ich gestalt mir mein Leben selber toll

Sag mir bloß nicht was ich reden oder denken soll

wenn Menschen reifen, der Kanal ist voll

und Du machst Dich nur obsolet

Niemand zieht Dich auf dem Blumenbeet

Alles was Du willst ist Diktatur 

hast das Zeug für ne kalte Symbolfigur

Deshalb wird Dein Auftritt abgesagt 

Deine Reden werden daher vertagt

Sag bloss nicht was ich tun oder lassen soll

ich gestalt mir mein Leben selber toll

Ich bau mir die Sprache nach eigenen Regeln

und werd nicht nach volksfernen Winden segeln 

Alles was der Maschinensturm denkt 

stammt gerne von Lobbys: mit Ego verschenkt 

Doch brauchen wir nicht Deine Schmalspurbahn,

nicht den Zeigefinger vom Schurwolle- Arm,

Nicht die Warnung aus Deinem Brennesselhemd

nicht Ideologie, die die Lösung stets kennt

Nicht die Fernsehdeutung mit Halbwissen reicht,

wenn der Landwirt nicht gleich die Arme hoch reißt 

Sag bloß nicht was ich tun oder lassen soll

ich gestalt mir mein Leben selber toll

 

1179.Gedicht, Sag bloß nicht ! ©Frank Sander, 01.08.2022

1179.Gedicht, Sag bloß nicht ! ©Frank Sander, 01.08.2022

Quelle Foto 1 oben