1209.Gedicht, Der Beschwerdesong! ©Frank Sander, 03.09.2022
1209.Gedicht, Der Beschwerdesong! ©Frank Sander, 03.09.2022
1.) Du beschwerst Dich, das macht Sinn,
Sie beschwert sich, wirft nicht hin!
Ich beschwer mich, fühl mich gut,
die Beschwerde macht mir Mut!
2.) Wir beschwern uns, das macht Sinn,
denn unser Restlohn ist jetzt dünn!
Weil die oben grad verzagt,
und der Preisstop glatt vertagt!
3.) Die Beschwerde legen ein,
wirft zum Handeln einen Stein!
Beschwerde geben, das macht Sinn,
und dient dem Argumentgewinn!
4.) Du beschwerst Dich, das macht Sinn,
Sie beschwert sich, wirft nicht hin!
Ich beschwer mich, fühl mich gut,
die Beschwerde macht mir Mut!
5.) Wir beschwern uns, das macht Sinn,
denn unser Restlohn ist jetzt dünn!
Weil die oben grad verzagt,
wird der Preisstop glatt vertagt!
6.) Beschweren mit dem Briefbeschwerer,
macht die Dinge noch prekärer!
Beschwerde mit Demonstration,
zeigt Allen die Misere schon!
7.) Wenn Beschwerde nicht mehr hilft,
bricht ein Aufstand aus dem Schilf!
Ändert Lohn und ändert Macht,
Niemand hätte das gedacht!
Noch Fragen?
Quelle Foto 1 oben-Süddeutsche Zeitung
1209.Gedicht, Der Beschwerdesong! ©Frank Sander, 03.09.2022
1209.Gedicht, Der Beschwerdesong! ©Frank Sander, 03.09.2022
1208.Gedicht, Der Herbst lockt uns heraus! ©Frank Sander, 02.09.2022
1208.Gedicht, Der Herbst lockt uns heraus! ©Frank Sander, 02.09.2022
1.) Heute ist der Herbst hier angekommen,
der Sommer war sehr schön und ganz normal!
Wir sehen klar und nicht verschwommen,
die Luft ist frisch und keinen Deut zu schal!
2.) Wir gehen auf nen Berg mit einer Schänke,
das machen wir seit Kurzem immer so!
Soziales mit nem Essen zum Geschenke,
das macht in unserm Alter wirklich froh!
3.) Morgen gehen wir zum Rockkonzert,
der Ostrock mit „Am Fenster“ war nicht schlecht!
Das Zeitfenster zur Jugend wird dann aufgesperrt,
das twitterten die Amsel und der Specht!
4.) Das Leben plätschert schön für uns dahin,
was Großes zu erwarten liegt doch fehl!
Die Sonne und die Wolken geben Sinn,
auch kleine Glücksmomente ungezählt!
5.) Heute ist der Herbst hier angekommen,
der Sommer war sehr schön und ganz normal!
Wir sehen klar und nicht verschwommen,
die Luft ist frisch und keinen Deut zu schal!
6.) So öffnet Eure Augen für den Herbst,
viel stärker als Geschwätz und wunderschön!
In Kürze er das Laub ganz herrlich färbt,
und Herbstwind bald die Wiesen, Felder föhnt!
7.) Den Menschen gibt er Alles was er kann,
machts Radio aus und schreckliches TV!
Als Gott die Jahreszeiten erst ersann,
malt er mit goldner Farbe und mit Blau!
8.) Das Carpe Diem nutzt die schöne Zeit,
das Carpe Diem will den frischen Wind!
Das Lebensglück des Herbstes steht bereit,
die goldnen Tage schon vom Feinsten sind!
9.) Heute ist der Herbst hier angekommen,
der Sommer war sehr schön und ganz normal!
Wir sehen klar und nicht verschwommen,
die Luft ist frisch und keinen Deut zu schal!
10.) Wir gehen auf nen Berg mit einer Schänke,
das machen wir seit Kurzem immer so!
Soziales mit nem Essen zum Geschenke,
das macht in unserm Alter wirklich froh!
1208.Gedicht, Der Herbst lockt uns heraus! ©Frank Sander, 02.09.2022
1208.Gedicht, Der Herbst lockt uns heraus! ©Frank Sander, 02.09.2022
1207.Gedicht, Dreht die Zeit zurück! ©Frank Sander, 01.09.2022
1207.Gedicht, Dreht die Zeit zurück! ©Frank Sander, 01.09.2022
1.) Dreht die Zeit zurück, als wir 18 warn,
so bei Honny im Ostland!
Hatten lachend Blick, warn in Flitterjahrn,
konnten fahrn nach Samarkand!
2.) Dreht die Zeit zurück, als wir 18 warn,
und zu Abenteuern bereit!
Wir trugen Jeans und langes Haar,
und hatten niemals Zeit!
3.) Dreht die Zeit zurück, vor den Wendejahrn
als die Freiheit war begrenzt!
Wir standen an, nach Bier und Brot,
und hatten Zeit verschwend!
4.) Dreht die Zeit zurück, zu den alten Jahrn,
als das Leben nicht gar teuer!
Hatten billgen Sprit, so zum Moped fahrn,
und ne sehr geringe Steuer!
5.) Dreht die Zeit zurück, nach der Wende gleich,
hatten Freiheit im Gesicht!
Konnten diskutiern, die Zensur war weit,
und die Stasi machte dicht!
6.) Dreht die Zeit zurück, Diktatur war fern,
und das Leben machte Sinn!
Phantasie war groß, reichte zu den Stern,
und die Linken warfen hin!
7.) Dreht die Zeit zurück, Gendern gab es nicht,
die Geschlechter waren frei!
Wirtschaftswunder groß, Champion war hier Pflicht,
leider ists grad mal entzwei!
8.) Dreht die Zeit zurück, denn die war mal gut,
und dort knüpfen wir jetzt an!
Heut fehlt Freiheit oft und Gestaltungsmut,
Politik braucht ganzen Mann!
9.) Lasst Euch nichts gefalln, was das Glück beschwert,
nur „on Woke“ reicht nicht mehr aus!
Wer uns Freude nimmt, wird nicht mehr geehrt,
bremst des Volkes Würde aus!
10.) Ja jetzt steht doch auf, wenn die Luft wird dünn,
zeigt, was ihr für Kämpfer seid!
Deutschland hats verdient, legt die Kehre hin,
und zu Volkskraft jetzt bereit!
11.) Wie vor 30 Jahrn, müsst ne Wende her,
Diktatur darf nicht mehr sein!
Einbahnstraßenfahrn, bringt das Glück nicht mehr,
geht Niemandem auf den Leim!
12.) Leute denkt doch dran, Eure Kraft ist groß,
damit rechnen manche nicht!
Von der Angst allein, verdient noch kein Moos,
wir brauchen Lehrer nicht!
13.) Lasst Euch nicht beschwörn, Egomahnenwort,
kann nie helfen, nutzt Euch aus!
Müsst auf Götter hörn, der Altar war fort,
Götter stoppen Teufels Graus!
14.) Habt die Glaubenskraft, um die Welt zu drehn,
habt die Härte, die es braucht!
Werdet grade nicht sehr viel erwähnt,
reitet mit der Rüstung aus!
15.) Wer sich selbst nicht ehrt, hat das Glück verspielt,
schafft nicht viel, bei hartem Tag!
Wer nur Fahrrad fährt, Fortschritt kaum verehrt,
Tafelsilber nur versiehlt!
16.) Dreht die Zeit zurück, als wir 18 warn,
so bei Honny im Ostland!
Hatten lachend Blick, warn im Flitterjahrn,
konnten fahrn nach Samarkand!
17.) Dreht die Zeit zurück, als wir 18 warn,
und zu Abenteuern bereit!
Wir trugen Jeans und langes Haar,
und hatten niemals Zeit!
18.) Dreht die Zeit zurück, vor den Wendejahrn,
als die Freiheit war begrenzt!
Wir standen an nach Bier und Brot,
und hatten Zeit verschwend!
1207.Gedicht, Dreht die Zeit zurück! ©Frank Sander, 01.09.2022
1207.Gedicht, Dreht die Zeit zurück! ©Frank Sander, 01.09.2022
1206.Gedicht, Die Götter machen Fegefeuer! ©Frank Sander, 31.08.2022
1206.Gedicht, Die Götter machen Fegefeuer! ©Frank Sander, 31.08.2022
Gestern traf ich nen Oberförster
beim Nationalpark-Trip
Er teilte mir zum Waldbrandchaos
mal ein paar Sätze mit….
1.) Die Götter machen Fegefeuer,
wenn der Mensch es will!
Im Nationalpark ungeheuer,
ist Totholz riesig viel!
2.) Das liegt nicht am Klimawandel,
nein Wald ward nie beräumt!
Der Wetterfrosch im dünnen Mantel,
hatte bloß schlecht geträumt!
3.) Dürrebrand im Ökopark,
war somit hausgemacht!
Brennholz blieb dort liegen,
bis die Schwarte kracht!
4.) Normal wird Totholz klar vermieden,
damit die Käfer schweigen!
Nur der Ökopark hielt Frieden,
im Himmel voller Geigen!
5.) Jetzt komm‘ die Wetterdeuter an,
die Feuer nicht verstehen!
Sie täuschen wie ein Zaubermann,
die Tatsachen verdrehen!
6.) Wer trocknes Holz stets liegen lässt,
der fördert erst den Brand!
Dazu noch Käfer fliehen lässt,
verteilt im ganzen Land!
7.) So wird der Ökowälderwirt,
die Ursache fürn Brand!
Der Wettermann ist ganz verwirrt,
und hat das nicht erkannt!
8.) Dann wirft Jemand ne Kippe rein,
ins tote Käferholz!
Er wirft im Glashaus mit dem Stein,
die Klimalüge rollt!
9.) Normale Förster räumen Holz
respektvoll weg vorm Feuer
Des Ökoförsters falscher Stolz,
schafft erst die Brenngeheuer!
10.) Die Götter machen Fegefeuer,
wenn der Mensch es will!
Im Nationalpark ungeheuer,
ist Totholz riesig viel!
11.) Das liegt nicht am Klimawandel,
nein Wald ward nie beräumt!
Der Wetterfrosch im dünnen Mantel,
hatte bloß schlecht geträumt!
12.) So herrscht der dünne Wettergeist,
und zieht den falschen Schluss!
Das Trockenholz gar billig reist,
pflegt Klimalügen-Frust!
13.) So passt auf, wenn Ihr Wälder seht,
mit Lagerfeuerhaufen!
Ward niemals gut der Wald gepflegt,
wird schnell das Feuer raufen!
14.) Die Götter machen Fegefeuer,
wenn der Mensch es will!
Im Nationalpark ungeheuer,
ist Totholz riesig viel!
Gestern traf ich nen Oberförster
beim Nationalpark-Trip
Er teilte mir zum Waldbrandchaos
mal ein paar Sätze mit….
1206.Gedicht, Die Götter machen Fegefeuer! ©Frank Sander, 31.08.2022
1206.Gedicht, Die Götter machen Fegefeuer! ©Frank Sander, 31.08.2022
1205.Gedicht, Deutsche Riesen gibts wohl nur im Stall! ©Frank Sander, 30.08.2022
1205.Gedicht, Deutsche Riesen gibts wohl nur im Stall! ©Frank Sander, 30.08.2022
1.) Deutsche Riesen gibts wohl nur im Stall,
die Dürre die Germanen malträtiert!
Der Deutsche stand für Forschung bis ins All,
der Wettermann mit Zittern jetzt regiert!
2.) Die Dürre wär so schlimm, bracht ARD,
da hätt der Deutsche einst Kanal gebaut!
Heut liegt die Genderstarre überm See,
die Deutschen Riesen wurden wohl geklaut!
3.) Ja Deutsche Riesen werden grad vermisst,
die Tschechen sagten das im Parlament!
Die Deutschen sein zu wenig guter Christ,
deswegen sei Europa grad verklemmt!
4.) Deutsche Riesen warten noch im Stall,
denn Riesen sieht man hier seit langem nicht!
Der Deutsche stand für Forschung bis ins All,
jetzt ists der Deutsche, der den Fortschritt disst!
5.) Einigkeit und Recht und Freiheit,
trieben Deutsche Riesen an!
Es wird Zeit für freie Riesen,
freies Tun für Frau und Mann!
6.) Der Deutsche Riesenexport ist vorbei,
der Wohlstand wird an Bildern aufgeklebt!
Die Riesen haben an den Beinen Blei,
die Humboldts, Einsteins …scheinen überlebt!
7.) Doch Deutsche Riesen muss es wieder geben,
der Tscheche sagts der Brite und Franzos!
Ein Vorbild sollte nach dem Besten streben,
die Heizung abdrehen ist da noch kein Los!
8.) Deutsche Riesen warten noch im Stall,
denn Riesen sieht man hier seit langem nicht!
Der Deutsche stand für Forschung bis ins All,
jetzt ists der Deutsche, der den Fortschritt disst!
9.) Einigkeit und Recht und Freiheit,
trieben Deutsche Riesen an!
Es wird Zeit für freie Riesen,
freies Tun für Frau und Mann!
10.) Die Deutschen Riesen haben zwei Geschlechter,
vermehren sich von Gott gewollt ganz stark!
Gestalten freie Forschung lebensechter,
und werden auch vom Angstgeist nicht geplagt!
11.) Deutsche haben stets ne freie Kunst,
das Volk bestimmt und nicht die Kinderei!
Deutsche Riesen brechen durch den Dunst,
Verbote gibt es nicht, die sind vorbei!
12.) Deutsche Riesen kennen die Natur,
sie bibbern nicht, ist’s draußen einmal kalt!
Sie reagiern auf kluge Taten nur,
sie kenn den Fortschritt, schätzen grünen Wald!
13.) Deutsche Riesen warten noch im Stall,
denn Riesen sieht man hier seit langem nicht!
Der Deutsche stand für Forschung bis ins All,
jetzt ists der Deutsche der den Fortschritt disst!
14.) Einigkeit und Recht und Freiheit,
treiben Deutsche Riesen an!
Es wird Zeit für freie Riesen,
freies Tun für Frau und Mann!
1205.Gedicht, Deutsche Riesen gibts wohl nur im Stall! ©Frank Sander, 30.08.2022
1205.Gedicht, Deutsche Riesen gibts wohl nur im Stall! ©Frank Sander, 30.08.2022
1204.Gedicht, Karriere im Alter! ©Frank Sander, 29.08.2022
1204.Gedicht, Karriere im Alter! ©Frank Sander, 29.08.2022
1.) Ich traf ne Frau, die wollte jetzt Kariere,
das Lebensalter viele Jahr beträgt!
Sie tat, als ob sie noch jugendlich wäre,
und Alle noch mit Aufträgen belegt!
2.) Die Leistung kann sie jedoch nicht mehr bringen,
nur Lockerheit bringt Leistung auf den Punkt!
So schob sie Schuld auf Menschen und auf Dinge,
sind Andre Schuld, so läuft das Ego rund!
3.) Karriere braucht soziale Anerkennung,
Karriere braucht nicht Streit auf Extasy!
Karriere kommt nicht oft vom puren kämpfen,
bei Manchen kommt Karriere leider nie!
4.) Ich traf ne Frau, die wollte jetzt Kariere,
das Lebensalter viele Jahr beträgt!
Sie tat als ob sie noch jugendlich wäre,
und Alle noch mit Aufträgen belegt!
5.) Beim Chef zeigt sie ein Hollywood-Like-Lächeln,
damit er denkt, bei ihr wär Alles gut!
Damit möchte sie Anerkennung fächeln,
doch war es nur gespielt, ganz ohne Blut!
6.) Die Anderen konnt sie nie richtig wollen,
und hinterm Rücken gab es auch Roll Back!
So war sie kaum beim freundlichen Betrachten,
und Niemand traute ihr über den Weg!
7.) Ich traf ne Frau, die wollte jetzt Karriere,
das Lebensalter viele Jahr beträgt!
Sie tat, als ob sie noch jugendlich wäre,
und Alle noch mit Aufträgen belegt!
8.) Schade um solch Karriere -Spartakiade,
von Teamarbeit zu wenig sie gehört!
Besser wär eine enge Glücksbrigade,
das hätte Auftraggeber mehr betört!
9.) So blieben die Reserven leider liegen,
das Schulterhakeln bracht Niemand voran!
So ließ es sich nicht gut bohren und nieten,
und mit dem Job gings manchmal schlecht voran!
10.) Ich traf ne Frau, die wollte jetzt Karriere,
das Lebensalter viele Jahr beträgt!
Sie tat, als ob sie noch jugendlich wäre,
und Alle noch mit Aufträgen belegt!
11.) Heut stiegen wir auf steinerne Altäre,
der Sandstein strahlt heut in der Sonne gelb!
Karrierekampf dagegen ne Chimäre,
und ein Erlebnis bringt viel mehr als Geld!
12.) Die Zeit des Lebens ist der wahre Schatz,
Karriere, Anerkennung nur ein Weg!
Die Freiheit, der Genuss am Lebensplatz,
zeigt allen erst die Lebensqualität!
13.) Ich traf ne Frau, die wollte jetzt Karriere,
das Lebensalter viele Jahr beträgt!
Sie tat, als ob sie noch jugendlich wäre,
und Alle noch mit Aufträgen belegt!
1204.Gedicht, Karriere im Alter! ©Frank Sander, 29.08.2022
1204.Gedicht, Karriere im Alter! ©Frank Sander, 29.08.2022
Jegliche Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind nicht beabsichtigt
und somit reiner Zufall !
ETH Zürich 2019: Der Klimawandel kann einer Studie zufolge durch nichts so effektiv bekämpft werden wie durch Aufforstung. Die Erde könne ein Drittel mehr Wälder vertragen, ohne dass Städte oder Agrarflächen beeinträchtigt würden, schreiben Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich im Fachmagazin „Science“.
Dort zeigen die Forscher auf, wo auf der Welt neue Bäume wachsen könnten und wie viel Kohlenstoff sie speichern würden. Bäume zu pflanzen habe das Potenzial, zwei Drittel der bislang von Menschen verursachten klimaschädlichen CO2-Emissionen aufnehmen.
1203.Gedicht, Wunderstoff ist CO2, der Atem der Vulkane! ©Frank Sander, 28.08.2022
1203.Gedicht, Wunderstoff ist CO2, der Atem der Vulkane! ©Frank Sander, 28.08.2022
Sag mir wo Du stehst
Sag mir wo Du stehst
Sag mir wo Du stehst
und welchen Weg Du gehst
Wunderstoff ist CO2, der Atem der Vulkane,
die Pflanzen bau‘n das Leben draus,
die Sonne ist der Ahne!
Gibt es kein CO2 für Bäume, naht das Ende unsrer Träume
und wenn Sauerstoff ging aus, für Arche Erde käm‘ das Aus
Wunderbar ist CO2, der Grundstoff allen Lebens,
sonst gäb es keine Nahrung mehr, kein Wein und keine Rebe!
Das CO2 baut Zucker, Stärke, das CO2 bewaldet Berge!
Nur Schmalspurdenker fassen‘s nicht
für unser Leben ist es Pflicht:
Das Wunder-Rad: Photosynthese
ist mehr als nur ne Hypothese.
Alle diese Kunstankleber Straßenkinder Mißtraunsweber,
sollten wirklich bald begreifen,
das CO2 als goldenen Reifen!
CO2 als Wundermittel, baut der Erde grünen Kittel,
macht das Essen auf der Welt,
nicht ersetzbar ist mit Geld!
Nur Schmalspurgeist hat nicht begriffen:
das Wunder CO2,
will uns mit Halbwissen bekiffen:
welch falsche Litanei!
Das CO2 von Gott erfunden, fürs Atmen und fürs Essen,
wird Zeit, das Wissen zu erkunden,
als dumm zu ruh‘ n indessen!
Wunderstoff ist CO2, der Atem der Vulkane,
die Pflanzen bau‘n das Leben draus:
die Sonne ist der Ahne!
Gibt es kein CO2 für Bäume, naht das Ende unsrer Träume
und wenn Sauerstoff ging aus, für Arche Erde käm das Aus!
So kommt Gott ins große Grübeln,
weil Menschen nichts verstehn:
Die nennen CO2 ein Übel,
doch sollten Danken schön!
Sag mir wo Du stehst
Sag mir wo Du stehst
Sag mir wo Du stehst
und welchen Weg Du gehst
1203.Gedicht, Wunderstoff ist CO2, der Atem der Vulkane! ©Frank Sander, 28.08.2022
Gedicht, Wunderstoff ist CO2, der Atem der Vulkane! ©Frank Sander, 28.08.2022
1202.Gedicht, Vom Kreuze zum Himmel! ©Frank Sander, 27.08.2022
1202.Gedicht, Vom Kreuze zum Himmel! ©Frank Sander, 27.08.2022
1.) Gerade häng ich am Kreuze,
soll büßen für irgendetwas!
Erläutern kann es mir Niemand,
nur Neid erklärt es mir blass!
2.) Gerade habe ich Flügel,
die kommen mit jedem Gedicht!
Sie geben dem Tage ein Siegel,
Verbohrtheit sieht so was nicht !
3.) Worte lachen den Tod aus,
Worte schweben weit hoch!
so werde ich schreiben und bau drauf,
nur Starre wirkt auf mich doof!
4.) Mein Leben täglich genossen,
nur manchmal wird auch gekämpft!
Die Menschen auf hohen Rossen,
werden mit Wahrheit gedämpft!
5.) Lese ich heut so in der Zeitung,
der Winetou wäre nicht gut!
Jemand sagt, das ist Rassismus,
für mich ist er Indianerblut!
6.) Wo leben wir denn, spricht das Herz,
wie herzlos, solch Film zu verbieten!
Karl May schrieb gegen den Schmerz,
und hatte dabei noch Vergnügen!
7.) Gerade häng ich am Kreuze,
soll büßen für irgendetwas!
Erläutern kann es mir Niemand,
nur Neid erklärt es mir blass!
8.) Der Dichter baut doch die Krücken,
die‘s Leben nach vorne tragen!
Das muss nicht Jeden entzücken,
doch hilft er, das Grau zu ertragen!
9.) Baut eine Welt für sich selbst,
die Andres erträglich macht!
Das Dunkle erhellt sonnengelb,
so ist das Dichten gedacht!
10.) Das Leben als Wust von Gefühlen,
reell wie ein Hologramm!
Das Schreiben kann es aufwühlen,
doch manche Zeiten sind klamm!
11.) Gestern war ich bei ner Wahl,
Jemand wurde abgewählt!
Sein Handeln war, scheint‘s ne Qual,
nur das Reden war ohne Fehl!
12.) So ist das Leben ein Kampf,
doch Lachen stoppt Steifheit und Frust!
Die Neuwahl half gegen den Krampf,
der Neue bringt frische Luft!
13.) Gerade häng ich am Kreuze,
soll büßen für irgendetwas!
Doch das wird balde vergehn,
jetzt geb ich erst richtig Gas!
14.) Der Dichter baut doch die Krücken,
die Leben nach vorne tragen!
Das muss nicht Jeden entzücken,
doch hilft er, das Grau zu ertragen!
15.) Baut eine Welt für sich selbst,
die Andres erträglich macht!
Das Dunkle erhellt sonnengelb,
so ist das Dichten gedacht!
1202.Gedicht, Vom Kreuze zum Himmel! ©Frank Sander, 27.08.2022
1202.Gedicht, Vom Kreuze zum Himmel! ©Frank Sander, 27.08.2022
1201.Gedicht, Dank an Mutter! © Frank Sander, 26.08.2022
1201.Gedicht, Dank an Mutter! © Frank Sander, 26.08.2022
Man liebt seine Mutter fast ohne es zu wissen
und ohne es zu fühlen, weil es so natürlich wie Leben ist;
und man spürt bis zum Augenblick der letzten Trennung nicht,
wie tief die Wurzeln dieser Liebe hinabreichen.
Guy de Maupassant (1850 – 1893)
1.) Die Mutter ist beerdigt, der Himmel rief sie auf
halb Hoffnung halb Erlösung und Gott macht den Verlauf
Die Lieben warn zusammen, sie wurde wertgeschätzt
ihr Leben, Fleiß und Flammen gelassen nicht gehetzt
2.) Sie war wie eine Festung, zu der man gerne ging
Sie war soziales Zentrum und an den Menschen hing
Die Mutter merkt‘ man kaum, sie lobte nicht ihr Tun
war wie ein guter Traum, geliebt von Allen nun
3.) Die Mutter macht‘ das Essen, die Mutter macht den Plan
das Tagesleben Vorrang, nicht Glanz und Größenwahn
Verlor den Mann mit Sechzig, für Trauer selten Zeit
ergötzte die Familie, stand für Nachbarn bereit
4.) Die Mutter ist beerdigt, der Himmel rief sie auf
halb Hoffnung, halb Erlösung und Gott macht den Verlauf
Die Lieben warn zusammen, sie wurde wertgeschätzt
ihr Leben Fleiß und Flammen, gelassen, nicht gehetzt
5.) Im Bauernhof gestanden, gefeiert und getanzt
Spontanes nie abhanden, genoss das Leben ganz
Ein Blumenmeer für Alles, doch das reicht lang noch nicht
Ein Meer der Dankes-Ranken, seh‘ n wir als unsre Pflicht
6.) Die Güte und die Liebe, zeigten ihren Weg
sie kam aus solcher Wiege, die kam nie ab vom Steg
An Energie genügend, für Arbeit und den Spaß
lacht‘ selbstlos mit Vergnügen, stirbt nie, ist Liebesmaß
7.) Versammelt viele Freunde, versammelt, wer verwandt
von Mutter viele träumen, für Stärke sie doch stand
Doch sie muss nichts bereuen, hat golden doch gelebt
im Kreise der Geliebten, nach Harmonie gestrebt
8.) Ja Mutter ist gegangen, doch lebt für immer fort,
ihr Leben unbefangen, weilt in uns Allen fort
Das Blumenmeer zeigt Liebe, die Worte unsern Dank
sie lebt nun fort im Herzen, ist unsre feste Bank
1201.Gedicht, Dank an Mutter! © Frank Sander, 26.08.2022
1201.Gedicht, Dank an Mutter! © Frank Sander, 26.08.2022
1200.Gedicht! Das schöne Jubiläum! ©Frank Sander, 25.08.2022
1200.Gedicht! Das schöne Jubiläum! ©Frank Sander, 25.08.2022
1.) Heut ist Jubiläum, trotz mancherlei Zensur,
jetzt ist Alles vergessen, ich feiere jetzt nur!
Ich sitz beim Ohrenarzt, denn langsam wird es Herbst,
Doch Stifte schreiben weiter, auch wenn die Hand gegerbt!
2.) Heut haben wir zwölfhundert Gedichte in dem Blog,
zwar ist die Zahl egal, doch Stolz bin ich dann doch!
Fast jeden Tag ne Story, im Land des Staatsfernsehn,
Fast jeden Tag Absurdes und trotzdem ists geschehn!
3.) So fällt mir Vieles ein, in diesem schrägen Land,
mal Lustiges mal Pein, Gedicht liegt auf der Hand!
Ein Jeder hat ein Hobby, ein Jeder sucht nenn Spaß,
bei mir sind‘s die Gedichte, ihr seht es mir doch nach!
4.) Heut ist Jubiläum, trotz mancherlei Zensur,
jetzt ist Alles vergessen, ich feiere jetzt nur!
Ich sitz beim Ohrenarzt, denn langsam wird es Herbst,
doch Stifte schreiben weiter, auch wenn die Hand gegerbt!
5.) Ich schrieb zur Olsenbande, ich schrieb zur SPD,
ich schrieb zu Judas Priest und zur stürmisch See!
Ich schreib was mir so einfällt- ich weiß es vorher nicht,
danach muss ich oft lachen, wenn‘s plötzlich lustig ist!
6.) Wer schreibt der bleibt, heißt es beim Volk,
bei mir schiens umgekehrt!
In diesem Land ist Zeitvertreib, zur Freiheit oft verkehrt!
Dennoch ist Weitermachen ein Lebenselixier,
im Geist niemals verflachen, vernunftbegabtes Tier!
7.) Heut ist Jubiläum, trotz mancherlei Zensur,
jetzt ist Alles vergessen, ich feiere jetzt nur!
Ich sitz beim Ohrenarzt, denn langsam wird es Herbst,
doch Stifte schreiben weiter, auch wenn die Hand gegerbt!
8.) Manch einfallsarme Leute, beschweren sich bei mir,
sie sind die Wachhundmeute und schwadronieren hier!
Das sollte mich nicht stören, ich werde weiter schreiben,
fällt mir beim Bier nen Gag ein, wird für Euch was bleiben!
9.) Die Freiheit unsrer Worte, die Freiheit aus dem Geist,
das ist das frische Leben, das im Gedichte reist!
Niemand sollte hier kneifen, Niemand in Angst vergeh‘n,
wenn Wahrheit will entgleisen, kann Freiheit das noch dreh‘n!
10.) Heut ist Jubiläum, trotz mancherlei Zensur,
jetzt ist Alles vergessen, ich feiere jetzt nur!
Ich sitz beim Ohrenarzt, denn langsam wird es Herbst,
doch Stifte schreiben weiter, auch wenn die Hand gegerbt!
11.) Man hat mich mal beurlaubt, nur wegen der Gedichte,
ein kleines bisschen Stasi, nachdem der Wind auffrischte!
Die Uhren laufen zäh, jetzt nach der Wendezeit,
das dumme Schaf schreit mäh, der Wolf steht schon bereit!
12.) Manch König wollts nicht wissen, der‘ n Bogen überspannt,
doch’s Volk wird Ihn gern missen, so bleibt er nicht bekannt!
Alle die Diktatoren, die kommen nicht voran,
wenn Menschen ganz wahrhaftig, und niemals Untertan!
13.) Heut ist Jubiläum, trotz mancherlei Zensur,
jetzt ist Alles vergessen, ich feiere jetzt nur!
Ich sitz beim Ohrenarzt, denn langsam wird es Herbst,
doch Stifte schreiben weiter, auch wenn die Hand gegerbt!
14.) Die Zeit rennt durch die Sanduhr, die Lähmung geht vorbei
der Mensch braucht Gottes Rettung, will er ein Held noch sein!
So haltet hoch die Köpfe und schaut zum Horizont,
zerschneidet alte Zöpfe und Glück ins Leben kommt!
15.) Heut haben wir zwölfhundert, Gedichte in dem Blog,
zwar ist die Zahl egal, doch Stolz bin ich dann doch!
Fast jeden Tag ne Story, im Land des Staatsfernsehn,
Fast jeden Tag Absurdes und trotzdem ists geschehn!
16.) Heut ist Jubiläum, trotz mancherlei Zensur,
jetzt ist Alles vergessen, ich feiere jetzt nur!
Ich sitz beim Ohrenarzt, denn langsam wird es Herbst,
Doch Stifte schreiben weiter, auch wenn die Hand gegerbt!
1200.Gedicht! Das schöne Jubiläum! ©Frank Sander, 25.08.2022
1200.Gedicht! Das schöne Jubiläum! ©Frank Sander, 25.08.2022
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