Im Petersdom in Rom zelebrierte Papst Franziskus die eine Festmesse zum Neujahrstag. Die katholische Kirche begeht den 1. Januar als Hochfest der Gottesmutter Maria und seit 1968 zugleich als Weltfriedenstag. Der Weltfriedenstag geht zurück auf eine Initiative Papst Pauls VI. (1963-1978). In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Gute Politik steht im Dienste des Friedens„.
Papst verurteilt Hetze gegen Migranten
In einer bereits Mitte Dezember verbreiteten Botschaft zum Weltfriedenstag beklagte der Papst eine „Eskalation von Einschüchterungen“ in der Politik sowie unkontrollierten Waffenhandel. Ebenso verurteilte er „politische Diskurse, welche die Migranten aller Übel beschuldigen“.
Achtung des Gemeinwohls gefordert
Frieden könne sich niemals auf „das bloße Gleichgewicht der Kräfte und der Angst beschränken“. Grundlage für Frieden sei die Achtung jedes Menschen, des Gesetzes und des Gemeinwohls wie auch der Schöpfung. Weiter betonte Franziskus die Pflicht jedes Christen, sich im Rahmen seiner Möglichkeiten politisch zu engagieren.
In einem Bericht auf dem Fernsehsender NTV am 8.1.2019 zum Thema Frauen in Spitzenpositionen der Wirtschaft hieß es : Der Frauenanteil ist etwas gestiegen aber dennoch schlecht (15 Prozent).
Dazu dann noch der Kommentar : Es gibt also noch viel Luft nach oben!
Diese lapidare Mitteilung und der etwas unpräzise Kommentar ohne Begründung boten Anlass für ein Gedicht:
1.) Frauen haben viel Luft nach oben , weil Männer größer sind?
Frauen haben viel Luft nach oben, weil sie zu viel beim Shoppen sind?
oder sind auch Frauen schwächer; weil sie dienen soll’n dem Kind?
2.)Laut Studien gibts mehr dumme Männer, als wirklich dumme Frauen
Doch gibt’s auch viel mehr schlaue Männer, die Risiko sich traun!
Dirk Müller, Börsenmakler, auch bekannt unter dem Spitznamen „Mr. Dax“, betont, dass er kein Zyniker ist, wenn er von einer „Scheindemokratie“ spricht. Er konstatiert lediglich, dass trotz Wahlen die großen Entscheidungen schon längst in Hinterzimmern getroffen wurden und der Bürger diesbezüglich kein Mitspracherecht hat. So stellt Müller fest, dass der Abschied vom Verbrennungsmotor längst beschlossene Sache ist und die deutsche Automobilindustrie nicht im Geringsten auf die strukturellen Veränderungen hin zur Elektromobilität vorbereitet ist. Was das für Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben wird, vor allem, wenn man die aktuelle Zuwanderungspolitik der Bundesregierung mit in Betracht zieht, erläutert Müller im Gespräch. Eine tiefere Integration Deutschlands in die Europäische Union sieht der Finanzexperte als Chance. Man müsse es aber richtig machen. Was die internationalen Krisenherde angehen, so sieht Müller vor allem China als großes Crash-Risiko.
Hintergrund II:
Wir leben in einer Art Diktatur, medial und propagandistisch verkleidet zwar als (Schein)Demokratie, aber bei näherer Betrachtung, und mit Hintergrundwissen doch deutlich erkennbar. Die Diktatur der alteingesessenen, einer Oligarchie (Herrschaft weniger) der Parteien.Eine Zukunft, die die Enkel jener Politiker, inzwischen satt und mit vollgestopften Taschen, nun für Deutschland endgültig verspielen wollen. Wenn WIR sie in ihrem Sinne weiter machen lassen!
Der Staat auf Generationen verschuldet, das Volk verarmt, gedemütigt und entmündigt, die Kultur verfremdet. Die Zukunft eines Volkes verschleudert, beim Spiel um des eigenen Vorteils willen, beim Zocken mit dem Teufel und seinen Spießgesellen.
Ich möchte Euch regelmäßig interessante Beiträge zum Alltag vermitteln.
Dadurch sollt Ihr Spaß haben auf meine Seite zu schauen.
Da ich jetzt 3 Jahre den Blog erfolgreich betreibe, hoffe ich Euch auch zukünftig eine interessante Palette an Gedichten oder anderen Beiträgen anbieten zu können!
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.