2.)Deutscher Handwerkspräsident Hans-Peter Wollseifer rechnet mit der SPD ab.
Vom deutschen Handwerk kommt scharfe Kritik an den SPD-Plänen für eine Sozialstaatsreform, besonders an der von Hubertus Heil geplanten Grundrente. „Der Arbeitsminister sagt, das ist eine Respekt-Rente. Ich frage, wo bleibt der Respekt gegenüber Betriebsinhabern und Mitarbeitern?“, fragte Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer im Interview des Redaktionsnetzwerks Deutschland.
Und er fügte hinzu: „Ich finde es respektlos, Arbeitgebern und Beschäftigten, die sich jeden Tag abrackern, die Kosten aufzubürden und das Geld mit vollen Händen aus den Sozialkassen zu nehmen, um parteipolitische Versprechungen einzulösen.“
Er könne auch nicht erkennen, dass Heils Pläne die Gruppe der Geringverdiener tatsächlich zielgenau erreiche. Oder dass sie dabei helfen, Altersarmut zu vermindern.
Der Handwerkspräsident nahm auch Anstoß an dem Reformkonzept der SPD, das unter anderem einen Bruch mit den Hartz-Reformen und bessere finanzielle Leistungen für Kinder vorsieht. Das SPD-Konzept sei ein Abschied von der sozialen Marktwirtschaft, urteilte Wollseifer: „Das ist der Einstieg in staatlich gelenkte Vollversorgung ohne Eigenverantwortung.“
3.)Weitere Kritiken an einer Gießkannenrente auch unter folgenden LINKS:
1.)Text-LINK_https://www.focus.de/norbert-bluem-zerpflueckt-spd-grundrente

































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