2.)Deutscher Handwerkspräsident Hans-Peter Wollseifer rechnet mit der SPD ab.
Vom deutschen Handwerk kommt scharfe Kritik an den SPD-Plänen für eine Sozialstaatsreform, besonders an der von Hubertus Heil geplanten Grundrente. „Der Arbeitsminister sagt, das ist eine Respekt-Rente. Ich frage, wo bleibt der Respekt gegenüber Betriebsinhabern und Mitarbeitern?“, fragte Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer im Interview des Redaktionsnetzwerks Deutschland.
Und er fügte hinzu: „Ich finde es respektlos, Arbeitgebern und Beschäftigten, die sich jeden Tag abrackern, die Kosten aufzubürden und das Geld mit vollen Händen aus den Sozialkassen zu nehmen, um parteipolitische Versprechungen einzulösen.“
Er könne auch nicht erkennen, dass Heils Pläne die Gruppe der Geringverdiener tatsächlich zielgenau erreiche. Oder dass sie dabei helfen, Altersarmut zu vermindern.
Der Handwerkspräsident nahm auch Anstoß an dem Reformkonzept der SPD, das unter anderem einen Bruch mit den Hartz-Reformen und bessere finanzielle Leistungen für Kinder vorsieht. Das SPD-Konzept sei ein Abschied von der sozialen Marktwirtschaft, urteilte Wollseifer: „Das ist der Einstieg in staatlich gelenkte Vollversorgung ohneEigenverantwortung.“
3.)Weitere Kritiken an einer Gießkannenrente auch unter folgenden LINKS:
Clinton Eastwood Jr. ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler, Regisseur, Produzent, Komponist, Politiker der Republikanischen Partei und als Regisseur sowie Produzent zweifacher Oscarpreisträger. Als wortkarger Western- und Actionheld avancierte er ab den 1960er Jahren zu einem weltweit erfolgreichen Star
Clint Eastwood wurde als Sohn des Buchhalters Clinton EastwoodSr. (1906–1970) und seiner Frau Margaret Ruth Runner (1909–2006) geboren. Er hat schottische, englische, irische und niederländische Vorfahren. Während der Depressionszeit war der Vater gezwungen, als Tankwart zu arbeiten; auf der Suche nach Arbeit zog er mit seiner Familie durchs Land. Eastwood lebte zeitweise bei seiner Großmutter, die in Sunol eine Hühnerfarm betrieb. Schließlich ließ sich die Familie in Oakland nieder. Eastwood, der als schüchtern und introvertiert galt, besuchte zehn verschiedene Schulen und brach 1948 auch sein College-Studium ab. Er arbeitete unter anderem als Holzfäller, Heizer, Tankwart und Lagerarbeiter.
1951 wurde er ins Heer einberufen und nach Fort Ord versetzt, wo er zwei Jahre lang als Schwimmlehrer tätig war. Beim Militär lernte er David Janssen kennen, den späteren Darsteller des Richard Kimble in der Serie Auf der Flucht. Janssen schlug dem gutaussehenden, athletischen Eastwood vor, es ihm gleichzutun und sich als Schauspieler in Hollywood zu versuchen.
In Carmel betreibt er ein Hotel namens „Mission Ranch“, in welchem unter anderem „Pale Rider Ale“, ein nach dem gleichnamigen Film Pale Rider benanntes Bier, verkauft wird. Der Erlös dieser Biermarke wird an gemeinnützige Einrichtungen gespendet. Eastwood hat acht Kinder[1] aus zwei ehelichen und vier außerehelichen Beziehungen. Bekanntheit erlangten unter anderem Kyle Eastwood, Alison Eastwood und Scott Eastwood. Im August 2013 trennten sich Eastwood und seine Frau Dina nach 17 Jahren Ehe. Die beiden haben eine gemeinsame Tochter.[2]
Vier Filmposter aus dem Film : Der Mann der niemals aufgibt mit Sondra Locke
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