996.Gedicht, Heut sah ich einen Esel! ©Frank Sander, 02.12.2021

996.Gedicht, Heut sah ich einen Esel! ©Frank Sander, 02.12.2021

996.Gedicht, Heut sah ich einen Esel! ©Frank Sander, 02.12.2021

1.) Heut sah ich einen Esel

der sprach mit nem Kamel 

Nennts arroganten Schnösel

und lächelt mopsfidel

 

2.) Der Esel war am weiter gehn  

und schimpfte auf ein Pferd

Das wollt grade spazieren gehn 

und wirkte sehr gelehrt

 

3.) Von hinten kam ein Elefant 

und sagte: macht doch Platz 

Der Esel fiel fast in den Sand 

und war etwas vergnatzt 

 

4.) Der Löwe hielt sich sehr zurück

zum Glück kam er vom Essen 

So war er freundlich schon ein Stück

die Aggression vergessend

 

5.) Dem Esel war das gar zuviel

zuviel der falschen Leute

Zu gehn als Lasttier war sein Ziel

und nicht zu werden Beute

 

6.) Da kam ein riesig Nashorn an 

und sagt: ich werd Dich schützen 

Es wog 3 Tonnen im Gewann 

der Esel dankte schwitzend  

 

7.) Von hinten kam ein Murmeltier 

mit Körnern in den Backen 

Es brach zu seinen Kindern auf 

den ersten Frost im Nacken 

 

8.) Es rief bald hab ich meine Ruh 

freu mich aufs Weihnachtsfest 

In meiner großen Vorratstruh

fehlt nur ein kleiner Rest 

 

9.) Die Schlange wär ihm gern gefolgt

dochs Bergland war zu kalt 

So kroch sie vor dem Winter noch 

in ihren Tropenwald

 

10.) Der Wolf sagte: Korn brauch ich nicht 

ich hab doch lebend Beute 

Ich habe keine Vorratspflicht

weil ich den Kampf nie scheute 

 

11.) Heut sah ich einen Esel

der sprach mit nem Kamel 

Nennts arroganten Schnösel

und lächelt mopsfidel

 

12.) Der Esel war am weiter gehn  

und schimpfte auf ein Pferd

Das wollt grade spazieren gehn 

und wirkte sehr gelehrt

 

13.) Der Esel fand den Menschen gut 

der ihn als Lasttier wollt

Er bringt ihn gern an jeden Ort

und ist ihm immer hold.

 

14.) Der Esel ist  zufrieden 

und geht zu seinem Herr

So kann er Futter kriegen

auch Liebe und viel Ehr 

 

15.) So braucht er Niemand fürchten

mit seinem Menschenfreund 

Mit ihm hat nen Beschützer 

wenn’s Tragen nicht versäumt 

996.Gedicht, Heut sah ich einen Esel! ©Frank Sander, 02.12.2021

996.Gedicht, Heut sah ich einen Esel! ©Frank Sander, 02.12.2021

Quelle Foto 1 oben 

995.Gedicht, Jetzt wissen wir, wer Du bist! ©Frank Sander, 1.12.2021

995.Gedicht, Jetzt wissen wir, wer Du bist! ©Frank Sander, 1.12.2021

995.Gedicht, Jetzt wissen wir, wer Du bist! ©Frank Sander, 1.12.2021

1.) Jetzt wissen wir wer Du bist, 

irgendwann erkennt man den Kern! 

Im Hintergrund Antichrist, 

nach außen ein leuchtender Stern! 

 

2.) Jetzt kenn wir die dunklen Seiten,

die kommen ganz unverhofft! 

Verlass fällt dann ab beizeiten, 

Du hast auf Dein Ego gepocht! 

 

3.) Jetzt wissen wir wer Du bist, 

die Vorstellung war wunderbar! 

Nur ist man auf Liebe erpicht, 

zeigt sich Deine Härte ganz klar! 

 

4.) Erkennen den Psychopathen, 

der Schwächen der Andern genießt!  

Dabei das Gewehr geladen,

und Misstrauen wird zur Pflicht! 

 

5.) Jetzt wissen wir wer Du bist, 

irgendwann erkennt man den Kern! 

Im Hintergrund Antichrist, 

nach außen ein leuchtender Stern!

 

6.) Jetzt wissen wir wer du bist, 

Du machst jetzt keinem mehr Angst! 

Die Karten sind neu gemischt, 

wir tanzen nicht Deinen Tanz! 

 

7.) Jetzt bist Du der Borderliner, 

der täglich enttäuscht seine Fans! 

Der ohne Maske versteinert, 

der Liebe täglich versenst!

 

8.) Jetzt wissen wir wer du bist, 

Du machst jetzt keinem mehr Angst! 

Die Karten sind neu gemischt, 

wir tanzen nicht Deinen Tanz! 

 

9.) Jetzt wissen wir wer Du bist, 

irgendwann erkennt man den Kern! 

Im Hintergrund Antichrist, 

nach außen ein leuchtender Stern! 

995.Gedicht, Jetzt wissen wir, wer Du bist! ©Frank Sander, 1.12.2021

995.Gedicht, Jetzt wissen wir, wer Du bist! ©Frank Sander, 1.12.2021

Quelle Foto 1 oben

 

994.Gedicht, Der Weihnachtsmarkt-schließer! ©Frank Sander, 27.11.2021

994.Gedicht, Der Weihnachtsmarktschließer! ©Frank Sander, 27.11.2021

994.Gedicht, Der Weihnachtsmarktschließer! ©Frank Sander, 27.11.2021

1.) Weihnachtsmarktschließer, das ist sein Beruf,

der Ernst steht ihm ins Gesicht! 

Er hat den Notfall jetzt hochgestuft,

denn Weihnacht will er wirklich nicht! 

 

2.) Betreten schaut er, von Toten redend, 

doch Tote gab es schon immer!

Der Impfstoff ist rar, doch besser wie beten, 

Alleine impft er sich nimmer!

 

3.) Er redet von neuen Corona-Mutanten,

die Angst immer im Gepäck! 

Er irrt, er könnt Krankheit von oben regeln,

das Volk findet das nicht mehr nett!

 

4.) Weihnachtsmarktschließer, das ist sein Beruf,

der Ernst steht ihm ins Gesicht! 

Er hat den Notfall jetzt hochgestuft,

denn Weihnacht will er wirklich nicht! 

 

5.) Sein Team wurde grade schon abgewählt,

doch er begreift nicht warum!

Der Weihnachtsschließer wirkt abgequält,  

und er schaut immer ernst, Augen dumm!

 

6.) Das Volk schmückt zur Weihnacht besonders schön, 

denn Verbote vom Schließer sind out! 

Selbst Schnee fällt mehr, Weihnachtshasser verhöhnt,

und die Weihnachtsmusik erklingt laut!

 

7.) Weihnachtsmarktschließer, das ist sein Beruf,

der Ernst steht ihm ins Gesicht! 

Er hat den Notfall jetzt hochgestuft,

denn Weihnacht will er wirklich nicht! 

 

8.) Beinah ist der Schließer am Stollen erstickt, 

er hält nichts vom christlichen Fest! 

Der Schlüssel zur Linken, Corona als Drache, 

so gibt er der Weihnacht den Rest!

 

9.) Weihnachtsmarktschließer, das ist sein Beruf,

der Ernst steht ihm ins Gesicht! 

Er hat den Notfall jetzt hochgestuft,

denn Weihnacht will er wirklich nicht! 

994.Gedicht, Der Weihnachtsmarktschließer! ©Frank Sander, 27.11.2021

994.Gedicht, Der Weihnachtsmarktschließer! ©Frank Sander, 27.11.2021

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

993.Gedicht, Mein Bekannter aus dem Traum! ©Frank Sander, 24.11.2021

993.Gedicht, Mein Bekannter aus dem Traum! ©Frank Sander, 24.11.2021

993.Gedicht, Mein Bekannter aus dem Traum! ©Frank Sander, 24.11.2021

1.) Mein Bekannter schafft beim Staat,

ihm gings dort sonderbar!

Er wurde dort seit Jahrn gemobbt,

obwohl er Bester war! 

 

2.) Der Neid kam hoch bei Anderen, 

die kämpften subversiv!

Die scheinbar gut Gesonnenen,

die sägten, dachten schief! 

 

3.) Er hatte sich stets engagiert, 

das wollte man nie sehn! 

Er wurde öfter mal versetzt, 

Routine wär nicht schön! 

 

4.) Sein Team, das wurde eingestampft,

die Nettigkeit verbraucht! 

Die Würde sollte er verliern,

die Lebensfreude auch!

 

5.) Mein Bekannter schafft beim Staat,

ihm gings dort sonderbar!

Er wurde dort seit Jahrn gemobbt,

obwohl er Bester war! 

 

6.) Zum Glück ist  er ein Lebensfreund, 

mit Hobbys ohne End! 

Nicht Jeder kommt durch solch ein Tal,

verbrennt das Büßerhemd! 

 

7.) Die Freiheit wurde torpediert, 

sein Referat ward klein!

Man mobbte ihn ganz ungeniert, 

hat Grundrechte verneint!

 

8.) Meinungsfreiheit, Menschenwürde,

sollt für ihn nicht gelten! 

Man wollte, dass er leise wird,

in seinen Dichterwelten! 

 

9.) Er, der noch die Wende kennt, 

muss über Feinde lachen!

Sie mobbten ihn, erreichten nichts,

mit Ihren sieben Sachen! 

 

10.) Mein Bekannter aus dem Traum,

der lässt sich nicht zerbrechen!

Das Mobbing kann ihm wenig tun, 

die Freiheit kocht das Essen!

 

11.) Irgendwann bin ich erwacht 

ich will kein Mobbing haben

Ich habe erst mal laut gelacht 

 vom Traum nahm ich kein Schaden

 

12.) Die Freiheit, die Gerechtigkeit,

werden nie untergehn!

Vernichtet wird die Schlechtigkeit, 

wenn Tugenwinde wehn!

 

993.Gedicht, Mein Bekannter aus dem Traum! ©Frank Sander, 24.11.2021

993.Gedicht, Mein Bekannter aus dem Traum! ©Frank Sander, 24.11.2021

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

992.Gedicht, Die Würde des Menschen! ©Frank Sander, 23.11.2021

992.Gedicht, Die Würde des Menschen! ©Frank Sander, 23.11.2021

992.Gedicht, Die Würde des Menschen! ©Frank Sander, 23.11.2021

1.) Die Würde des Menschen in Reden beschworen

doch täglich mit Füssen getreten

So hat manch Herrscher den Halt verloren 

hilft da noch büßen und beten? 

 

2.) Die Würde des Menschen mit Füssen getreten 

so sieht es grad aus hier im Land 

Dabei naht gerade das Weihnachtsfest 

für Nächstenliebe bekannt

 

3.) Regierungen komm, Regierungen gehn

versprochen wird jetzt hier zu viel 

Die Menschen wolln bald wieder Freiheit sehn 

nur impfen hülfe da viel

 

4.) Gebrochenes Land, gebrochene Worte

es scheint, dass manch Herrscher das wollen 

Doch völlig unchristlich im streiten Verirrte 

vermiesen grad Weihnacht und Stolln 

 

5.) Die Würde des Menschen in Reden beschworen

doch täglich mit Füssen getreten

So hat manch Herrscher den Halt verloren 

hilft da noch büßen und beten? 

 

6.) Die Würde des Menschen mit Füssen getreten 

so sieht es grad aus hier im Land 

Dabei naht gerade das Weihnachtsfest 

für Nächstenliebe bekannt

 

7.) Die Würde des Menschen könnt nicht malträtieren

auf Dauer geht das nicht gut 

Das Volk könnte die Geduld verlieren 

es sammelt sich langsam auch Wut

 

8.) Die Herrscher hatten den Sommer verschlafen

jetzt scheints: ist das Volk wieder Schuld

Verbote sollen das Volk nun strafen 

das Volk hatte lange Geduld 

 

9.) Die Kritiker könnt nicht zu Grabe tragen

wer nicht handelt, kriegt niemals Lohn 

Ihr müsst nicht immer den Anwalt fragen

Das Virus nimmt Starre als Lohn

 

10.) Das Volk könnt Ihr nicht zu Grabe tragen

Bewegung macht Menschen erst frei 

Schafft Inflation auf die Leichentragen

das Volk kämpft sonst Würde herbei  

 

11.) Die Würde des Menschen in Reden beschworen

doch täglich mit Füssen getreten

So hat manch Herrscher den Halt verloren 

hilft da noch büßen und beten? 

 

12.) Die Würde des Menschen mit Füssen getreten 

so sieht es grad aus hier im Land 

Dabei naht gerade das Weihnachtsfest 

für Nächstenliebe bekannt

 

13.) Die Herrscher hatten den Sommer verschlafen

jetzt scheints: ist das Volk wieder Schuld

Verbote sollen das Volk nun strafen 

das Volk hatte lange Geduld 

 

14.) Die Kritiker könnt nicht zu Grabe tragen

wer nicht handelt, kriegt niemals Lohn 

Ihr müsst nicht immer den Anwalt fragen

das Virus nimmt Starre als Lohn

 

992.Gedicht, Die Würde des Menschen! ©Frank Sander, 23.11.2021

992.Gedicht, Die Würde des Menschen! ©Frank Sander, 23.11.2021

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten 

991.Gedicht,Der selbst gebaute Weihnachtsmarkt! ©Frank Sander, 21.11.2021

991.Gedicht, Der selbst gebaute Weihnachtsmarkt! ©Frank Sander, 21.11.2021

991.Gedicht, Der selbst gebaute Weihnachtsmarkt! ©Frank Sander, 21.11.2021

 

1.) Wir bauen heut am Weihnachtsmarkt 

bei uns gleich hinterm Haus 

Der Nachbar stellt den Glühweinstand 

ich bau das Stollenhaus  

 

2.) Die Susi wird die Plätzchen backen

und Räucherkerzen zündeln 

Die Erika macht Bierausschank

wird 20 Sorten bündeln 

 

3.) So wird es wieder wunderbar

der Staat will so was nicht

Ein Gartenfest als Weihnachtsmarkt

hat solche Sorgen nicht 

 

4.) Wir bauen heut am Weihnachtsmarkt 

bei uns gleich hinterm Haus 

Der Nachbar stellt den Glühweinstand 

ich bau das Stollenhaus

 

5.) Wir handeln alte Räuchermänner 

gesammelt auf der Straße 

Nur aus Versehen landet dort

so mancher Osterhase 

 

6.) Die Kinder spielen Weihnachtsengel

der Kleiderfundus hatte Reste 

Egal ob Mädchen oder Bengel 

sie geben hier das Beste 

 

7.) Wir bauen heut am Weihnachtsmarkt 

bei uns gleich hinterm Haus 

Der Nachbar stellt den Glühweinstand 

ich bau das Stollenhaus

 

8.) In zwei Wochen geht es los 

der Tom macht die Musik

Was soll das ganze Jammern bloß

„Oh Tannenbaum“ klingt süß

 

9.) Der Weihnachtsmarkt im Hintergarten

davon sprechen die Leute 

Wir müssen nicht nach Dresden fahren 

wir baun ihn selber heute 

 

10.) Wir bauen heut am Weihnachtsmarkt 

bei uns gleich hinterm Haus 

Der Nachbar stellt den Glühweinstand 

ich bau das Stollenhaus 

 

991.Gedicht, Der selbst gebaute Weihnachtsmarkt! ©Frank Sander, 21.11.2021

991.Gedicht, Der selbst gebaute Weihnachtsmarkt! ©Frank Sander, 21.11.2021

Quelle Foto 1 oben

 

990.Gedicht, Der Spaltpilz spaltet die Bäume…! ©Frank Sander, 19.11.2021

 

990.Gedicht, Der Spaltpilz spaltet die Bäume…! ©Frank Sander, 19.11.2021

990.Gedicht, Der Spaltpilz spaltet die Bäume…! ©Frank Sander, 19.11.2021

 

1.) Ein Spaltpilz spaltet die Bäume 

ein Spaltpilz spaltet das Land 

Ein Spaltpilz spaltet die Träume

er war bisher unbekannt

 

2.) Corona lacht über die Menschen

in unserm mal guten Land 

Politiker scheinen zu schwänzen 

regieren wie Enten im Sand 

 

3.) Die Aussichten wirken nicht rosig 

das Volk ist gespalten, geteilt

Die Preise steigen grad heftig

Regierung seit Wochen enteilt 

 

4.) Ein Spaltpilz spaltet die Bäume 

ein Spaltpilz spaltet das Land 

Ein Spaltpilz spaltet die Träume

als schwächle der Menschenverstand 

 

5.) Das Land hier will Weihnachten schließen

die Impfpflicht fand hier nicht statt 

Doch jetzt will der Spaltpilz vermiesen 

das Leben im Dorf und der Stadt 

 

6.) Regierende scheinen zufrieden 

doch Impfstoff ist nicht genug da 

Solch Nichtstun bringts Volk zum sieden 

genau wie manch Klima-Bla-Bla 

 

7.) Ein Spaltpilz spaltet die Bäume 

ein Spaltpilz spaltet das Land 

Ein Spaltpilz spaltet die Träume

er war bisher im unbekannt

 

8.) Corona lacht über die Menschen

in unserm mal guten Land 

Politiker scheinen zu schwänzen 

regieren wie Enten im Sand 

Quelle Foto 1 oben

990.Gedicht, Der Spaltpilz spaltet die Bäume…! ©Frank Sander, 19.11.2021

990.Gedicht, Der Spaltpilz spaltet die Bäume…! ©Frank Sander, 19.11.2021

989.Gedicht, Büßen und Beten! ©Frank Sander, 17.11.2021

989.Gedicht, Büßen und Beten! ©Frank Sander, 17.11.2021

989.Gedicht, Büßen und Beten! ©Frank Sander, 17.11.2021

 

1.) Heute gilt büßen und beten,

das hilft uns dann übers Jahr!

Will man nicht nur ordnungsvoll jäten,

ersteigt man vergeben zum Star! 

 

2.) Heut wollen wir büßen und beten, 

wie Ablass hört sich das an! 

Gott wird zwar vom Pabst vertreten,

doch büßen muss jedermann!

 

3.) Wir büßen und beten für volle Mägen, 

drum öfter sollten danken! 

Und können wir nichts beim Finanzamt belegen, 

schützt büßen und beten vor Schaden! 

 

4.) Wir büßen und beten im Sachsenland, 

weil Sachsen sind freier und frech! 

Wer freiheitlich mal ne Lippe riskiert, 

den schützt büßen, beten vor Pech! 

 

5.) Heute gilt büßen und beten,

das hilft uns dann übers Jahr!

Will man nicht nur ordnungsvoll jäten,

ersteigt man vergeben zum Star!

 

6.) Büßen und beten den Teufel vertreibt, 

wir folgen allein unserm Gott!

Wer büßt und wer betet den Himmel ersteigt, 

mit Silberstreif zum Sonnengott!

 

7.) Büßen und beten, beten und büßen, 

wäscht sauber und Seelen befreit! 

Kann uns zur Weihnacht die Zeit versüßen, 

wenn Liebe uns Wärme verleiht! 

 

7.) Heute gilt büßen und beten,

das hilft uns dann übers Jahr!

Will man nicht nur ordnungsvoll jäten,

ersteigt man vergeben zum Star!

 

8.) Büßen und beten statt Unkraut jäten,

das lohnt sich und bringt uns nach vorn!

Büßen und beten ist anstrengend, 

doch bringt uns zum Himmel trotz Dorn! 

 

9.) Büßen für Freundin, büßen für Sekt, 

das hilft uns den Geist rein zu kriegen! 

Beten zu Gott, weil wir nicht perfekt, 

lässt uns zu den Wolken fliegen!  

 

10.) Heute gilt büßen und beten,

das hilft uns dann übers Jahr!

Will man nicht nur ordnungsvoll jäten,

ersteigt man vergeben zum Star! 

 

11.) Heut wollen wir büßen und beten, 

wie Ablass hört sich das an! 

Gott wird zwar vom Pabst vertreten,

doch büßen muss jedermann!

 

12.) Büßen und beten zum wieder beleben, 

für unsern frei‘ n Lebensstil!

Büßen und beten zum göttlich verlieben, 

sind heut unser himmlisches Ziel! 

 

989.Gedicht, Büßen und Beten! ©Frank Sander, 17.11.2021

989.Gedicht, Büßen und Beten! ©Frank Sander, 17.11.2021

Quelle Foto 1 oben

 

 

988.Gedicht, Die Verteiler! ©Frank Sander, 16.11.2021

988.Gedicht, Die Verteiler! ©Frank Sander, 16.11.2021

988.Gedicht, Die Verteiler! ©Frank Sander, 16.11.2021

1.) Sie tragen rote Jacken, 

an der Verteilstation!

Sie wollen Päckchen packen,

für Leute, die sich schon! 

 

2.) Sie nehmen Fleißgen weg, 

was die sich selbst geschafft!

Sie tragen rote Jacken,

Verteilung ist ihr Saft! 

 

3.) Es sind die Umverteiler,

die Fortschritt wieder stoppen! 

Die neidischen Enteiler,

die können hier nichts toppen! 

 

4.) An der Verteilstation,

vom unfähigen Staat!

Packen Sie die Päckchen,

vom Leistungsdeputat!  

 

5.) Sie nennen alle reich, 

mit ganz normalem Lohn!

Begründen hohe Steuern,

verteilen ehrlich Lohn! 

 

6.) Verteiler sein ist schön, 

stets gönnerhaft bestechen! 

Verteilung macht verwöhnt, 

schafft Faulheit fürs Erpressen! 

 

7.) Verteilen fürs Klima, 

verteilen für die Flucht! 

Verteilen das ist prima, 

verteilen wird zur Sucht! 

 

8.) Verteilen für den Fleiß,

verteilen fürs Patent! 

Ja davon hört man selten,

Verteiler sich verrennt! 

 

9.) Sie tragen rote Jacken, 

an der Verteilstation!

Sie wollen Päckchen packen,

für Leute, die sich schon! 

 

10.) Sie nehmen Fleißgen weg, 

was die sich selbst geschafft!

Sie tragen rote Jacken,

Verteilung ist ihr Saft! 

 

988.Gedicht, Die Verteiler! ©Frank Sander, 16.11.2021

988.Gedicht, Die Verteiler! ©Frank Sander, 16.11.2021

Quelle Foto 1 oben

987.Gedicht, Der Mitläufer! ©Frank Sander, 15.11.2021

987.Gedicht, Der Mitläufer! ©Frank Sander, 15.11.2021

987.Gedicht, Der Mitläufer! ©Frank Sander, 15.11.2021

 

1.) Der Mitläufer geht der Richtung nach

die Mainstream ihm täglich zeigt 

Er hat kaum eigenen Denkbedarf 

und Kreatives vergeigt

 

2.) Der Mitläufer hält das System stabil 

noch nie hat er revoltiert  

Er hat selbst dann Harmonie zum Ziel

wenn die Obrigkeit ihn negiert 

 

3.) Der Mitläufer horcht was die Andern sagen

und schließt sich der Meinung an 

Als Kind schon mußt er die Eltern fragen 

und niemals die Freiheit gewann

 

4.) Der Mitläufer geht der Richtung nach

die Mainstream ihm täglich zeigt 

Er hat kaum eigenen Denkbedarf 

und Kreatives vergeigt

 

5.) Der Mitläufer führt gern Befehle aus 

noch nie hat etwas hinterfragt 

Sein Nicken brachte ihm Ehre ein

war selten von Zweifel geplagt 

 

6.) Der Mitläufer steht natürlich im Licht

steht Revolution vor der Tür 

Das Volk unterscheid ihn vom Herrscher nicht

war er doch vom König die Zier 

 

7.) So finden wir ihn noch oft im Land 

der Mitläufer hält es zusamm 

Oft blieb er dem Volke unbekannt 

da Hinterzimmertyrann

 

8.) Der Mitläufer geht der Richtung nach

die Mainstream ihm täglich zeigt 

Er hat kaum eigenen Denkbedarf 

und Kreatives vergeigt

 

987.Gedicht, Der Mitläufer! ©Frank Sander, 15.11.2021

987.Gedicht, Der Mitläufer! ©Frank Sander, 15.11.2021

Quelle Foto 1 oben