986.Gedicht, Absurdistan! ©Frank Sander, 14.11.2021

986.Gedicht, Absurdistan! ©Frank Sander, 14.11.2021

986.Gedicht, Absurdistan! ©Frank Sander, 14.11.2021

1.) Gestern sollt ich impfen

doch Impfstoff gab es nicht 

Die Leute hört ich schimpfen

verfehlte Führungspflicht

 

2.) Das Volk ist zu bewundern 

seit Jahren in der Klemme

Politiker die loben 

derweil die goldne Henne

 

3.) Ne Krankheit geht hier um 

von einem fernen Land 

Dort klingt sie jetzt schon ab 

doch hier liegts Leben wund 

 

4.) Das Volk in unserm Land 

hört ständig Diskussion

Doch Lösung sieht man nicht 

dort wo die Herrscher wohnen

 

5.) Doch jetzt will man Verbote 

von eigner Fehler Sein 

Dabei sinds wohl die Herrscher

die auf die Ordnung spein 

 

6.) Das Land steckt in der Krise 

das Volk schüttelt den Kopf

Man wollt es malträtieren  

die Einfalt stets im Kropf

 

7.) Belastung kommt von oben

wie lange solls noch gehn 

Wie lang wirds Volk noch hören

wenn Wunder nicht geschehn

 

8.) Heraus ist die Gymnastic 

heraus ist hier der Witz 

Die Falschen wolln bestimmen

ganz ängstlich und verschwitzt

 

9.) Gekürzt ward das Vertrauen 

wo ist die Martinsgans

Nur diskutiern nichts bauen

hat  für das Volk Null Glanz 

 

10.) Das Volk wird sich erheben 

wenn das so weitergeht 

Die passiv Glück zerreden 

für die ists bald zu spät 

 

11.) Das Volk muss sich erholen 

sollt feiern den Advent 

Der Teufel soll die holen

die Führung hier verpennt 

 

12.) Die jetzt hier Glück beteuern 

die helfen nur bedingt 

Nehm für das Hilfsgeld Steuern

ein mieser Volksabsinth

 

13.) Gestern sollt ich impfen

doch Impfstoff gab es nicht 

Die Leute hört ich schimpfen

verfehlte Führungspflicht

 

14.) Das Volk ist zu bewundern 

seit Jahren in der Klemme

Politiker die loben 

derweil  die goldne Henne

 

986.Gedicht, Absurdistan! ©Frank Sander, 14.11.2021

986.Gedicht, Absurdistan! ©Frank Sander, 14.11.2021

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

Quelle Foto 3 unten 

984.Gedicht, Teuflische Gedanken! ©Frank Sander, 13.11.2021

984.Gedicht, Teuflische Gedanken! ©Frank Sander, 13.11.2021

984.Gedicht, Teuflische Gedanken! ©Frank Sander, 13.11.2021

1.) Der Teufel fördert die Bösen 

als Dipol zum göttlichen Glück

Er will die Probleme nicht lösen 

verbrennt Nachbarn lieber ein Stück 

 

2.) Der Teufel lauert im Dunklen 

im Hinterzimmergeviert 

Will über der Hölle schunkeln 

den Menschen im Mobbing gefriert

 

3.) Der Teufel sitzt im Bösmenschen

nicht sichtbar im glatten Gesicht 

Man müsste Absichten röntgen

den sehen kann man ihn nicht 

 

4.) Ein Gott kann den Teufel bekämpfen 

auch Glaube an Gott reicht schon aus 

Wird böses Handeln dann dämpfen 

im Lichte fällt Gottferne auf 

 

5.) Der Teufel fördert die Bösen 

als Dipol zum göttlichen Glück

Er will die Probleme nicht lösen 

verbrennt Nachbarn lieber ein Stück 

 

6.) Der Teufel lauert im Alltag 

säht Neid und Hass und die Gier 

Er fürchtet das Lächeln die Sonne 

ist nur zum kaputtmachen hier 

 

7.) Der Teufel kriecht aus dem Hades 

und lauert nachts in den Schatten 

Er ist ein Feind ersten Grades 

nur Göttliches kann ihn ermatten 

 

8.) Auch Menschen wurden wie Gott

im Laufe der Evolution 

Entkamen Verbannung, Schaffott 

besiegten den Teufel dann schon 

 

9.) Der Teufel fördert die Bösen 

als Dipol zum göttlichen Glück

Er will die Probleme nicht lösen 

verbrennt Nachbarn lieber ein Stück

 

10.) Ein Gott kann den Teufel bekämpfen 

auch Glaube an Gott reicht schon aus 

Wird böses Handeln dann dämpfen 

im Lichte fällt Gottferne auf 

984.Gedicht, Teuflische Gedanken! ©Frank Sander, 13.11.2021

984.Gedicht, Teuflische Gedanken! ©Frank Sander, 13.11.2021

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten + Pressequelle

985.Gedicht, Schatten an der Wand! ©Frank Sander, 10.11.2021

985.Gedicht, Schatten an der Wand! ©Frank Sander, 10.11.2021

985.Gedicht, Schatten an der Wand! ©Frank Sander, 10.11.2021

Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!

 

1.) Behandle mich wie einen Menschen 

der frei das Morgen regeln kann 

Ich will das Leben doch nicht schwänzen 

will leben noch als ein freier Mann

 

Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!

 

2.) Behandle mich wie nen Verrückten

der täglich glüht vor Phantasie 

Behandle mich wie ’nen Entzückten 

ganz ohne fade Prüderie 

 

Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!

 

3.) Behandle mich wie einen Freund 

der mit Dir täglich Kaffee trinkt

Der von wilden Storys träumt

nicht immer mit viel Geld verlinkt 

 

Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!

 

4.) Behandle mich wie einen Kämpfer

der sich nicht unterordnen will

Behandle mich wie einen Händler

der Qualität nie missen will

 

Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!

 

5.) Behandle mich wie einen Dichter

der auch im Trüben loten muss 

Behandle mich wie einen Richter 

der anklagt täglich Volksverdruss

 

Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!

 

6.) Behandle mich wie einen Helden

der Widrigkeiten gerne trotzt

Will nicht als was Besondres gelten

doch für das Volk wird gern geklotzt 

 

Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!

 

7.) Behandle mich wie einen Christen

der tolerant den  Glauben sucht 

Oder einen Atheisten 

der jeden Tag Erkenntnis bucht 

 

Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!

 

8.) Behandle mich wie’n Astronauten 

der mit dem Jetzt nicht leben kann 

Der seine Sinne will entstauben 

wie ein reisend, Fahrensmann 

 

Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!

 

9.) Behandle mich wie einen Menschen 

der frei das Morgen regeln kann 

Ich will das Leben doch nicht schwänzen 

will leben noch als ein freier Mann

 

Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!

 

Behandle mich wie nen Verrückten

der täglich glüht vor Phantasie 

Behandle mich wie ’nen Entzückten 

ganz ohne fade Prüderie 

 

Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!

 

985.Gedicht, Schatten an der Wand! ©Frank Sander, 10.11.2021

985.Gedicht, Schatten an der Wand! ©Frank Sander, 10.11.2021

Quelle Foto 1 oben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

983.Gedicht, Hardrock zum Frühstück! ©Frank Sander, 7.11.2021

983.Gedicht, Hardrock zum Frühstück! ©Frank Sander, 7.11.2021

983.Gedicht, Hardrock zum Frühstück! ©Frank Sander, 7.11.2021

 

1.) Ich hör grade Hard Rock zum Frühstück 

so Dokken mit „Into the Fire“

Und denk an gebrochene Seelen

das Motto war „Hire and Fire“

 

2.) Ich denk grad an Kräfte des Menschen 

die immer noch würdevoll ruhn 

Die ganz zurückhaltend schwänzen 

als Darkside of the Moon 

 

3.) Politiker denken, das gibts nicht

und missbrauchen die Macht 

Staunen über solch Kräfte

wenn Revolution erwacht 

 

4.) Plötzlich füllt sich die Sanduhr 

die Zeit von solch Leuten gezählt

Wer Menschen diktiert ihr „Glück“ nur

dessen Stunden sind längst gezählt

 

5.) Ich hör grade Hard Rock zum Frühstück 

so Dokken mit „Into the Fire“

Und denk an gebrochene Seelen

das Motto war „Hire and Fire“

 

6.) Die Zeit läuft immer fürs Volk

egal was Obrigkeit macht 

Egal wo es liegt das Gold

Besitztümer wechseln bei Nacht 

 

7.) Die Sprache kommt immer vom Volk 

egal was der Schmieradel denkt 

Gott ist nur dem Menschen holt 

der frei unsre Worte verschenkt 

 

8.) Ich hör grade Hard Rock zum Frühstück 

so Dokken mit „Into the Fire“

Und denk an gebrochene Seelen

das Motto war „Hire and Fire“

 

983.Gedicht, Hardrock zum Frühstück! ©Frank Sander, 7.11.2021

983.Gedicht, Hardrock zum Frühstück! ©Frank Sander, 7.11.2021

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

 

982.Gedicht, Novemberrain! ©Frank Sander, 6.11.2021

982.Gedicht, Novemberrain! ©Frank Sander, 6.11.2021

982.Gedicht, Novemberrain! ©Frank Sander, 6.11.2021

 

1.) Novemberregen trieb uns rein 

im Hause ists schön warm 

Die Liebe konnt uns Kraft verleihn 

und schließt uns in die Arm

 

2.) Der stete Lauf der Jahreszeiten 

bringt uns jetzt zur Ruh 

Wir könn auf heißen Wellen reiten 

die wärmen uns im Nu 

 

3.) Novemberrain, Novemberschnee

störn uns nun wirklich nicht 

Trotz Fahrens über kalte Seen:

das Schiff ist wetterdicht 

 

4.) Novembermüdigkeit ist schön 

wir sitzen am Kamin

Die Luft ist wie Saharaföhn 

bei unserm Flirttermin

 

5.) Novemberregen trieb uns rein 

Im Hause ists schön warm 

Die Liebe konnt uns Kraft verleihn 

und schließt uns in den Arm

 

6.) November uns den Geist erhellt 

mit Weitblick übers Land 

Wenn Regenwolken sind zerschellt

kommt Tränenblues abhand

 

7.) Novembernächte kühle Macht

geht an uns vorbei 

Gefrorner Dächer frostig Kraft 

sind uns einerlei

 

8.) Novembermüdigkeit ist schön 

wir sitzen am Kamin

Die Luft ist wie Saharaföhn 

bei unserm Flirttermin

 

9.) Novemberregen trieb uns rein 

im Hause ists schön warm 

Die Liebe konnt uns Kraft verleihn 

und schließt uns in den Arm

 

10.) Macht Euch das Leben wunderschön 

Geborgenheit ner Muschel 

Macht üble Dinge ungeschehn

durch ausziehndes Gekuschel 

 

11.) Novemberrain prallt an uns ab 

das Haus kann drüber lachen 

Der Herbst wirft bald den Staffelstab

dann lässts der Winter krachen  

 

12.) Novemberregen trieb uns rein 

im Hause ists schön warm 

Die Liebe konnt uns Kraft verleihn 

und schließt uns in den Arm

 

13.) November bringt Gemütlichkeit

zieht Gegensätze an  

Die Menschen mieten Schmusezeit

und Kälte wird verbannt

 

14.) Der stete Lauf der Jahreszeiten 

bringt uns jetzt zur Ruh 

Wir könn auf heißen Wellen reiten 

die wärmen uns im Nu 

 

982.Gedicht, Novemberrain! ©Frank Sander, 6.11.2021

982.Gedicht, Novemberrain! ©Frank Sander, 6.11.2021

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

981.Gedicht, Der deutsche Michel! ©Frank Sander, 04.11.2021

981.Gedicht, Der deutsche Michel! ©Frank Sander, 04.11.2021

981.Gedicht, Der deutsche Michel! ©Frank Sander, 04.11.2021

 

1.) Der deutsche Michel sieht häufig zu kurz

jetzt staunt er über hohe Dieselpreise 

Die Kernkraft schafft er ab für Windproporz 

doch schickt damit den Strompreis auf die Reise 

 

2.) Der Deutsche Michel sorgt für Ordnung vor 

doch engt das Tagesleben oft sehr ein 

Dann wundert man sich über solch nen Thor 

so baut er auf und reißt es wieder ein 

 

3.) Der deutsche Michel hat jetzt den Lock Down 

im Sommer wars schon klar, dass es den gibt

Die Impfstatistik schaffte kein Vertrau‘ n

wie lange wirds noch dauern bis zum Sieg 

 

4.) Der deutsche Michel ist kaum noch flexibel 

er diskutiert, doch handelt dann meist nicht 

Zu selten sieht ins Fernglas, oder Spiegel 

und Eleganz hat man bei ihm vermisst 

 

5.) Der Deutsche Michel geht kein Risiko 

vor Allem pflegt er seine German Angst 

Wenn was nicht läuft, so flüchtet er aufs Klo 

so weg gesperrt, wird ihm die Zukunft bang 

 

6.) Der deutsche Michel sieht häufig zu kurz

jetzt staunt er über hohe Dieselpreise 

Die Kernkraft schafft er ab für Windproporz 

doch schickt damit den Strompreis auf die Reise 

 

7.) Der deutsche Michel ist so hoch wie breit

und trägt zu viel Ballast mit sich herum

Zum Sprinten braucht er dadurch zu viel Zeit

so kommt er weltweit selten nur zu Ruhm

 

8.) Der deutsche Michel ist kaum noch flexibel 

er diskutiert, doch handelt dann meist nicht 

Zu selten sieht ins Fernglas, oder Spiegel 

und Eleganz hat man bei ihm vermisst 

 

981.Gedicht, Der deutsche Michel! ©Frank Sander, 04.11.2021

981.Gedicht, Der deutsche Michel! ©Frank Sander, 04.11.2021

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

980.Gedicht, Der geschaffte Lehrer! ©Frank Sander, 3.11.2021

980.Gedicht, Der geschaffte Lehrer! ©Frank Sander, 3.11.2021,  Nach einer wahren Begebenheit!

980.Gedicht, Der geschaffte Lehrer! ©Frank Sander, 3.11.2021, Nach einer wahren Begebenheit!

 

1.) Sonntags traf ich ’nen leeren Lehrer

er war gar ausgebrannt 

Macht im Museum jetzt Erklärer

als Lehrer war er blank 

 

2.) Sonntags traf ich nen leeren Lehrer

gekündigt hat er jetzt 

Die Stunden wurden immer mehrer

ha‘ m Lebensspaß verletzt

 

3.) Er meint das Geld sei nicht viel Wert

mit Blut und Schweiß verdient 

Mit Burn Out es sich nicht gut lehrt

das hätt er nicht verdient 

 

4.) Sonntags traf ich nen leeren Lehrer

er war gar ausgebrannt 

Macht im Museum jetzt Erklärer

als Lehrer war er blank 

 

5.) Er ist erst 50 Jahre jung 

das ist erst mittelalt

Doch der Belastung Überschwung

nahm ihm den Arbeitshalt 

 

6.) Jetzt im Museum geht‘ s ihm gut 

manchmal ist es doch still 

So kriegt er neuen Lebensmut

wirft Burn Out auf den Müll

 

7.) Er lacht und trinkt ein Weizenbier 

der Druck geht jetzt vorbei 

Die Anspannung sich bald verliert 

Museum macht ihn frei 

 

8.) Sonntags traf ich ’nen leeren Lehrer

er war gar ausgebrannt 

Macht im Museum jetzt Erklärer

als Lehrer war er blank 

 

980.Gedicht, Der geschaffte Lehrer! ©Frank Sander, 3.11.2021, Nach einer wahren Begebenheit!

Quelle Foto 1 oben

980.Gedicht, Der geschaffte Lehrer! ©Frank Sander, 3.11.2021, Nach einer wahren Begebenheit! 

 

979.Gedicht, Immer wieder Covid, sagt die Erinnerung!©Frank Sander, 2.11.2021

979.Gedicht, Immer wieder Covid, sagt die Erinnerung!©Frank Sander, 2.11.2021

979.Gedicht, Immer wieder Covid, sagt die Erinnerung!©Frank Sander, 2.11.2021

 

1.) Immer wieder Covid, sagt die Erinnerung,

und  auch die Gegenwart wills sagen!

Lebensfreude  bleibt da stumm,

und sehnt sich nach bessren Tagen! 

 

2.) Immer wieder Covid, das sagt die Politik,

so bleibt die Staats- Kontrolle sicher!

Hat die Bürger stets im Blick, 

hat den Menschen gern als Schisser?

 

3.) Immer wieder Covid, das sagt der Junge Mann,

der das Leben will genießen! 

Er zieht sich die Angst nicht an 

und seine Freudentränen fließen

 

4.) Nimmer wieder Covid, sagt eine junge Frau 

und geht abends gerne tanzen! 

Und sie hat sich stets getraut, 

braucht das Lebensglück im Ganzen! 

 

5.) Immer wieder Covid, sagt die Erinnerung, 

Covid will gar nicht mehr verschwinden! 

Das Virus kommt hier 4x rum, 

und kann leider Wirte finden!

 

6.) Immer wieder Sonntags, kommt die Erinnerung, 

und wir hörn die selben Lieder!

Das Gebet bleibt wieder stumm,

auf dem Grab liegt alter Flieder!

 

7.) Wenn liegt dies‘ Krankheit hinter uns 

wenn ist solch Konzert vorbei? 

Warum hörn wir diese Melodie,

scheint der Mensch ist einerlei! 

 

8.) Immer wieder Covid, sagt die Erinnerung,

auch die Gegenwart wills sagen!

Lebensfreude bleibt da stumm,

und sehnt sich gern nach bessren Tagen! 

 

9.) Immer wieder Covid, das sagt der Junge Mann

der das Leben will genießen! 

Er zieht sich die Angst nicht an, 

und seine Freudentränen fließen!

 

10.) Nimmer wieder Covid, sagt eine junge Frau! 

und geht dann abends gerne tanzen! 

Und sie hat sich stets getraut, 

braucht das Lebensglück im Ganzen! 

979.Gedicht, Immer wieder Covid, sagt die Erinnerung!©Frank Sander, 2.11.2021

Quelle Foto 1 oben

979.Gedicht, Immer wieder Covid, sagt die Erinnerung!©Frank Sander, 2.11.2021

 

 

 

978.Gedicht,Lebt heut die Reformation! ©Frank Sander, 31.10.2021

978.Gedicht,Lebt heut die Reformation! ©Frank Sander, 31.10.2021

978.Gedicht,Lebt heut die Reformation! ©Frank Sander, 31.10.2021

1.) Die Trennung von Kirche und Staat 

war Sinn der Reformation 

Was momentan hier naht 

zerstört solche Konvention 

 

2.) Der Staat muss neutral bleiben

muss Klimakirche lassen 

Die Menschen solln entscheiden 

wie sie das Glück verfassen

 

3.) Ein Jeder sollt die Freiheit 

des Lebens selber wählen 

Das Staat hat das zu sichern

die Zukunft nicht zu quälen 

 

4.) Ein Jeder nach seiner Fasson

so sagte es Friedrich der Große 

Das ist das Freiheits-Bon-Bon

verfasst mit Weitsicht famose 

 

5.) Die Trennung von Kirche und Staat 

war Sinn der Reformation 

Was momentan hier naht 

zerstört solch Konvention 

 

6.) Der Staat hat sich raus zuhalten 

wenn’s um die Freiheit geht 

Verbote sind nicht zu halten

gehören vergraben im Beet

 

7.) Der Luther hat das  verstanden

das Bibel sollt sprechen wie’s Volk

Latein hat er übersetzt

denn Volkes Sprache ist Gold 

 

8.) Das Abschöpfen für die Kirche 

wie es der Tetzel wollte

Der Ablass für alle Sünden

führte dann zur Revolte

 

9.) Der Ablass für das Klima 

könn Reiche wohl bezahlen 

Doch dem gemeinen Volk 

bringt Arroganz nur Qualen 

 

10.) Die Deutschen wolln sich grad kasteien

das eigene Volk soll es tragen 

Die Reformation sollt uns weihen 

wie damals zu Luthers Tagen 

 

11.) Niemals sollt das Volk wieder büßen

für Oberlehrer Ideen  

Das Volk kann die Zukunft  begrüßen 

mit eigener Kraft  ganz bequem 

 

12.) Der Luther hat das  verstanden

das Bibel sollt sprechen wie’s Volk

Latein hat er übersetzt

denn Volkes Sprache ist Gold 

978.Gedicht,Lebt heut die Reformation! ©Frank Sander, 31.10.2021

978.Gedicht,Lebt heut die Reformation! ©Frank Sander, 31.10.2021

Quelle Foto 1 oben

Pressequelle 1

Wartburg- Eine von Luthers Wirkungsstätten

977.Gedicht, Hoffmann von Fallersleben oder die Wiedergeburt der Freiheit! ©Frank Sander, 30.10.2021

977.Gedicht, Hoffmann von Fallersleben oder die Wiedergeburt der Freiheit! ©Frank Sander, 30.10.2021

977.Gedicht, Hoffmann von Fallersleben oder die Wiedergeburt der Freiheit! ©Frank Sander, 30.10.2021

 

1.) Die Meinungsfreiheit steht hoch, 

doch manche wolln das nicht hören! 

Das Grundgesetz uns erlaubt, 

ganz offen zu reden, zu hören!

 

2.) Doch Manchem ist es zu viel, 

der Blogwart von Kind an gelernt! 

Mit Tränen wie‘ n Nilkrokodil,

hat sich von der Freiheit entfernt!

 

3.) Die Meinungsfreiheit ist Gold,

hats Land nach dem Krieg erst geprägt! 

Das Volk muss hier kämpfen dürfen, 

schon oft ward an Freiheit gesägt!

 

4.) Voltaire sagte zu einem Feind,

„er sollt Alles sagen können!“

Auch wenn Zwei die Meinung nicht eint, 

die Freiheitsleuchten solln brennen! 

 

5.) Nur wenige wollns nicht begreifen, 

die Freiheit lässt sich nicht teilen! 

Wolln sich auf Zensur versteifen, 

versuchen dem Volk zu enteilen!

 

6.) Seid stolz, für was wir gekämpft,

zum Glück in der Wendezeit!

Die Freiheit sei nie gedämpft, 

für Blogwarts ist heut keine Zeit!

 

7.) Vorbei ist Die Zeit der Spitzel, 

die Lederjacken packt ein! 

Das Zittern, die Angst und die Hitze, 

aus Stasizeiten sperrt ein!

 

8.) Hoffmann von Fallersleben, 

ward einst das Dichten verboten!

Doch Wahrheit lässt sich nicht verbiegen,

von Antifreiheitspiloten! 

 

9.) Einigkeit und Recht und Freiheit,

für das deutsche Vaterland! 

Sind heut Worte voller Wahrheit,

zeugen sie von klug Verstand!

 

10.) Voltaire sagte zu einem Feind, 

„er sollt Alles sagen können!“ 

Auch wenn Zwei die Meinung nicht eint, 

die Freiheitsleuchten solln brennen!

 

11.) Die Freiheit der Grafik und Bilder,

ist wertvoll, genau wir die Worte! 

Wer hier die Freiheit beschränkt,

verdient die fliegende  Torte!

 

12.) So pass auf, Du ehrliches Volk 

wenn Künstler gegängelt werden! 

Die Ehre sei hoch und der Stolz

schützt Euch vor den dumpfen Herden! 

 

13.) Seid stolz für was wir gekämpft,

zum Glück in der Wendezeit!

Die Freiheit sei nie gedämpft, 

für Blogwarts ist heut keine Zeit!

 

14.) Hoffmann von Fallersleben, 

ward einst das Dichten verboten!

Doch Wahrheit lässt sich nicht verbiegen,

von Antifreiheitspiloten!

 

15.) Einigkeit und Recht und Freiheit,

für das deutsche Vaterland! 

Sind heut Worte voller Wahrheit,

zeugen sie von klug Verstand!

 

977.Gedicht, Hoffmann von Fallersleben oder die Wiedergeburt der Freiheit! ©Frank Sander, 30.10.2021

977.Gedicht, Hoffmann von Fallersleben oder die Wiedergeburt der Freiheit! ©Frank Sander, 30.10.2021

Quelle Foto 1 oben