986.Gedicht, Absurdistan! ©Frank Sander, 14.11.2021
986.Gedicht, Absurdistan! ©Frank Sander, 14.11.2021
1.) Gestern sollt ich impfen
doch Impfstoff gab es nicht
Die Leute hört ich schimpfen
verfehlte Führungspflicht
2.) Das Volk ist zu bewundern
seit Jahren in der Klemme
Politiker die loben
derweil die goldne Henne
3.) Ne Krankheit geht hier um
von einem fernen Land
Dort klingt sie jetzt schon ab
doch hier liegts Leben wund
4.) Das Volk in unserm Land
hört ständig Diskussion
Doch Lösung sieht man nicht
dort wo die Herrscher wohnen
5.) Doch jetzt will man Verbote
von eigner Fehler Sein
Dabei sinds wohl die Herrscher
die auf die Ordnung spein
6.) Das Land steckt in der Krise
das Volk schüttelt den Kopf
Man wollt es malträtieren
die Einfalt stets im Kropf
7.) Belastung kommt von oben
wie lange solls noch gehn
Wie lang wirds Volk noch hören
wenn Wunder nicht geschehn
8.) Heraus ist die Gymnastic
heraus ist hier der Witz
Die Falschen wolln bestimmen
ganz ängstlich und verschwitzt
9.) Gekürzt ward das Vertrauen
wo ist die Martinsgans
Nur diskutiern nichts bauen
hat für das Volk Null Glanz
10.) Das Volk wird sich erheben
wenn das so weitergeht
Die passiv Glück zerreden
für die ists bald zu spät
11.) Das Volk muss sich erholen
sollt feiern den Advent
Der Teufel soll die holen
die Führung hier verpennt
12.) Die jetzt hier Glück beteuern
die helfen nur bedingt
Nehm für das Hilfsgeld Steuern
ein mieser Volksabsinth
13.) Gestern sollt ich impfen
doch Impfstoff gab es nicht
Die Leute hört ich schimpfen
verfehlte Führungspflicht
14.) Das Volk ist zu bewundern
seit Jahren in der Klemme
Politiker die loben
derweil die goldne Henne
986.Gedicht, Absurdistan! ©Frank Sander, 14.11.2021
986.Gedicht, Absurdistan! ©Frank Sander, 14.11.2021


984.Gedicht, Teuflische Gedanken! ©Frank Sander, 13.11.2021
984.Gedicht, Teuflische Gedanken! ©Frank Sander, 13.11.2021
1.) Der Teufel fördert die Bösen
als Dipol zum göttlichen Glück
Er will die Probleme nicht lösen
verbrennt Nachbarn lieber ein Stück
2.) Der Teufel lauert im Dunklen
im Hinterzimmergeviert
Will über der Hölle schunkeln
den Menschen im Mobbing gefriert
3.) Der Teufel sitzt im Bösmenschen
nicht sichtbar im glatten Gesicht
Man müsste Absichten röntgen
den sehen kann man ihn nicht
4.) Ein Gott kann den Teufel bekämpfen
auch Glaube an Gott reicht schon aus
Wird böses Handeln dann dämpfen
im Lichte fällt Gottferne auf
5.) Der Teufel fördert die Bösen
als Dipol zum göttlichen Glück
Er will die Probleme nicht lösen
verbrennt Nachbarn lieber ein Stück
6.) Der Teufel lauert im Alltag
säht Neid und Hass und die Gier
Er fürchtet das Lächeln die Sonne
ist nur zum kaputtmachen hier
7.) Der Teufel kriecht aus dem Hades
und lauert nachts in den Schatten
Er ist ein Feind ersten Grades
nur Göttliches kann ihn ermatten
8.) Auch Menschen wurden wie Gott
im Laufe der Evolution
Entkamen Verbannung, Schaffott
besiegten den Teufel dann schon
9.) Der Teufel fördert die Bösen
als Dipol zum göttlichen Glück
Er will die Probleme nicht lösen
verbrennt Nachbarn lieber ein Stück
10.) Ein Gott kann den Teufel bekämpfen
auch Glaube an Gott reicht schon aus
Wird böses Handeln dann dämpfen
im Lichte fällt Gottferne auf
984.Gedicht, Teuflische Gedanken! ©Frank Sander, 13.11.2021
984.Gedicht, Teuflische Gedanken! ©Frank Sander, 13.11.2021
Quelle Foto 2 unten + Pressequelle

985.Gedicht, Schatten an der Wand! ©Frank Sander, 10.11.2021
985.Gedicht, Schatten an der Wand! ©Frank Sander, 10.11.2021
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!
1.) Behandle mich wie einen Menschen
der frei das Morgen regeln kann
Ich will das Leben doch nicht schwänzen
will leben noch als ein freier Mann
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!
2.) Behandle mich wie nen Verrückten
der täglich glüht vor Phantasie
Behandle mich wie ’nen Entzückten
ganz ohne fade Prüderie
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!
3.) Behandle mich wie einen Freund
der mit Dir täglich Kaffee trinkt
Der von wilden Storys träumt
nicht immer mit viel Geld verlinkt
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
4.) Behandle mich wie einen Kämpfer
der sich nicht unterordnen will
Behandle mich wie einen Händler
der Qualität nie missen will
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!
5.) Behandle mich wie einen Dichter
der auch im Trüben loten muss
Behandle mich wie einen Richter
der anklagt täglich Volksverdruss
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!
6.) Behandle mich wie einen Helden
der Widrigkeiten gerne trotzt
Will nicht als was Besondres gelten
doch für das Volk wird gern geklotzt
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!
7.) Behandle mich wie einen Christen
der tolerant den Glauben sucht
Oder einen Atheisten
der jeden Tag Erkenntnis bucht
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!
8.) Behandle mich wie’n Astronauten
der mit dem Jetzt nicht leben kann
Der seine Sinne will entstauben
wie ein reisend, Fahrensmann
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!
9.) Behandle mich wie einen Menschen
der frei das Morgen regeln kann
Ich will das Leben doch nicht schwänzen
will leben noch als ein freier Mann
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!
Behandle mich wie nen Verrückten
der täglich glüht vor Phantasie
Behandle mich wie ’nen Entzückten
ganz ohne fade Prüderie
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Shadow on the wall!
Like a shadow on the wall!
985.Gedicht, Schatten an der Wand! ©Frank Sander, 10.11.2021
985.Gedicht, Schatten an der Wand! ©Frank Sander, 10.11.2021
983.Gedicht, Hardrock zum Frühstück! ©Frank Sander, 7.11.2021
983.Gedicht, Hardrock zum Frühstück! ©Frank Sander, 7.11.2021
1.) Ich hör grade Hard Rock zum Frühstück
so Dokken mit „Into the Fire“
Und denk an gebrochene Seelen
das Motto war „Hire and Fire“
2.) Ich denk grad an Kräfte des Menschen
die immer noch würdevoll ruhn
Die ganz zurückhaltend schwänzen
als Darkside of the Moon
3.) Politiker denken, das gibts nicht
und missbrauchen die Macht
Staunen über solch Kräfte
wenn Revolution erwacht
4.) Plötzlich füllt sich die Sanduhr
die Zeit von solch Leuten gezählt
Wer Menschen diktiert ihr „Glück“ nur
dessen Stunden sind längst gezählt
5.) Ich hör grade Hard Rock zum Frühstück
so Dokken mit „Into the Fire“
Und denk an gebrochene Seelen
das Motto war „Hire and Fire“
6.) Die Zeit läuft immer fürs Volk
egal was Obrigkeit macht
Egal wo es liegt das Gold
Besitztümer wechseln bei Nacht
7.) Die Sprache kommt immer vom Volk
egal was der Schmieradel denkt
Gott ist nur dem Menschen holt
der frei unsre Worte verschenkt
8.) Ich hör grade Hard Rock zum Frühstück
so Dokken mit „Into the Fire“
Und denk an gebrochene Seelen
das Motto war „Hire and Fire“
983.Gedicht, Hardrock zum Frühstück! ©Frank Sander, 7.11.2021
983.Gedicht, Hardrock zum Frühstück! ©Frank Sander, 7.11.2021

982.Gedicht, Novemberrain! ©Frank Sander, 6.11.2021
982.Gedicht, Novemberrain! ©Frank Sander, 6.11.2021
1.) Novemberregen trieb uns rein
im Hause ists schön warm
Die Liebe konnt uns Kraft verleihn
und schließt uns in die Arm
2.) Der stete Lauf der Jahreszeiten
bringt uns jetzt zur Ruh
Wir könn auf heißen Wellen reiten
die wärmen uns im Nu
3.) Novemberrain, Novemberschnee
störn uns nun wirklich nicht
Trotz Fahrens über kalte Seen:
das Schiff ist wetterdicht
4.) Novembermüdigkeit ist schön
wir sitzen am Kamin
Die Luft ist wie Saharaföhn
bei unserm Flirttermin
5.) Novemberregen trieb uns rein
Im Hause ists schön warm
Die Liebe konnt uns Kraft verleihn
und schließt uns in den Arm
6.) November uns den Geist erhellt
mit Weitblick übers Land
Wenn Regenwolken sind zerschellt
kommt Tränenblues abhand
7.) Novembernächte kühle Macht
geht an uns vorbei
Gefrorner Dächer frostig Kraft
sind uns einerlei
8.) Novembermüdigkeit ist schön
wir sitzen am Kamin
Die Luft ist wie Saharaföhn
bei unserm Flirttermin
9.) Novemberregen trieb uns rein
im Hause ists schön warm
Die Liebe konnt uns Kraft verleihn
und schließt uns in den Arm
10.) Macht Euch das Leben wunderschön
Geborgenheit ner Muschel
Macht üble Dinge ungeschehn
durch ausziehndes Gekuschel
11.) Novemberrain prallt an uns ab
das Haus kann drüber lachen
Der Herbst wirft bald den Staffelstab
dann lässts der Winter krachen
12.) Novemberregen trieb uns rein
im Hause ists schön warm
Die Liebe konnt uns Kraft verleihn
und schließt uns in den Arm
13.) November bringt Gemütlichkeit
zieht Gegensätze an
Die Menschen mieten Schmusezeit
und Kälte wird verbannt
14.) Der stete Lauf der Jahreszeiten
bringt uns jetzt zur Ruh
Wir könn auf heißen Wellen reiten
die wärmen uns im Nu
982.Gedicht, Novemberrain! ©Frank Sander, 6.11.2021
982.Gedicht, Novemberrain! ©Frank Sander, 6.11.2021

981.Gedicht, Der deutsche Michel! ©Frank Sander, 04.11.2021
981.Gedicht, Der deutsche Michel! ©Frank Sander, 04.11.2021
1.) Der deutsche Michel sieht häufig zu kurz
jetzt staunt er über hohe Dieselpreise
Die Kernkraft schafft er ab für Windproporz
doch schickt damit den Strompreis auf die Reise
2.) Der Deutsche Michel sorgt für Ordnung vor
doch engt das Tagesleben oft sehr ein
Dann wundert man sich über solch nen Thor
so baut er auf und reißt es wieder ein
3.) Der deutsche Michel hat jetzt den Lock Down
im Sommer wars schon klar, dass es den gibt
Die Impfstatistik schaffte kein Vertrau‘ n
wie lange wirds noch dauern bis zum Sieg
4.) Der deutsche Michel ist kaum noch flexibel
er diskutiert, doch handelt dann meist nicht
Zu selten sieht ins Fernglas, oder Spiegel
und Eleganz hat man bei ihm vermisst
5.) Der Deutsche Michel geht kein Risiko
vor Allem pflegt er seine German Angst
Wenn was nicht läuft, so flüchtet er aufs Klo
so weg gesperrt, wird ihm die Zukunft bang
6.) Der deutsche Michel sieht häufig zu kurz
jetzt staunt er über hohe Dieselpreise
Die Kernkraft schafft er ab für Windproporz
doch schickt damit den Strompreis auf die Reise
7.) Der deutsche Michel ist so hoch wie breit
und trägt zu viel Ballast mit sich herum
Zum Sprinten braucht er dadurch zu viel Zeit
so kommt er weltweit selten nur zu Ruhm
8.) Der deutsche Michel ist kaum noch flexibel
er diskutiert, doch handelt dann meist nicht
Zu selten sieht ins Fernglas, oder Spiegel
und Eleganz hat man bei ihm vermisst
981.Gedicht, Der deutsche Michel! ©Frank Sander, 04.11.2021
981.Gedicht, Der deutsche Michel! ©Frank Sander, 04.11.2021

980.Gedicht, Der geschaffte Lehrer! ©Frank Sander, 3.11.2021, Nach einer wahren Begebenheit!
980.Gedicht, Der geschaffte Lehrer! ©Frank Sander, 3.11.2021, Nach einer wahren Begebenheit!
1.) Sonntags traf ich ’nen leeren Lehrer
er war gar ausgebrannt
Macht im Museum jetzt Erklärer
als Lehrer war er blank
2.) Sonntags traf ich nen leeren Lehrer
gekündigt hat er jetzt
Die Stunden wurden immer mehrer
ha‘ m Lebensspaß verletzt
3.) Er meint das Geld sei nicht viel Wert
mit Blut und Schweiß verdient
Mit Burn Out es sich nicht gut lehrt
das hätt er nicht verdient
4.) Sonntags traf ich nen leeren Lehrer
er war gar ausgebrannt
Macht im Museum jetzt Erklärer
als Lehrer war er blank
5.) Er ist erst 50 Jahre jung
das ist erst mittelalt
Doch der Belastung Überschwung
nahm ihm den Arbeitshalt
6.) Jetzt im Museum geht‘ s ihm gut
manchmal ist es doch still
So kriegt er neuen Lebensmut
wirft Burn Out auf den Müll
7.) Er lacht und trinkt ein Weizenbier
der Druck geht jetzt vorbei
Die Anspannung sich bald verliert
Museum macht ihn frei
8.) Sonntags traf ich ’nen leeren Lehrer
er war gar ausgebrannt
Macht im Museum jetzt Erklärer
als Lehrer war er blank
980.Gedicht, Der geschaffte Lehrer! ©Frank Sander, 3.11.2021, Nach einer wahren Begebenheit!
980.Gedicht, Der geschaffte Lehrer! ©Frank Sander, 3.11.2021, Nach einer wahren Begebenheit!
979.Gedicht, Immer wieder Covid, sagt die Erinnerung!©Frank Sander, 2.11.2021
979.Gedicht, Immer wieder Covid, sagt die Erinnerung!©Frank Sander, 2.11.2021
1.) Immer wieder Covid, sagt die Erinnerung,
und auch die Gegenwart wills sagen!
Lebensfreude bleibt da stumm,
und sehnt sich nach bessren Tagen!
2.) Immer wieder Covid, das sagt die Politik,
so bleibt die Staats- Kontrolle sicher!
Hat die Bürger stets im Blick,
hat den Menschen gern als Schisser?
3.) Immer wieder Covid, das sagt der Junge Mann,
der das Leben will genießen!
Er zieht sich die Angst nicht an
und seine Freudentränen fließen
4.) Nimmer wieder Covid, sagt eine junge Frau
und geht abends gerne tanzen!
Und sie hat sich stets getraut,
braucht das Lebensglück im Ganzen!
5.) Immer wieder Covid, sagt die Erinnerung,
Covid will gar nicht mehr verschwinden!
Das Virus kommt hier 4x rum,
und kann leider Wirte finden!
6.) Immer wieder Sonntags, kommt die Erinnerung,
und wir hörn die selben Lieder!
Das Gebet bleibt wieder stumm,
auf dem Grab liegt alter Flieder!
7.) Wenn liegt dies‘ Krankheit hinter uns
wenn ist solch Konzert vorbei?
Warum hörn wir diese Melodie,
scheint der Mensch ist einerlei!
8.) Immer wieder Covid, sagt die Erinnerung,
auch die Gegenwart wills sagen!
Lebensfreude bleibt da stumm,
und sehnt sich gern nach bessren Tagen!
9.) Immer wieder Covid, das sagt der Junge Mann
der das Leben will genießen!
Er zieht sich die Angst nicht an,
und seine Freudentränen fließen!
10.) Nimmer wieder Covid, sagt eine junge Frau!
und geht dann abends gerne tanzen!
Und sie hat sich stets getraut,
braucht das Lebensglück im Ganzen!
979.Gedicht, Immer wieder Covid, sagt die Erinnerung!©Frank Sander, 2.11.2021
979.Gedicht, Immer wieder Covid, sagt die Erinnerung!©Frank Sander, 2.11.2021
978.Gedicht,Lebt heut die Reformation! ©Frank Sander, 31.10.2021
978.Gedicht,Lebt heut die Reformation! ©Frank Sander, 31.10.2021
1.) Die Trennung von Kirche und Staat
war Sinn der Reformation
Was momentan hier naht
zerstört solche Konvention
2.) Der Staat muss neutral bleiben
muss Klimakirche lassen
Die Menschen solln entscheiden
wie sie das Glück verfassen
3.) Ein Jeder sollt die Freiheit
des Lebens selber wählen
Das Staat hat das zu sichern
die Zukunft nicht zu quälen
4.) Ein Jeder nach seiner Fasson
so sagte es Friedrich der Große
Das ist das Freiheits-Bon-Bon
verfasst mit Weitsicht famose
5.) Die Trennung von Kirche und Staat
war Sinn der Reformation
Was momentan hier naht
zerstört solch Konvention
6.) Der Staat hat sich raus zuhalten
wenn’s um die Freiheit geht
Verbote sind nicht zu halten
gehören vergraben im Beet
7.) Der Luther hat das verstanden
das Bibel sollt sprechen wie’s Volk
Latein hat er übersetzt
denn Volkes Sprache ist Gold
8.) Das Abschöpfen für die Kirche
wie es der Tetzel wollte
Der Ablass für alle Sünden
führte dann zur Revolte
9.) Der Ablass für das Klima
könn Reiche wohl bezahlen
Doch dem gemeinen Volk
bringt Arroganz nur Qualen
10.) Die Deutschen wolln sich grad kasteien
das eigene Volk soll es tragen
Die Reformation sollt uns weihen
wie damals zu Luthers Tagen
11.) Niemals sollt das Volk wieder büßen
für Oberlehrer Ideen
Das Volk kann die Zukunft begrüßen
mit eigener Kraft ganz bequem
12.) Der Luther hat das verstanden
das Bibel sollt sprechen wie’s Volk
Latein hat er übersetzt
denn Volkes Sprache ist Gold
978.Gedicht,Lebt heut die Reformation! ©Frank Sander, 31.10.2021
978.Gedicht,Lebt heut die Reformation! ©Frank Sander, 31.10.2021

977.Gedicht, Hoffmann von Fallersleben oder die Wiedergeburt der Freiheit! ©Frank Sander, 30.10.2021
977.Gedicht, Hoffmann von Fallersleben oder die Wiedergeburt der Freiheit! ©Frank Sander, 30.10.2021
1.) Die Meinungsfreiheit steht hoch,
doch manche wolln das nicht hören!
Das Grundgesetz uns erlaubt,
ganz offen zu reden, zu hören!
2.) Doch Manchem ist es zu viel,
der Blogwart von Kind an gelernt!
Mit Tränen wie‘ n Nilkrokodil,
hat sich von der Freiheit entfernt!
3.) Die Meinungsfreiheit ist Gold,
hats Land nach dem Krieg erst geprägt!
Das Volk muss hier kämpfen dürfen,
schon oft ward an Freiheit gesägt!
4.) Voltaire sagte zu einem Feind,
„er sollt Alles sagen können!“
Auch wenn Zwei die Meinung nicht eint,
die Freiheitsleuchten solln brennen!
5.) Nur wenige wollns nicht begreifen,
die Freiheit lässt sich nicht teilen!
Wolln sich auf Zensur versteifen,
versuchen dem Volk zu enteilen!
6.) Seid stolz, für was wir gekämpft,
zum Glück in der Wendezeit!
Die Freiheit sei nie gedämpft,
für Blogwarts ist heut keine Zeit!
7.) Vorbei ist Die Zeit der Spitzel,
die Lederjacken packt ein!
Das Zittern, die Angst und die Hitze,
aus Stasizeiten sperrt ein!
8.) Hoffmann von Fallersleben,
ward einst das Dichten verboten!
Doch Wahrheit lässt sich nicht verbiegen,
von Antifreiheitspiloten!
9.) Einigkeit und Recht und Freiheit,
für das deutsche Vaterland!
Sind heut Worte voller Wahrheit,
zeugen sie von klug Verstand!
10.) Voltaire sagte zu einem Feind,
„er sollt Alles sagen können!“
Auch wenn Zwei die Meinung nicht eint,
die Freiheitsleuchten solln brennen!
11.) Die Freiheit der Grafik und Bilder,
ist wertvoll, genau wir die Worte!
Wer hier die Freiheit beschränkt,
verdient die fliegende Torte!
12.) So pass auf, Du ehrliches Volk
wenn Künstler gegängelt werden!
Die Ehre sei hoch und der Stolz
schützt Euch vor den dumpfen Herden!
13.) Seid stolz für was wir gekämpft,
zum Glück in der Wendezeit!
Die Freiheit sei nie gedämpft,
für Blogwarts ist heut keine Zeit!
14.) Hoffmann von Fallersleben,
ward einst das Dichten verboten!
Doch Wahrheit lässt sich nicht verbiegen,
von Antifreiheitspiloten!
15.) Einigkeit und Recht und Freiheit,
für das deutsche Vaterland!
Sind heut Worte voller Wahrheit,
zeugen sie von klug Verstand!
977.Gedicht, Hoffmann von Fallersleben oder die Wiedergeburt der Freiheit! ©Frank Sander, 30.10.2021
977.Gedicht, Hoffmann von Fallersleben oder die Wiedergeburt der Freiheit! ©Frank Sander, 30.10.2021
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