1097.Gedicht, Die Schwester! ©Frank Sander, 21.04.2022

1097.Gedicht, Die Schwester! ©Frank Sander, 21.04.2022

1097.Gedicht, Die Schwester! ©Frank Sander, 21.04.2022

 

1.) Die Schwester, war wie meine Schwester

sie half mir, wo immer es ging 

Ich war wie ihr Bruder ihr Bester

es war Emphatie zum Gewinn

Hey göttliche Schwester 

ich hatte Glück mit Dir 

Du bist die Orchidee

und sicher wie ein Pier

 

2.)  Die Schwester brachte das Essen 

die Schwester brachte ein Buch 

Sie fragte zu Schmerz und Intressen

zum bitten braucht es kein Versuch

 Hey göttliche Schwester 

ich hatte Glück mit Dir 

Du bist die Orchidee

und sicher wie ein Pier

 

3.) Solch Menschen kitten die Welt

sie fragen kaum nach Gewinn

Sie sind unser heutiger Held 

sie stiften den menschlichen Sinn

Hey göttliche Schwester 

ich hatte Glück mit Dir 

Du bist die Orchidee

und sicher wie ein Pier

 

4.) Die Schwester war wie meine Schwester

sie half mir wo immer es ging 

Ich war wie ihr Bruder ihr Bester

es war Emphatie zum Gewinn

Hey göttliche Schwester 

ich hatte Glück mit Dir 

Du bist die Orchidee

und sicher wie ein Pier

 

5.) Die Schwester brachte mir nen Kaffee

ein Radio und ein Stück Kuchen 

Am Abend gab sie mir Tee

Sie war zum helfen berufen 

Hey göttliche Schwester 

ich hatte Glück mit Dir 

Du bist die Orchidee

und sicher wie ein Pier

 

6.) Die Schwester hat auch ein Kind 

das ist die ganze Familie 

Und wie die Kinder nun sind 

brauchen sie Güte ganz viele 

Hey göttliche Schwester 

ich hatte Glück mit Dir 

Du bist die Orchidee

und sicher wie ein Pier

 

7) Ich denke sie retten die Welt 

solch Schwestern mit Lächeln im Mund 

Zuletzt reden sie über Geld 

Ihre Leistungen tun sie nicht kund 

Hey göttliche Schwester 

ich hatte Glück mit Dir 

Du bist die Orchidee

und sicher wie ein Pier

 

8.) Die Schwester , war wie meine Schwester

sie half mir,  wo immer es ging 

Ich war wie ihr Bruder ihr Bester

es war Emphatie zum Gewinn

Hey göttliche Schwester 

ich hatte Glück mit Dir 

Du bist die Orchidee

und sicher wie ein Pier

 

1097.Gedicht, Die Schwester! ©Frank Sander, 21.04.2022

1097.Gedicht, Die Schwester! ©Frank Sander, 21.04.2022

Quelle Foto 1 oben

 

1096.Gedicht, Die Galerie des Lebens! ©Frank Sander, 20.04.2022

1096.Gedicht, Die Galerie des Lebens! ©Frank Sander, 20.04.2022

 

1096.Gedicht, Die Galerie des Lebens! ©Frank Sander, 20.04.2022

 

1.) Die Galerie ist offen 

die Kunst ist angerührt

Wolln auf Metapher hoffen 

denen der Ruhm gebührt

 

2.) Goldne Elefanten

laufen elegant 

Brillianten glitzern schwer 

aus afrikanisch Land 

 

3.) Die Kunst zeichnet die Linien 

Erkenntnisvoll genau 

Mal zeigt sie grüne Pinien

mal Perlenketten-Frau 

 

4.) Die Gallerie ist offen 

Velasquez ist dabei 

Auch Rubens und Dali 

mit edlem Conterfei 

 

5.) Sie sah‘ n was Andre hören

sie sah‘ n das Schattenspiel 

Sie sah‘ n das Unerhörte

sie sah‘ n oft viel zu viel 

 

6.) Van Gogh mischte die Farben

nach schräger  Sinfonie 

Blau gelb ließ uns nicht darben

bei diesem Malgenie 

 

7.) Auch paar alte Dürer 

kamen in die Hände

Ein Hase und ein Nashorn 

bereichern die Bestände 

 

8.) Die Galerie ist offen 

die Kunst ist angerührt

Wolln auf Metapher hoffen 

denen der Ruhm gebührt

 

9.) Die Kunst ist nicht zu lesen 

so schön wie aus nem  Buch 

Die Alphabete wechseln 

das ist der Deutungsfluch 

 

10.) Da Vinci malte Menschen 

die leben auf Papier 

Die Augen voll vital 

hört man sie Atmen hier 

 

11.) Und dann der Lucas Cranach 

der Zeitungsmann vom Luther

Der warb für dessen Thesen 

als sei es Brot mit Butter 

 

12.) Die Galerie ist offen 

die Kunst ist angerührt

Woll‘ n auf Metapher hoffen 

denen der Ruhm gebührt

 

13.) Die Kunst erklärt die Welt  

genau wie Wissenschaft

Schafft Opfer oder Held

gestaltend Tag und Nacht  

 

14.) Die Kunst spiegelt das Leben

von der Geburt zum Grab

Will oft zum Gotte streben

legt fürs Verstehn die Saat    

 

15.) Die Galerie ist offen 

die Kunst ist angerührt

Wolln auf Metapher hoffen 

denen der Ruhm gebührt

 

1096.Gedicht, Die Galerie des Lebens! ©Frank Sander, 20.04.2022

1096.Gedicht, Die Galerie des Lebens! ©Frank Sander, 20.04.2022

Quelle Foto 1 oben

1095.Gedicht, Scheine hell, Brilliant wie noch nie! ©Frank Sander, 19.04.2022

1095.Gedicht, Scheine hell, Brilliant wie noch nie! ©Frank Sander, 19.04.2022

1095.Gedicht, Scheine hell, Brilliant wie noch nie! ©Frank Sander, 19.04.2022

 

1.) Scheine hell Brilliant, wie noch nie,

dass die Erde sich wärmt, niemals stirbt! 

Scheine hell Brilliant, to the Sky,

und ganz edel die Sonne umwirb!

 

2.) Lebe die Freiheit, die zu uns gehört,

und helfe damit allem Volke!

Die Freiheit des Tages, die Zukunft beschwört,

und unsere Wege vergolde!

 

3.) Suche die Zeugen des ewigen Glücks,

die Wahrheit nie biegen, verzerren!

Erkunde das Leben mit Deinem Geschick,

trotz mancher Nachrichtensperren!

 

4.) Sammle Opale und Diamanten,

damit sich das Licht edel bricht!

Schleif einen Teil dann zu Brillianten,

das bringt Dir die richtige Sicht!

 

5.) Lebe die Freiheit, die zu uns gehört,

und helfe damit allem Volke!

Die Freiheit des Tages die Zukunft beschwört,

und unsere Wege vergolde!

 

6.) Und bist Du in der Dunkelheit,

dann sieh Deinen Glücksstern an!

Des Himmelsleuchtend Abendkleid

wie es nur Gott ersann!

 

7.) Da ewige Glück kommt von innen her,

Gefühle habens erbaut!

Gefühle verleihen ein flirrendes Flair,

der ewige Schein sich jetzt traut!

 

8.) Lebe die Freiheit, die zu uns gehört,

und helfe damit allem Volke!

Die Freiheit des Tages die Zukunft beschwört,

und unsere Wege vergolde!

 

9.) Sammle Opale und Diamanten,

damit sich das Licht edel bricht!

Schleif einen Teil dann zu Brillianten,

das bringt Dir die richtige Sicht!

 

10.) Scheine hell Brilliant, wie noch nie,

dass die Erde sich wärmt, niemals stirbt!

Scheine hell Brilliant, to the Sky,

und ganz edel die Sonne umwirb!

 

1095.Gedicht, Scheine hell, Brilliant wie noch nie! ©Frank Sander, 19.04.2022

1095.Gedicht, Scheine hell, Brilliant wie noch nie! ©Frank Sander, 19.04.2022

Quelle Foto 1 oben

1094.Gedicht! Der Kampf des Frühlings! ©Frank Sander, 18.04.2022

1094.Gedicht! Der Kampf des Frühlings! ©Frank Sander, 18.04.2022

1094.Gedicht! Der Kampf des Frühlings! ©Frank Sander, 18.04.2022

 

1.) Der Schleier zerbricht über nassem Schnee

noch rieselnd auf frostige Blätter

Das Deckeis vergeht auf noch frierender See

die Sonne steigt auf nun zum Retter

 

2.) Zum Retter der Menschen die krampfig noch wandeln

Filzig dampfend und rot im Gesicht

Bärenmüde wie sie noch sind

sehn sie den Frühling (noch) nicht

 

3.) Die kurzen Tage auf Arbeit verbracht 

den Wollpullover noch an in der Nacht 

Verwirren die Sonnenstrahlen 

und wollen die Welt bunter malen

  

4.) Wie Wüstenwind im Gletscherland

vermischen sich die Gefühle 

Der Winter ringend wird bald verbannt 

doch Frühling ist noch nicht am Ziele

 

5.) Schneeglöckchen zerbrechen die harte Erde 

rosa flimmert die glasklare Luft 

Haselnusssträucher verblühten schon 

bezaubern mit ihrem Duft

 

6.) Die Menschen wimmeln zu grünenden Bäumen 

verabschieden sich von Pulverschnee Träumen

Sehn Alles mit anderen Augen 

hörn Alles viel klarer und lauter

 

7.) Das Winterfell wird abgestreift 

getauscht mit Stoffen sanft und leicht 

Die schweren Stiefel weggehängt 

die Sonne hat den Schnee verdrängt

 

1094.Gedicht! Der Kampf des Frühlings! ©Frank Sander, 18.04.2022

1094.Gedicht! Der Kampf des Frühlings! ©Frank Sander, 18.04.2022

Quelle Foto 1 oben

1093.Gedicht, Als ich fortging! Teil 2 ©Frank Sander, 15.04.2022

1093.Gedicht, Als ich fortging! Teil 2 ©Frank Sander, 15.04.2022

1093.Gedicht, Als ich fortging! Teil 2 ©Frank Sander, 15.04.2022

 

1.) Als ich fortging, war das Leben schwer,

musste mal raus! 

War bisher doch immer unversehrt,

in Saus und Braus! 

Also ich fortging war der Himmel heiß,

war wohl vom Krieg!

Wollt nicht mehr den Ehrenpreis

nein den Sieg!

 

2.) Red ihm aus,  den ewig ersten Preis,

wenn ers stets weiß!

Brems zu großen Fleiß, ist‘s umsonst!

Nichts ist unendlich, sieh das doch ein!

ich weiß Du willst unendlich sein, stark und rein!  

Feuer brennt nieder, wenn’s Keiner mehr ehrt! 

weißt es selber, 

wenn’s Dir widerfährt!

 

3.) Als ich fortging, war die Liebe leer,

Augen sehr ernst!

Vorher war das Leben unbeschwert,

lacht sehr gern! 

Nichts ist gegeben,

so sieh das doch ein! 

Doch das schöne Leben,

kehrt bald heim!

 

4.) Als ich fortging, sah ich neue Chance,

sieh das doch ein!

hatte doch noch viel zu tun, statt zu ruhn!

Als ich fortging, warn die Wege breit,

für die Ideen!

Glück das geht nur weg, wenns Niemand sucht!

Jesus blieb nicht unbetucht

beim fortgehn

 

5.)  Als ich fortging, war das Land bigott,

kehr wieder um,

suche ihn den Freiheitsgott, bleib nicht stumm!

Als ich fortging, war das Land kaputt,

kehr wieder um ,

Red ihm aus, um jeden Preis,

was nicht reif!

 

6.)  Nichts währt unendlich, so sieh es doch ein, 

Ich weiß Du willst unendlich sein, 

falscher Schein!

Lüge brennt nieder, wenn sie Niemand nährt,

kann nicht lang bestehn, unbelehrt!

 

7.) Als ich fortging, war die Liebe leer,

kehr wieder um! 

Mach ihrs leichter einmal mehr, 

nicht so schwer!

Als ich fortging, war die Freude flach, 

riss mich nicht um:

Baue Brücken übers Ach, 

hält gesund!

 

8.) Nichts ist unendlich, so kehr wieder um,

Kesselsteine schlage ab, gibts nen Grund!

Nichts ist unendlich, so sieh es doch ein,

ich weiß, Du willst unendlich sein,

schwach und klein!

 

9.) Nichts ist von Dauer, wenn keiner es will,

auch die Trauer holt uns ein, kalter Stein!

Feuer brennt nieder, wenn’s keiner mehr ehrt,

weißt ja was Dir widerfährt, schwach und klein! 

 

10.) Als ich merkte, welche Kraft ich hab, 

stand ich bald auf! 

Sah den richtigen Lebensweg, aus dem Grau! 

Als ich fortging, kam die Reue bald,

zog mich zurück, 

zeigt das neue Zukunftsglück, hinterm Wald!

 

11.) Nichts ist unendlich, so sieh es doch ein,

ich weiß Du willst unendlich sein,

schwach und klein!

 

12.) Als ich fortging, war das Land bigott,

kehr wieder um,

suche ihn den Freiheitsgott, bleib nicht stumm!

Als ich fortging, war das Land kaputt,

kehr wieder um, 

Red ihm aus um jeden Preis 

was nicht reif!

 

13.) Nichts währt unendlich, so sieh es doch ein, 

Ich weiß Du willst unendlich sein, 

falscher Schein!

Lüge brennt nieder, wenn Niemand sie nährt,

kann nicht lang bestehn, unbelehrt!

 

1093.Gedicht, Als ich fortging! Teil 2 ©Frank Sander, 15.04.2022

1093.Gedicht, Als ich fortging! Teil 2 ©Frank Sander, 15.04.2022

Quelle Foto 1 oben

 

1092.Gedicht, Regenbogenlichter! ©Frank Sander, 12.04.2022

1092.Gedicht, Regenbogenlichter! ©Frank Sander, 12.04.2022

1092.Gedicht, Regenbogenlichter! ©Frank Sander, 12.04.2022

 

1.) Der Regenbogen fasst die Welt zusammen 

wir eine Gläsern Glocke voller Glück 

Die Farben aus dem Prisma voll entflammen 

die Sonnenstrahlen reflektieren verrückt

 

2.) Der Regenbogen zeigt die Kraft des Lichtes 

Das Wunderbare Blau Rot Grün und Weiß

Der Regenbogen Menschen unterrichtet

er zeigt uns nen Minuten- Sinnes Kreis

 

3.) Der Regenbogen hat die Kraft und Würden

wie es nen Farbfernseher gar nicht schafft

Für‘ n Regenbogen ist es keine Hürde 

sein Farbenwahnsinn krass zur Erde lacht 

 

4.) Der Regenbogen lächelt wie ein Gott

die Menschen wirken klein so neben ihm 

Der Regenbogen schwebt oh Stein o Stock

die Strahlkraft wunderbar und legitim

 

5.) Heut braucht es keinen Regenbogen- Zauder

Heut strahlt die Sonne. uns in Auge rein 

Der Regenbogen ist ein alter Golderbauter

er hat was von nem guten Wein

 

6.) Der Regenbogen zeigt die Kraft der Sonne

aus Weiß baut er ganzes Menuett

Der Regenbogen ist des Lichtes Wonne 

Er strahlt uns an mit Grinsen, immer nett

 

7.) Der Regenbogen zeigt uns Regenwüsten 

der Regenbogen zeigt uns wilden Sturm 

Der Regenbogen strahlt an Marmorbüsten 

der Regenbogen strahlt vom blauen Turm 

 

8.) Der Regenbogen braucht keine Gesetze 

der Regenbogen lebt noch freiem Recht

Der Regenbogen bräuchte Opernplätze

der Regenbogen ist Göttergeschlecht

 

9.) Der Regenbogen fasst die Welt zusammen 

wir eine Gläsern Glocke voller Glück 

Die Farben aus dem Prisma voll entflammen 

die Sonnenstrahlen reflektieren verrückt

 

10.) Der Regenbogen zeigt die Kraft des Lichtes 

das Wunderbare Blau, Rot, Grün und Weiß

Der Regenbogen Menschen unterrichtet

er zeigt uns ‚nen Minuten- Sinnes Kreis

 

1092.Gedicht, Regenbogenlichter! ©Frank Sander, 12.04.2022

1092.Gedicht, Regenbogenlichter! ©Frank Sander, 12.04.2022

Quelle Foto 1 oben

 

1091.Gedicht, Endlich kommt der Frühling an! ©Frank Sander, 11.04.2022

1091.Gedicht, Endlich kommt der Frühling an! ©Frank Sander, 11.04.2022

1091.Gedicht, Endlich kommt der Frühling an! ©Frank Sander, 11.04.2022

 

1.) Endlich kommt der Frühling an 

und öffnet alle Türen 

Die dicken Sachen schafft jetzt weg 

wir wollen nicht mehr frieren 

 

2.) Endlich kommt das Osterfest

endlich die Schokoeier

Zufriedenheit im Kükennest

als Rahmen für die Feier

 

3.) Endlich die Winterreifen ab 

der Schnee ist doch von gestern 

Nur Regen fällt jetzt noch hinab

nur Abfahrtsasse lästern 

 

4.) Endlich kommt die kurzen Hosen

und  T-Shirts wieder raus 

Der Sonnenschein aus vollen Dosen 

hält Niemanden zu Haus 

 

5.) Endlich kommt das Frühjahr an 

wir gehn zu Blüten-wiesen 

Ne Tulpen- Hyazynthen- Wand

wird uns den Tag versüßen

 

6.) Endlich kommt das Osterfest 

mit Kinderschokolade

Der Osterhase ist der Chef

mit der Versteckschublade 

 

7.) Endlich auf der Wiese liegen

selbst wenn’s noch etwas kalt

Lächeln bis die Blumen wiegen 

und Niemand fühlt sich alt 

 

8.) Endlich kommt die Freundin her 

Sie zieht mich an und aus 

Steigert das Wohlbefinden sehr 

und lässt das Glück hinaus

 

9.) Endlich kommt der Frühling an 

und öffnet alle Türen 

Die dicken Sachen schafft jetzt weg 

wir wollen nicht mehr frieren 

 

10.) Endlich kommt das Osterfest

endlich die Schokoeier

Zufriedenheit im Kükennest

als Rahmen für die Feier

 

1091.Gedicht, Endlich kommt der Frühling an! ©Frank Sander, 11.04.2022

1091.Gedicht, Endlich kommt der Frühling an! ©Frank Sander, 11.04.2022

Quelle Foto 1 oben

 

1090.Gedicht, Die Fee und die Hexe! ©Frank Sander, 10.04.2022

1090.Gedicht, Die Fee und die Hexe! ©Frank Sander, 10.04.2022

1090.Gedicht, Die Fee und die Hexe! ©Frank Sander, 10.04.2022

1.) Kennt Ihr die Hexe aus dem Traum

schreibt uns vor, was wir essen 

Lockerheit gibt’s bei ihr kaum

Wahnsinn regiert indessen   

 

2.) Sagt stets die letzte Stunde schlägt 

um Leute zu erpressen 

Damit am Fortschrittsaste sägt 

in Hexenflug- Exzessen

 

3.) Kennt Ihr die Hexe aus dem Traum

sagt wie wir Auto fahren

Legt bei uns die Sprache fest 

mit Worten unbrauchbaren 

 

4.) Da lob ich mir die gute Fee

die optimistisch schaut 

Sie zaubert dumme Hexen weg 

bevor der Tag ergraut 

 

5.) An Ihrer Seite Herkules 

der starke Sohn des Zeus 

Bezirzen kann den Niemand mehr 

jed. Hexe wird verscheucht

 

6.) Kennt Ihr die Hexe aus dem Leben 

sie kennt kaum Freude noch 

Will täglich nach Verboten streben

auf allen Vieren kroch 

 

7.) Kennt Ihr die Hexe Baba-Jaga 

sie herrscht von Russland her

Im ganzen Wesen ist sie Gaga 

voll Federn und voll Teer

 

8.) Kennt Ihr die Hexe aus dem Traum

sie hat gar schlechte Zähne 

Mit krummer Nase zum Showdown

und ungewaschner Mähne 

 

9.) Kennt Ihr die Hexe unbrauchbar 

Sie zaubert Lug und Trug

Sie ist die Mutter vom Barbar 

geprägt von Hass und Wut 

 

10.) Kennt Ihr die Hexe negativ 

die pessimistisch schaut

Ihr Haussegen hängt immer schief

sie ist des Teufels Braut

 

11.) Kennt Ihr die Hexe aus dem Traum

schreibt uns vor, was wir essen 

Lockerheit gibt’s bei ihr kaum

Wahnsinn regiert indessen   

 

12.) Sagt stets die letzte Stunde schlägt 

um Leute zu erpressen 

Damit am Fortschrittsaste sägt 

in Hexenflug-Exzessen 

 

13.) Kennt Ihr die Hexe aus dem Traum

sagt wie  wir Auto fahren

Legt bei uns die Sprache fest 

mit Worten unbrauchbaren 

 

14.) Da lob ich mir die gute Fee

die optimistisch schaut 

Sie zaubert dumme Hexen weg 

bevor der Tag ergraut 

 

15) An Ihrer Seite Herkules 

der starke Sohn des Zeus 

Bezirzen kann den Niemand mehr 

jed. Hexe wird verscheucht

 

1090.Gedicht, Die Fee und die Hexe! ©Frank Sander, 10.04.2022

1090.Gedicht, Die Fee und die Hexe! ©Frank Sander, 10.04.2022

Quelle Foto 1 oben

 

1089.Gedicht, Enter Sandmann! ©Frank Sander, 7.4.2022

1089.Gedicht, Enter Sandmann! ©Frank Sander, 7.4.2022

1089.Gedicht, Enter Sandmann! ©Frank Sander, 7.4.2022

1.) Enter Sandmann für die Glaubenskinder, 

die er mit viel Sand betäuben will!

Sand wie auf den Straßen liegt im Winter,

so macht er die Kinder schnelle still!

 

2.) Und das Licht des Tages wird gelöscht, 

bald der Geist der Nacht dringt in Euch ein! 

Was unverarbeitet bringt Euch noch Pech, 

was offen lag fühlt manchmal fast zum schrein!

 

3.) Die Welt schläft nur im Drehen dieser Erde,

Ansonsten muss sie ständig sein hellwach! 

Die Reaktion folgt dann wie beim Rennpferde, 

Es sprintet los und macht mit Hufen Krach! 

 

4.) Enter Sandmann lass ein Auge offen, 

Leg Dich nieder Du hast Schlaf verdient! 

Bist heut an Problemen fast ersoffen, 

dann im Schlaf hast trotzdem gegrient!

 

5.) Du bist kräftig und im Geiste klar,

Angst machen Dir Tagesdinge kaum! 

Mit Gott stehst Du dann an der Whiskybar, 

und zeigst ihn Deinen immergrünen Daum! 

 

6.) Sturm dringt in die weißen Schlafvorhänge, 

Träume wühlen sich in sie hinein!

Doch Ihr lauft entlang geschützter Dämme, 

so wirkt heiße Luft auf Euch nicht ein!

 

7.) Enter Sandmann für den guten Schlaf,

fallt nicht auf das Tagewabern ein! 

Lämmer schweigen in den Nächten brav,

Tiger suchen nachts den blauen Schein! 

 

8.) Entert Schiffe die den Tag versaut, 

Entert Schiffe die Euch rammen wolln! 

Rettet vor den Feinden freie Haut,

sie sollen wenn sie droh‘ n, Tribute zolln! 

 

9.) Enter Sandmann für des Nächtens Stille,

Entert dunkle Geister hinterm Spind! 

Nehmt danach ne starke Schlaftrunkpille,

und Ihr denkt an Gutes ganz bestimmt! 

 

10.) Schafft sie weg, die alte böse Hexe, 

die Euch manchen Tag nur noch betrübt! 

Sie zeigt obsolete Beißreflexe,

denn sie ward seit Kindheit nie geliebt!  

 

11.) Enter Sandmann lass ein Auge offen, 

Leg Dich nieder Du hast Schlaf verdient! 

Bist heut an Problemen fast ersoffen, 

dann im Schlaf hast trotzdem gegrient!

 

12.) Du bist kräftig und im Geiste klar,

Angst machen Dir Tagesdinge kaum! 

Mit Gott stehst Du dann an der Whiskybar, 

und zeigst ihn Deinen immergrünen Daum! 

 

13.) Sturm dringt in die weißen Schlafvorhänge, 

Träume wühlen sich in sie hinein!

Doch Ihr lauft entlang geschützter Dämme, 

so wirkt heiße Luft auf Euch nicht ein!

 

1089.Gedicht, Enter Sandmann! ©Frank Sander, 7.4.2022

1089.Gedicht, Enter Sandmann! ©Frank Sander, 7.4.2022

Quelle Foto 1 oben

 

1088.Gedicht, Mutige, schließt Eure Reihen! Frank Sander, 6.4.2022

1088.Gedicht, Mutige, schließt Eure Reihen! Frank Sander, 6.4.2022

1088.Gedicht, Mutige, schließt Eure Reihen! Frank Sander, 6.4.2022

 

1.) Ein mancher Mensch, der hat mehr Feinde,

weil er stets ehrlich ist! 

Der Gutmensch hat ne Fangemeinde, 

das Liebsein bringt schön Licht! 

 

2.) Ein Abel, hat oft seinen Kain, 

Isaak den Ismael!

Ein Kämpfer bringt den Feind zum schrein,

spricht klaren Strafbefehl!

 

3.) Wer Ehre hat, hat Feind im Rücken,

denn er polarisiert! 

Sein Stolz kann Arroganz erdrücken,

die er nicht mehr chauffiert! 

 

4.) Die Mächtigen wolln nichts verzeihen, 

das ihren Sockel kratzt! 

Doch Mutige, schließt Eure Reihen, 

bis Machtmissbrauch zerplatzt!

 

5.) Freund und Feind sind starke Pole, 

nur manchmal fehlt der Sinn!

Nicht selten ziehn sie die Pistolen,

könn nie nen Sieg erring‘!

 

6.) Ein mancher Mensch, der hat mehr Feinde,

weil er stets ehrlich ist! 

Der Gutmensch hat ne Fangemeinde, 

das Liebsein bringt schön Licht! 

 

7.) Ein Abel, hat oft seinen Kain, 

Isaak den Ismael!

Ein Kämpfer bringt den Feind zum schrein,

spricht klaren Strafbefehl!

 

8.) Die Mächtigen wolln nichts verzeihen, 

das ihren Sockel kratzt! 

Doch Mutige, schließt Eure Reihen, 

bis Machtmissbrauch zerplatzt!

 

1088.Gedicht, Mutige, schließt Eure Reihen! Frank Sander, 6.4.2022

1088.Gedicht, Mutige, schließt Eure Reihen! Frank Sander, 6.4.2022

Quelle Foto 1 oben