1097.Gedicht, Die Schwester! ©Frank Sander, 21.04.2022
1097.Gedicht, Die Schwester! ©Frank Sander, 21.04.2022
1.) Die Schwester, war wie meine Schwester
sie half mir, wo immer es ging
Ich war wie ihr Bruder ihr Bester
es war Emphatie zum Gewinn
Hey göttliche Schwester
ich hatte Glück mit Dir
Du bist die Orchidee
und sicher wie ein Pier
2.) Die Schwester brachte das Essen
die Schwester brachte ein Buch
Sie fragte zu Schmerz und Intressen
zum bitten braucht es kein Versuch
Hey göttliche Schwester
ich hatte Glück mit Dir
Du bist die Orchidee
und sicher wie ein Pier
3.) Solch Menschen kitten die Welt
sie fragen kaum nach Gewinn
Sie sind unser heutiger Held
sie stiften den menschlichen Sinn
Hey göttliche Schwester
ich hatte Glück mit Dir
Du bist die Orchidee
und sicher wie ein Pier
4.) Die Schwester war wie meine Schwester
sie half mir wo immer es ging
Ich war wie ihr Bruder ihr Bester
es war Emphatie zum Gewinn
Hey göttliche Schwester
ich hatte Glück mit Dir
Du bist die Orchidee
und sicher wie ein Pier
5.) Die Schwester brachte mir nen Kaffee
ein Radio und ein Stück Kuchen
Am Abend gab sie mir Tee
Sie war zum helfen berufen
Hey göttliche Schwester
ich hatte Glück mit Dir
Du bist die Orchidee
und sicher wie ein Pier
6.) Die Schwester hat auch ein Kind
das ist die ganze Familie
Und wie die Kinder nun sind
brauchen sie Güte ganz viele
Hey göttliche Schwester
ich hatte Glück mit Dir
Du bist die Orchidee
und sicher wie ein Pier
7) Ich denke sie retten die Welt
solch Schwestern mit Lächeln im Mund
Zuletzt reden sie über Geld
Ihre Leistungen tun sie nicht kund
Hey göttliche Schwester
ich hatte Glück mit Dir
Du bist die Orchidee
und sicher wie ein Pier
8.) Die Schwester , war wie meine Schwester
sie half mir, wo immer es ging
Ich war wie ihr Bruder ihr Bester
es war Emphatie zum Gewinn
Hey göttliche Schwester
ich hatte Glück mit Dir
Du bist die Orchidee
und sicher wie ein Pier
1097.Gedicht, Die Schwester! ©Frank Sander, 21.04.2022
1097.Gedicht, Die Schwester! ©Frank Sander, 21.04.2022
1096.Gedicht, Die Galerie des Lebens! ©Frank Sander, 20.04.2022
1096.Gedicht, Die Galerie des Lebens! ©Frank Sander, 20.04.2022
1.) Die Galerie ist offen
die Kunst ist angerührt
Wolln auf Metapher hoffen
denen der Ruhm gebührt
2.) Goldne Elefanten
laufen elegant
Brillianten glitzern schwer
aus afrikanisch Land
3.) Die Kunst zeichnet die Linien
Erkenntnisvoll genau
Mal zeigt sie grüne Pinien
mal Perlenketten-Frau
4.) Die Gallerie ist offen
Velasquez ist dabei
Auch Rubens und Dali
mit edlem Conterfei
5.) Sie sah‘ n was Andre hören
sie sah‘ n das Schattenspiel
Sie sah‘ n das Unerhörte
sie sah‘ n oft viel zu viel
6.) Van Gogh mischte die Farben
nach schräger Sinfonie
Blau gelb ließ uns nicht darben
bei diesem Malgenie
7.) Auch paar alte Dürer
kamen in die Hände
Ein Hase und ein Nashorn
bereichern die Bestände
8.) Die Galerie ist offen
die Kunst ist angerührt
Wolln auf Metapher hoffen
denen der Ruhm gebührt
9.) Die Kunst ist nicht zu lesen
so schön wie aus nem Buch
Die Alphabete wechseln
das ist der Deutungsfluch
10.) Da Vinci malte Menschen
die leben auf Papier
Die Augen voll vital
hört man sie Atmen hier
11.) Und dann der Lucas Cranach
der Zeitungsmann vom Luther
Der warb für dessen Thesen
als sei es Brot mit Butter
12.) Die Galerie ist offen
die Kunst ist angerührt
Woll‘ n auf Metapher hoffen
denen der Ruhm gebührt
13.) Die Kunst erklärt die Welt
genau wie Wissenschaft
Schafft Opfer oder Held
gestaltend Tag und Nacht
14.) Die Kunst spiegelt das Leben
von der Geburt zum Grab
Will oft zum Gotte streben
legt fürs Verstehn die Saat
15.) Die Galerie ist offen
die Kunst ist angerührt
Wolln auf Metapher hoffen
denen der Ruhm gebührt
1096.Gedicht, Die Galerie des Lebens! ©Frank Sander, 20.04.2022
1096.Gedicht, Die Galerie des Lebens! ©Frank Sander, 20.04.2022
1095.Gedicht, Scheine hell, Brilliant wie noch nie! ©Frank Sander, 19.04.2022
1095.Gedicht, Scheine hell, Brilliant wie noch nie! ©Frank Sander, 19.04.2022
1.) Scheine hell Brilliant, wie noch nie,
dass die Erde sich wärmt, niemals stirbt!
Scheine hell Brilliant, to the Sky,
und ganz edel die Sonne umwirb!
2.) Lebe die Freiheit, die zu uns gehört,
und helfe damit allem Volke!
Die Freiheit des Tages, die Zukunft beschwört,
und unsere Wege vergolde!
3.) Suche die Zeugen des ewigen Glücks,
die Wahrheit nie biegen, verzerren!
Erkunde das Leben mit Deinem Geschick,
trotz mancher Nachrichtensperren!
4.) Sammle Opale und Diamanten,
damit sich das Licht edel bricht!
Schleif einen Teil dann zu Brillianten,
das bringt Dir die richtige Sicht!
5.) Lebe die Freiheit, die zu uns gehört,
und helfe damit allem Volke!
Die Freiheit des Tages die Zukunft beschwört,
und unsere Wege vergolde!
6.) Und bist Du in der Dunkelheit,
dann sieh Deinen Glücksstern an!
Des Himmelsleuchtend Abendkleid
wie es nur Gott ersann!
7.) Da ewige Glück kommt von innen her,
Gefühle habens erbaut!
Gefühle verleihen ein flirrendes Flair,
der ewige Schein sich jetzt traut!
8.) Lebe die Freiheit, die zu uns gehört,
und helfe damit allem Volke!
Die Freiheit des Tages die Zukunft beschwört,
und unsere Wege vergolde!
9.) Sammle Opale und Diamanten,
damit sich das Licht edel bricht!
Schleif einen Teil dann zu Brillianten,
das bringt Dir die richtige Sicht!
10.) Scheine hell Brilliant, wie noch nie,
dass die Erde sich wärmt, niemals stirbt!
Scheine hell Brilliant, to the Sky,
und ganz edel die Sonne umwirb!
1095.Gedicht, Scheine hell, Brilliant wie noch nie! ©Frank Sander, 19.04.2022
1095.Gedicht, Scheine hell, Brilliant wie noch nie! ©Frank Sander, 19.04.2022
1094.Gedicht! Der Kampf des Frühlings! ©Frank Sander, 18.04.2022
1094.Gedicht! Der Kampf des Frühlings! ©Frank Sander, 18.04.2022
1.) Der Schleier zerbricht über nassem Schnee
noch rieselnd auf frostige Blätter
Das Deckeis vergeht auf noch frierender See
die Sonne steigt auf nun zum Retter
2.) Zum Retter der Menschen die krampfig noch wandeln
Filzig dampfend und rot im Gesicht
Bärenmüde wie sie noch sind
sehn sie den Frühling (noch) nicht
3.) Die kurzen Tage auf Arbeit verbracht
den Wollpullover noch an in der Nacht
Verwirren die Sonnenstrahlen
und wollen die Welt bunter malen
4.) Wie Wüstenwind im Gletscherland
vermischen sich die Gefühle
Der Winter ringend wird bald verbannt
doch Frühling ist noch nicht am Ziele
5.) Schneeglöckchen zerbrechen die harte Erde
rosa flimmert die glasklare Luft
Haselnusssträucher verblühten schon
bezaubern mit ihrem Duft
6.) Die Menschen wimmeln zu grünenden Bäumen
verabschieden sich von Pulverschnee Träumen
Sehn Alles mit anderen Augen
hörn Alles viel klarer und lauter
7.) Das Winterfell wird abgestreift
getauscht mit Stoffen sanft und leicht
Die schweren Stiefel weggehängt
die Sonne hat den Schnee verdrängt
1094.Gedicht! Der Kampf des Frühlings! ©Frank Sander, 18.04.2022
1094.Gedicht! Der Kampf des Frühlings! ©Frank Sander, 18.04.2022
1093.Gedicht, Als ich fortging! Teil 2 ©Frank Sander, 15.04.2022
1093.Gedicht, Als ich fortging! Teil 2 ©Frank Sander, 15.04.2022
1.) Als ich fortging, war das Leben schwer,
musste mal raus!
War bisher doch immer unversehrt,
in Saus und Braus!
Also ich fortging war der Himmel heiß,
war wohl vom Krieg!
Wollt nicht mehr den Ehrenpreis
nein den Sieg!
2.) Red ihm aus, den ewig ersten Preis,
wenn ers stets weiß!
Brems zu großen Fleiß, ist‘s umsonst!
Nichts ist unendlich, sieh das doch ein!
ich weiß Du willst unendlich sein, stark und rein!
Feuer brennt nieder, wenn’s Keiner mehr ehrt!
weißt es selber,
wenn’s Dir widerfährt!
3.) Als ich fortging, war die Liebe leer,
Augen sehr ernst!
Vorher war das Leben unbeschwert,
lacht sehr gern!
Nichts ist gegeben,
so sieh das doch ein!
Doch das schöne Leben,
kehrt bald heim!
4.) Als ich fortging, sah ich neue Chance,
sieh das doch ein!
hatte doch noch viel zu tun, statt zu ruhn!
Als ich fortging, warn die Wege breit,
für die Ideen!
Glück das geht nur weg, wenns Niemand sucht!
Jesus blieb nicht unbetucht
beim fortgehn
5.) Als ich fortging, war das Land bigott,
kehr wieder um,
suche ihn den Freiheitsgott, bleib nicht stumm!
Als ich fortging, war das Land kaputt,
kehr wieder um ,
Red ihm aus, um jeden Preis,
was nicht reif!
6.) Nichts währt unendlich, so sieh es doch ein,
Ich weiß Du willst unendlich sein,
falscher Schein!
Lüge brennt nieder, wenn sie Niemand nährt,
kann nicht lang bestehn, unbelehrt!
7.) Als ich fortging, war die Liebe leer,
kehr wieder um!
Mach ihrs leichter einmal mehr,
nicht so schwer!
Als ich fortging, war die Freude flach,
riss mich nicht um:
Baue Brücken übers Ach,
hält gesund!
8.) Nichts ist unendlich, so kehr wieder um,
Kesselsteine schlage ab, gibts nen Grund!
Nichts ist unendlich, so sieh es doch ein,
ich weiß, Du willst unendlich sein,
schwach und klein!
9.) Nichts ist von Dauer, wenn keiner es will,
auch die Trauer holt uns ein, kalter Stein!
Feuer brennt nieder, wenn’s keiner mehr ehrt,
weißt ja was Dir widerfährt, schwach und klein!
10.) Als ich merkte, welche Kraft ich hab,
stand ich bald auf!
Sah den richtigen Lebensweg, aus dem Grau!
Als ich fortging, kam die Reue bald,
zog mich zurück,
zeigt das neue Zukunftsglück, hinterm Wald!
11.) Nichts ist unendlich, so sieh es doch ein,
ich weiß Du willst unendlich sein,
schwach und klein!
12.) Als ich fortging, war das Land bigott,
kehr wieder um,
suche ihn den Freiheitsgott, bleib nicht stumm!
Als ich fortging, war das Land kaputt,
kehr wieder um,
Red ihm aus um jeden Preis
was nicht reif!
13.) Nichts währt unendlich, so sieh es doch ein,
Ich weiß Du willst unendlich sein,
falscher Schein!
Lüge brennt nieder, wenn Niemand sie nährt,
kann nicht lang bestehn, unbelehrt!
1093.Gedicht, Als ich fortging! Teil 2 ©Frank Sander, 15.04.2022
1093.Gedicht, Als ich fortging! Teil 2 ©Frank Sander, 15.04.2022
1092.Gedicht, Regenbogenlichter! ©Frank Sander, 12.04.2022
1092.Gedicht, Regenbogenlichter! ©Frank Sander, 12.04.2022
1.) Der Regenbogen fasst die Welt zusammen
wir eine Gläsern Glocke voller Glück
Die Farben aus dem Prisma voll entflammen
die Sonnenstrahlen reflektieren verrückt
2.) Der Regenbogen zeigt die Kraft des Lichtes
Das Wunderbare Blau Rot Grün und Weiß
Der Regenbogen Menschen unterrichtet
er zeigt uns nen Minuten- Sinnes Kreis
3.) Der Regenbogen hat die Kraft und Würden
wie es nen Farbfernseher gar nicht schafft
Für‘ n Regenbogen ist es keine Hürde
sein Farbenwahnsinn krass zur Erde lacht
4.) Der Regenbogen lächelt wie ein Gott
die Menschen wirken klein so neben ihm
Der Regenbogen schwebt oh Stein o Stock
die Strahlkraft wunderbar und legitim
5.) Heut braucht es keinen Regenbogen- Zauder
Heut strahlt die Sonne. uns in Auge rein
Der Regenbogen ist ein alter Golderbauter
er hat was von nem guten Wein
6.) Der Regenbogen zeigt die Kraft der Sonne
aus Weiß baut er ganzes Menuett
Der Regenbogen ist des Lichtes Wonne
Er strahlt uns an mit Grinsen, immer nett
7.) Der Regenbogen zeigt uns Regenwüsten
der Regenbogen zeigt uns wilden Sturm
Der Regenbogen strahlt an Marmorbüsten
der Regenbogen strahlt vom blauen Turm
8.) Der Regenbogen braucht keine Gesetze
der Regenbogen lebt noch freiem Recht
Der Regenbogen bräuchte Opernplätze
der Regenbogen ist Göttergeschlecht
9.) Der Regenbogen fasst die Welt zusammen
wir eine Gläsern Glocke voller Glück
Die Farben aus dem Prisma voll entflammen
die Sonnenstrahlen reflektieren verrückt
10.) Der Regenbogen zeigt die Kraft des Lichtes
das Wunderbare Blau, Rot, Grün und Weiß
Der Regenbogen Menschen unterrichtet
er zeigt uns ‚nen Minuten- Sinnes Kreis
1092.Gedicht, Regenbogenlichter! ©Frank Sander, 12.04.2022
1092.Gedicht, Regenbogenlichter! ©Frank Sander, 12.04.2022
1091.Gedicht, Endlich kommt der Frühling an! ©Frank Sander, 11.04.2022
1091.Gedicht, Endlich kommt der Frühling an! ©Frank Sander, 11.04.2022
1.) Endlich kommt der Frühling an
und öffnet alle Türen
Die dicken Sachen schafft jetzt weg
wir wollen nicht mehr frieren
2.) Endlich kommt das Osterfest
endlich die Schokoeier
Zufriedenheit im Kükennest
als Rahmen für die Feier
3.) Endlich die Winterreifen ab
der Schnee ist doch von gestern
Nur Regen fällt jetzt noch hinab
nur Abfahrtsasse lästern
4.) Endlich kommt die kurzen Hosen
und T-Shirts wieder raus
Der Sonnenschein aus vollen Dosen
hält Niemanden zu Haus
5.) Endlich kommt das Frühjahr an
wir gehn zu Blüten-wiesen
Ne Tulpen- Hyazynthen- Wand
wird uns den Tag versüßen
6.) Endlich kommt das Osterfest
mit Kinderschokolade
Der Osterhase ist der Chef
mit der Versteckschublade
7.) Endlich auf der Wiese liegen
selbst wenn’s noch etwas kalt
Lächeln bis die Blumen wiegen
und Niemand fühlt sich alt
8.) Endlich kommt die Freundin her
Sie zieht mich an und aus
Steigert das Wohlbefinden sehr
und lässt das Glück hinaus
9.) Endlich kommt der Frühling an
und öffnet alle Türen
Die dicken Sachen schafft jetzt weg
wir wollen nicht mehr frieren
10.) Endlich kommt das Osterfest
endlich die Schokoeier
Zufriedenheit im Kükennest
als Rahmen für die Feier
1091.Gedicht, Endlich kommt der Frühling an! ©Frank Sander, 11.04.2022
1091.Gedicht, Endlich kommt der Frühling an! ©Frank Sander, 11.04.2022
1090.Gedicht, Die Fee und die Hexe! ©Frank Sander, 10.04.2022
1090.Gedicht, Die Fee und die Hexe! ©Frank Sander, 10.04.2022
1.) Kennt Ihr die Hexe aus dem Traum
schreibt uns vor, was wir essen
Lockerheit gibt’s bei ihr kaum
Wahnsinn regiert indessen
2.) Sagt stets die letzte Stunde schlägt
um Leute zu erpressen
Damit am Fortschrittsaste sägt
in Hexenflug- Exzessen
3.) Kennt Ihr die Hexe aus dem Traum
sagt wie wir Auto fahren
Legt bei uns die Sprache fest
mit Worten unbrauchbaren
4.) Da lob ich mir die gute Fee
die optimistisch schaut
Sie zaubert dumme Hexen weg
bevor der Tag ergraut
5.) An Ihrer Seite Herkules
der starke Sohn des Zeus
Bezirzen kann den Niemand mehr
jed. Hexe wird verscheucht
6.) Kennt Ihr die Hexe aus dem Leben
sie kennt kaum Freude noch
Will täglich nach Verboten streben
auf allen Vieren kroch
7.) Kennt Ihr die Hexe Baba-Jaga
sie herrscht von Russland her
Im ganzen Wesen ist sie Gaga
voll Federn und voll Teer
8.) Kennt Ihr die Hexe aus dem Traum
sie hat gar schlechte Zähne
Mit krummer Nase zum Showdown
und ungewaschner Mähne
9.) Kennt Ihr die Hexe unbrauchbar
Sie zaubert Lug und Trug
Sie ist die Mutter vom Barbar
geprägt von Hass und Wut
10.) Kennt Ihr die Hexe negativ
die pessimistisch schaut
Ihr Haussegen hängt immer schief
sie ist des Teufels Braut
11.) Kennt Ihr die Hexe aus dem Traum
schreibt uns vor, was wir essen
Lockerheit gibt’s bei ihr kaum
Wahnsinn regiert indessen
12.) Sagt stets die letzte Stunde schlägt
um Leute zu erpressen
Damit am Fortschrittsaste sägt
in Hexenflug-Exzessen
13.) Kennt Ihr die Hexe aus dem Traum
sagt wie wir Auto fahren
Legt bei uns die Sprache fest
mit Worten unbrauchbaren
14.) Da lob ich mir die gute Fee
die optimistisch schaut
Sie zaubert dumme Hexen weg
bevor der Tag ergraut
15) An Ihrer Seite Herkules
der starke Sohn des Zeus
Bezirzen kann den Niemand mehr
jed. Hexe wird verscheucht
1090.Gedicht, Die Fee und die Hexe! ©Frank Sander, 10.04.2022
1090.Gedicht, Die Fee und die Hexe! ©Frank Sander, 10.04.2022
1089.Gedicht, Enter Sandmann! ©Frank Sander, 7.4.2022
1089.Gedicht, Enter Sandmann! ©Frank Sander, 7.4.2022
1.) Enter Sandmann für die Glaubenskinder,
die er mit viel Sand betäuben will!
Sand wie auf den Straßen liegt im Winter,
so macht er die Kinder schnelle still!
2.) Und das Licht des Tages wird gelöscht,
bald der Geist der Nacht dringt in Euch ein!
Was unverarbeitet bringt Euch noch Pech,
was offen lag fühlt manchmal fast zum schrein!
3.) Die Welt schläft nur im Drehen dieser Erde,
Ansonsten muss sie ständig sein hellwach!
Die Reaktion folgt dann wie beim Rennpferde,
Es sprintet los und macht mit Hufen Krach!
4.) Enter Sandmann lass ein Auge offen,
Leg Dich nieder Du hast Schlaf verdient!
Bist heut an Problemen fast ersoffen,
dann im Schlaf hast trotzdem gegrient!
5.) Du bist kräftig und im Geiste klar,
Angst machen Dir Tagesdinge kaum!
Mit Gott stehst Du dann an der Whiskybar,
und zeigst ihn Deinen immergrünen Daum!
6.) Sturm dringt in die weißen Schlafvorhänge,
Träume wühlen sich in sie hinein!
Doch Ihr lauft entlang geschützter Dämme,
so wirkt heiße Luft auf Euch nicht ein!
7.) Enter Sandmann für den guten Schlaf,
fallt nicht auf das Tagewabern ein!
Lämmer schweigen in den Nächten brav,
Tiger suchen nachts den blauen Schein!
8.) Entert Schiffe die den Tag versaut,
Entert Schiffe die Euch rammen wolln!
Rettet vor den Feinden freie Haut,
sie sollen wenn sie droh‘ n, Tribute zolln!
9.) Enter Sandmann für des Nächtens Stille,
Entert dunkle Geister hinterm Spind!
Nehmt danach ne starke Schlaftrunkpille,
und Ihr denkt an Gutes ganz bestimmt!
10.) Schafft sie weg, die alte böse Hexe,
die Euch manchen Tag nur noch betrübt!
Sie zeigt obsolete Beißreflexe,
denn sie ward seit Kindheit nie geliebt!
11.) Enter Sandmann lass ein Auge offen,
Leg Dich nieder Du hast Schlaf verdient!
Bist heut an Problemen fast ersoffen,
dann im Schlaf hast trotzdem gegrient!
12.) Du bist kräftig und im Geiste klar,
Angst machen Dir Tagesdinge kaum!
Mit Gott stehst Du dann an der Whiskybar,
und zeigst ihn Deinen immergrünen Daum!
13.) Sturm dringt in die weißen Schlafvorhänge,
Träume wühlen sich in sie hinein!
Doch Ihr lauft entlang geschützter Dämme,
so wirkt heiße Luft auf Euch nicht ein!
1089.Gedicht, Enter Sandmann! ©Frank Sander, 7.4.2022
1089.Gedicht, Enter Sandmann! ©Frank Sander, 7.4.2022
1088.Gedicht, Mutige, schließt Eure Reihen! Frank Sander, 6.4.2022
1088.Gedicht, Mutige, schließt Eure Reihen! Frank Sander, 6.4.2022
1.) Ein mancher Mensch, der hat mehr Feinde,
weil er stets ehrlich ist!
Der Gutmensch hat ne Fangemeinde,
das Liebsein bringt schön Licht!
2.) Ein Abel, hat oft seinen Kain,
Isaak den Ismael!
Ein Kämpfer bringt den Feind zum schrein,
spricht klaren Strafbefehl!
3.) Wer Ehre hat, hat Feind im Rücken,
denn er polarisiert!
Sein Stolz kann Arroganz erdrücken,
die er nicht mehr chauffiert!
4.) Die Mächtigen wolln nichts verzeihen,
das ihren Sockel kratzt!
Doch Mutige, schließt Eure Reihen,
bis Machtmissbrauch zerplatzt!
5.) Freund und Feind sind starke Pole,
nur manchmal fehlt der Sinn!
Nicht selten ziehn sie die Pistolen,
könn nie nen Sieg erring‘!
6.) Ein mancher Mensch, der hat mehr Feinde,
weil er stets ehrlich ist!
Der Gutmensch hat ne Fangemeinde,
das Liebsein bringt schön Licht!
7.) Ein Abel, hat oft seinen Kain,
Isaak den Ismael!
Ein Kämpfer bringt den Feind zum schrein,
spricht klaren Strafbefehl!
8.) Die Mächtigen wolln nichts verzeihen,
das ihren Sockel kratzt!
Doch Mutige, schließt Eure Reihen,
bis Machtmissbrauch zerplatzt!
1088.Gedicht, Mutige, schließt Eure Reihen! Frank Sander, 6.4.2022
1088.Gedicht, Mutige, schließt Eure Reihen! Frank Sander, 6.4.2022
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