1138.Gedicht, Wieder in der Sächsischen Schweiz! ©Frank Sander, 05.06.2022

1138.Gedicht, Wieder in der Sächsischen Schweiz! ©Frank Sander, 05.06.2022

 

1138.Gedicht, Wieder in der Sächsischen Schweiz! ©Frank Sander, 05.06.2022

 

1.) Heut geht es an die frische Luft, 

auch Oma die muss mit! 

Das drinnen hocken ist vorbei, 

drum jetzt zum Wanderschritt!

 

2.) Wir gehen in die Sächs’sche Schweiz,

denn Schnee brauchen wir nicht! 

Es geht auch nicht um falschen Geiz, 

die Sächs’sche Schweiz ist Pflicht! 

 

3.) Wir gehen durch das Polenztal,

oder zum Amselfall!

Die vielen Felsenspitzen locken,

von Bastei zum Kuhstall!

 

4.) Wer will geht zu den Affensteinen,

oder zum Rauenstein!

Familien sich zum Clan vereinen,

so muss das Leben sein! 

 

5.) Heut geht es an die frische Luft, 

auch Oma die muss mit! 

Das drinnen hocken ist vorbei, 

drum jetzt zum Wanderschritt!

 

6.) Oder wir geh‘ n Blumen zählen,

auf dem Lilienstein! 

Oder uns zur Festung quälen,

auf dem Königstein!  

 

7.) Dazwischen sich die Elbe schlängelt, 

voll Dampfer hundealt!

Sieht aus wie Modelleisenbahn,

das Leben so gefällt! 

 

8.) So sparen wir das Geld zur Schweiz,

und haben‘ s trotzdem schön!

So tuen wir noch was gescheit‘ s,

zu Pfingsten zum gewöhn!  

 

9.) Heut geht es an die frische Luft, 

auch Oma die muss mit! 

Das drinnen hocken ist vorbei, 

drum jetzt zum Wanderschritt!

 

1138.Gedicht, Wieder in der Sächsischen Schweiz! ©Frank Sander, 05.06.2022

1138.Gedicht, Wieder in der Sächsischen Schweiz! ©Frank Sander, 05.06.2022

Quelle Foto 1 oben

1137.Gedicht, Circus Germanicus! ©Frank Sander, 04.06.2022

1137.Gedicht, Circus Germanicus! ©Frank Sander, 04.06.2022

1137.Gedicht, Circus Germanicus! ©Frank Sander, 04.06.2022

 

1.) Wer kennt Circus Germanicus,

vom Teutoburger Wald! 

Es ist das Chaos zum Verdruss,

die Füße sind oft kalt!

 

2.) Ein Clown kommt in den Circus rein, 

er reitet ‚nen Gepard!

Doch dieser läuft auf einem Bein, 

am Tempo hat gespart!

 

3.) Die Pazifisten schießen „Bogen“,

auf einen russisch Gummibär! 

Haubitzen  werden eingezogen,

doch davon schießt kaum eine mehr! 

 

4.) Die Fridays -Kinder an der Leine,

hoppeln durch den Kreis!

Kleben sich dann fest am Steine,

auf oberes Geheiß!

 

5.) Die Urlauber mit Lastenrad,

fahrn bis zum Nachbarort!

Dann geben sie das Treten auf, 

ganz ohne Helm und Gurt!

 

6.) Elektroautos kommen rein,

mit giftiger Batt’rie!   

Sie könn nichts ziehn, bei reinem Wein, 

in Dörfern fahrn fast nie!  

 

7.) Ein Beamer- Elefant kommt rein, 

die Echten sind verboten! 

Das Nashorn kämpft für sich allein, 

als Hologramm nach Noten! 

 

8.) Das ist Circus Germanicus, 

…Circus falscher Versprechen!

Die Illusionen bring Verdruss,

das CO2: Gebrechen! 

 

9.) Der Circus zeigt Null Risiko,

bis auf Wortakrobaten!

Null Tiere sind im Circus-Zoo,

die Fans werden verladen!    

 

10.) Politiker sind eingeladen, 

der Clown fragt sie nach Glück! 

Die sitzen gern im Bundestag, 

dochs Volk kriegts selten mit! 

 

11.) Wer kennt Circus Germanicus,

vom Teutoburger Wald! 

Es ist das Chaos zum Verdruss,

die Füße sind oft kalt!

 

12.) Der Akrobat ward abgeschafft,

er brauchte zu viel Luft! 

Bläst CO2 ins Circusdach,  

das bringt dem Klima Frust! 

 

13.) Das ist Circus Germanicus, 

hats Lachen eingefrorn! 

Fördert den Ernst und den Verdruss,

treibt Zweifel mehr nach vorn! 

 

14.) Die Welt braucht wohl dies Circus nicht, 

er ist doch auch nicht lustig! 

Niemand ist auf solch Show erpicht, 

Niemand wills heute so frustig! 

 

15.) Wer kennt Circus Germanicus,

vom Teutoburger Wald! 

Es ist das Chaos zum Verdruss,

die Füsse sind oft kalt!

 

16.) Das ist Circus Germanicus, 

mit Salat an der Bar! 

Gegrillt wird nicht mehr nach dem Schluss,

vegan herrscht hier der Zar!

 

17.) Wer kennt Circus Germanicus,

vom Teutoburger Wald! 

Es ist das Chaos zum Verdruss,

die Füsse sind oft kalt!

 

18.) Ein Clown kommt in den Circus rein, 

er reitet nen Gepard!

Doch dieser läuft auf einem Bein, 

am Tempo hat gespart!

 

1137.Gedicht, Circus Germanicus! ©Frank Sander, 04.06.2022

1137.Gedicht, Circus Germanicus! ©Frank Sander, 04.06.2022

Quelle Foto 1 oben

1136.Gedicht, Tabletten sind wichtig! ©Frank Sander 03.06.2022

1136.Gedicht, Tabletten sind wichtig! ©Frank Sander 03.06.2022

1136.Gedicht, Tabletten sind wichtig! ©Frank Sander 03.06.2022

 

1.) Nimm die Tabletten, die Dir heute zustehen,

Tabletten sind wichtig wie Dein Brotbelag! 

Sind gegen Dicksein, die Gicht; musst verstehen,  

sie machen Dir wahrlich‚ nen besseren Tag! 

 

2.) Tabletten sind Alles, bring Alles zusammen, 

was sich mit den Jahren in Teile auflöst! 

Kalk für die Knochen, Viagra für Flammen,

und Vitamin-Cocktails ins Blut eingeflößt! 

 

3.) Tabletten für Blutdruck, Tabletten fürs Sehen, 

Tabletten für Alles was grad kollabiert!

Tabletten kannst Du als Engel verstehen,

wer sie noch nicht hatte, hats noch nicht probiert! 

 

4.) Die Frau ruft Tabletten, hast Du sie genommen, 

dabei hat ich grad heute fasten geplant! 

So wollte ich joggen und Früchte nur essen,

dich hatte nicht solch Überwachung erahnt! 

 

5.) So tat ich als schluckt ich, doch schluckte nur Wasser,

Tabletten wirken doch eh nicht gezielt! 

Ich sagt‘, dass sie helfen zu meinem Aufpasser,

und habe leicht schräg nach hinten geschielt! 

 

6.) Nimm die Tabletten die Dir heute zustehen,

auch die Blutverdünner und die Allergie!

Hast Du sie sortiert, genau angesehen, 

sonst wirken sie nicht mal in der Theorie! 

 

7.) Tabletten sind Alles, bring Alles zusammen, 

was sich mit den Jahren in Teile auflöst! 

Kalk für die Knochen, Viagra für Flammen,

und Vitamin-Cocktails ins Blut eingeflößt! 

 

8.) Tabletten für Blutdruck, Tabletten fürs Sehen, 

Tabletten für Alles was grad kollabiert!

Tabletten kannst Du als Engel verstehen,

wer sie noch nicht hatte, hats noch nicht probiert! 

 

1136.Gedicht, Tabletten sind wichtig! ©Frank Sander 03.06.2022

1136.Gedicht, Tabletten sind wichtig! ©Frank Sander 03.06.2022

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten   

Eine Frau mit Beschwerden nimmt gerade Tabletten!

1135.Gedicht, Treffen beim Einstein in Berlin! ©Frank Sander, 02.06.2022

1135.Gedicht, Treffen beim Einstein in Berlin! ©Frank Sander, 02.06.2022

1135.Gedicht, Treffen beim Einstein in Berlin! ©Frank Sander, 02.06.2022

 

1.) Ich war im Einstein in Berlin, 

mal ein bisschen Quatschen!

Politiker geh‘ n gern dahin, 

genießen, Kaffeeklatschen! 

 

2.) ich traf den Gesandten des Sandkastens 

zusamm‘ mit dem Reiter des Neids!

Den König des sinnlosen Baumentastens

und die bösen Ritter der Zeit!

 

3.) Ich sah all die Lobbyisten,

für Wirtschaft, Armut und Kälte!

Ich sah all die „Freunde der Kinder“,

die Fördern mit unserem Gelde!

 

4.) Ich sah die Gundi, den Dieter, den Hans, 

the last Earth Generation: verfranst!

Sie glauben es selbst nicht, was sie da sagen,

die stellen wirklich die falschen Fragen!  

 

5.) Ich war im Einstein in Berlin, 

mal ein bisschen Quatschen!

Politiker geh‘ n gern dahin, 

genießen, Kaffeeklatschen! 

 

6.) Sie diskutieren die Gendersprache,

und wie man Waffen nicht braucht!

Sie setzen sich ein für Gesinnungsstrafe,

und dass es Moral selten braucht!

 

7.) So saß ich im Kaffee Einstein,

mit Weltenerklärern zu Tisch! 

Sie schlürfen den Kaffee voller Genuss,

bewegen oft leider nichts!

 

8.) Im 2- Reiher oder im Faltenrock, 

sie zeigen dem Volk wie es geht!

Manch Zocker hat sich wieder verzockt, 

doch leugnet die Abzocke stets!

 

9.) Vertreter der Reichen, Vertreter der Armen,

Wertschätzer Diverser ganz ohne Erbarmen!

Vertreter der Frauen, Vertreter der Bauern, 

die wollen stets Geld zum Leben versauern!   

 

10.) Ich traf den Gesandten des Sandkastens,

und Gegner der Polizei!

Ich traf die Krieger der Volks-Lasten,

zur Inflation gern bereit!  

 

11.) Ich traf mich im Kaffee Einstein, 

dort drin wird oft nichts bewegt! 

Bohemians des Kaffees, des Rotweins

Verbalholz wird da gesägt! 

 

12.) Ich suchte den Halt und das Fachwerk, 

das hinter Versprechen so steht!

Doch konnte nichts Wahres erkennen,

hinter dem Sprachblumenbeet!

 

13.) Nur einige kämpfen für Werte,

doch Andere degeneriern! 

Sie lieben diffuse Herden, 

so muss Ihr Konto nie frier‘ n!  

 

14.) Ich traf die Fürstin des Genderns, 

sie brach fast das Frühstück heraus!

Der Schluckauf ließ sie erzittern,

im Einstein nahm’s seinen Lauf!  

 

15.) Der Wirt rief den Notdienst zu Hilfe,

der Fürstin des Genderns war schlecht!

Der Irrsinn kam aus dem Schilfe,

das Sprachrülpsen wirkte nicht echt!  

 

16.) Ich traf den Gesandten des Treibsands,

das hat’s in Berlin doch genug! 

Und einmal sah ich den Melnik, 

der lacht zum gerührten Spuk! 

 

17.) Er sagte: wo sind Eure Waffen,

Marder, Gepard! Leopard!

Wir warten schon ewig, Ihr Affen,

Ihr habt uns gelinkt und genarrt!!!

 

18.) Ich war im Einstein in Berlin, 

mal ein bisschen Quatschen!

Politiker geh‘ n gern dahin, 

zum genießen, Kaffeeklatschen! 

 

19.) Ich traf den Gesandten des Sandkastens, 

zusamm‘ mit dem Reiter des Neids!

Den König des sinnlosen Baumentastens,

und die bösen Ritter der Zeit!

 

20.) Ich sah all die Lobbyisten,

für Wirtschaft, Armut und Kälte!

Ich sah all die  „Freunde der Kinder“,

die Fördern mit unserem Gelde!

 

1135.Gedicht, Treffen beim Einstein in Berlin! ©Frank Sander, 02.06.2022

1135.Gedicht, Treffen beim Einstein in Berlin! ©Frank Sander, 02.06.2022

Quelle Foto 1 oben

 

 

1134.Gedicht, Der Mitläufer! ©Frank Sander, 01.06.2022

1134.Gedicht, Der Mitläufer! ©Frank Sander, 01.06.2022

1134.Gedicht, Der Mitläufer! ©Frank Sander, 01.06.2022

 

1.) Der Mitläufer tut immer was er soll,

ein eignes Reflektieren gibt es nicht!

Will die Kariere untertanenvoll,

so hängt er ohne Denken an der Pflicht! 

 

2.) Der Mitläufer läuft wie ein guter Hund, 

er bellt, wenn seinem Herrchen was missfällt!

Ein Mitläufer lebt grau und selten bunt,

ein Hund kennt nur schwarz- weiss in seiner Welt!

 

3.) Ein Mitläufer ist selten intressant, 

Ideen stehn bei Andren zu Papier!

Er hat den Mut unkreativ verbannt, 

er denkt nur an sich selbst und nicht ans wir! 

 

4.) Der Mitläufer tut immer was er soll,

ein eignes Reflektieren gibt es nicht!

Will die Kariere untertanenvoll,

so hängt er ohne Denken an der Pflicht! 

 

5.) Der Mitläufer dem Mainstream gerne folgt, 

die Revolution hing an ihm vorbei! 

So wartet er auf fremd- verlornes Geld,  

wenn‘s ihm was bringt, ist er für Sklaverei! 

 

6.) Der Mitläufer ist Herr der Langsamkeit,

er duldet, was die Obrigkeit befiehlt! 

Er gern in den Diktatorhimmel schreit, 

er bleibt stets angepasst, ja unterkühlt! 

 

7.) Der Mitläufer tut immer was er soll,

ein eignes Reflektieren gibt es nicht!

Er zahlt auch immer gerne seinen Zoll,

ist nie wirklich auf Ehrlichkeit erpicht!

 

8.) Ich braucht grad Kämpfermenschen, die mir helfen,

der Mitläufer läuft dabei an die Wand! 

Er bleibt so ängstlich wie die Blumenelfen,

er ist ein Drückeberger uncharmant!

 

9.) Doch manche Menschen laufen nicht nur mit,

sie laufen, weil sie selbst es grad so wollen!

Sie stützen jeden Kampf um den Fortschritt, 

auch wenn sie’s von der Obrigkeit nicht soll‘ n!

 

10.) Der Mitläufer tut immer was er soll,

ein eignes Reflektieren gibt es nicht!

Will die Kariere untertanenvoll,

so hängt er ohne Denken an der Pflicht! 

 

11.) Der Mitläufer nimmt Pampers immer mit, 

hat niemals Stärke, doch Inkontinenz!

So akzeptiert er Schlimmes, macht es mit, 

bis einst der Rückschritt, einfach so verbrennt! 

 

Jede Ähnlichkeit mit noch lebenden Menschen ist nicht beabsichtigt

und ist insofern nur durch Zufall passiert   

   

1134.Gedicht, Der Mitläufer! ©Frank Sander, 01.06.2022

1134.Gedicht, Der Mitläufer! ©Frank Sander, 01.06.2022

Quelle Foto 1 oben

1133.Gedicht, Die Ungarn sind schon freier! Frank Sander, 31.05.2022

1133.Gedicht, Die Ungarn sind schon freier! Frank Sander, 31.05.2022

1133.Gedicht, Die Ungarn sind schon freier! Frank Sander, 31.05.2022

 

1.) Wir kam‘ vor 89, fast nur bis Budapest,

trotzdem warn wir schon taffer als der Rest!

Ich hatte eine Freundin die war aus Siofok,

sie schwärmt für Omega im roten Lederrock! 

 

2.) Es war die Judith Kiss,

ein Traum vom Balaton!

Wir fuhren mit dem Schiff, 

mit Wein und Emotion! 

 

3.) Die Ungarn warn schon freier,

die Tür stand dort schon offen!

Die DDR wollt spitzeln,

den Leuten blieb nur hoffen! 

 

4.) Wir kam‘ vor 89, fast nur bis Budapest,

trotzdem warn wir schon taffer als der Rest!

Ich hatte eine Freundin, die war aus Siofok,

sie schwärmt für Omega im roten Lederrock! 

 

5.) Wir brauchten noch ein Visum,

sofern nichts ausgefressen! 

Mit den 3000 Forint, 

gabs Spaß und schmal zu essen! 

 

6.) Wir liebten dieses Ungarn, 

mit seinen Plattenläden!

Wir trafen dort den Westen, 

die Welt wollten erleben! 

 

7.) Wir kam‘ vor 89, fast nur bis Budapest,

trotzdem warn wir schon taffer als der Rest!

Ich hatte eine Freundin, die war aus Siofok,

sie schwärmt für Omega im roten Lederrock! 

 

8.) Am Rücken die Gitarre, von Eger bis nach Pecz,

im Mund Cuba- Zigarre, so wurden Nächte spät!

Die Judith hats genossen, mit ihrem Temprament,

wir hatten uns versprochen das Leben ungehemmt!

 

9.) Die Ösies waren stolz und diskutierten viel,

sie waren für die Ossies, das gab uns damals viel!  

Wir definierten Zukunft jenseits von Diktatur, 

es dauerte noch Jahre, zu unserm Freiheitsziel! 

 

10.) Wir kam‘ vor 89, fast nur bis Budapest,

trotzdem warn wir schon taffer als der Rest!

Ich hatte eine Freundin, die war aus Siofok,

sie schwärmt für Omega im roten Lederrock! 

 

11.Doch heute kehrt zurück, ein Stück der Diktatur, 

doch immer noch sind Ungarn, so frei und nicht so stur! 

So denkt an diese Zeiten, da half Gyula Horn,

Wollt nicht nur streng verwalten, 

nahm Grenze bald aufs Korn! 

 

12.) So schafftens viele raus, über n Neusiedler See,

Diktaturn kollabierten , beendet war das flehn! 

So könn wir uns bedanken, bei Ungarn und bei Polen, 

sie kämpften für die Freiheit, schon lang ganz unverhohlen!

 

13.) Wir kam‘ vor 89, fast nur bis Budapest,

trotzdem warn wir schon taffer als der Rest!

Ich hatte eine Freundin, die war aus Siofok,

sie schwärmt für Omega im roten Lederrock! 

 

14.) Es war die Judith Kiss,

ein Traum vom Balaton!

Wir fuhren mit dem Schiff, 

mit Wein und Emotion! 

 

15.) Die Ungarn warn schon freier,

die Tür stand dort schon offen!

Die DDR wollt spitzeln,

den Leuten blieb nur hoffen! 

Quelle Foto 1 oben

 

1133.Gedicht, Die Ungarn sind schon freier! Frank Sander, 31.05.2022

1133.Gedicht, Die Ungarn sind schon freier! Frank Sander, 31.05.2022

 

1132.Gedicht, Bargeld rettet Leben! ©Frank Sander, 30.5.2022

1132.Gedicht, Bargeld rettet Leben! ©Frank Sander, 30.5.2022

1132.Gedicht, Bargeld rettet Leben! ©Frank Sander, 30.5.2022

 

1.) Er kommt wohl nicht der Bargeldtod

das Bargeld rettet Leben 

Selbst Aldi hat Bezahlungsnot

sinnlos wars Kartenstreben

 

2.) Kartenzahlen wie in Schweden

sei das Ziel für Alle 

Finanzamt freute sich am Streben 

fürs Volk ne schwere Falle  

 

3.) Das Bargeld liefert Einkaufsschutz

das Bargeld wirkt trotz Krieg

Das Kartengeld bringt Hackerschmutz

und kriminellen Sieg

 

4.) Er kommt wohl nicht der Bargeldtod

das Bargeld rettet Leben 

Selbst Aldi hat Bezahlungsnot

sinnlos wars Kartenstreben

 

5.) Das Bargeld geht für Currywurst

oder schnell fürn Bier

Erlebt man einmal Kartenfrust 

ist Niemand amüsiert

 

6.) Das Bargeld ist noch echter Cash

da gibt es was zu essen 

Das Bargeld macht das Leben frech

und reicht zum überfressen 

 

7.) Er kommt wohl nicht der Bargeldtod

das Bargeld rettet Leben 

Selbst Aldi hat Bezahlungsnot

sinnlos wars Kartenstreben

 

8.) Doch Gläubiger die wollen das

den Zugriff digital  

Sie hassen bar verstecktes Geld 

die suchen Geld total 

 

9.) Die Deutschen hattens schon geplant 

das Hosenrunterlassen  

Das Volk hat Knäblung nicht erträumt

will gern ins Bare fassen

 

10.) Er kommt wohl nicht der Bargeldtod

das Bargeld rettet Leben 

Selbst Aldi hat Bezahlungsnot

sinnlos wars Kartenstreben

 

11.) Die digitale Offenheit 

wär schlecht für unser Volk 

Die Kontrolleurbesoffenheit

klaut letztlich Tafelgold 

 

12.) Das Trinkgeld reicht zum Trinken nicht 

es läuft schmal digital

Die Menschen sehen keine Pflicht

der Kellner schaut aschfahl  

 

13.) Er kommt wohl nicht der Bargeldtod

das Bargeld rettet Leben 

Selbst Aldi hat Bezahlungsnot

sinnlos wars Kartenstreben

 

14.) Das Bargeld geht für Currywurst

oder schnell fürn Bier

Erlebt man einmal Kartenfrust 

ist Niemand amüsiert

 

Quelle Foto 1 oben

1132.Gedicht, Bargeld rettet Leben! ©Frank Sander, 30.5.2022

1132.Gedicht, Bargeld rettet Leben! ©Frank Sander, 30.5.2022

1131.Gedicht, Schafskälte geht wieder um! ©Frank Sander, 29.05.2022

1131.Gedicht, Schafskälte geht wieder um! ©Frank Sander, 29.05.2022

1131.Gedicht, Schafskälte geht wieder um! ©Frank Sander, 29.05.2022

 

1.) Am Kap der Angst da stehen alle Schafe,

ein deutscher Hirte trieb sie an den Rand!

Niemand wusste den Grund für diese Strafe,

denn bisher war die Freiheit einzig Band!

 

2.) Die Schafe sollten nur mit Karte zahlen,

doch gestern war der Automat kaputt!

Sie sollten sich im Bargeld nicht mehr aalen, 

doch Freiheit geht nicht einfach auf den Schutt!

 

3.) Ein andrer Hirt will alles Gas hier abdrehn,

dafür soll jetzt die Windkraft hinters Haus! 

Die Schafe sollns bezahlen für den Hirten,

so kommt die Angst ins ehrenwerte Haus!

 

4.) Am Kap der Angst da stehen alle Schafe,

ein deutscher Hirte trieb sie an den Rand!

Niemand wusste den Grund für diese Strafe,

denn bisher war die Freiheit einzig Band!

 

5.) Am Kap der Angst, da schweigen nun die Lämmer,

denn grade fehlt das freie Telefon!

Der Oberhirt der ruft es lang und länger,

dass weiße Schafe sprechen stets synchron! 

 

6.) Die Schafe solln den schwarzen Schafen helfen, 

trotz schlechtem Beispiel solln die auf den Thron!

Die Weißen sind nicht mehr die richtgen Elfen, 

das pfeift der Oberhirte monoton!

 

7.) Am Kap der Angst, da parken jetzt die Schafe,

weil Keines weiß, welch Wolf im Walde steht!  

Die Älteren die waren noch nie Sklave, 

doch jetzt finden sie Fesseln auf dem Beet!

 

8.) Die Angst hat eine Vielfalt ohne Ende,

sie wird scheint es, gar täglich neu kreiert! 

Und auf den Wiesen sieht man neue Wände, 

der Mauerfall wird scheinbar ignoriert! 

 

9.) Am Kap der Angst da stehen alle Schafe,

ein deutscher Hirte trieb sie an den Rand!

Niemand wusste den Grund für diese Strafe,

denn bisher war die Freiheit einzig Band!

 

10.) Die alten Schafe haben noch gekämpft, 

der Schutzhund war sogar ihr guter Freund! 

Die Egohirten hatten sie gedämpft, 

weil sie die Wiesen zu streng eingezäunt! 

 

11.) Das Kap der Angst soll hier nicht mehr regieren, 

die Schafe können selbst die Wiesen mähn!

Der Angsthirt sollte seinen Job verlieren,

das können schlaue Schafe jetzt schon sehn! 

 

12.) Am Kap der Angst da stehen alle Schafe,

2 Jahre drohten Krankheit oder Tod!

2 Jahre kann die Herde schon nicht schlafen, 

und freut sich nicht an ihrem Tagesbrot!

 

13.) Doch plötzlich hat die Herde sich gewendet, 

wie es vor über 30 Jahren war! 

Die Herde hat die Wendekraft gesendet, 

der Oberhirte floh vorm Volksaltar! 

 

14.) Am Kap der Angst da stehen alle Schafe,

ein deutscher Hirte trieb sie an den Rand!

Niemand wusste den Grund für diese Strafe,

denn bisher war die Freiheit einzig Band!

 

1131.Gedicht, Schafskälte geht wieder um! ©Frank Sander, 29.05.2022

1131.Gedicht, Schafskälte geht wieder um! ©Frank Sander, 29.05.2022 

Quelle Foto 1 oben

 

1130.Gedicht, Die Auferstehung der Wahrheit oder das Wunder von Oz! ©Frank Sander, 28.05.2022

1130.Gedicht, Die Auferstehung der Wahrheit oder das Wunder von Oz! ©Frank Sander, 28.05.2022

1130.Gedicht, Die Auferstehung der Wahrheit oder das Wunder von Oz! ©Frank Sander, 28.05.2022

 

1.) Die Auferstehung der Wahrheit, 

ist eines der Wunder von Oz!

Sie wehrt sich in aller Klarheit, 

sie bleibt ein Ebenholzspross!

 

2.) Die Wahrheit bleibt meine Freundin,

trotz Lügen, die an Leinen gehn!

Manchmal braucht sie nur Schlaf, 

doch hat stete Kraft unbesehn! 

 

3.) Die Wahrheit hat göttlich Figur,

sie atmet den großen Zeus! 

Auf Dauer kommt sie ins Licht,

und Niemand hält ihr Geläuf! 

 

4.) Die Auferstehung der Wahrheit,

ist auch eins der Wunder von Oz!

Sie strahlt auf in aller Klarheit,

weil sie Wotans Sonne genoss!

 

5.) Die echte Freundin heißt Wahrheit, 

ihr haftet Erpressung nicht an! 

Die Wahrheit ist ewige Zeugin,  

sah das, was im Schatten zerran!  

 

6.) Die Wahrheit hat mich umarmt, 

Niemand kann sie lösen im Neid!

Die Wahrheit niemals erlahmt, 

als ewige Freundin der Zeit!

 

7.) Die Auferstehung der Wahrheit, 

ist eines der Wunder von Oz!

Sie wehrt sich in aller Klarheit, 

sie bleibt ein Ebenholzspross

 

8.) Die Arglist, der Wortbruch , die Missgunst,

die fürchten die Wahrheit mit Recht! 

Die Wahrheit hat mich umarmt,

das ist der Anderen Pech!

 

9.) Die Wahrheit reitet den Schimmel, 

der Regenwolken zerteilt!

Sie bringt den ganz klaren Himmel, 

in dem nur die Sonne verweilt!

 

10.) Die Auferstehung der Wahrheit, 

ist eines der Wunder von Oz!

Sie wehrt sich in aller Klarheit, 

sie bleibt ein Ebenholzspross!

 

11.) Die Wahrheit löst die Tapeten, 

die Dunkles und Böses verdecken!

Die Wahrheit schreibt gegen Regen,

und schneidet das Wilde aus Hecken! 

 

12.) Die Wahrheit kann man nicht bestechen, 

man führt sie nicht hinters Licht! 

Sie ist wie ein eiserner Rechen, 

auf Würde und Ausgleich erpicht! 

 

13.) Die Auferstehung der Wahrheit, 

ist eines der Wunder von Oz!

Sie wehrt sich in aller Klarheit, 

sie bleibt ein Ebenholzspross!

 

14.) So ist die Wahheit ein Glück, 

und malt mit göttlicher Hand! 

Sie zaubert Konturen am Stück, 

vermeidet Schlösser aus Sand! 

 

15.) Die Wahrheit spricht leise Töne,

nur selten muss sie einmal schrein!

Die Wahrheit schützt Töchter und Söhne,  

will Gutes von Schlechtem befrein!

 

16.) Die Auferstehung der Wahrheit, 

ist eines der Wunder von Oz!

Sie wehrt sich in aller Klarheit, 

sie bleibt ein Ebenholzspross!

 

1130.Gedicht, Die Auferstehung der Wahrheit oder das Wunder von Oz! ©Frank Sander, 28.05.2022

1130.Gedicht, Die Auferstehung der Wahrheit oder das Wunder von Oz! ©Frank Sander, 28.05.2022

Quelle Foto 1 oben

 

1129.Gedicht, Gestern hab ich Kate getroffen! ©Frank Sander, 27.05.2022

1129.Gedicht, Gestern hab ich Kate getroffen! ©Frank Sander, 27.05.2022

1129.Gedicht, Gestern hab ich Kate getroffen! ©Frank Sander, 27.05.2022

 

1.) Gestern hab ich Kate getroffen, 

lange Jahre nicht gesehen!

Sie ist frei und stets ganz offen, 

es scheint ihr ganz gut zu gehn! 

 

2.) Himmelfahrt musst sie nicht machen,

weil: sie hat ne Aura mit!   

Voll Humor und voller Lachen, 

das ist unser Lebenssprit!

 

3.) Doch auch sie hat harte Zeiten,

Mann verlorn- Afghanistan!

Das sind die Verwundbarkeiten,

kommst Du nicht dagegen an! 

 

4.) Gestern hab ich Kate getroffen,

war nur kurz mal zu Besuch! 

Neue Treffen wolln erhoffen,  

ohne Trauertaschentuch! 

 

5.) Sie wohnt jetzt in Liverpool,

und jobbt dort beim Radio!

Sendung machen ist doch cool,

Hardrock oder Streichelshow!

 

6.) Wir ham Stundenlang gesessen, 

uns zum Leben ausgetauscht!

Waren manchmal selbstvergessen, 

haben uns daran berauscht! 

 

7.) Gestern hab ich Kate getroffen, 

lange Jahre nicht gesehen!

Sie ist frei und stets ganz offen, 

es scheint ihr ganz gut zu gehn!

 

8.) War in Californien jobben, 

in Modesto und Fremont!

Orangen packen sitzend, hockend,

den ganzen Tag besonnt!

 

9.) Kate hat dann mir getanzt, 

im Himmelfahrtlokal!

Dann im Kanapee verschanzt,

dass war unser Nachtmahl!

 

10.) Gestern hab ich Kate getroffen, 

lange Jahre nicht gesehen!

Sie ist frei und stets ganz offen, 

es scheint ihr ganz gut zu gehen! 

 

Quelle Foto 1 oben

1129.Gedicht, Gestern hab ich Kate getroffen! ©Frank Sander, 27.05.2022

1129.Gedicht, Gestern hab ich Kate getroffen! ©Frank Sander, 27.05.2022