1178.Gedicht, Der Himmel schweigt ! ©Frank Sander, 30.07.2022
1178.Gedicht, Der Himmel schweigt ! ©Frank Sander, 30.07.2022
1.) Der Himmel schweigt, zu Allem was wir tun
und über Wolken herrscht die Angst
Der Heldenmensch, will dazu nicht mehr ruhn
gestaltet selbst, das Glück, die Chance
2.) Der Himmel schweigt, zu Krieg, Krankheit und Tod
der Mensch muss Dinge selber tun
Er hat die Kraft, zu sorgen für sein Brot
und fliegt zum Mond, auch ohne Ruhm
3.) Der Himmel schweigt, gar schön über dem Land
und fordert uns zum Leben auf
Wer wartet noch, der hat noch nicht erkannt:
die Zukunft geht vom Menschen immer aus
4.) Der Himmel schweigt, wenn Menschen sich verliern
und Gott hält Euch nicht oft die Hand
Der Himmel schweigt, wenn Träume leis krepiern
und Tränen nehmen langsam überhand
5.) Der Himmel schwieg und war mehr fern als nah
die Tore zu den Göttern waren zu
Die Sonne schien, verdeckend die Gefahr
lässt uns in dunklen Nächten keine Ruh
6.) So glaubt an Euch, wenn Alles nur so scheint
weil Schweigen Unheil nicht verdrängt
Der Mensch wird groß, wenn Hoffnung in ihm keimt
und Gott aus seinem Herz empfängt
7.) Der Mensch ist groß, konnt Alles überstehn,
wenn er die Freiheit wieder fand
Sein Lebensglück, das konnte kaum vergehn
die Zukunft stand nicht mehr auf Sand
8.) Der Himmel schweigt, doch regt zum Träumen an
die Hoffnung wächst, wenn Glaube endlich ruft
Ein Jeder tut, was er auch immer kann
und Glück an jedem Tage ehrlich sucht
9.) So kann der Mensch, zum Sieger werden dann
obwohl der Himmel war täglich so fern
Weil es ihm reicht, was er sich selbst ersann
dazu hat er das Licht von Mond und Stern
10.) Wie oft stand dann der Mensch, am Abgrund seiner Welt
und sah in seinem Abgrund keinen Sinn
Und hat in seiner Not, die Götter angefleht
und wusste aus Verzweiflung nicht wohin
11.) Der Himmel schweigt, kein Wunder wird geschehn
es hätte schon ein Zeichen uns genügt
Der Himmel schwieg und war mehr fern als nah
hat uns in unserm Glauben still besiegt
1178.Gedicht, Der Himmel schweigt ! ©Frank Sander, 30.07.2022
1178.Gedicht, Der Himmel schweigt ! ©Frank Sander, 30.07.2022
In Anlehnung an den Petra Zieger Song: Der Himmel schweigt!
Text: Burkhard Lasch, Andreas Schulte
1177.Gedicht, Der Abstieg vom Olymp! ©Frank Sander, 29.07.2022
1177.Gedicht, Der Abstieg vom Olymp! ©Frank Sander, 29.07.2022
1.) Der Abstieg vom Olymp geht wirklich schneller
wenn die Azteken nicht gebetet haben
So werden selbst Normalos Zechepreller
und können sich nur am Geklauten laben
2.) Der Abstieg ist noch bisschen im Gebüsch
drum haben manche ihn noch nicht begriffen
Die Krise macht sich lachend grade frisch
der Goldstaub hat sich jetzt schon abgegriffen
3.) Der Abstieg kommt wenn keiner mehr kapiert
dass Sparen hilft gepaart mit deutschem Fleiß
Wenn Faulheit sich im Blätterwald verliert
wie heut grad auf des Crashpilots Geheiß
4.) Der Abstieg endet hart im tiefen Tal
die Fettgefressnen hattens nicht gefressen
So wird das Resultat zur großen Qual
man wartete auf Glück zu lang indesssen
5.) Die Zeit blieb stehen unter dem Olymp
der Mensch mutierte hin zum Feind von Spaß
Er wurde für das Feiern langsam blind
und redet übern Krieg und Strom und Gas
6.) Regierung herrscht mit Kisten voller Blüten
Verschuldung liegt auf einem hohen Berg
Nichts ist mehr Spitze, nichts wirklich gestiegen
das Land der Riesen wird langsam zum Zwerg
7.) Die Zwerge fangen an zu denunzieren
doch Neid und Häme kommen nie zum Ziel
Wir würden bald die Contenance verlieren
es sei denn, wir verändern wirklich viel
8.) Die Freiheit dieses Lands muss wieder her
Gesinnungsschnüffelei muss auf den Schrott
Sonst schieben wir Ideen vor uns her
bis wir erkennen: Selbstvertraun ist Gott
9.) Der Champion kriecht vom Abgrund wieder hoch
die Gene von ihm haben drauf gewartet
Das Hören auf Versager wirkt doch doof
das Aggregat wird bald erneut gestartet
10.) Der Abstieg vom Olymp geht wirklich schneller
wenn die Azteken nicht gebetet haben
So werden selbst Normalos Zechepreller
und können sich nur am Geklauten laben
11.) Der Abstieg ist noch bisschen im Gebüsch
drum haben manche ihn noch nicht begriffen
Die Krise macht sich lachend grade frisch
der Goldstaub hat sich jetzt schon abgegriffen
12.) Die Freiheit dieses Lands muss wieder her
Gesinnungsschnüffelei muss auf den Schrott
Sonst schieben wir Ideen vor uns her
bis wir erkennen: Selbstvertraun ist Gott
13.) James Bond und Maverick müssen jetzt helfen
das Weichland wieder stahlfest aufzubaun
Dazu brauchts Männer und auch ein paar Elfen
sonst werden wir nicht taff nach vorne schaun
14.) Der Champion kriecht vom Abgrund wieder hoch
die Gene von ihm haben drauf gewartet
Das Hören auf Versager wirkt doch doof
das Aggregat wird bald erneut gestartet
1177.Gedicht, Der Abstieg vom Olymp! ©Frank Sander, 29.07.2022
1177.Gedicht, Der Abstieg vom Olymp! ©Frank Sander, 29.07.2022
1176.Gedicht, Spuren des Feuers! ©Frank Sander, 28.07.2022
1176.Gedicht, Spuren des Feuers! ©Frank Sander, 28.07.2022
1.) Das Stroh liegt auf dem Feld herum
gepresst in starker Sonne
Doch Totholz lässt die Ökos stumm
Naturschutzparks als Wonne
2.) Der Totholz- Borkenkäfer-Zoo
liegt im Naturschutz draußen
Entflammt die Funken- Feuer-Show
gleich an den Totholzhaufen
Sag mir wo Du stehst
sag mir wo Du stehst
Sag mir wo Du stehst
und welchen Weg Du gehst
3.) Wer Feuer macht, ist oft der Mensch
mit krassem Lagerfeuer
Dem Klima wirds dann zugeschanzt
doch das ist nicht geheuer
4.) Gehirnwäsche im Staatsfernsehen
war gestern gleich on Woke
‚Der Wettbewerb“ lief schaurig schön
Verblödung hat gedroht
Sag mir wo Du stehst
sag mir wo Du stehst
Sag mir wo Du stehst
und welchen Weg Du gehst
5.) Der Mensch sollt von der Erde gehn
doch wird er es nie tun
Erfindungsgeist wird bald geschehn
die Unfreiheit muss ruhn.
6.) Alle dies Volk nur noch diktiern
wie Plöger und Münchhausen
Werden bald den Halt verliern
das Volk wird sonst aufbrausend
Sag mir wo Du stehst
sag mir wo Du stehst
Sag mir wo Du stehst
und welchen Weg Du gehst
7.) Unfreiheit wird nie gewinn
auch nie Atomverbot
Da sperrt es auf das Sektenkinn
das Volk sieht sonst bald rot
8.) Die Diktatur wird abgefrackt
die Sprache kompostiert
Die Phrasen werden eingesackt
Der Abfall wird sortiert
Sag mir wo Du stehst
sag mir wo Du stehst
Sag mir wo Du stehst
und welchen Weg Du gehst
9.) Der Totholz- Borkenkäfer-Zoo
liegt im Naturschutz draußen
Entflammt die Funken- Feuer-Show
gleich an den Totholzhaufen
10.) Wer Feuer macht, ist oft der Mensch
mit krassem Lagerfeuer
Dem Klima wirds dann zugeschanzt
doch das ist nicht geheuer
Sag mir wo Du stehst
sag mir wo Du stehst
Sag mir wo Du stehst
und welchen Weg Du gehst
1176.Gedicht, Spuren des Feuers! ©Frank Sander, 28.07.2022
1176.Gedicht, Spuren des Feuers! ©Frank Sander, 28.07.2022
1175.Gedicht, Verzwergung aus eigenem Antrieb! ©Frank Sander, 27.07.2022
1175.Gedicht, Verzwergung aus eigenem Antrieb! ©Frank Sander, 27.07.2022
1.) Verzwergung herrscht hier grad im Deutschen Land
bei Leichtathletik, Wirtschaft, Militär
Auch sprachlich sieht man selten noch ein Licht
so fällt das Loben dieses Landes schwer
2.) Wo sind die Wunder, die das Land noch tragen?
Wo ist die Stimmung grad beim deutschen Volk?
Exportweltmeister warn an vielen Tagen
beim Autos bauen erhielten wir stets Gold
3.) Rolls Royce und Lamborghini lassen grüßen
Bugatti, Porsche, Audi und VW
Fürn Urlaubsflug soll wir jetzt plötzlich büßen
und Schiff-fahrn solln wir auch nicht übern See
4.) So jammern wir, dass wir noch existieren
Entschuldigung, dass wir am Leben sind
Indessen die Chinesen investieren
und Indien bucht das Gas von Russland blind
5.) Der Winter wird uns schon mit Angst gezeigt
das Gas hat man gleich selber abbestellt
So hat man selbst das eigne Glück vergeigt
und Kernkraft hat der Blinde selbst verbellt
6.) Professor Sinn sagt: wir sind krank am Herzen
weil Dummheit: Champions-Autos selbst abschafft
So werden wir den Wohlstand selbst ausmerzen
und Windstrom ist kein Grundstrom: Tag und Nacht
7.) Verzwergung herrscht hier grad im Deutschen Land
bei Leichtathletik, Wirtschaft, Militär
Auch sprachlich sieht man selten noch ein Licht
so fällt das Loben dieses Landes schwer
8.) Wo sind die Wunder die das Land noch tragen?
Wo ist die Stimmung grad beim deutschen Volk?
Exportweltmeister warn an vielen Tagen
beim Autos bauen erhielten wir stets Gold
9.) Wer müssen scheints, jetzt bloß auf Gott vertrauen
die Weltwerkstatt ward selber angebrannt
Oder dass Volk muss neue Ordnung bauen
sonst kommt es bald in Lumpen angerannt
10.) So sind wir scheints bald nur noch ein Moralist
mit Werten, die für andre „irre“ sind
Ganz ohne Tradition das Glück zerbricht
Niemand hängt deutsche Fahnen in den Wind
11.) So jammern wir, dass wir noch existieren
Entschuldigung, dass wir am Leben sind
Indessen die Chinesen investieren
und Indien bucht das Gas von Russland blind
12.) Der Winter wird uns schon mit Angst gezeigt
das Gas hat man gleich selber abbestellt
So hat man selbst das eigne Glück vergeigt
und Kernkraft hat der Blinde selbst verbellt
Noch Fragen von den Leichentragen des Wirtschaftswunders?
1175.Gedicht, Verzwergung aus eigenem Antrieb! ©Frank Sander, 27.07.2022
1175.Gedicht, Verzwergung aus eigenem Antrieb! ©Frank Sander, 27.07.2022
1174.Gedicht, Pictures of Dad! ©Frank Sander, 26.07.2022
1174.Gedicht, Pictures of Dad! ©Frank Sander, 26.07.2022
1.) I just saw pictures of dad
i really miss him a lot
I really want him back
his love i never forgot
2.) My mother thinking the same
because our dady was strong
But he doesnt loud proclaim
but the list of support was long
3.) Ich sah die Fotos von Vater
er fehlt mir und half mir sehr viel
Er war unser stiller Berater
Familienglück war sein Ziel
4.) Die Schicksalswellen konnt glätten
mit Liebe und großer Kraft
Auf seine Lust konnt man wetten
ohne Vater hätts oft nichts gebracht
5.) Oh Vater ich hätt Dich gern wieder
Dein Lachen war oft im Gesicht
Du gingst zu früh in den Flieder
erleuchtet vom heiligen Licht
6.) I just saw pictures of dad
i really miss him a lot
I really want him back
his love i never forgot
7.) My mother thinking the same
because our dady was strong
But he doesnt loud proclaim
but the list of support was long
8.) Ich sah die Fotos von Vater
er fehlt mir und half mir sehr viel
Er war unser stiller Berater
Familienglück war sein Ziel
9.) Die Schicksalswellen konnt glätten
mit Liebe und großer Kraft
Auf seine Lust konnt man wetten
ohne Vater hätts oft nichts gebracht
10.) Oh Vater, ich hätt Dich gern wieder
Dein Lachen war oft im Gesicht
Du gingst zu früh in den Flieder
erleuchtet vom heiligen Licht
1174.Gedicht, Pictures of Dad! ©Frank Sander, 26.07.2022
1174.Gedicht, Pictures of Dad! ©Frank Sander, 26.07.2022
1173.Gedicht, Leute, Leute! ©Frank Sander, 22.07.2022
1173.Gedicht, Leute, Leute! ©Frank Sander, 22.07.2022
1.) Ich freu mich über Leute
die Offenheit bereiten
Und ohne Angst vorm Zensor
noch auf Probleme zeigen
2.) Der Zensor liest die Zeitung schräg
als Untertan geprägt
So sucht er seinen Ausgleich
wenn er an Worten sägt
3.) Der Zensor gibt Zensuren
doch Unterricht gibts nicht
Wenn Ehrlichkeit verloren
wird die Kritik zur Pflicht
4.) Die Klasse aller Schreiber
darf werden nicht zu eng
Egal ob Männer, Weiber
schreibt auf, was Euch bedrängt
5.) Gesellschaft voller Engel
doch mit geschlossnem Mund
Bringt uns kein Lorbeerstängel
macht die Gesellschaft wund
6.) Ich freu mich über Leute
die Offenheit bereiten
Und ohne Angst vorm Zensor
noch auf Probleme zeigen
7.) Der Zensor gibt Zensuren
doch Unterricht gibts nicht
Wenn Ehrlichkeit verloren
wird die Kritik zur Pflicht
8.) Offenheit und Recht und Freiheit
halten uns auf Kurs
Volksgestützte Wahrheit
passt in den Diskurs
9.) Das Land hat viele Fragen
zu Gas, Atom und Wind
Ist nichts für Leichentragen
wenn Fragen wichtig sind
10.) Gesellschaft voller Engel
doch mit geschlossnem Mund
Bringt uns kein Lorbeerstängel
macht die Gesellschaft wund
11.) Der Zensor gibt Zensuren
doch Unterricht gibts nicht
Wenn Ehrlichkeit verloren
wird die Kritik zur Pflicht
12.) Den Zensor gabs schon immer
in fast jedem System
Spielt manchmal Freiheitsdimmer
und macht es sich bequem
13.) Offenheit und Recht und Freiheit
halten uns auf Kurs
Volksgestützte Wahrheit
passt in den Diskurs
14.) Die Würze macht das Essen
der Eintopf allein nicht
Um Vielfalt kämpft besessen
mit aufrechtem Gesicht
15.) Die Klasse aller Schreiber
darf werden nicht zu eng
Egal ob Männer, Weiber
schreibt auf, was Euch bedrängt
16.) Ich freu mich über Leute
die Offenheit bereiten
Und ohne Angst vorm Zensor
noch auf Probleme zeigen
1173.Gedicht, Leute, Leute! ©Frank Sander, 22.07.2022
1173.Gedicht, Leute, Leute! ©Frank Sander, 22.07.2022
1172.Gedicht, Und weil der Mensch ein Mensch ist! ©Frank Sander, 20.07.2022
in Anlehnung an das Einheitsfronlied von Brecht und Eisler von 1934
1172.Gedicht, Und weil der Mensch ein Mensch ist! ©Frank Sander, 20.07.2022
1.) Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum braucht er was zu Lachen bitte sehr!
Und wer ihm nur den Tag vermiest,
den braucht der Mensch nicht mehr!
2.) Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum braucht er was zu Essen bitte sehr!
Es macht ihn kein Geschwätz nicht satt,
das schafft kein Essen her!
3.) Drum links, zwei, drei, drum links, zwei, drei,
wo der Platz vom Volke ist!
Reih Dich ein in die ehrliche Einheitsfront
wenn Du auch ein Fleißiger bist!
4.) Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum braucht er was zu Lachen bitte sehr!
Und wer ihm nur den Tag vermiest,
den braucht der Mensch nicht mehr!
5.) Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum braucht er offne Forschung bitte sehr!
Wer in die neue Kirche rennt,
den braucht der Mensch nicht mehr!
6.) Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum braucht er wahre Zeitung bitte sehr!
Und wer ihn nur mit Lug anpisst,
den braucht der Mensch nicht mehr!
7.) Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum braucht er was zu Lachen bitte sehr!
Und wer ihm nur den Tag vermiest,
den braucht der Mensch nicht mehr!
8.) Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum braucht er was zu lachen bitte sehr!
Und wer ihm nur den Tag vermiest,
den braucht der Mensch nicht mehr!
9.) Und weil das Leben kurz ist,
drum braucht der Mensch Zufriedenheit und Glück!
Der Oberlehrer muss nicht sein,
das Leben braucht nicht Drohung im Genick!
10.) Drum links, zwei, drei, drum links, zwei, drei,
lauft besonnen Euren Schritt!
Ihr habt nen Schicksalslebenslauf,
er nimmt das Schöne mit!
11.) Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum braucht er was zum Essen bitte sehr!
Lasst Euch nicht leicht vom Weg abbring,
ihr stammt von Göttern her!
12.) Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum braucht er was zu Lachen bitte sehr!
Und wer ihm nur den Tag vermiest,
den braucht der Mensch nicht mehr!
13.) Drum links, zwei, drei, drum links, zwei, drei,
wo der Platz vom Volke ist!
Reih Dich ein in die ehrliche Einheitsfront
wenn Du auch ein Fleißiger bist!
14.) Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum braucht er Freiheit als sein Elixier!
Weil er ein denkend Wesen ist,
in Freiheit nur brilliert!
15.) Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum braucht er was zu Lachen bitte sehr!
Und wer ihm nur den Tag vermiest,
den braucht der Mensch nicht mehr!
16.) Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum geht er gerne Baden, ist es warm!
Er braucht kein Waldbrandjournalist,
er braucht Schwimmbadalarm!
1172.Gedicht, Und weil der Mensch ein Mensch ist! ©Frank Sander, 20.07.2022
1172.Gedicht, Und weil der Mensch ein Mensch ist! ©Frank Sander, 20.07.2022

1171.Gedicht, Niemals Zittern, niemals flennen! ©Frank Sander, 19.07.2022
1171.Gedicht, Niemals Zittern, niemals flennen! ©Frank Sander, 19.07.2022
1.) Prima Klima herrscht heut wieder
hört man im Fernsehn auf und nieder
Stellt volle Wassereimer hin
so lasst Ihr nie den Brand gewinn
2.) Heut ists hier 36 Grad
da hilft uns gut ein kühles Bad
Doch sieht man hier ins Fernsehn rein
hört man vom Ach und übler Pein
3.) So wird man Euch bald umerziehn
doch könnt im Sommer kaum entfliehn
In Norway ist das Bier zu teuer
in Spanien brennen noch mehr Feuer
4.) So bleibt der Deutsche voller Angst
hat zum Leben kaum ne Chance
So ist er nur ein Jammerlappen
nichts ist gut und nichts will klappen
5.) Wo ist denn bloß der Preußenkönig
bescheiden sein und Mut nicht wenig
Wo ist der angstbefreite Mensch
der niemals zittert, niemals flennt
6.) Hier herrscht die Zitterrepublik
mal ists zu warm mal frierts zu dick
Niemand will noch akzeptiern
dass wir mal schwitzen und mal friern
7.) Doch Schicksal ist mal hart, mal schön
der Mensch sollt sich daran gewöhn
Sonst ist er erden- obsolet
wenn er bloß noch zum Himmel fleht
8.) Prima Klima herrscht heut wieder
hört man im Fernsehn auf und nieder,
Stellt volle Wassereimer hin
so lasst Ihr nie den Brand gewinn
9.) Heut ists hier 36 Grad
da hilft uns gut ein kühles Bad
Doch sieht man hier ins Fernsehn rein
hört man vom Ach und übler Pein
10.) Wo ist denn bloß der Preußenkönig
bescheiden sein und Mut nicht wenig
Wo ist der angstbefreite Mensch
der niemals zittert, niemals flennt
1171.Gedicht, Niemals Zittern, niemals flennen! ©Frank Sander, 19.07.2022
1171.Gedicht, Niemals Zittern, niemals flennen! ©Frank Sander, 19.07.2022
1170.Gedicht, Terra incognita! ©Frank Sander, 17.07.2022
1170.Gedicht, Terra incognita! ©Frank Sander, 17.07.2022
1.) Wir fahrn heut nach Terra incognita
denn hier sind wir allzu bekannt
Hier ist durch Routine die Langweile da
und hinter uns brennt das Land
2.) Wir fahrn mal hinaus in ne neue Welt
die Route ist uns nicht bekannt
Die Kinder haben sie rausgesucht
oder hat Jemand geschlampt
3.) Wir fahrn heut nach Terra incognita
vielleicht in ein Land ohne Regeln
Ein Jeder kann werden ein Superstar
und dann mit Goldkugeln kegeln
4.) Wir gehn heut weg vom Verboteland
in Welten ohne Prinzip
So testen wir unsern Ideenverstand
und haben die Freiheit ganz lieb
5.) Wir fahrn heut nach Terra incognita
wir schweben auf einem Strahl
Das Wetter bestimmen wir selber da
Vorhersage wird keine Qual
6.) We are looking for freedom
we are looking for fun
We wolln endlich frei atmen
wie‘ s Gottvater ersann
7.) Wir bauen ein Schiff für die Kinder in uns
wir brauchen kein Alphabet
Wir blasen ihn weg den bleiigen Dunst
das Unbekannte wird nett
8.) Wir fahrn heut nach Terra incognita
denn hier warn wir allzu bekannt
Wir fürchten nicht Drohung, nicht neue Gefahr
wir sind zum Glücke gesandt
9.) Wir fliegen aus Sorgen ins neue Morgen
wir wollen das lächelnde Land
In Freiheit knallen die Flaschenkorken
am edlen Champagner-Strand
10.) Die Träume lassen uns Alles riskiern
die Oberlehrer sind out
So können wir wirklich die Sorgen verliern
egal wo man ins Neuland schaut
11.) Wir fahrn heut nach Terra incognita
denn hier sind wir allzu bekannt
Hier ist durch Routine die Langweile da
und hinter uns brennt das Land
12.) We are looking for freedom
we are looking for fun
We wollen endlich frei atmen
wie‘ s Gottvater ersann
1170.Gedicht, Terra incognita! ©Frank Sander, 17.07.2022
1170.Gedicht, Terra incognita! ©Frank Sander, 17.07.2022
1169.Gedicht, Tour in die Bretagne! ©Frank Sander, 16.07.2022
1169.Gedicht, Tour in die Bretagne! ©Frank Sander, 16.07.2022
1.) Heut gehts mit Motor- Bike in die Bretagne
mit Lynyrd Skynyrd Musik in den Ohrn
Wir müssen hier mal raus für etwas Lange
wir brauchen mal die Brandung und den Sturm
2.) Heut gehts mit Motor- Bike in die Bretagne
mal abschalten von Heißmachen und Krampf
Das wird ne Fahrt unter die fremden Sterne
die Chopper haben dafür reichlich Dampf
3.) Wir schütteln uns die Tränen aus denen Augen
St Malo grüßt und Strand mit rotem Sand
Wer will kann Austern aus den Schalen saugen
der Sonnenuntergang ist oft brisant
4.) Heut fahrn wir zum Golfstrom mlt Motor-Bike
die Landwirtschaft von Steinmauern getrennt
Die Temperatur ist milde und geneigt
und Blumen blühen hier sehr opulent
5.) Heut gehts mit Motor- Bike in die Bretagne
mit Lynyrd Skynyrd Musik in den Ohrn
Wir müssen hier mal raus für etwas Lange
wir brauchen mal die Brandung und den Sturm
6.) Die Gallier hatten hier noch Eichenwälder
die sind jetzt selten wie das wilde Schwein
Heut sieht man wirklich riesengroße Felder
nur selten steht dazwischen noch ein Hain
7.) So fahren wir mit Bike durch Blumenfelder
Hortensien stehn, soweit das Auge reicht
Wir fühlen uns bald stärker und erhellter
sodass die Deutsche Hektik leichter weicht
8.) Heut gehts mit Motor- Bike in die Bretagne
mit Lynyrd Skynyrd Musik in den Ohrn
Wir müssen hier mal raus für etwas Lange
wir brauchen mal die Brandung und den Sturm
9.) Heut gehts mit Motor- Bike in die Bretagne
mal abschalten von heißmachen und Krampf
Das wird ne Fahrt unter die fremden Sterne
die Chopper haben dafür reichlich Dampf
1169.Gedicht, Tour in die Bretagne! ©Frank Sander, 16.07.2022
1169.Gedicht, Tour in die Bretagne! ©Frank Sander, 16.07.2022
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