1219.Gedicht, Kinderspiele für das Glück!!! ©Frank Sander, 13.09.2022

1219.Gedicht, Kinderspiele für das Glück!!! ©Frank Sander, 13.09.2022

1219.Gedicht, Kinderspiele für das Glück!!! ©Frank Sander, 13.09.2022

1.) Ich spiele mit den Nachbarskindern Schach,
auch Bauern braucht es, nicht nur King und Queen!
Sie reagier‘n auf Pferde, Turm und Ach,
sie müssen ruhig denken und nicht flieh‘n!

 

2.) Die Schwarzen und die Weißen kämpfen gleich,
die Waffen wurden vorher ausgewählt!
Ein Vorteil hätte Niemandem gereicht,
es geht um Ehre und ein faires Spiel!

 

3.) Wer’s Spiel erfand, war erst einmal ein Mensch,
doch ob‘re Menschen spiel‘n oft ohne Regel!
Den Kindern wurden grad Regeln geschenkt,
soll‘n lernen mit dem Friedensschiff zu segeln!

 

4.) Ich spiele mit den Nachbarskindern Schach,
auch Bauern braucht es, nicht nur King und Queen!
Sie reagier‘n auf Pferde, Turm und Ach,
sie müssen ruhig denken und nicht flieh‘n!

 

5.) Wir spielen weil wir keine Kriege brauchen,
wir spielen für die schlaue Theorie!
All mal ists besser als Waffen zu kaufen,
egal ob Kampf an Wolga oder Nil!

 

6.) Die Kinder lernen Manches für das Leben,
das Spielen kann gar Vieles simulier‘n!
Sie lernen Winkelzüge für Ihr Streben,
sie können solch Erfahrung kaum verlier‘n!

 

7.) Ich spiele mit den Nachbarskindern Schach,
auch Bauern braucht es, nicht nur King und Queen!
Sie reagier‘n auf Pferde, Turm und Ach,
sie müssen ruhig denken und nicht flieh‘n!

 

8.) Ja Kinder sind oft schlauer als die Alten,
sie können lernen Taktik für das Spiel!
Sie müssen nicht gleich Kämpfen aus der Kalten,
sie wählen sanft die Züge mit Gefühl!

 

9.) Ja Alles was verfrüht, opfert das Leben,
durchdacht mit Regeln ist das leider nicht!
Oft kämpften Bauern aus Byzanz und Theben,
sie hatten das Niveau des Schachspiels nicht!

 

10.) Ich spiele mit den Nachbarskindern Schach,
auch Bauern braucht es, nicht nur King und Queen!
Sie reagier‘n auf Pferde, Turm und Ach,
sie müssen ruhig denken und nicht flieh‘n!

 

11.) Den Wettbewerb des Geistes müsst Ihr pflegen,
den Wettbewerb der Reinheitsregeln kennt!
Nicht Hinterrücks an Todeshebeln weben,
sonst habt Ihr Eure Menschenpflicht verpennt!

 

12.) So sollten Menschen miteinander sprechen,
ob Weltaufteilung sinnlos installiert!
Es wär von Vorteil sich öfter zu treffen,
bevor die Welt ganz sinnlos kollabiert!

 

13.) Die Kinder könn‘ es besser als die Alten,
wenn man Ihnen die Rücksichtnahme lehrt!
Nur Böse zieh‘n die Stirne bös in Falten,
woll‘n Regeln, dass die Fairness gleich erfriert!

 

14.) Ich spiele mit den Nachbarskindern Schach,
auch Bauern braucht es, nicht nur King und Queen!
Sie reagier‘n auf Pferde, Turm und Ach,
sie müssen ruhig denken und nicht flieh‘n!

 

15.) Es gibt den Drang nach Spielen ohne Regeln,
wo intrigant am Tod gebastelt wird!
Doch Kinder soll‘n mit Friedensabsicht kegeln,
egal dabei die Farbe ihres Shirts!

 

16.) Wer zuviel denkt, wird manchmal auch entlassen,
Bob Dylan wurde auch kein Präsident!
Doch Schach will Leben fördern, Leben lassen,
und denken hat den Menschen Glück geschenkt!

 

17.) Ich spiele mit den Nachbarskindern Schach,
auch Bauern braucht es, nicht nur King und Queen!
Sie reagier‘n auf Pferde, Turm und Ach,
sie müssen ruhig denken und nicht flieh‘n!

 

Noch Fragen???

Quelle Foto 1 oben

1219.Gedicht, Kinderspiele für das Glück!!! ©Frank Sander, 13.09.2022

1219.Gedicht, Kinderspiele für das Glück!!! ©Frank Sander, 13.09.2022

1218.Gedicht, Wandern für die Seele und Errettung! ©Frank Sander, 12.09.2022

1218.Gedicht, Wandern für die Seele und Errettung! ©Frank Sander, 12.09.2022

 

1218.Gedicht, Wandern für die Seele und Errettung! ©Frank Sander, 12.09.2022

 

1.) Gestern warn wir wandern mit paar Freunden,

es machte Spaß und pflegt die Seele gut! 

Am Sonntag so nichts Anderes versäumten, 

das Wandern glättet Sorgen und macht Mut!

 

2.) Die Leute waren freundlich und beim Lachen,

gar besser als am Montag in Ihr’m Job!

Sie wollten wieder Frei-Erfahrung machen,  

Gedankenfreiheit und auch Burn-Out-Stop!

 

3.) Gestern warn wir wandern im Gebirge,

mit Aussichtsstiegen, Blumenwegesrand!

Vorbei an Buchen und so mancher Birke,

Gedanken kamen auf ans Vaterland! 

 

4.) Dies Land war groß, ist oft auch lahm gegangen,

die Menschen manchmal reich und manchmal arm! 

Beim Wandern kam es auf, dieses Verlangen,

zu kämpfen für dies Land im Bienenschwarm!

 

5.) Gestern warn wir wandern mit paar Freunden,

es machte Spaß und pflegt die Seele gut! 

Am Sonntag so nichts Anderes versäumten, 

das Wandern glättet Sorgen und macht Mut!

 

6.) Das Land das muss wohl nun gerettet werden, 

vor Invasion von Leuten ohne Halt! 

Wir brauchen Ehrlichkeit in Volkes Herden,

wir brauchen ne Kultur in deutsch Gestalt! 

 

7.) Das Land ist nicht bloß ein gemeinsam Nenner,

das Land braucht große Sprache, die es kennt!

Das Land braucht nicht die Genderer und Trenner,

das Land braucht bald ein Ehrlichkeits-Convent!

 

8.) Gestern warn wir wandern mit paar Freunden,

es machte Spaß und pflegt die Seele gut! 

Am Sonntag so nichts Anderes versäumten, 

das Wandern glättet Sorgen und macht Mut!

Noch Fragen??? 

Quelle Foto 1 oben

1218.Gedicht, Wandern für die Seele und Errettung! ©Frank Sander, 12.09.2022

1218.Gedicht, Wandern für die Seele und Errettung! ©Frank Sander, 12.09.2022

1217.Gedicht, Sozialer Abstieg im Brennesselhemd, ©Frank Sander, 11.09.2022

1217.Gedicht, Sozialer Abstieg im Brennesselhemd, ©Frank Sander, 11.09.2022

1217.Gedicht, Sozialer Abstieg im Brennesselhemd, ©Frank Sander, 11.09.2022

1.) Sozialer Abstieg im Brennesselhemd,

die Weltenrettung im Mund! 

Die Volkverleugnung läuft ungehemmt, 

das Leben ist nicht mehr so bunt!

 

 

2.) Elektroautos mit Leistung zu lau,

die Ladung im giftigen Schrott!

Das Windrad häckselt Vögel genau,

Exportweltmeister bankrott!

 

 

3.) Politischer Handel mit Doppelgesicht,

das Fernsehn zum abgewöhn!

Der Rest des Jahres mit Veggygesicht,

und Spaß ohne Winnetou träumen?!

 

 

4.) Das ist die Welt ohne Geist und Ideen,

die Welt auf Schmalspur getrimmt!

Das ist die Welt, die wir nicht verstehn,

durch leere Hirne bläst Wind!

 

 

5.) Sozialer Abstieg im Brennesselhemd,

die Weltenrettung im Mund! 

Die Volkverleugnung läuft ungehemmt, 

das Leben ist nicht mehr so bunt!

 

 

6.) Verbotener Zirkus, verbotener Flug,

verbotenes Glücksfeuerwerk!

Ein Volk ohne jeglichen Kampfesmut,

ein Kind jetzt den Kosmos erklärt!

 

 

7.) Ein Journalist der die Menschen belehrt,

mit Geld vom Volk urteilsvoll!

Geschlechterwitz die Toiletten vermehrt,

das finden Idioten jetzt toll!

 

 

8.) Gekaufte Kunst in den Kongo zurück, 

Kolumbus ist jetzt ein Verbrecher!

Das Grundgesetz wird verboten ein Stück, 

es lebe der Mohrenkopfhäscher!

 

 

9.) Was ist hier bekloppt, was ist hier normal, 

hats Jemand endlich erraten??

Wer ist noch geschockt, wer lacht noch im Saal,

wer darf hier noch Grillwürste braten???

 

 

10.) Sozialer Abstieg im Brennesselhemd,

die Weltenrettung im Mund! 

Die Volkverleugnung läuft ungehemmt, 

das Leben ist nicht mehr so bunt!

 

 

11.) Ich lache mit Gott auf dem Cannapee,

der Schöpfer der Welt liebt den Witz!

Die viertgrößte Wirtschaft fährt übern See,

und wir Trottel machen das mit!

 

 

12.) Vielleicht, sagt Gott, streu ich Goldstaub aus,  

mal sehn, wie das Volk reagiert! 

Gerade opfert es Saus und Braus,

und Freiheit im Irrsinn erfriert!

 

 

13.) Elektrogehirne ganz ohne Strom, 

weil Gas viel zu teuer ist! 

Gehirne grade vom Denken verschont, 

und Einstein und Humboldt gedisst!

 

 

14.) Sozialer Abstieg im Brennesselhemd,

die Weltenrettung im Mund! 

Die Volkverleugnung läuft ungehemmt, 

das Leben ist nicht mehr so bunt!

 

 

15.) Wer ist hier bekloppt, wer ist hier normal, 

hats Jemand endlich erraten??

Wer ist noch geschockt, wer lacht noch im Saal,

wer darf hier noch Grillwürste braten???

 

 

16.) Ich geh mit Gott in die Kellerbar, 

vielleicht hat er ja Ideen! 

Er ist der einzige Superstar,

und macht Idiotie ungeschehn!

 

Quelle Foto 1 oben

1217.Gedicht, Sozialer Abstieg im Brennesselhemd, ©Frank Sander, 11.09.2022

1217.Gedicht, Sozialer Abstieg im Brennesselhemd, ©Frank Sander, 11.09.2022

1216.Gedicht, Der große Schwindel, ©Frank Sander, 10.09.2022

1216.Gedicht, Der große Schwindel, ©Frank Sander, 10.09.2022

1216.Gedicht, Der große Schwindel, ©Frank Sander, 10.09.2022

 

1.) Es gibt Tabletten gegen Schwindel,

nur selten aber helfen sie!

Geschwindelt wird bald nach der Windel, 

der Schwindel: Wünschen Halt verlieh!

 

2.) Schwindel gabs bei Sudel-Ede,

Honecker der wollte das!

Politik mit großer Rede,

schwindelt oft für Ziele krass!

 

3.) Schwindel ohne Rat verderben,

Lügen bis der Gürtel reißt!

Schwindeln zu den Lämmerherden, 

soll erwärmen kaltes Eis!

 

4.) Es gibt Tabletten gegen Schwindel,

nur selten aber helfen sie!

Geschwindelt wird bald nach der Windel, 

der Schwindel: Wünschen Halt verlieh!

 

Refrain 1

Der Schwindel der bleibt, 

im Schwindelrevier!

Es liegt in den Genen, 

der Schwindel, die Gier!

 

Refrain 2

Es liegt am Beruf, 

der Schwindel sitzt fest! 

Manchmal ist es Angst, 

dann Idiotentest!

 

5.) Schwindeln zu den Lebensläufen,

ist heut wirklich sehr gefragt!

Chancen sollen sich doch häufen,

sonst wird noch der Job versagt!

 

6.) Schwindeln seit den ersten Windeln,

lachen, wenn die Hose voll!

So beginnt der Schwindelweg,

und der Effekt zeigt sich ganz toll!

 

7.) Es gibt Tabletten gegen Schwindel,

nur selten aber helfen sie!

Geschwindelt wird bald nach der Windel, 

der Schwindel: Wünschen Halt verlieh!

 

Refrain 3

Der Schwindel der bleibt, 

im Schwindelrevier!

Es liegt in den Genen, 

der Schwindel, die Gier!

 

Refrain 4

Es liegt am Beruf, 

der Schwindel sitzt fest! 

Manchmal ist es Angst, 

dann Idiotentest!

Quelle Foto 1 oben

1216.Gedicht, Der große Schwindel, ©Frank Sander, 10.09.2022

1216.Gedicht, Der große Schwindel, ©Frank Sander, 10.09.2022

1215.Gedicht, The immortal Queen Elizabeth II Die unsterbliche Queen Elisabeth II © Frank Sander, 9.9.2022

1215.Gedicht, The immortal Queen Elizabeth II. Die unsterbliche Queen Elisabeth II © Frank Sander, 9.9.2022

1215.Gedicht, The immortal Queen Elizabeth II. Die unsterbliche Queen Elisabeth II © Frank Sander, 9.9.2022

 

1.) Schade, dass die Queen jetzt ging, ein Fels in dieser Welt,

sie warf nie wichtg‘e Dinge hin, sie stützte unser Zelt!

 

2.) Politiker wirken oft klein, gegen die große Queen,

sie war die Queen, konnte es sein, hat Allen Kraft verlieh’n! 

 

3.) Die Queen mit 25 Jahr‘n schon, hat eine göttlich Form, 

auch Churchill setzte schon auf sie, sie brach jegliche Norm! 

 

4.) So rufen wir „Gott save the Queen“,

auch wenn sie jetzt bei Gott!

Sie immer Menschenvorbild bleibt, 

unsterblich und on Top!

 

5.) Lächelnd über derbe Witze, Phillip als ewig Liebe,

war stets die smarte Königin, doch voller Mutterliebe!

 

6.) Die Queen hatte den Hut stets auf, passend zum Staatstermin,

sie war gefasst, nie aufgebraust: „I have it never seen“! 

 

7.) Elisabeth von deutschem Blut, war selten und war groß,

sie hatte großen Redemut, woher nahm sie das bloß!

 

8.) So rufen wir „Gott save the Queen“,

auch wenn sie jetzt bei Gott!

Sie immer Menschenvorbild bleibt, 

unsterblich und on Top!

 

9.) Sie war die Pretty Woman gleich, so nach dem 2 Krieg,

ihr Weltaustausch brilliant gelung‘, wollt jedes Menschen Sieg! 

 

10.) Schade, dass die Queen jetzt ging, ein Fels in dieser Welt,

sie hörte stets zum Volke hin und stets zum Volke hält! 

 

11.) Politiker wirken oft klein, gegen die große Queen,

sie war gelobt, konnte es sein, hat Allen Kraft verlieh’n! 

 

12.) So rufen wir „Gott save the Queen“,

auch wenn sie jetzt bei Gott!

Sie immer Menschenvorbild bleibt, 

unsterblich und on Top!

 

13.) Sie ehrte Beatles, Rolling Stones, auch gegen Konvention,

sie bracht 4 Kinder auf die Welt und hat sich nie geschont!

 

14.) Sie war die Pretty Woman gleich, so nach dem 2 Krieg,

ihr Weltaustausch brilliant gelung‘, wollt jedes Menschen Sieg! 

 

15.) Die Queen war wirklich königlich und wird es immer sein, 

Ihr Lächeln, das war göttlich frisch und ihre Worte rein!

 

16.) So rufen wir „Gott save the Queen“,

auch wenn sie jetzt bei Gott!

Sie immer Menschenvorbild bleibt, 

unsterblich und on Top!

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

1215.Gedicht, The immortal Queen Elizabeth II. Die unsterbliche Queen Elisabeth II © Frank Sander, 9.9.2022

1215.Gedicht, The immortal Queen Elizabeth II. Die unsterbliche Queen Elisabeth II © Frank Sander, 9.9.2022

1214.Gedicht, Die Selbstgerechten! ©Frank Sander, 08.09.2022

1214.Gedicht, Die Selbstgerechten! ©Frank Sander, 08.09.2022 

1214.Gedicht, Die Selbstgerechten! ©Frank Sander, 08.09.2022 

 

1.) Die Selbstgerechten lieben nur sich selbst

im Spiegel schau‘n sie sich sehr gerne an 

Die Sonne ist vegan und ökogelb

die Selbstgerechten hassen weißen Mann

 

2.) Die Selbstgerechten haben immer Recht

so handeln sie ganz oft auch prinzipiell

Die Kindserziehung ist ein dünnes Blech 

ihr Hamsterrad das Gegenteil von schnell

 

3.) Die Selbstgerechten sind gegen Maschinen

sie lieben Lastenfahrrad, Volk zählt kaum

Sie kleben vor den Notdienstwagen Bühnen

die ander‘n Menschen hassen sie im Traum  

 

4.) Die Selbstgerechten kennen selten Ehen

dazu sind sie doch viel zu selbstverliebt 

Sie haben Menschen nie als Glück gesehen

dabei warn Menschen immer gottgeliebt

 

5.) Die Selbstgerechten lieben nur sich selbst

im Spiegel schau‘n sie sich sehr gerne an 

Die Sonne ist vegan und ökogelb

die Selbstgerechten hassen weißen Mann

 

6.) So geh‘n jetzt alle Preise durch die Decke

den Selbstgerechten scheints, ist das egal

Kohle, Kernkraft, Strom sind die Bestecke

doch Selbstgerechte stoppen nicht die Qual

 

7.) Die Selbstgerechten bring das Land zum welken 

beklatscht vom eignen Journalistenteam

Der Kohl und Genscher sehn’s aus Himmelszelten

die Einheit Deutschlands scheint bald zu entfliehn 

 

8.) Die Butter kostet jetzt Drei-Neunundzanzig

Ad-Blue für’n Dieselmotor gibt’s nicht mehr

So wird die Butter jetzt im Laden ranzig

für den Verkäufer droh’n Federn und Teer

 

9.) Die Selbstgerechten lieben nur sich selbst

im Spiegel schau‘n sie sich sehr gerne an 

Die Sonne ist vegan und ökogelb

die Selbstgerechten hassen weißen Mann

 

10.) Mit Selbstgerechten droht die Katastrophe

die Selbstgerechten sehn den Nabel bloß

Sie haben eine Genderfrau als Zofe

die kocht vegan in Sojasoße bloß

 

11.) Der Selbstgerechte hasst Exportweltmeister

Motorräder und Porsche sowieso 

So ruft er an die Straßenklebegeister

und baut gleich um das Fraun- und Männer- Klo

 

12.) Der Selbstgerechte kann sich nicht lang halten

zu egoman, fällt vielen Leuten auf 

So zieh‘n die Spiegelbilder balde Falten

und echte Wahrheit nimmt dann ihren Lauf

 

13.) Die Selbstgerechten lieben nur sich selbst

im Spiegel schau‘n sie sich sehr gerne an 

Die Sonne ist vegan und ökogelb

die Selbstgerechten hassen weißen Mann

 

14.) Das Volk braucht Menschen, die sich um sie kümmern

das Volk braucht Spiegelköniginnen nicht 

Wenn Selbstgerechte machen‘s Leben dümmer

wird Revolution für das Volk zur Pflicht 

 

15.) Die Selbstgerechten wissen nichts vom Osten 

doch Osten ist bekannt durch Volksbezug

Die Ossies sind mit Plural auf dem Posten  

erkennen schnell Narzismus und Betrug

 

16.) Die Selbstgerechten warn nie unter Mauerspechten 

die Selbstgerechten lieben doch nur sich 

Die Nächstenliebe woll‘n sie eher ächten 

sie halten nur das eigne Ego frisch 

 

17.) Die Selbstgerechten lieben nur sich selbst

im Spiegel schau‘n sie sich sehr gerne an 

Die Sonne ist vegan und ökogelb

die Selbstgerechten hassen weißen Mann

 

18.) Doch Leben das ist Freude in der Gruppe

egal ist letztlich, was man denkt und glaubt

Gebt Egomanen keine Festtagssuppe

verdienen‘ s nicht, wenn sie für Euch nur taub  

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

Quelle Foto 3 unten

1214.Gedicht, Die Selbstgerechten! ©Frank Sander, 08.09.2022 

1214.Gedicht, Die Selbstgerechten! ©Frank Sander, 08.09.2022 

1213.Gedicht, Der Papagei hat Recht! ©Frank Sander, 07.09.2022

 

1213.Gedicht, Der Papagei hat Recht! ©Frank Sander, 07.09.2022 

1213.Gedicht, Der Papagei hat Recht! ©Frank Sander, 07.09.2022   

 

1.) Mein Papagei, der hielt heut eine Rede 

er sagte mir: Zum Gehen ists jetzt Zeit 

Sonst bist Du’s der das Unkrautbeet nur jätet

doch Glück und Freude sind dann wirklich weit 

 

2.) Dann rief er: Nimm mich mit ins andre Land

die Obrigkeit hat Haftung hier verlorn 

Die alten Deutschen sind für sie ne Schand

die Politik hat Armut neu geboren 

 

3.) Mit Steuergeldern und mit ganz viel Pump 

mit Gendern und Mißtrauen gegens Volk

So macht man Politik ganz ungeschoren 

und Ihr habt nicht gekämpft, wie Ihr es sollt

 

4.) Mein Papagei, der hielt heut eine Rede 

er sagte mir: Zum Gehen ists jetzt Zeit 

Sonst bist Du’s der das Unkrautbeet nur jätet

doch Glück und Freude sind dann wirklich weit 

 

5.) Mein Papagei hat Obrigkeit erkannt 

er kräht und quietscht ganz ehrlich was er denkt 

Rot-Grüne Absicht hat er längst erkannt 

das Wirtschaftswunder wollen sie beend‘

 

6.) Das Land wurde fast nie so schlecht regiert 

die Inflation und Autofahrn bestraft 

Das Volk wird grad politisch fast negiert

nur Deutsche bleiben unter Druck so brav

 

7.) Mein Papagei, der hielt heut eine Rede 

er sagte mir: Zum Gehen ists jetzt Zeit 

Sonst bist Du’s der das Unkrautbeet nur jätet

doch Glück und Freude sind dann wirklich weit 

 

8.) Die Alten kommen mit den Jung‘ in Streit

weil Junge ham die Welt noch nicht verstand‘

Sie nutzen viel zu wenig Lebenschance 

so kommt der Optimismus schnell abhand‘

 

9.) Der Osten wird in Freiheit ignoriert 

die Grenzen werden weiter aufgemacht 

Das Blumenbeet von Kohl welkt ungeniert  

so wird aus Wendelicht ne Wendenacht 

 

10.) Mein Papagei, der hielt heut eine Rede 

er sagte mir: Zum Gehen ist jetzt Zeit 

Sonst bist Du’s der das Unkrautbeet nur jätet

doch Glück und Freude sind dann wirklich weit

 

11.) Ich dacht, wo hat er das nur abgefangen 

der Papagei nimmt Alles in den Mund

Doch letztlich wirkt er hier ganz unbefangen

und tat im Wesentlichen Wahrheit kund

 

Noch Fragen??? 

Quelle Foto 1 oben

1213.Gedicht, Der Papagei hat Recht! ©Frank Sander, 07.09.2022 

1213.Gedicht, Der Papagei hat Recht! ©Frank Sander, 07.09.2022 

Pressequelle 1

Pressequelle 2

Pressequelle 3

Pressequelle 4

Pressequelle 5

 

1212.Gedicht, Dauernde Betroffenheit hilft nicht! ©Frank Sander, 06.09.2022 

1212.Gedicht, Dauernde Betroffenheit hilft nicht! ©Frank Sander, 06.09.2022 

1212.Gedicht, Dauernde Betroffenheit hilft nicht! ©Frank Sander, 06.09.2022 

 

1.) Die Steinmeierbetroffenheit 

die glänzt auf Glanzpapier, 

Die Schuld und Sühne- Offenheit

ist manchmal schales Bier

 

2.) Ein Land in Tränen demontiert

geschichtsverdrossen ruht 

Die Traditionen pflegt es nicht 

nicht unsern Forschungsmut  

 

3.) Wer weint, wird keine Führungsmacht 

wer flennt, bekommt kein Recht 

Wer täglich spricht von Büßernacht 

der bringt dem Volke Pech 

 

4.) Wer ständig übers Klima weint 

der rettet nicht die Welt

Der ist des Volkes Freiheitsfeind

verspielt erspartes Geld  

 

5.) Wer hat zuviel Betroffenheit 

in einer kalten Welt 

Zu wenig Glücksbesoffenheit 

daraus entsteht kein Held

 

6.) Ein Land nicht viel zum Leben taugt 

spuckts vor sich selber aus 

Nur weinend seine Kraft vergeigt 

das nutzen Feinde aus 

 

7.) Ein Land Reparation bezahlt

bis zur Unendlichkeit

Wenn König sich in Buße ahlt 

die Wangen tränenfeig

 

8.) Die Steinmeierbetroffenheit 

die glänzt auf Glanzpapier, 

Die Schuld und Sühne- Offenheit

ist manchmal schales Bier

 

9.) Sülzt er stets nur Betroffenheit

das reicht bald nicht mehr aus 

Weint nur in Selbst-Vergessenheit,

tritt Stolz und Würde aus

 

10.) Sagt nichts von dem Verlust fürs Land 

wenn er nur Tränen weint  

Das Land braucht auch den Stolz und Kraft 

sonst wird es nie geeint 

 

11.) Das Cancel-Culture-Weltgewissen 

reicht für das Glück nicht aus 

Das Minderheiten- Sofakissen

baut keine Sieger auf 

 

12.) Wer ständig nur betroffen ist

dem fehlt Testosteron

Der wird von Nachbarn bald gedisst

so war es immer schon 

 

13.) Die Steinmeier-Betroffenheit

die passt auf Glanzpapier 

Die Schuld und Sühne-Offenheit 

wird langsam schales Bier

 

14.) Nicht, dass es nicht bekannt lang ist 

was Söldner fabriziert 

Seit 3 Generationen schon

die Schuld steil galoppiert 

 

15.) Die Einheit war ein großes Glück 

gemacht aus ostdeutsch Mut 

Sie gab mal einen andern Blick 

behielt ein friedlich Blut

 

16.) Das drehte die Betroffenheit 

das sprach nicht nur von Schuld

Die deutsche Bußbesoffenheit 

taugt nicht zur Dauerschuld

 

17.) Die Steinmeierbetroffenheit 

die glänzt auf Glanzpapier, 

die Schuld und Sühne- Offenheit

ist manchmal schales Bier

 

18.) Ein Steinmeier wird festgestellt 

wär auch nicht mal so schlecht 

Zumindest sollte er mal reden

über den Mauerspecht  

 

19.) Negieren ist nicht unser Ding

doch blicken wir nach vorn 

Auch reden wir hier ungeschminkt 

von Rosen und von Dorn 

 

20.) Betroffenheit über sich selbst

wenn‘s Land am Abgrund seht  

So irgendwann ein Held entsteht

dafür ist‘s nie zu spät

 

21.) Wer weint, wird keine Führungsmacht 

wer flennt, bekommt kein Recht 

Wer täglich spricht von Büßernacht 

der bringt dem Volke Pech 

Noch Fragen??? 

1212.Gedicht, Dauernde Betroffenheit hilft nicht! ©Frank Sander, 06.09.2022 

1212.Gedicht, Dauernde Betroffenheit hilft nicht! ©Frank Sander, 06.09.2022 

Quelle Foto 1 oben

 

1211.Gedicht, Die Deutschen Hinterwäldler, ©Frank Sander,  05.09.2022 

1211.Gedicht, Die Deutschen Hinterwäldler, ©Frank Sander,  05.09.2022

1211.Gedicht, Die Deutschen Hinterwäldler, ©Frank Sander,  05.09.2022 

Die Deutschen Hinterwäldler vom Teutoburger Wald

bezwangen mal die Römer, doch das ist hundealt 

Heute heißt es anders, das tut uns leider leid

die deutschen Hinterwäldler haben schlechte Zeit:   

Die Deutschen Hinterwäldler vom Teutoburger Wald

entwickeln sich zurück, da wird den Göttern kalt 

Die großen Deutschen Forscher Einstein, Planck, Heissenberg

sind heute sehr vergessen, beim Deutschen Studienzwerg 

Auch Humboldt, Brehm und Steller, sind kaum noch bekannt,

das Denken ward nicht schneller, das Genie lang verschwand

Die Deutschen gaben Bildung ab, sitzen auf dünnem Ast 

verstehn nicht das Leben, haben Zug verpasst 

Der Deutsche Hinterwäldler, klebt sich an edle Bilder

Welten will er retten, wird ständig ungechillter

Die Deutschen leugnen zwei Geschlechter aus der Welt– Natur

sind Biologieverächter, wo lernten sie das nur?

Sie kämpfen für ein Ticket, das nützt im Dorfe nichts

sind im Denken schmal, der Zug hat auch schon Gicht 

Die Deutschen Hinterwäldler, vom Teutoburger Wald

entwickeln sich zurück, da wird den Göttern kalt 

Die Deutschen gaben Bildung ab, sitzen auf dünnem Ast

Physik ham sie geschwänzt, machen Bildungsrast

So ist Deutschland wohl dumm, missachtet Atomkraft 

nimmt gute Bildung krumm, wirkt etwas geistesblass

Sie glauben nicht den Forschern, vom Misstrauen durchfrischt 

kenn nur Sozialgeschlecht, sehen Gender-Pflicht

Deutsche Hinterwäldler, vom Wissen weit  entfernt 

verfehlen den Nobelpreis, weil das Genie verbannt 

Das kommt von irren Quoten, naiven Journalisten, 

der Pflege der Niloten, entrückten Antichristen 

Die Deutschen Hinterwäldler vom Teutoburger Wald

entwickeln sich zurück, da wird den Göttern kalt 

Die Deutschen gaben Bildung ab, sitzen auf dünnem Ast

Physik ham sie geschwänzt, machten Bildungsrast

Die großen Deutschen Forscher: Einstein, Planck, Heissenberg

sind heute sehr vergessen, beim Deutschen Studienzwerg 

Auch Humboldt, Brehm und Steller, sind kaum noch bekannt,

das Denken ward nicht schneller, das Genie lang verschwand

1211.Gedicht, Die Deutschen Hinterwäldler, ©Frank Sander,  05.09.2022

1211.Gedicht, Die Deutschen Hinterwäldler, ©Frank Sander,  05.09.2022 

Quelle Foto 1 oben

Pressequelle 1- Volksstimme, Viele Geschlechter das ist Unfug

Pressequelle 2 Emma.de, Viele-Geschlechter-das-ist-Unfug

1210.Gedicht, Das Rockkonzert, ©Frank Sander, 04.09.2022 

1210.Gedicht, Das Rockkonzert, ©Frank Sander, 04.09.2022 

1210.Gedicht, Das Rockkonzert, ©Frank Sander, 04.09.2022 

 

Gestern auf dem Rockkonzert, kam die Erinnrung hoch! 

50 Jahre City – Nerd, war nicht grade doof!

Ein Fenster wurde aufgestoßen, in eine alte Zeit!

langes Haar und Nietenhosen, Flügel gleich verleiht!

City sang vom Prenzl- Berg und von Köpenick,

ham die Ostalgie verstärkt mit nem klaren Blick! 

Wiesen auf die Lähmung hin, die uns grad bedroht!

habens wieder aufgezeigt Freiheit ist ihr Brot!

City jetzt als weise Männer, so auf Abschlusstour,

pflegen ihren  eignen Nenner, egal wie die Frisur! 

Toni Krahl als Ancourmann, mit der starken Stimme,

Gogow tourt die Geige an, alte Zeiten erglimme!

Gestern auf dem Rockkonzert, kam Erinnrung hoch! 

50 Jahre City – Nerd, war nicht grade doof!

Ein Fenster wurde aufgestoßen, in eine alte Zeit!

langes Haar und Nietenhosen, Flügel gleich verleiht!

Die Tribühne kreiselrund, in den Wald gebaut, 

war voll mit Erinnerung, bunt ins Licht getaucht!

Casablanca, the Times goes by, dieser Satz der stimmt!

die Gedanken frech und frei, wirken wie Absinth

Ostmusik war auch nicht schlecht, hört ich Andre sagen,

bisschen Bismarck, bisschen Brecht, zum Diktatur verladen!

Es gab kaum Verlogenheit: davon gibts heut mehr,

wars auch oft ne schwere Zeit, Ostrock war selten leer!

Gestern auf dem Rockkonzert, kam Erinnrung hoch! 

50 Jahre City – Nerd, war nicht grade doof!

Ein Fenster wurde aufgestoßen, in eine alte Zeit!

langes Haar und Nietenhosen, Flügel gleich verleiht.

Zeiten ändern sich und gehn, das ist uns bekannt,

doch das Große bleibt bestehn, trotz Patina-Gewand!!!

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

1210.Gedicht, Das Rockkonzert, ©Frank Sander, 04.09.2022 

1210.Gedicht, Das Rockkonzert, ©Frank Sander, 04.09.2022 

City in den Alten Zeiten