Das Märchen von den grundsätzlich netten Migranten!?©Frank Sander, 25.11.2018

Die Mär von den netten Migranten aus Mexiko sollte endlich beerdigt werden!!!

Heute am 25.11.2018 steht in den Breaking News von T-Online:

In der mexikanischen Grenzstadt Tijuana hoffen Tausende Menschen aus Mittelamerika, in die USA zu gelangen. Künftig sollen darüber US-Gerichte in jedem Fall einzeln entscheiden.

Die USA und die künftige mexikanische Regierung haben sich offenbar auf eine Asylregelung geeinigt. Das meldete die „Washington Post“ am Samstagabend (Ortszeit) unter Berufung auf hochrangige Mitglieder des Übergangsteams des künftigen mexikanischen Präsidenten Andrés Manuel López Obrado, der am 1. Dezember vereidigt werden soll.

Demnach müssen Asylbewerber in Mexiko warten, während ihre Fälle von US-Gerichten geprüft werden. US-Präsident Donald Trump twitterte: „Migranten an der Südgrenze dürfen nur dann in die Vereinigten Staaten einreisen, wenn ihre Ansprüche vor Gericht einzeln genehmigt werden.“

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_84840752/mexiko-und-die-usa-einigen-sich-auf-offenbar-asylregelung.html

Im selben Bericht stehen wieder grobe journalistische Fake News die sich ganz leicht im Sinne Donald Trumps widerlegen lassen;

Trump hatte behauptet, unter den Migranten seien viele Kriminelle und „furchtbar gefährliche Menschen“. Belege lieferte er dafür nicht.

Er hatte mehrere Tausend Soldaten an die Südgrenze beordert, zur logistischen Unterstützung der Grenzschutzbehörden.

Dabei hat Trump mit jeder Silbe recht; Hier einmal ein paar Belege für eine extrem hohe mexikanische Kriminalität, die lange bekannt sind:

1.)Bericht Deutschlandfunk 2017

Kriminalitätshoch in Mexiko „Wir stecken in einer Sicherheitskrise“

https://www.deutschlandfunk.de/kriminalitaetshoch-in-mexiko-wir-stecken-in-einer.799.de.html?dram:article_id=407115

Dabei ist Mexiko das Land mit einer der höchsten Mordraten der Erde. Die Zahl der Getöteten liegt inzwischen bei weit mehr als 2.000 pro Monat. In diesem Jahr dürften knapp 30.000 Menschen ermordet worden sein. Tendenziell sind die Zahlen sogar noch gestiegen in den vergangenen Monaten.

Während der politische Streit über die künftige Sicherheitspolitik tobt, geht das Morden weiter. Kurz vor Weihnachten wurde der zwölfte mexikanische Journalist in diesem Jahr erschossen. Er hatte über Korruption von Behörden recherchiert. Damit ist Mexiko für Reporter ebenso gefährlich wie das Kriegsland Syrien.

Die zunehmende Kriminalität bedroht unterdessen auch die wirtschaftliche Stabilität des Landes. Industrieverbände fürchten, dass irgendwann ein Punkt erreicht ist, an dem ausländische Investoren einen Bogen um Mexiko machen. Bereits jetzt ist es in manchen Gegenden nicht mehr möglich, einen Lastwagen unbewacht losfahren zu lassen. Überfälle auf Trucker sind zur Epidemie geworden.

Die Hersteller von Produkten wie Spirituosen oder Elektronikwaren greifen inzwischen zum Selbstschutz. Sie heuern schwer bewaffnete private Sicherheitsdienste an. Für Transporte – etwa zum Hafen von Veracruz – stellen sie Konvois zusammen, die nur bei Tageslicht fahren, begleitet von den Wächtern in gepanzerten Fahrzeugen.

2.)Drogenkrieg in Mexiko(Wikipedia)

Seit 2006 hat der Drogenkrieg über 200.000 Todesopfer gefordert (Stand Juni 2018), weitere 30.000 Menschen sind in diesem Zeitraum verschwunden; das bislang blutigste Jahr in zwei Jahrzehnten in Mexiko war 2017 mit 25.339 Morden.Das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung stufte den Konflikt seit 2010 als innerstaatlichen Krieg ein.

Im Jahr 2011 standen ungefähr 50.000 Armeeangehörige und 35.000 Bundespolizisten gegen schätzungsweise 300.000 Angehörige der mexikanischen Drogenkartelle und ihre paramilitärischen Einheiten im Einsatz. Die Drogenkartelle kämpfen mit hochmodernen Schusswaffen und haben Zugriff auf schwere Waffen ebenso wie modernstes Verschlüsselungs- und Computersysteme. Sie haben mittels ihrer territorialen Herrschaft in einigen Grenzregionen zu den USA das Gewaltmonopol des mexikanischen Staates faktisch außer Kraft gesetzt und liefern sich inzwischen z. T. regelrechte Straßenschlachten mit hunderten schwerbewaffneten Kämpfern auf beiden Seiten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Drogenkrieg_in_Mexiko

FAZIT:

Selbst wenn es vielen Migrationsschönrednern nicht gefällt.

Donald Trump hat Recht:   

Unter den Migranten sind viele Kriminelle und „furchtbar gefährliche Menschen“.

Und auf dieser BLOG-Seite reden wir immer Klartext also die Wahrheit!!!!!

 

Noch Fragen???

 

DLF 1

Quelle Bild oben

Quelle Bild unten

 

©Frank Sander, 25.11.2018

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