5.Gedicht: Die SPD geht übern See und übern Jordan auch! Verfasser: ©Frank Sander; 21.09.2018

Die SPD geht übern See und übern Jordan auch!

Die SPD geht übern See, auch über Elbe, Rhein und Spree,

warum sie in der Groko sind , darüber rätselt jedes Kind!

Sie wollen gern über Wasser laufen, doch kann man darin schnell ersaufen!

Sie können bald übern Jordan gehn und tragen Eulen nach Athen,

die Bürger könn‘s nicht brauchen!….

Jeder will ne Meinung sagen- an Wochen, Sonn-und Feiertagen!

Kevin Kühnert links gepolt, Andrea Nahles überholt!

will keine Kompromisse und keine runden Tische!

will bürgerfremd erreichen- die Groko zu zerfleischen.

Und dann der Martin Schulz, der AfD-Vernichter,

packt Mist auf einen Haufen und denkt er wäre Dichter!

Das reicht nicht, sagt der Wähler, der Streit wird doch nichts bringen,

ihr könnt‘s doch nicht verweigern, um Lösungen zu ringen!

Der Olaf Scholz nun obendrein, schläft in der Rede ständig ein,

zu Haushaltsüberschüssen, scheint er nicht viel zu wissen!

Ihm fehlen die Ideen, kann Chancen nicht verstehen,

lässt Strategien vermissen, auf seinem Ruhekissen!

Schade! 🙂

Nur einer ist noch wach, – Professor Lauterbach.

Der hätte Medizin und Tees und Koffein!

Zu der Andrea spricht er; der Maaßskrug ist jetzt voll,

Sie hat‘s zu spät gemerkt, es war nicht grade toll!

Die Maaßen-Amtsentlassung, als wichtig hinzustellen,

ist keine große Leistung, nur Andre zu verprellen!

Ätschie Bätschie- Nahles, hat sich jetzt verrannt,

durch eine Politik, weit weg vom Vaterland!

Dumm gelaufen….nicht zu gebrauchen!

Schade für die Menschen im Staate!!!

Kommentar : Soeben erreichte mich die Meldung, dass der Oberbürgermeister von Freiberg aus der SPD ausgetreten ist:

Im Gespräch mit MDR SACHSEN sagte er, er teile viele Werte der früheren SPD, „aber das, was in den letzten Tagen in Berlin passiert ist, das können sie den Menschen nicht mehr erklären.“ Damit könne er sich nicht mehr identifizieren. Und das sei „der berühmte i-Punkt“ eines längeren Prozesses gewesen.

Seine Entscheidung habe aber nichts mit der sächsischen SPD und der Landesregierung zu tun. Sie würden sehr gute Arbeit leisten. Die Kommunen stünden wieder im Mittelpunkt und es werde Politik für die Menschen im Freistaat gemacht. All das vermisse er in Berlin in großem Umfang.

„Man hangele sich nur von einem Streit zum nächsten und vergesse dabei, „dass wir 82 Millionen Menschen im Land haben, die von der Politik Antworten auf dringende Fragen erwarten.“ (siehe letzte Strophe oben!)“

In einem Facebook-Post hatte Krüger am Donnerstagabend seinen Austritt bekannt gegeben. Dort erklärte er, man habe nach dem schlechten Abschneiden bei der letzten Bundestagswahl von einem Neuanfang gesprochen. Man wolle mehr miteinander reden und mehr auf das hören, was die Menschen und Mitglieder der Partei bewegt. Doch fast nichts sei auch nur ansatzweise umgesetzt worden.Schaut man dieser Tage nach Berlin, drückt das Wort ‚Fremdschämen‘ nicht einmal ansatzweise aus, was ich derzeit empfinde.

Sven Krüger Oberbürgermeister von Freiberg :

Krüger war fast 20 Jahre Mitglied der SPD und sei immer stolz darauf gewesen, einer Partei anzugehören, „die oft Haltung bewiesen und sich für die Menschen in unserem Land eingesetzt hat.“ Doch diese SPD gebe es nicht mehr. Er will sich fortan als Parteiloser um die Geschicke seiner Heimatstadt kümmern.                                    https://www.mdr.de/sachsen/buergermeister-freiberg-austritt-spd-100.html

Dem ist nichts hinzu zu fügen!!!

 

Foto oben: https://www.chiemgau24.de/thema/bundestagswahl-ere754863/index-vc-391233-9.html

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