1087.Gedicht, Die Liebe zum Leben! ©Frank Sander, 4.4.2022
1087.Gedicht, Die Liebe zum Leben! ©Frank Sander, 4.4.2022
1.) Wer Nichts hat, ist sehr frei, kann kaum verliern
Wer Nichts hat, ist gelassen bis zum Tod
Wer Nichts hat, kann Ideen frei gebieren
Wer Nichts hat, liebt das Leben ohne Geld
2.) Wer reich ist, hat zum Antrieb selten Triebe
Wer reich ist, ist an Zielen manchmal arm
Wer reich ist, lebt im Glücksfall voller Liebe
und manchmal wird er nicht für Liebe warm
3.) Wer fleißig ist, dem rosten keine Glieder
Wer fleißig ist, der rastet selten aus
Wer sich bewegt, dem wächst der Sommerflieder
Wer fleißig ist, dem geht die Kraft nicht aus
4.) Wer neidisch ist, verkrampft beim Anblick Bessrer
Wer neidisch ist, lacht übers Leben nie
Wer neidisch ist, wird nicht gern Weltverbessrer
Ihm fehlen Freunde, ihm kann Glück nicht blühn
5.) Wer Lügen spinnt, lügt sich oft in die Taschen
Wer Lügen spinnt, der täuscht sich Schönes vor
Wer Lügen spinnt, der zaubert volle Flaschen
doch bleibt dort stehen, wo er immer war
6.) Wer faul ist, kann Ergebnisse nicht kriegen
er sitzt und denkt sich: passiv sein bringt Spaß
Wer faul ist, kann wohl nie zum Monde fliegen
Wer faul ist, hat sehr selten Sekt im Glas
7.) Wer Glauben hat und Liebe täglich zeigt
der hat des Glückes Wurzeln stets im Sinn
Er hat des Glückes Chancen nie vergeigt
die Liebe bringt die Menschen zu ihm hin
8.) Wer Nichts hat, ist sehr frei, kann kaum verliern
Wer Nichts hat, ist gelassen bis zum Tod
Wer Nichts hat, kann Ideen frei gebieren
Wer Nichts hat, liebt das Leben ohne Geld
1087.Gedicht, Die Liebe zum Leben! ©Frank Sander, 4.4.2022
1087.Gedicht, Die Liebe zum Leben! ©Frank Sander, 4.4.2022
1086.Gedicht, Rock’n Roll der freien Sprache! ©Frank Sander, 3.4.2022
1086.Gedicht, Rock’n Roll der freien Sprache! ©Frank Sander, 3.4.2022
Gestern hörte ich ein Lied, von einem Rock’n Roller,
es redete vom deutschen Land, ohne Zensur-Controller:
1.) Wo bleibt der Rock’n Roll der freien Sprache,
wenn Gendermünder wolln divers nur sprechen?
Wo bleibt fürs Gender- Rülpsen schnelle Strafe?
Freiheit muss hier des Sturen Launen brechen!
2.) Wo bleibt die Akzeptanz für’n Fortschritts- Menschen,
der die Maschinenstürmerei bestraft?
Wo bleibt die Sühne für das Schuleschwänzen,
das Anti-Menschsein öffentlich entlarvt?
4.) Wo bleibt im Kriecherland das freie Denken,
das Helme-Liefern als Unsinn erkennt?
Das Sofa- Redezeit will nie verschwenden,
und Ukraine nicht passiv verbrennt.
5.) Was ist das für ein Land der Frauenquoten,
das lang die Welt als angstdevot benennt?
Wenn Weiber stets schon nach dem Fluchtweg loten,
wird deutsche Zukunft quotenhaft zerflennt!
6.) Die Welt des Rock’n’Roll der freien Sprache,
die ignoriert Journalie-Politik!
Die generiert den Bruch des Winterschlafes,
und kettet Diktatoren am Genick!
7.) Wer sieht jetzt das Moralland voller Klarheit,
das täglich will verbieten und belehrn?
Was ist das für ne Sackgasse im Bahnsteig,
die alte Freiheit will plötzlich entehrn?
8.) Wo bleibt der Rock’n Roll der freien Sprache,
wenn Gendermünder wolln divers nur sprechen?
Wo bleibt fürs Gender- Rülpsen schnelle Strafe?
Freiheit muss hier des Sturen Launen brechen!
1086.Gedicht, Rock’n Roll der freien Sprache! ©Frank Sander, 3.4.2022
1086.Gedicht, Rock’n Roll der freien Sprache! ©Frank Sander, 3.4.2022

1085.Gedicht,Das vernunftbegabte Tier! ©Frank Sander, 01.04.2022
1085.Gedicht,Das vernunftbegabte Tier! ©Frank Sander, 01.04.2022
1.) Der Mensch ist ein vernunftbegabtes Tier
doch ganz hat er sich nie vom Tier getrennt
Er macht die Liebe so, wie Kuh und Stier
und hat zum Bäumeklettern noch Talent
2.) Der Mensch führt Kämpfe wie ein Löwenrudel
Hyänen kann man manchmal auch erkenn
Dann kommt sein holder Geist schon mal ins Trudeln
da hat er plötzlich s’Menschsein ganz verpennt
3.) Der Mensch lauert gar oft wie’n Krokodil
und freut sich, wenn die Beute nicht gut schwimmt
Er lernt’s am Mississippi und am Nil
und ist auf Hinterhältigkeit getrimmt
4.) Der Mensch ist ein vernunftbegabtes Tier
doch ganz hat er sich nie vom Tier getrennt
Er macht die Liebe so, wie Kuh und Stier
und hat zum Bäumeklettern noch Talent
5.) Der Mensch hat jedoch auch Universitäten
und hebt sich dann vom Tierreich stärker ab
Er kann dort forschen, lernen aller Wegen
und zeigt sich ganz zivil und geistbegabt
6.) Der Mensch braucht manchmal auch vergoren Wein
das hat er schon seit Affenzeit gelernt
So bricht er aus vom selbstbestimmten Sein
und bleibt den schönsten Lastern ungern fern
7.) Der Mensch ist ein vernunftbegabtes Tier
doch ganz hat er sich nie vom Tier getrennt
Er macht die Liebe so, wie Kuh und Stier
und hat zum Bäumeklettern noch Talent
8.) Der Mensch ist manchmal Held und manchmal Tier
und manchmal ist er Beides zu sei‘ m Glück
Er führt mal eine Affengruppe hier
und hat unbändig Kraft und tierisch Blick
9.) Der Mensch ist manchmal Wolf und manchmal Reh
doch kontrollier‘ n kann er das wirklich nie
Mal aggressiv, mal ruhig wie die See
Mal tollkühn und Mal vor dem Feinde fliehen
10.) Der Mensch ist ein vernunftbegabtes Tier
doch ganz hat er sich nie vom Tier getrennt
Er macht die Liebe so, wie Kuh und Stier
und hat zum Bäumeklettern noch Talent
1085.Gedicht,Das vernunftbegabte Tier! ©Frank Sander, 01.04.2022
1085.Gedicht,Das vernunftbegabte Tier! ©Frank Sander, 01.04.2022

1084. Gedicht, Berge sollten wir bezwingen! ©Frank Sander, 31.03.2022
1084. Gedicht, Berge sollten wir bezwingen! ©Frank Sander, 31.03.2022
01.Vor uns stehen große Berge
die schaffen wir mit Kraft
Probleme sind nur kleine Zwerge
wer hätte das gedacht?
02.Entfernung macht Probleme klein
drum fliegen wir zum Mond
Enge macht die Chancen klein
wenn Angst im Hirne wohnt
03.Vor uns stehen große Berge
kommt Zeit, kommt Kletterrat
Unten stehn die Zauberzwerge
der Rest schreitet zur Tat
04.Volle Kraft mit hohem Sprung
fällt nicht auf die Knie
Führt zu edler Reinigung
die zum Held erzieht
05.Vor uns stehen große Ziele
geschaffen zum Erreichen
Weder Krankheiten noch Kriege
werden uns erweichen
06.Entfernung macht Probleme klein
sagt schon Friedrich der Große
Lasst das Zittern, lasst das Schrein
verdammt wird die Mimose
07.Vor uns stehen große Berge
die schaffen wir mit Kraft
Probleme sind nur kleine Zwerge
wer hätte das gedacht?
08.Der Geist ist groß, der Geist ist frei
es lebe Abstraktion
Die Trüb- Gedanken Polizei
den Fortschritt stets betont
09.So steht nun auf Ihr Optimisten
kämpft lächelnd für das Glück
Lasst Starre nie im Hirne nisten
und klar sei Euer Blick
1084. Gedicht, Berge sollten wir bezwingen! ©Frank Sander, 31.03.2022
1084. Gedicht, Berge sollten wir bezwingen! ©Frank Sander, 31.03.2022

1083.Gedicht! Schuster bleib bei Deinen Leisten! ©Frank Sander, 30.03.2022
1083.Gedicht! Schuster bleib bei Deinen Leisten! ©Frank Sander, 30.03.2022
1.) Schuster bleib bei Deinen Rappen,
werd kein tapferes Schneiderlein!
Wills mit Grips und List nicht klappen,
stelln sich keine Siege ein!
2.) Schreiber schreibe Deine Schreiben,
fang nicht an mit Brücken bauen!
Im Büro die Zeit vertreiben,
hilft beim Flüsse queren kaum!
3.) Kellner bleib beim Gläser tragen,
fang nicht an mit Autos baun!
Musst dann nicht nach Teilen fragen,
brauchst dann auch das Werkzeug kaum!
4.) Schuster bleib bei Deinen Rappen,
werd kein tapferes Schneiderlein!
Wills mit Grips und List nicht klappen,
stelln sich keine Siege ein!
5.) Lehrer bleib bei Deinen Tafeln,
oder tisch ein Labtop auf!
Kannst zu Schülern Sätze schwafeln,
Patente kriegst Du selten drauf!
6.) Maler bleib bei Deinem Pinsel,
bist als Künstler ein Genie!
Manchmal bist ein Lebenskünstler,
und feierst bis zur Agonie!
7.) Schuster bleib bei Deinen Leisten,
bist kein Hufschmied sowieso!
Gehörst nicht zu den Weltbereisten,
und in Deiner Werkstatt froh!
8.) Tänzerin bleib auf der Bühne,
Eleganz ist Dein Plessier!
Hebearbeit wie ein Hüne,
passt ganz wenig nur zu Dir!
9.) Politiker könn Alles machen,
sie geben vor, dass zu verstehn!
Sie machen jeden Job mit lachen,
selbst wenn wir kaum Erfolge sehn!
10.) Schuster bleib bei Deinen Rappen,
werd kein tapferes Schneiderlein!
Wills mit Grips und List nicht klappen,
stelln sich keine Siege ein!
11.) Polizist willst Schutz uns geben,
bist der Freund der viel verträgt!
Sollten Dich viel besser pflegen,
Du bist der, den Jeder schlägt!
12.) Zahnarzt bleib bei Deinen Zähnen,
bist nicht gut als Hirnchirurg!
Wolln Dich fürs ziehn gern erwähnen,
das bleibt Deine Wagenburg!
13.) Schuster bleib bei Deinen Rappen,
werd kein tapferes Schneiderlein!
Wills mit Grips und List nicht klappen,
stelln sich keine Siege ein!
1083.Gedicht! Schuster bleib bei Deinen Leisten! ©Frank Sander, 30.03.2022
1083.Gedicht! Schuster bleib bei Deinen Leisten! ©Frank Sander, 30.03.2022
1082.Gedicht, Franziska Linkerhand! ©Frank Sander, 29.03.2022
1082.Gedicht, Franziska Linkerhand! ©Frank Sander, 29.03.2022
1.) Ich traf Franziska Linkerhand
die mit den linken Händen
Sie ist der Zukunft zugewandt
durch Stumpfsinn nicht zu wenden
2.) Es ist Franziska Linkerhand
wie Sarah Wagenknecht
Weit überm Durchschnitt im Verstand
sie kennen ist nicht schlecht
3.) Sie hatte mich auf links getrimmt
mit langen schwarzen Haaren
Mich gern politisch überstimmt
mit Worten ganz glasklaren
4.) Ich traf Franziska Linkerhand
die mit den linken Händen
Sie ist der Zukunft zugewandt
durch Stumpfsinn nicht zu wenden
5.) Die Linkerhand war Architekt
in Eisenhüttenstadt
Hat Männer immer gern geneckt
manchmal bis zum Schachmatt
6.) Die Linkerhand im Kampfgewand
die Haare streng gekämmt
Sie wirkt auf Alle amüsant
ist kess im Holzfällhemd
7.) Ich traf Franziska Linkerhand
die mit den linken Händen
Sie ist der Zukunft zugewandt
durch Stumpfsinn nicht zu wenden
8.) Die Linkerhand hat mich gebannt
und zieht mich ewig an
Die Liebe hat uns fast verbrannt
als Frau und auch als Mann
9.) Die Linkerhand wie eine Wand
ganz ohne Frauenquote
Hat einfach viel zu viel Verstand
und Kraft wie Landungsboote
10.) Ich traf Franziska Linkerhand
die mit den linken Händen
Sie ist der Zukunft zugewandt
durch Stumpfsinn nicht zu wenden
1082.Gedicht, Franziska Linkerhand! ©Frank Sander, 29.03.2022
1082.Gedicht, Franziska Linkerhand! ©Frank Sander, 29.03.2022

1081.Gedicht, Frühlingsgedanken! ©Frank Sander, 27.03.2022
1081.Gedicht, Frühlingsgedanken! ©Frank Sander, 27.03.2022
1.) Die Spatzen zwitschern wieder auf den Dächern
auch Ostern ist schon sehr verdächtig nah
Der Frühlingswein ist jetzt in unsern Bechern
die Sonne strahlt am Himmel schön und klar
2.) Die Nachbarn konnt ich nach dem Dunkeln treffen
und habe sie auch immer noch erkannt
Wir sonnen uns wie bei nem Abitreffen
die Haut soll sich bald bräunen wie am Strand
3.) Nur zwischendurch erinnert uns der Krieg
an Idiotie zur jahresschönsten Zeit
Gebt Menschenfreunden Waffen für den Sieg
sonst ist der ganze Frühling schnell vergeigt
4.) Doch wieder denken wir an dieses Wunder
der Frühling, Schmetterlinge, Tulpen blühen
Die Freundin bringt gespritzen Blauburgunder
so kann manch schlechte Stimmung schnell entfliehn
5.) Die Spatzen zwitschern wieder auf den Dächern
auch Ostern ist schon sehr verdächtig nah
Der Frühlingswein ist jetzt in unsern Bechern
die Sonne strahlt am Himmel schön und klar
6.) Die Gartenmöbel kommen jetzt nach draußen
das Grill wird gleich daneben aufgestellt
Die Kissen müssen nicht mehr drinnen hausen
Beschattung Sonnenbrand im Zaume hält
7.) Die Rosen wurden für das Jahr geschnitten
die Blumenkästen sind ganz prall gefüllt
Zum Draußensitzen wir nicht lange bitten
und jeder Wunsch wird dann von uns erfüllt
8.) Die Spatzen zwitschern wieder auf den Dächern
auch Ostern ist schon sehr verdächtig nah
Der Frühlingswein ist jetzt in unsern Bechern
die Sonne strahlt am Himmel schön und klar
1081.Gedicht, Frühlingsgedanken! ©Frank Sander, 27.03.2022
1081.Gedicht, Frühlingsgedanken! ©Frank Sander, 27.03.2022

1080.Gedicht, Europa hatte lang geschlafen! ©Frank Sander, 26.03.2022
1080.Gedicht, Europa hatte lang geschlafen! ©Frank Sander, 26.03.2022
1.) Europa hatte lang geschlafen
von Kriegen war es müde
Es hat es satt, sich zu bestrafen
durch die verlorenen Siege
2.) Europa lag in Asche da
wo lag darin der Sinn
Wozu sind denn die Kriege da
was soll solch irrer Spinn
3.) Europa ist jetzt stark geeint
Niemand hätt das gedacht
Die Ukraine manchmal weint
doch kämpft stark, Tag und Nacht
4.) Putin will nicht Demokratie
will nicht Mal diskutieren
Er hat wohl Angst, dass Freiheit blüht
will Frieden annullieren
5.) Wir liebten grad das russisch Volk
es hat uns doch befreit
Es bracht für uns einst Friedensgold
für eine bessere Zeit
6.) Die Slaverei ist lang vorbei
nur Fleiß bringt Menschen Glück
Die Gründe sind wohl einerlei
doch Krieg wohl kaum noch siegt
7.) Europa hatte lang geschlafen
von Kriegen war es müde
Es hat es satt, sich zu bestrafen
durch die verlorenen Siege
1080.Gedicht, Europa hatte lang geschlafen! ©Frank Sander, 26.03.2022
1080.Gedicht, Europa hatte lang geschlafen! ©Frank Sander, 26.03.2022
1079.Gedicht, Grüße von Luther! ©Frank Sander, 25.03.2022
1079.Gedicht, Grüße von Luther! ©Frank Sander, 25.03.2022
1.) Ein Kriecher kriegt den Arsch gewischt
und Niemand weiß warum
Hat nie Ideen ausgeschwitzt
und grinst ein bisschen dumm
2.) Solch Schwätzer gibt’s wie Sand am Meer
den ganzen Tag selbst lobend
Sie denken kaum, doch wolln belehrn
im Wasserglase tobend
3.) Das Land ist ein Rhetorikland
Rhetorik flacher Menschen
Von Wahrheit sehr lang abgewandt
die Schule lange schwänzend
4.) Ein Kriecher kriegt den Arsch gewischt
und Niemand weiß warum
Hat nie Ideen ausgeschwitzt
und grinst ein bisschen dumm
5.) Ganz oben ist er akzeptiert
denn Widerspruch gibt’s nicht
Beim zuhörn oft die Seele friert
wenn Lügen aufgetischt
6.) Ganz opportun das Falsche tun
in Angst um einen Fehler
Führt wirklich nie zum wahren Rum
macht Denken nicht fideler
7.) Der Kriecher kriegt den Arsch gewischt
von seinem falschen Prinzen
Dann sieht im Wald die Bäume nicht
hängt fest in Hirnprovinzen
8.) Ganz Untertan im Größenwahn
ganz angepasst zum Ast
Fährt immer nur mit kleiner Bahn
und wahres Wissen hasst
9.) Ganz angeschmiegt an seinen Chef
devoter Kofferträger
Verfolgt ihn irgendwann sein Pech
und Wahrheit zum Kläger
10.) Ein Kriecher kriegt den Arsch gewischt
und Niemand weiß warum
Hat nie Ideen ausgeschwitzt
und grinst ein bisschen dumm
1079.Gedicht, Grüße von Luther! ©Frank Sander, 25.03.2022
1079.Gedicht, Grüße von Luther! ©Frank Sander, 25.03.2022
1078. Gedicht, Der Frühstücksmond! ©Frank Sander, 24.03.2022
1078. Gedicht, Der Frühstücksmond! ©Frank Sander, 24.03.2022
1.) Es ist gerade vier Uhr fünfunddreißig,
der Mond scheint mir ins Nachtgesicht hinein!
Ich bin beim Aufstehen bisschen über Dreißig,
und stelle mich auf gutes Frühstück ein!
2.) Der Mond, die Sterne und dann auch die Sonne,
die leuchten immer herrlich auf uns rab!
Sie leuchten jeden Tag mit gleicher Wonne,
egal ob Menschen gut sind, bös, ob schlapp!
3.) Ich hole Wurst und koche ein paar Eier,
und Erdbeermarmelade hausgemacht!
Die Augen schauen noch durch goldnen Schleier,
die Beine sind noch nicht ganz aufgewacht!
4.) Die Katze liegt schön warm in Ihrer Ecke,
der Hund blinzelt mich wach und gütlich an!
Ich denke heut wird’s schön und mich dann recke,
die Frau wird bald gesund, denke ich dann!
5.) Es ist gerade vier Uhr fünfunddreißig,
der Mond scheint mir ins Nachtgesicht hinein!
Ich bin beim Aufstehen bisschen über Dreißig,
und stelle mich auf gutes Frühstück ein!
6.) Das Leben startet mit nem guten Essen,
das Radio spielt ganz leise Weckmusik!
Ich freu mich auf den schönen Tag indessen,
trotz Menschendummheit, Streit und sinnlos Krieg!
7.) Doch halte ich den Mond fest und verharre,
der scheint zu lächeln, wie so oft gewohnt!
Nichts soll mich hindern an nem schönen Tage,
das was mich glücklich macht, wird heut betont!
8.) So sitze ich und schreibe diese Zeilen,
das Frühstücksei kommt frisch auf meinen Tisch!
Ich freue mich, hab Ruhe, brauch nicht eilen,
die Brötchen sind wie immer, kross und frisch!
9.) Es ist gerade vier Uhr fünfunddreißig,
der Mond scheint mir ins Nachtgesicht hinein!
Ich bin beim Aufstehen bisschen über Dreißig,
und stelle mich auf gutes Frühstück ein!
10.) Ich hole Wurst und koche ein paar Eier,
und Erdbeermarmelade hausgemacht!
Die Augen schauen noch durch goldnen Schleier,
die Beine sind noch nicht ganz aufgewacht!
1078. Gedicht, Der Frühstücksmond! ©Frank Sander, 24.03.2022
1078. Gedicht, Der Frühstücksmond! ©Frank Sander, 24.03.2022
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