1107.Gedicht, Und weil der Mensch ein Mensch ist! ©Frank Sander, 04.05.2022

1107.Gedicht, Und weil der Mensch ein Mensch ist! ©Frank Sander, 04.05.2022

1107.Gedicht, Und weil der Mensch ein Mensch ist! ©Frank Sander, 04.05.2022

1.) Und weil der Mensch ein Mensch ist 

drum hilft er seinen Nachbarn bitte sehr

Er wär als deutscher Pazifist 

sonst keine Hilfe mehr

2.) Wir stehn vor der Geschichte

die lange zuerst Scherbenhaufen war 

Jetzt müssen wir voll Mutes sein 

Europas Führungsschar

3.) Und weil der Mensch ein Mensch ist 

kann er verzichten wirklich bitte sehr 

Er spart am Essen und am Sprit

das hilft der Freundschaft fair

4.) Und weil der Mensch ein Mensch ist 

drum braucht er Glück und Frieden bitte sehr 

Alleinsein, Enge macht nicht froh 

das schafft den Spaß nicht her

5.) Drum links zwei drei, drum links zwei drei 

schafft den Nachbarkontakt 

Uns bringt das Ego nicht voran

die Freude dann versackt

6.) Und weil der Mensch ein Mensch ist 

drum hilft er seinen Nachbarn bitte sehr 

Er wär als deutscher Pazifist 

sonst keine Hilfe mehr

7.) Und weil der Mensch ein Mensch ist 

drum braucht er gute Taten bitte auch 

Es macht ihn klug Geschwätz nicht gut

und auch kein voller Bauch

8.) Und weil der Mensch ein Mensch ist 

drum ist ihm faules Ruhen meistens fern 

Er packt dem Nachbarn Essen ein 

auch Waffenunterstützung, wenn modern

9.) Die Freiheit winkt, die Ehre winkt 

wenn Ihr dem Nachbarn helft 

Allein gelassen wär gelinkt

das ist kein Glücksmodell

10.)Und weil der Mensch ein Mensch ist 

drum hilft er seinen Nachbarn bitte sehr 

Er wär als deutscher Pazifist 

sonst keine Hilfe mehr

11.) Wir stehn vor der Geschichte

die lange zuerst Scherbenhaufen war 

Jetzt müssen wir voll Mutes sein 

Europas Führungsschar

1107.Gedicht, Und weil der Mensch ein Mensch ist! ©Frank Sander, 04.05.2022

1107.Gedicht, Und weil der Mensch ein Mensch ist! ©Frank Sander, 04.05.2022

Quelle Foto 1 oben 

1106.Gedicht, Der goldene Sandstein! ©Frank Sander, 03.05.2022

1106.Gedicht, Der goldene Sandstein! ©Frank Sander, 03.05.2022

1106.Gedicht, Der goldene Sandstein! ©Frank Sander, 03.05.2022

 

1.) Der Maler malt den Sandstein grad mit Freude 

den Lilienstein, den Königstein, Bastei,

Die Sonne spielt mit grauen Felsen heute 

bringt Goldstaub in die Steine-Lithanei 

 

2.) Die grünen Maienzweige von den Birken 

sind Kletterer wie Messner Holdrio

Paar Samen vor paar Jahren sich verirrten 

umrahmen jetzt die Menschen: Pflanzenzoo

 

3.) Die Basteiaussicht baut man balde schwebend 

verankert wie ein Kran im Hintergrund 

Sie soll als Wandersymbol wieder leben 

und tut dies elegant mit Stolze kund 

 

4.) Die Eingebornen schätzen ihre Heimat

die Sächsisch Schweiz ein Matterhorn nicht braucht 

Die Erde mit dem Himmel als Geheimrat 

dazu brauchts keinen Schnee und keinen Rauch 

 

5.) Die Elbe die mäandert still nach Dresden 

und lässt den Steinwald ungern hinter sich 

Die Abgekämpften auf dem Berge dösten 

der Blick bleibt bei den Felsenspitzen frisch 

 

6.) Der Maler malt den Sandstein grad mit Freude 

den Lilienstein, den Königstein, Bastei,

Die Sonne spielt mit grauen Felsen heute 

bringt Goldstaub in die Steine-Lithanei 

 

7.) Die grünen Maienzweige von den Birken 

sind Kletterer wie Messner Holdrio

Paar Samen vor paar Jahren sich verirrten 

umrahmen jetzt die Menschen: Pflanzenzoo

 

8.) Der Uhu und der Luchs sind die Begleiter

und wachen über Wanderwege -Ruh

Die Menschen stimmt der Nationalpark heiter

erkunden Wunderwelt mit Wanderschuh 

 

9.) Die Tradition liest man an machen Wänden 

zur Tradition gehört das Bofen gehn 

Den Sandstein gibt’s von Hamburg bis nach Kempten 

die Häuser und manch Mauer macht er schön 

 

10.) Rolf Böhm gestaltet schöne Wanderkarten

sind Kult und strotzen mit feinen Details

Die Gäste könnens Wandern kaum erwarten 

und immer die Erfahrung mitgereist 

 

11.) Die Affensteine tragen selten Affen

am Pfaffenstein brauchts selten ein Gebet 

Der Winterberg kann keine Gletscher machen 

und dennoch Wunderlandschaft Herz belebt  

 

12.) Der Maler malt den Sandstein grad mit Freude 

den Lilienstein, den Königstein, Bastei,

Die Sonne spielt mit grauen Felsen heute 

bringt Goldstaub in die Steine-Lithanei 

 

13.) Die grünen Maienzweige von den Birken 

sind Kletterer wie Messner Holdrio

Paar Samen vor paar Jahren sich verirrten 

umrahmen jetzt die Menschen: Pflanzenzoo

 

14.) Die Dampfschiffe bewerben hier die Berge

das Kirnitzschtal, den Rauenstein, Bastei

Der Waldschrat und ein Teil von seinen Zwergen

die ehren dieses Land mit Freudenschrei

 

1106.Gedicht, Der goldene Sandstein! ©Frank Sander, 03.05.2022

1106.Gedicht, Der goldene Sandstein! ©Frank Sander, 03.05.2022

Quelle Foto 1 oben

1105.Gedicht, Das Werte-Roulette! ©Frank Sander, 02.05.2022

1105.Gedicht, Das Werte-Roulette! ©Frank Sander, 02.05.2022

1105.Gedicht, Das Werte-Roulette! ©Frank Sander, 02.05.2022

1.) Was ist grade wertvoll,

fragt uns das Roulette?

Gesundheit, Geld und Frieden, 

denkt man so im Bett!

 

2.) Lauert neues Virus?

kommt bald Dritter Krieg? 

Die Drohung klingt breit, 

Niemand setzt auf Sieg 

 

3.) Die Werte sich ändern, 

wer feiert ein Fest: 

Im Frohsinn zu schlendern, 

wirkt oft schon gepresst! 

 

4.) Das Lachen fehlt nicht, 

doch Gelassenheit fehlt! 

Die offene Sicht, 

wirkt auch oft gequält! 

 

5.) So pendelt sich ein, 

der Blues im Gesicht! 

Niemand war mehr tanzen,

durch soziale Gicht! 

 

6.) Ich war heut im Kaufhaus, 

die Menschen warn rar:

Die Vorsichtserziehung,

wirkt noch wunderbar!

 

7.) Ein leises Hand- Zittern,

liegt hier in der Luft! 

Die Menschen erschütternd,

im ängstlichen Duft! 

 

8.) Was ist grade wertvoll,

fragt uns das Roulette?

Gesundheit, Geld und Frieden, 

denkt man so im Bett!

 

9.) Lauert neues Virus?

kommt bald Dritter Krieg? 

Die Drohung klingt breit, 

Niemand setzt auf Sieg!

 

10.) Seid Ihr schon ängstlich, 

bei Sonnenschein? 

Wie soll dann im Regen 

die Freude noch sein?

 

11.) Habt Ihr schon Vorrat,

im Keller zu stehn?  

Muss reichen 1 Jahr,

vom Frieden entwöhnt! 

 

12.) Was ist grade wertvoll,

fragt uns das Roulette?

Gesundheit, Geld und Frieden, 

denkt man so im Bett!

 

13.) Das Lachen fehlt nicht, 

doch Gelassenheit fehlt! 

Die offene Sicht, 

wirkt auch oft gequält! 

 

14.) So pendelt sich ein. 

der Blues im Gesicht! 

Niemand war mehr tanzen.

durch soziale Gicht! 

 

15.) So wirds langsam Zeit, 

die Ketten zu kappen! 

Die Masken solln fallen, 

für frohe Etappen! 

 

16.) Die Mimik tut Not,

das Schmunzeln und Grinsen!

Das Weinen passt auch, 

zu niedrigen Zinsen! 

 

17.) Was ist grade wertvoll,

fragt uns das Roulette?

Gesundheit, Geld und Frieden, 

denkt man so im Bett!

 

18.) Lauert neues Virus?

kommt bald Dritter Krieg? 

Die Drohung klingt breit, 

Niemand setzt auf Sieg!

 

1105.Gedicht, Das Werte-Roulette! ©Frank Sander, 02.05.2022

1105.Gedicht, Das Werte-Roulette! ©Frank Sander, 02.05.2022

Quelle Foto 1 oben

1104.Gedicht,Die Unschuldsvermutung! ©Frank Sander, 01.05.2022

1104.Gedicht, Die Unschuldsvermutung! ©Frank Sander, 01.05.2022

1104.Gedicht, Die Unschuldsvermutung! ©Frank Sander, 01.05.2022

 

Mein Nachbar ist Richter beim wahren Gericht,

heut sang er folgendes Lied –

Erst verstand ich den Sinn noch nicht 

doch plötzlich sein Inhalt erblüht:      

 

1.) Die Unschuldsvermutung ist eine Mär?

nein sie galt als steinaltes Recht! 

Heut entscheidet der Pressebär, 

ob Unschuld oder ob Pech? 

 

2.) Die Unschuldsvermutung ist wirklich schön, 

sie kommt auf langen Beinen!

Doch kriechen Lügen drunter durch, 

führt schuldvoll oft zum Weinen!

 

3.) Gestreute Gerüchte schleichen sich an, 

sind grad für Männer schlecht! 

Doch oft sind freie Frauen dran, 

gebogen wird das Recht! 

 

4.) Die Unschuldsvermutung ist eine Mär?

nein sie galt als steinaltes Recht! 

Heut entscheidet der Pressebär 

ob Unschuld oder ob Pech? 

 

5.) Die Unschuld wird auch gern verhöhnt,

trifft sie auf Neid, Missgunst! 

Sehr gern wird’s Leben umgeföhnt, 

Falscheid, plus trüber Dunst!

 

6.) Die Unschuld sollte dennoch gelten,

ist nichts Anders bekannt! 

Die Wahrheit unterm Himmel zelten, 

nicht Lehmwurf ohn ’n Verstand!

 

7.) Die Unschuldsvermutung ist eine Mär?

nein sie galt als steinaltes Recht! 

Heut entscheidet der Pressebär, 

ob Unschuld oder ob Pech?

 

8.) Gott gab die Unschuld aus mit Kellen,

als er die Erde schuf! 

Ein Vorurteil kann nichts erhellen,

Vorurteil will Verruf! 

 

9.) Wenn Ihr die Neider trefft mit Mündern,

gar ächzend Schuld vermuten! 

Gehören sie zu diesen Sündern, 

die wolln, dass Andre bluten! 

 

10.) Die Unschuldsvermutung ist eine Mär?

nein sie galt als steinaltes Recht! 

Heut entscheidet der Pressebär, 

ob Unschuld oder ob Pech? 

 

11.) Gott gab die Unschuld aus mit Kellen,

als er die Erde schuf! 

Ein Vorurteil kann nichts erhellen,

Vorurteil will Verruf!

 

Noch Fragen??? 

1104.Gedicht, Die Unschuldsvermutung! ©Frank Sander, 01.05.2022

1104.Gedicht, Die Unschuldsvermutung! ©Frank Sander, 01.05.2022

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

 

1103.Gedicht, Die Tradition vom Maibaumfest! ©Frank Sander, 30.04.2022

1103.Gedicht, Die Tradition vom Maibaumfest! ©Frank Sander, 30.04.2022

1103.Gedicht, Die Tradition vom Maibaumfest! ©Frank Sander, 30.04.2022

 

1.) Als ich Maibaum hissen wollte 

traf ich Susi auf der Bank 

Und sie lächelte rheingolden

in Erinnerung versank

 

2.) Maibaumfeste ha‘ m was Altes 

traditionsbewusst wirkt es 

Und ein Stück des jungen Waldes 

wird am Maibaum angepresst  

 

3.) Maibaum wird mit Seil gezogen 

ist mit Kranz und Band geschmückt 

Und ne bunte Blaskapelle 

alle Gäste grad entzückt 

 

4.) Ja der Maibaum treibt die Leute 

mal zum Treff auf einen Platz

Die Germanen suchen Bräute

tanzend um den Birkenplatz 

 

5.) Nach dem Brauch der alten Heiden 

leutet Mai die Liebe ein 

Unter Birken, Fichten, Weiden

trinken wir drauf Bier und Wein 

 

6.) Und der Mai bringt neues Grün 

alte Fröste tauen auf 

Dürre Wiesen neu erblühen

Liebe kriegt nen neuen Lauf  

 

7.) Zwar ward dieses Fest belacht 

doch die Menschen strömen raus 

Hat das Leben doch entfacht 

Stimmung ist jetzt oben auf

 

8.) Menschen sind soziale Wesen 

gerne treffen sich am Baum 

Die Erinnerung auflesen 

jugendfrischer Maientraum 

 

9.) Als ich Maibaum hissen wollte 

traf ich Susi auf der Bank 

Und sie lächelte rheingolden

in Erinnerung versank

 

10.) Nach dem Brauch der alten Heiden

leutet Mai die Liebe ein 

Unter Birken, Fichten, Weiden 

trinken wir drauf Bier und Wein 

 

11.) Als ich mich am Maibaum freute 

dacht ich schade: es ist Krieg

Traditionen ungewollte

spielen irrsinnig auf Sieg 

 

12.) Besser wär’s wenn Alle feiern

als sich hart zu malträtiern 

Menschen sollten sich besinnen 

feiern, statt Haltung verliern 

 

13.) Als ich Maibaum hissen wollte 

traf ich Susi auf der Bank 

Und sie lächelte rheingolden

In Erinnerung versank

 

14.) Und der Mai bringt neues Grün 

alte Fröste tauen auf 

Dürre Wiesen neu erblühen

Liebe kriegt nen neuen Lauf  

 

15.) Zwar ward dieses Fest belacht 

doch die Menschen strömen raus 

Hat das Leben doch entfacht 

Stimmung ist jetzt oben auf

 

16.) Menschen sind soziale Wesen 

gerne treffen sich am Baum 

Die Erinnerung auflesen 

jugendfrischer Maientraum 

 

1103.Gedicht, Die Tradition vom Maibaumfest! ©Frank Sander, 30.04.2022

1103.Gedicht, Die Tradition vom Maibaumfest! ©Frank Sander, 30.04.2022

Quelle Foto 1 oben

1102.Gedicht, Wo steht der Mensch? ©Frank Sander, 28.04.2022

1102.Gedicht, Wo steht der Mensch? ©Frank Sander, 28.04.2022

1102.Gedicht, Wo steht der Mensch? ©Frank Sander, 28.04.2022

 

1.) Ein Nashorn spielt mit Autos grad Rochade

ein Elefant pflügt mit dem Elfenbein

Giraffen trinken Grapefruitlimonade

und Löwen lassen grad das Jagen sein

 

2.) Die Erdmännchen, die kämpfen so aus Spaß

die Kaffernbüffel   wühlen gern im Staub

Die Geparde geben beim Racing Gas

der Skarabäus Billardkugeln baut

 

3.) Ja Afrika freut sich auf unsre Reisen 

wenn wir dort sichern, was die Welt erfreut

Naturschönheiten können wir so speisen 

das Tierewunder-Land uns lang erfreut 

 

4.) Ein Nashorn spielt mit Autos grad Rochade

ein Elefant pflügt mit dem Elfenbein

Giraffen trinken Grapefruitlimonade

und Löwen lassen grad das Jagen sein

 

5.) Das Flusspferd jagt aus Spaß die Krokodile 

der Leopard döst auf dem Pinienbaum 

Hyänen, Geier sehen wir oft Viele 

so stoppt des Lebens Kreislauf letztlich kaum 

 

6.) Die Schwarze Mamba wartet auf die Nager

die Gabunviper frisst so manchen Frosch 

Nur was zu langsam ist, wird ein Versager

die meisten Beutetiere flüchten doch 

 

7.) Ein Nashorn spielt mit Autos grad Rochade

ein Elefant pflügt mit dem Elfenbein

Giraffen trinken Grapefruitlimonade

und Löwen lassen grad das Jagen sein

 

8.) Der Mensch steht oben in der Pyramide

er sollt das Spiel des Todes annuliern 

Er braucht sie nicht des Räubers krasse Triebe 

Er kann die Nahrung ohne Jagd kreieren

 

9.) Der Schuhschnabel, der lauert auf die Fische

die Gnus und Zebras pflegens Steppengras

Die Ameisen schützen die Riesensippe

Die Löwen haben Kräfte ohne Maß  

 

10.) Ein Nashorn spielt mit Autos grad Rochade

ein Elefant pflügt mit dem Elfenbein

Giraffen trinken Grapefruitlimonade

und Löwen lassen grad das Jagen sein

 

11.) Ja Afrika freut sich auf unsre Reisen 

wenn wir dort sichern, was die Welt erfreut

Naturschönheiten können wir so speisen 

das Tierewunder-Land uns lang erfreut 

 

1102.Gedicht, Wo steht der Mensch? ©Frank Sander, 28.04.2022

 

1102.Gedicht, Wo steht der Mensch? ©Frank Sander, 28.04.2022

Quelle Foto 1 oben

1101.Gedicht, Das Leben geht weiter!!! ©Frank Sander, 27.4.2022

1101.Gedicht, Das Leben geht weiter! ©Frank Sander, 27.4.2022

1101.Gedicht, Das Leben geht weiter! ©Frank Sander, 27.4.2022

 

1.) Jetzt hab ich gemerkt, dass Leben weiter geht 

Moralisten gab’s doch immer schon 

Wenn die Erde sich zur Sonne dreht 

liegts an Menschen, die sich nie geschont 

 

2.) Liegt an Menschen, die den Rhythmus weiter gehn

Menschen mit dem Glauben an ihrn Weg 

Menschen gehn nach vorn, wenn starke Winde wehn 

haben dann die Karten schon gelegt 

 

3.) Alles Schlimme liegt einst hinter uns 

denn das Wahre trägt den Sieg 

Mancher Rückschlag lauert hinterm Dunst 

doch einst stirbt ein jeder Krieg 

 

4.) Wenn man weiß wo seine Wurzeln sind 

wächst man fest zu hellen Sternen hin 

Ist niemals für schräge Schwingung blind

pflegt das Lebensglück, sucht nach dem Sinn

 

5.) Jetzt hab ich gemerkt, dass Leben weiter geht 

Moralisten gab’s doch immer schon 

Wenn die Erde sich zur Sonne dreht 

liegts an Menschen, die sich nie geschont 

 

6.) Und mein Land das rief mich immer schon

fehlerlos warn Kampfestage nie

Dennoch hab ich immer Fortschrittsweg betont

besser wars als stets nur schnell zu fliehn  

 

7.) Meine Freunde standen hinter mir

heute ist das Alles nicht so klar

Es reicht nicht, wenn zusammen trinkst das Bier

die Wahrheit triffs Du außerhalb der Bar  

 

8.) Jetzt hab ich gemerkt, dass Leben weiter geht 

Moralisten gab’s doch immer schon 

Wenn die Erde sich zur Sonne dreht 

liegts an Menschen, die sich nie geschont 

 

9.) Liegt an Menschen, die den Rhythmus weiter gehn

Menschen mit dem Glauben an ihrn Weg 

Menschen gehn nach vorn, wenn starke Winde wehn 

haben dann die Karten schon gelegt 

 

10.) Wenn man weiß wo seine Wurzeln sind 

wächst man fest zu hellen Sternen hin 

Ist niemals für schräge Schwingung blind

pflegt das Lebensglück sucht nach dem Sinn

 

11.) Heute bin ich wirklich Rosenstolz 

wer die Rose ehrt , ehrt auch den Dorn  

Wer die Rose ehrt, ist wohl aus anderm Holz

und setzt neu aufs Glück von vorn

 

12.) Alles Schlimme liegt einst hinter uns 

denn das Wahre trägt den Sieg 

Mancher Rückschlag lauert hinterm Dunst 

doch einst stirbt ein jeder Krieg 

 

1101.Gedicht, Das Leben geht weiter! ©Frank Sander, 27.4.2022

1101.Gedicht, Das Leben geht weiter! ©Frank Sander, 27.4.2022

Quelle Foto 1 oben

  

1100.Gedicht, Heute konnten wir mal helfen! ©Frank Sander, 26.04.2022

1100.Gedicht, Heute konnten wir mal helfen! ©Frank Sander, 26.04.2022

1100.Gedicht, Heute konnten wir mal helfen! ©Frank Sander, 26.04.2022

 

1.) Heute konnten wir Mal helfen 

die Ukrainer waren da

Gaben unsre schöne Schrankwand 

gleich mit Fernseher sogar 

 

2.) So könn‘ sie jetzt langsam starten 

auch ne Schlafcouch kriegten sie 

Das warn mal paar „freie Karten“ 

doch die Heimat ist das nie!

 

3.) Und die Nachbarin gab Löffel 

und noch anderes Besteck 

Stellt ihr Licht nicht untern Schöffel

ukrainisches Gedeck 

 

4.) So könn‘ Deutsche doch auch anders 

woll‘ n gar helfen mit Gepard  

Woll‘ n damit den Himmel schützen 

vielleicht ist’s ein neuer Start

 

5.) Heute konnten wir Mal helfen 

die Ukrainer waren da

Gaben unsre schöne Schrankwand 

gleich mit Fernseher sogar 

 

6.) Sonst wär‘ n wir nur Sofafreunde

wenn wir nichts Konkretes tun

Ukraine sich aufbäumte

doch es braucht Freunde zum Ruhm 

 

7.) Und die Häuser sind zerschossen 

fast nur Männer sind noch da

Viele Herzen sind zerbrochen 

angesichts der Todgefahr 

 

8.) Doch es gibt doch viele Deutsche 

die lässt dieser Krieg nicht kalt 

Haben gerne was gespendet 

hielten offen Türesspalt 

 

9.) Heute konnten wir Mal helfen 

die Ukrainer waren da

Gaben unsre schöne Schrankwand 

gleich mit Fernseher sogar 

 

10.) Sonst wär‘ n wir nur Sofafreunde

wenn wir nichts Konkretes tun

Ukraine sich aufbäumte

doch es braucht Freunde zum Ruhm

 

11.) So könn‘ sie jetzt langsam starten 

auch ne Schlafcouch kriegten sie 

Das warn mal paar „freie Karten“ 

doch die Heimat ist das nie!

 

1100.Gedicht, Heute konnten wir mal helfen! ©Frank Sander, 26.04.2022

1100.Gedicht, Heute konnten wir mal helfen! ©Frank Sander, 26.04.2022

Quelle Foto 1 oben

 




			
			

1099.Gedicht, Der Sinn des Lebens! ©Frank Sander, 24.04.2022

1099.Gedicht, Der Sinn des Lebens! ©Frank Sander, 24.04.2022

1099.Gedicht, Der Sinn des Lebens! ©Frank Sander, 24.04.2022

1.) Heut traf ich einen alten Mann

der sang vom Sinn des Lebens 

Er saß oben im alten Tann

es war ein Lied des Betens 

 

2.) Muss man nicht König der Welt sein 

nein nur über sich alleine 

Muss man nicht Ruhm oder Geld leihn 

kommt man nur mit sich ins Reine 

 

3.) Es muss nicht Status und Geld sein 

nein nur die Momente zählen 

Ein Sonnentag kann schön und rein sein 

lasst Menschen die Freiheit wählen 

 

4.) Heut traf ich einen alten Mann

der sang vom Sinn des Lebens 

Er saß oben im alten Tann

es war ein Lied des Betens 

 

5.) Leben muss leicht und befreit sein 

das Glück muss von innen kommen

Leben muss tief wie der Wein sein 

und hat Gottes Berg erklommen 

 

6.) Der Sinn des Lebens ist doch kostenlos

die Sonn, Mond und Stern ohne Preis

Wer nach dem Geld rennt und kämpft famos

freut sich nicht über Weg und Gleis 

 

7.) Muss man nicht König der Welt sein 

nein nur über sich alleine 

Muss man nicht Ruhm oder Geld leihn 

kommt man nur mit sich ins Reine 

 

8.) Heut traf ich einen alten Mann

der sang vom Sinn des Lebens 

Er saß oben im alten Tann

es war ein Lied des Betens 

 

9.) Junge sei nie traurig, bleib Du nur Du selbst

folge Deinen Herzen auf dem Weg 

Egal ob Du im Reichtum schwelgst

sei lustig, hilf und sei glückbeseelt 

 

1099.Gedicht, Der Sinn des Lebens! ©Frank Sander, 24.04.2022

1099.Gedicht, Der Sinn des Lebens! ©Frank Sander, 24.04.2022

 

Quelle Foto 1 oben

Lynyrd Skynyrd- Simple man

Mama told me when I was young

Come sit beside me, my only son

And listen closely to what I say.

And if you do this

It will help you some sunny day.

Take your time… Don’t live too fast,

Troubles will come and they will pass.

Go find a woman and you’ll find love,

And don’t forget son,

There is someone up above.

https://lyricstranslate.com

https://www.youtube.com/watch?v=PE2TOdQN1Kg

 

 

 

 

 

1098.Gedicht, Der Komiker, der musste selber lachen! ©Frank Sander 23.4.2022

1098.Gedicht, Der Komiker, der musste selber lachen! ©Frank Sander 23.4.2022

1098.Gedicht, Der Komiker, der musste selber lachen! ©Frank Sander 23.4.2022

Der Komiker der musste selber lachen 

die Leute schauten ernst auf seinen Witz

Erst als er überging zu simplen Sachen

da lachten alle Alten und die Kids

Der Komiker sprach von der goldenen Henne 

die gackert als legt sie Asteroiden 

Sie gackert lang und mit gewisser Strenge 

nur ein Hahn der könnte sie befrieden 

Doch schwere Waffen hat er heute nicht 

die gehen doch zur Ukraine raus 

Da eher spaßt er über Wehrdienstpflicht 

beim Wehrdienst hilft er nicht, der Vogel Strauß

Der Komiker der musste selber lachen 

die Leute schauten ernst auf seinen Witz

Erst als er überging zu simplen Sachen

da lachten alle Alten und die Kids

Der Zensor konnte seinen Text nicht schreiben

der Komiker fuhr keinen tiefen Gang

So musste das Diktat heut unterbleiben

das Anschwärzen so einfach nicht gelang

Der Komiker der musste selber lachen 

die Leute schauten ernst auf seinen Witz

Erst als er überging zu simplen Sachen

da lachten alle Alten und die Kids

1098.Gedicht, Der Komiker, der musste selber lachen! ©Frank Sander 23.4.2022

1098.Gedicht, Der Komiker, der musste selber lachen! ©Frank Sander 23.4.2022

Quelle Foto 1 oben