Die Klimakrise war die größte Sorge, die junge Menschen in den vergangenen Jahren umgetrieben hat. Jetzt sind es finanzielle Sorgen – ausgelöst durch die Inflation und die hohen Energiekosten. Konkret stellt sich ihnen die Frage: Reicht es noch für ein Leben im Wohlstand? Viele junge Menschen müssen aktuell verzichten. Das wirkt sich auf die nächste Sorge aus: Wenn es nicht mehr für alle reicht, wie können wir dann für Flüchtlinge da sein? In unserer Studie haben 51 Prozent der Jugendlichen der Aussage zugestimmt, dass die Regierung sich mehr um Flüchtlinge als um hilfsbedürftige Deutsche kümmert.
„Auf der deutschen Nordseeinsel Sylt haben ein paar offenbar Betrunkene anlässlich einer Pfingstparty «Deutschland den Deutschen, Ausländer raus» gegrölt. Das meldet die öffentlichrechtliche «Tagesschau» am vergangenen Freitag, noch bevor sie über die verzweifelte Lage an der ukrainischen Front und die ausweglose Situation im Nahen Osten berichtet. Was seither geschieht, kann man nur als kollektiv imaginierte Staatskrise bezeichnen. Deutschland schaltet in den moralischen Overdrive.
Die Bundesinnenministerin, der Bundeskanzler, die Bundestagspräsidentin und schließlich sogar der Bundespräsident: Sie alle äußern sich. «Schande für Deutschland», «rassistisch», «menschenverachtend», «eklig», «wohlstandsverwahrloste Parallelgesellschaft» und «Höchststrafe» (für Volksverhetzung) sind Begriffe, die fallen.
Der Staatsschutz ermittelt gegen die Sänger von Sylt. Im Internet werden diese – mit Klarnamen – an den Pranger gestellt und verlieren daraufhin teilweise ihre Jobs in der richtigen Welt. Volksfeste verbieten das ursprüngliche, völlig harmlose Lied «L’amour toujours» des Italieners Gigi D’Agostino – aus Sorge, es könnte wieder zweckentfremdet werden. Reporter besuchen den Tatort auf der Insel und schildern fassungslos, dass dort in der Abendsonne tatsächlich schon wieder entspannt Gin Tonic getrunken werde. Schlimm!“
und nun das Gedicht
Ich traf einen Alten am Schrottplatz heut morgen,
ich kannte ihn schon, als er 20 erst war!
Er macht sich zu Deutschland seit Jahren viel Sorgen,
Die Grünen-Spitze hat sich letzte Woche auf einen 15-Punkte-Katalog gegen Rechtsextremismus und gegen die AfD verständigt. Das Papier, das am Donnerstag verabschiedet wurde, trägt den Titel„Mit Mut und Entschlossenheit gegen Rechtsextreme und die AfD“und wurde vom Parteivorstand am Samstag veröffentlicht.
Bund und Länder sollten nach Ansicht der Grünen-Spitze systematisch Material zur AfD sammeln. Ziel sei es, den Sicherheitsbehörden kontinuierlich Material zur Verfügung zu stellen, um ein mögliches AfD-Verbot abzuwägen. Die Task-Force solle von Bund und Ländern gemeinsam durch einen Beschluss der Innenministerkonferenz eingerichtet werden.
Ich möchte Euch regelmäßig interessante Beiträge zum Alltag vermitteln.
Dadurch sollt Ihr Spaß haben auf meine Seite zu schauen.
Da ich jetzt 3 Jahre den Blog erfolgreich betreibe, hoffe ich Euch auch zukünftig eine interessante Palette an Gedichten oder anderen Beiträgen anbieten zu können!
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