79.Gedicht, Lächerliche Scheindemokratie ©Frank Sander, 8.1.2019

1.)Die da oben, die da unten

sich wohl zu selten sehn?

Haben sich noch nicht gefunden

Wie soll da was entstehn?

2.)Die oben lassen Diesel stehen

die hart zusammengespart!

So kann es nicht mehr weitergehen

im bipolaren Staat!

3.)Die oben sichern keine Grenzen

die unten zahlen Steuern!

Wenn‘s weitergeht das Schwänzen:

die oben sind zu feuern!

4.)Die oben wollen Kohle schließen

ohne unten mal zu fragen!

Sie mehr und mehr das Volk verdrießen

Gelbwesen wir bald tragen!

5.)Die oben oft am Grünen Tisch

das Volk schnell ignorieren!

Die Politik ist alt statt frisch

Nach Eigenliebe gieren

6.)Die oben reden von Moral

die sie nur selten hatten

Jetzt rostet er der deutsche Stahl

Ihr Wagen hat nen Platten

7.)Sie laden Bürger zu sich ein

Die soll dann Fragen stellen

Kriegst lapidare Antwort dann

Die Rinde kannst nicht pellen

8.)Das ist ne Scheindemokratie

welch arrogante Suhle

Gekaufte Presse, Umweltschmuh

Politverdorbne Schule

9.)Im Schilfe steckt die Umwelthilfe

von Svenja Schulz bezahlt

und macht das deutsche Land kaputt

egal wie schön ihrs malt

10.)Leute packt die Kohlen aus

und haut sie auf den Tisch!

baut 50 neue Kernkraftwerke

macht Deutschland wieder frisch

11.)Zieht Reflektorjacken an

treibt Kriminelles aus!

verbrennt Verbotsgesetze dann

schafft Jürgen Resch hier raus!

12.)Danach macht ihr ein Feuerwerk

fahrt Dieselkorsos in der Stadt

Politiker die Fake News machen

setzen wir Schach matt

13.)Die Grünen könnt ihr auch verdammen

die sind nicht für das Volk

gehören betuchter Kaste an

tragen gerne Gold

14.)Sie wollen uns die Welt erklären

solang sie ihnen nützt

Deutschland wollen kalt entehren

Sägt ab deren eitel Sitz

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

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Hintergrund I:

Was wir haben, ist eine Scheindemokratie

Dirk Müller, Börsenmakler, auch bekannt unter dem Spitznamen „Mr. Dax“, betont, dass er kein Zyniker ist, wenn er von einer „Scheindemokratie“ spricht. Er konstatiert lediglich, dass trotz Wahlen die großen Entscheidungen schon längst in Hinterzimmern getroffen wurden und der Bürger diesbezüglich kein Mitspracherecht hat. So stellt Müller fest, dass der Abschied vom Verbrennungsmotor längst beschlossene Sache ist und die deutsche Automobilindustrie nicht im Geringsten auf die strukturellen Veränderungen hin zur Elektromobilität vorbereitet ist. Was das für Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben wird, vor allem, wenn man die aktuelle Zuwanderungspolitik der Bundesregierung mit in Betracht zieht, erläutert Müller im Gespräch. Eine tiefere Integration Deutschlands in die Europäische Union sieht der Finanzexperte als Chance. Man müsse es aber richtig machen. Was die internationalen Krisenherde angehen, so sieht Müller vor allem China als großes Crash-Risiko.

 

Hintergrund II:

Wir leben in einer Art Diktatur, medial und propagandistisch verkleidet zwar als (Schein)Demokratie, aber bei näherer Betrachtung, und mit Hintergrundwissen doch deutlich erkennbar. Die Diktatur der alteingesessenen, einer Oligarchie (Herrschaft weniger) der Parteien.Eine Zukunft, die die Enkel jener Politiker, inzwischen satt und mit vollgestopften Taschen, nun für Deutschland endgültig verspielen wollen. Wenn WIR sie in ihrem Sinne weiter machen lassen!
Der Staat auf Generationen verschuldet, das Volk verarmt, gedemütigt und entmündigt, die Kultur verfremdet. Die Zukunft eines Volkes verschleudert, beim Spiel um des eigenen Vorteils willen, beim Zocken mit dem Teufel und seinen Spießgesellen.

(https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/11/hans-herbert-von-armin-uber-die-scheindemokratie-in-deutschland/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

78.Gedicht, Der Landwirt, ©Frank Sander, 7.1.2019

Der Landwirt

Vergesst den deutschen Landwirt nicht

Er liefert Essen täglich frisch

Die Frischmilch für die Kinder

Den Joghurt Sommer Winter

Den Käse zum genießen

Nebst Fleisch Wurst und Gemüsen

Oft noch Holz und Wein

Und Alles sauber rein

Der Landwirt sollt viel Lob so kriegen

Ohn‘ ihn der Tisch wär leer geblieben

Pflegt auch die Kulturlandschaft

Braut auch Bier, presst Streuobstsaft

Den Imkerhonig lässt er fließen

Und kann die Milch den Tee versüßen

Kurz um so ein Talent

Könnt ehren ihr geschwendt

Das Trinken und das Essen

Machen das Leben schön

Und ohne deutschen Landwirt

Würds dieses niemals gehen

Noch Fragen?

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

Quelle Foto 3 unten

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Die Wandlung, 6.1.2019; Gastbeitrag:© Jack S.

1.)Der Tiger Assumi

Es war nie anders, wenn der Tiger Assumi durch den 30 cm hohen kristallweißen Schnee ging!Er hatte sein 10 cm langen Krallen eingezogen und lief im Februar 2018 gegen den leichten Ostwind bei Minus 22 Grad Celsius seinen morgendlichen Kontrollgang!

Das Gebiet, dass er durchstreifte, lag im Uferbereich des Ussuri im Einzugsgebiet des Amur, einem der immer noch artenreichsten und wertvollsten Ökosysteme dieser Erde!

Dabei setzte er vorsichtig die Hinterpfoten genau in die Spurabdrücke der Vorderpfoten. Er trat dabei so leise auf, dass in Regel kein Tier, geschweige denn ein Mensch, davon auch nur einen Hauch von Geräusch mitbekam.

Lediglich die hungrigen Krähen die ihm oft folgten, bekamen es manchmal nicht hin- ruhig zu bleiben, je nachdem wie hungrig sie gerade waren.

Sein weiches Winterfell mit den schwarzbraunen Streifen über den darunter liegenden orangen, deckenartig anmutenden Colorationen, verschmolz mit der breiten Palette an Herbstfarben des Restlaubs der im Schnee stehenden Sträucher und mit den Farbtupfern der herabhängenden Äste der Mischwaldbäume.

Die unglaubliche Stille wirkte absurd, angesichts der unglaublichen Kräfte die in Assumi steckten, diese 320 kg gebündelten Muskeln, Sehnen und Knochen, die nur darauf warteten, wie eine angespannte Feder entlastet zu werden, die Krallen auszufahren und die riesigen Fangzähne des gewaltigen etwa 50 cm langen Kopfes in die Beute zu schlagen.

Die bernsteingelben Augen glitzerten leicht in der Morgensonne, die den Schnee, den Wald und alle darin befindlichen Lebewesen streichelte wie eine warme Hand.

Assumi musste dennoch immer auf der Hut sein, da in seinem Revier auch die letzten Braunbären vor dem Winterschlaf sowie eine Leopardin mit zwei halbwüchsigen Jungen von Zeit zu Zeit umherstreiften.

Natürlich genoss er den Respekt aller anderen Tiere dieses Urwaldähnlichen Ökosystems, musste aber auch damit rechnen, dass die anderen Predatoren seine Schleichtouren gewollt oder ungewollt- dann und wann- stören konnten.

Daher bemühte er sich mit höchster Effizienz seiner Beute hinterher zu wandern, denn dies war das Gebot der Stunde bei dem hohen Energiebedarf, den er als das Spitzenraubtier noch dazu ohne Winterschlaf hier decken musste…

2.)Anreise ins Tigerreservat

Ich war im Rahmen einer Reise über Wladiwostok nach Terney im Primorski Kraj unterwegs.

Von dort aus ging es mit Geländewagen weiter in den Nationalpark Sichote Alin. Dies ist das größte Schutzgebiet im Sichote-Alin-Gebirge im fernen Osten Russlands. Es wurde im Jahr 1935 gegründet und bedeckt eine Fläche von 4014 Quadratkilometern. Das Reservat ist Teil des UNESCO-Weltnaturerbe-Gebietes Sichote-Alin, das 2001 in die Liste aufgenommen wurde.

Anatoly Lommonosow einer der älteren Ranger im Schutzgebiet nahm mich in Terney am Regionalflughafen in Empfang und erläuterte mir den Schutzstatus und die Probleme mit der Erhaltung des Sibirischen Tigers sehr genau.

Nach Übernachtung in Terney fuhren wir mit einem umgebauten Urallaster der russischen Armee in das Sichote Alin Gebirge hinein.

Etwa 50 km östlich von Terney gab mit Anatoly die vorher abgestimmte Möglichkeit die Tiger mit Kamera in Ruhe zu beobachten. Was dann passierte raubt mir bis heute den Verstand.

Er stellt mir einen geschützten Beobachtungsstand in der Nähe eines Seitenarmes des Amur dem Ussuri zur Verfügung Vier Wochen könnte ich mich da selbstständig aufhalten.

Verpflegung, Sattelitentelefon und ein AK 47 Gewehr sowie eine 45 Magnum- Pistole mit ausreichend Munition waren vorhanden.

Ich hatte vor, einen aktuellen Bericht über den sibirischen Tiger zu erstellen und an einschlägige weltweit aufgelegte Naturschutzmagazine zu verkaufen .

Anatoly empfahl mir verschiedenen Aussichtskanzeln für meine Fotoerkundungen

Diese waren verschließbar und in gewissem Grade raubtiersicher.

In der zweiten Woche konnte ich dann auch hervorragende Fotoserien von einen ca. 320 kg schweren Tigermännchen machen dem ich den Namen Assumi gab.

Anatoly der selbst von den Tschuktschen abstammte glaubte dass die Tiger einen verzaubern können und ich solle ab und über das Satellitentelefon Kontakt zu ihm oder meinen Freunden und meiner Freundin herstellen um dieser Zauberkraft der Tiger widerstehen zu können.

Ich lachte über diesen Quatsch, schließlich waren wir alle polytechnisch gebildet und atheistisch erzogen.

Ich hatte nun übrigens nimmer die zwei Waffen mit und ausreichend Munition sowie ein schweres Bowiemesser bei mir.

3.Unerwartete Episode mit Assumi

In der dritten Woche beobachtete ich am Geröllufer des Ussuriflusses wieder einmal Assumi umherstreifte um zu fischen oder einen Hirsch oder ein Wildschwein zu jagen.

Es war am Mittwoch in der zweiten Februarwoche 2018.

Als ich den riesigen Tiger in der Morgendämmerung sah, richtete ich aus etwa 10 m Höhe von der von Anatoly errichteten Beobachtungskanzel meine digitale Nikon-Kamera neuester Bauart auf ihn und sah, dass er ca. 20 Minuten in einer Entfernung von ca 50 m von mir entfernt verharrte. Als die Sonne bereit war in Gänze aufzugehen, passierte es:

Nebel stand am Ufer: auf einmal näherte ich mich ohne mich von der Kanzel zu bewegen, optisch immer mehr dem Tiger und hörte ein Raunen so ähnlich wie als würde der Tiger sagen: Sieh es Dir doch an mein Leben. Ich gebe Dir die Möglichkeit, Du brauchst aber keine Kamera!

Ich dachte, das sind bestimmt Halluzinationen vielleicht vom Wodka gestern Abend den ich bei der Kälte noch getrunken hatte.

Dennoch merkte ich, dass meine Seele scheinbar in vielleicht 5 m Höhe über dem riesigen Tier schwebte. Meine Kamera war gerade auf Assumi gerichtet, als ich merkte, dass ich meine Körper nicht mehr spüren konnte- ich schob es auf die Kälte-immerhin waren es noch minus 30 Grad Celsius an diesem Morgen im Februar 2018

Da sah ich in vielleicht 300 m flussaufwärts eine Tigerin in den Ufergebüschen umherlaufen

Nochmal hörte ein Raunen von Assumi so ähnlich wie: Sieh es Dir doch endlich an mein Leben, mit dem Nachsatz: ich werde Dir einmal eine Woche meine Tigergestalt geben.

4.Trancezustand

In dieser Situation merkte ich: wie wirklich mein Geist scheinbar in den Tigerkater Assumi überging.

Was dann passierte: war so dicht, dass ich es nur lyrisch ausdrücken kann.

Mein Geist sprang auf Assumi über,

der grad betört stark flehmte.

wie ein flirrend Nasenstüber

gegen meine Tigernüstern

zogs Pheromon mich rüber

Ich hört mich Brüllen statt flüstern

mein Geist ward eins mit diesem Tiger

Ich scharrte flehmend immer wieder

Mein Schwanz bewegt sich auf und nieder

und schlich nach dieser Tigerin:

mein Rationalverstand war hin!

Die Tigerin kam in die Nähe

erkannte bald mein Brunstgeflehe

schlug mich mit ihren Pranken

Für mich war‘ n‘ s keine Schranken

ich ließ nicht ab von Ihrer Aura

und war hart drin in ihrer Spur

wollt hocherregt ihr danken,

wie üblich mit den Pranken

Scheinbar von oben sah ich dann

wie ich die schöne Katze nahm

mein männlich geiler Körper

ihr‘ n Rücken fest umarmt

von hinten wie in Trance

macht kalten Morgen warm!

80 mal am Tag

von Hinten aufgesprungen

es gab hier keinen Ausweg

nur in sie eingedrungen!

Mein Denken war zerstoben

-Alles was vorher war

wollt nur noch liebend toben

begattend Tigerstar!

In Trance so eine Woche

die Tigerin mich führte

mein Geist im Tigerkater

nur Triebe jetzt noch spürte!

Ich war dem Spiel ergeben

die Kamera war weg

Die ganze Landschaft um uns

ein Riesen- Liebesbett!

Alles war vergessen

nur nackt im Tigerfell

wir brauchten nichts zu fressen

verließen nie die Stell!

Die Tigerin die schmuste

und raunt mich fordernd an

So, n Vulkan der Gefühle

verändert mich als Mann!

Was für eine Wandlung

die mich extrem verwirrte!

Nichts blieb mehr beim Alten

der Tigergott nicht irrte!

(Auszug aus einer begonnenen Geschichte)

Gastbeitrag:© Jack S.

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

Quelle Foto 3 unten

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77.Gedicht, Die Flut, ©Frank Sander, 15.12.2002

Verwässert war das Wetter, wirbelnd Mond

dunkler böser Retter der die Welt nicht schont

Kündend schon am Horizont

als blaue schwarze Wand

Nebelnd auf vom Mittelmehr

voll Wasser bis zum Rand

Die Menschen noch nichts ahnend

wandeln auf den Straßen

ein Schicksal sich anbahnend

nur nass, nur tobend rasend!

Die Flut brach aus dem Himmel

die Täler klein und schmal

Die Häuser pappig winzig

zu schwach im Wasserstrahl

Die Menschen wie Termiten

nach dem Steppenregen

Nur rennen wegbewegen

aus Wasserwutgebieten

Zu klein zu arrogant

dem Wettergott bekannt

Jetzt ist er da der Dank

ganz ohne klares Ziel

und ohne Hassgefühl

zerstörend folgend der Physik

und bricht den Zwergen fast’s Genick!

harvey-sky

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

76.Gedicht: Wechselt die Emanze aus!©Frank Sander 4.1.2019

1.)Wechselt die Emanze aus,

ist mit ihr‘ m Vorurteil ein Graus,

Holt Euch ‘ne Schlaue Nette,

ins Haus, ins Doppelbette!

2.)Emanze kann allein entscheiden,

mit Dinomachos sich zu streiten,

denn meist sind heut die Männer,

mit Frauen auf ’nem Nenner!

3.)Emanze im Gesicht gefroren,

kein Mann liebt und kein Kind geboren,

Erzählt von viele Schlägen,

die sie musste erleben!

4.)So pflegt sie ein gar böses Beet,

die Männer merkten es zu spät,

Sie influenzt vom Affenmann,

der schlägt, wo er nur schlagen kann!

5.)Absurd erscheint dies Strafgerücht,

das die Emanzen zeichnen,

Wer mit ’ner guten Freundin spricht,

hört selten von dergleichen!

6.)Ne schlaue Nette mit Zigarette:

ich lieber für mein Leben hätte,

Sie darf Alles und ich auch,

ein Leben frei, Flugzeug im Bauch!

7.)Indes kann die Emanze lernen

vom Feindbild Mann sich zu entfernen,

leise in Toleranz sich üben,

vielleicht kann Sie mal Männer lieben!?

8.)Die schlaue Nette ist ganz Frau,

verhindert Selbst-Entwicklungsstau,

Sie lebt das Leben leicht,

ist nicht nur hart auch weich!

9.)Sie will man(n) gern umarmen,

kann mit ihr Pferde stehlen,

mit Küssen sie umrahmen,

die Liebe nie verhehlen!

10.)Wechselt die Emanze aus,

ist mit ihr‘ m Vorurteil ein Graus,

Holt Euch ‘ne Schlaue Nette

ins Haus ins Doppelbette!

11.)Frau und Mann gehör‘ n zusammen,

sie reiben sich bis zum Entflammen!

So wars seit Jahrmillionen,

Dank erogener Zonen!

12.)Der Mann kämpft gern um seine Frau,

da braucht es keinen Quotenstau,

das liebe Paar möchte‘ gerne Kinder,

nicht jeden Tag Verteilungswinter!

13.)Ne schlaue Nette mit Zigarette:

ich lieber für mein Leben hätte,

Sie darf Alles und ich auch,

ein Leben frei, Flugzeug im Bauch!

14.)Ne hübsche Nette die mit Leistung betört,

hat noch nie einen liebenden Mann gestört!

Die Emanze sollte begreifen,

dass beste Ideen gemeinsam reifen!

15.)Frau und Mann gehör‘ n zusammen,

sie reiben sich bis zum Entflammen!

Es gibt nichts Schön ‘res auf der Welt,

hängt nie an der Quote-schon gar nicht am Geld!

 

Noch Fragen?

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

Quelle Foto 3 unten

Quelle Foto 4 unten

1.Textlink

2.Textlink

3.Textlink

mkgakpdv2d0x

Selfmade Unternehmerin- Familienfrau

woman-coffee-820x500

Selfmade Wissenschaftlerin- Männer und Kinderfreundlich

lisa-randall-most-innovative-women-professors

Lisa Randall , führende Expertin und Professorin auf dem Gebiet der Teilchenphysik, USA, Harvard University, 100 Buchveröffentlichungen,

Video zu Vorurteilen

 

 

 

 

 

75.Gedicht: Deutschland braucht eine neue Revolution,©Frank Sander 3.1.2019

Eh wir Volkswagen zu Grabe tragen

befreit Euch von den Schwätzerplagen

die nichts lern aus alten Tagen

und grad jämmerlich versagen! 

Grün wars nicht das Wirtschaftswunder

manchmal war auch Feinstaub drunter

Oft ward etwas schnell gebaut

doch nicht erst auf Streit geschaut! 

Die Leute nach dem Kriege waren arm

sie wollten was zu essen, Häuser warm

Sie bauten Sachen auf, die gabs so nie

wie ne friedliche Chemieindustrie! 

Sie bauten Industrien die auch Atmen

Aluminium Kohle, Stahl als balde nahten

Heute hätten selbe Schwätzer das verboten

die den Acker gerade düngen für die Toten! 

Erinnerungsverlust wird zum Volksverdruss

hebt die Freiheit in den Himmel, weil sie herrschen muss

Habt die Banken hingerichtet, und dies als Erfolg berichtet

Chemieindustrie wird verteufelt wie noch nie

wollt die Kohle einstampfen weist die Kernkraft in die Schranken

Welch ein Irrsinn !!!

Deutschland braucht eine Revolution

Wählt die Schwätzer ab, die demontieren schon!

Lasst die Stärken nicht den Schergen:

sondern lasst sie dem Volk:

Auf dem Wirtschaftswunder wird nicht rumgetollt! 

Brauchen heut für einen Bahnhof 14 Jahre

Berliner Airport liegt 11 Jahre auf der Bahre!

Diese Langsamkeit die kann doch jeder sehen

Deutschland kann auf diese Art nicht bestehen!!! 

Deutsche Uhr zeigt grade 5 vor 12

die Regierung hält stolz hoch den bitt‘ren Kelch,

denkt Sozialgeschenke retten das Land-

drängen fleißige Arbeit an den Rand!!!

Deutschland braucht eine Revolution

denn das Wirtschaftswunder kriegt Kratzer schon!!!

 

Noch Fragen???

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

Quelle Foto 3 unten

1.Text-LINK German Energy Revolution

2.Text-LINK New-german-tank-leopard-2a4-revolution-this-tank-has-no-equal-in-the-world-

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Foto 2: Gemälde Germania 1848, Paulskirche; Frankfurt am Main

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Foto 3: Ein Roboter-Arm hergestellt bei KUKA, einer Deutschen Industrieroboterfirma arbeitet an der Cockpit- Sektion der Mercedes -Benz -S-Klasse.

74.Gedicht,Der Entscheidungszwerg, ©Frank Sander, 2.1.2019

Ich stehe Neujahr auf dem Berg

und treffe nen‘ Entscheidungszwerg

Ich frag was er sich vorgenommen

da antwortete der Zwerg beklommen:

 

Noch nichts ich könnt ja Fehler machen

Entscheidungen sind nicht zum Lachen

Was meinst Du sagt er verkniffen

und hat den Sinn selbst nicht begriffen

 

Na unser Land ist zu verträumt

die Weichenstellung hat versäumt

Soll ich Dir mal paar Beispiel nennen

wo Deutsche grad ihr Glück verpennen

 

Ja sagt der Entscheidungszwerg

und keuchte noch vom steilen Berg:

 

1)Zur Kernkraft sollt entschieden werden

sie könnte Kohlekraft beerben

Sollt Kernkraft neu der Menschheit dienen

das Sonnen Vorbild lang geschienen

 

2.)Das Knallgasauto könnte kommen

Elektroautos nichts gewonnen

Drauf brennt die deutsche Autoindustrie

trotz grüner Schelte rettet sie

 

3.)Der Handwerksnachwuchs wird gebraucht

jetzt fördert mal die Jungen auch

Die Wehrpflicht muss entschieden werden

sonst werden wir zu lahmen Pferden

 

4.)Geprägt von Angst und Sonntagsreden

die Welt nicht nur geschützt vom Beten

Zur Wirtschaft muss entschieden werden

den Motor des Erfolgs neu erden

 

5.)Sie brachte uns das Wirtschaftswunder

das machte Deutschland nachkriegsmunter

Der Mensch sogleich gewürdigt werden

der Alles schafft von unsern Werten

 

6.)Der Arbeitsmensch ist unser Glück

verbesserts Leben Stück für Stück

Er sollte mehr im Lichte stehen

Sozialstaat muss auch Leistung sehen

 

Da staunte der Entscheidungszwerg

erkennt jetzt den Entscheidungsberg

den müssen wir erklimmen

die Zukunft selbst erringen

 

Das Land darf nicht nur Reden!

Das Land soll nicht nur Beten!

Die Zeit ist gut- die Pflichten tut

ersetzen endlich Angst durch Mut!

 

Der Mensch muss nur entscheiden

soll sich nicht selbst verdammen

Macht Zukunft Euch zu eigen

lasst die Ideen entflammen

 

Da ging er der Entscheidungszwerg

ganz aufgeklärt vom Neujahrsberg

Ihm leuchtete jetzt ein

Entscheidung: das muss sein!

 

Denn wie sagte einst Wilhelm Busch:

Es gibt nichts Gutes- Außer man tut es!

dem ist nichts hinzuzufügen!!!

 

Noch Fragen???

 

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

Quelle Foto 3 unten

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A salesman in doubt can not find the solution to the problem con

und:

1.)Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, wenn ihr die Starken schwächt

2.)Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die ihn bezahlen.

3.)Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem ihr den Klassenhass schürt.

4.)Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt.

5.)Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen, wenn ihr mehr ausgebt, als ihr verdient.

6.)Ihr werdet kein Interesse an den öffentlichen Angelegenheiten und keinen Enthusiasmus wecken, wenn ihr dem Einzelnen seine Initiative und seine Freiheit nehmt.

7.)Ihr könnt Menschen nie auf Dauer helfen, wenn ihr für sie tut, was sie selber für sich tun sollten und könnten.“

Abraham Lincoln (* 12. Februar 1809 bei Hodgenville, Hardin County, heute: LaRue County, Kentucky; † 15. April 1865 in Washington, D.C.) amtierte von 1861 bis 1865 als 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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