Aus Gründen des angeblichen Minderheitenschutzes und auf Wunsch der Einheitspresse:
Einige Winnetou-Bücher des deutschen Autors Karl May (1842–1912) werden in den Niederlanden vom größten Verlag des Landes, Meulenhoff, nicht mehr gedruckt und verkauft. Der Verlag folgt nach eigenen Angaben dem „deutschen Vorbild“ des Ravensburger-Verlages, der die Kinderbücher mit dem Titel „Der junge Häuptling Winnetou“ vom Markt nimmt. In einer Erklärung des Amsterdamer Verlages Meulenhoff Boekerij heißt es: „Bücher über die Abenteuer des Indianers Winnetou werden vom Verlag Meulenhoff Boekerij vom Markt genommen. Die Geschichten zeichnen ein unrealistisches und romantisierendes Bild der Geschichte indigener Völker und sind laut Kritikern voller falscher Klischees und Rassismus.“
Stadtkind von der Leyen plant strikteres Heizungsverbot als Habeck
In Deutschland agitiert die CDU gegen Habecks Heizungsverbot. Doch hinter den Kulissen plant deren EU-Kommissionschefin noch viel Schlimmeres. BRÜSSEL. Künftig will die EU nur noch Wärmepumpen als Heizungen erlauben. Das plant EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen (CDU). Diese „Ökodesign-Richtlinie“ würde das Heizungsverbot von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) noch übertreffen.Laut einem Bericht der Bild-Zeitung plant die CDU-Politikerin, die Richtlinie so zu verändern, daß spätestens ab 2029 Eigentümer in ihren Gebäuden nur noch Wärmepumpen einbauen dürfen. Demnach müßten weder das EU-Parlament noch die Mitgliedsstaaten zustimmen. Von der Leyen könnte die neue Vorschrift per Kommissionsbeschluß „durchpeitschen“.
Stadtkind von der Leyen will auch Ökogas verbieten Offiziell macht die CDU derzeit mit Unterschriftensammlungen Front gegen Habecks Gebäudeenergie-Gesetz-Novelle. Doch im Hintergrund plant ihre mächtigste Politikerin das Gegenteil. Ausnahmen, wie sie die Ampel-Koalition auf Druck der FDP derzeit verhandelt, wären nach dem Vorhaben der Kommissionspräsidentin nicht mehr möglich. Heißt: Auch Ökogas, Holzpellets und Wasserstoff kämen auf die schwarze Liste. FDP-Fraktionschef Christian Dürr spricht gegenüber der Tageszeitung von einem „Skandal“. Von der Leyen torpediere damit alles, „worum wir uns hier in Deutschland gerade bemühen“. Dürr: „Ginge es nach der CDU-Kommissionspräsidentin wären künftig nur noch Wärmepumpen erlaubt. Herr Merz sollte dringend mit ihr sprechen.“ (fh)
Vorwürfe gegen Till Lindemann: Jetzt spricht Rammstein
Rammstein bestreitet die Vorwürfe und wendet sich jetzt erstmals öffentlich an die Fans. „Durch die Veröffentlichungen der letzten Tage sind in der Öffentlichkeit und vor allem bei unseren Fans, Irritationen und Fragen entstanden“, schreibt die Band in einem Statement auf Instagram.
„Die Vorwürfe haben uns alle sehr hart getroffen und wir nehmen sie außerordentlich ernst“, versichern die sechs Musiker. Das Management von Frontsänger Lindemann schweigt derweil weiterhin. Die Band verspricht ihren Fans: „Es ist uns wichtig, dass ihr euch bei unseren Shows wohl und sicher fühlt – vor und hinter der Bühne.“
Rammstein befürchtet Vorverurteilung: „Wir, die Band, haben auch ein Recht“
Weiter schreibt Rammstein: „Wir verurteilen jede Art von Übergriffigkeit und bitten euch: beteiligt euch nicht an öffentlichen Vorverurteilungen jeglicher Art denen gegenüber, die Anschuldigungen erhoben haben. Sie haben ein Recht auf ihre Sicht der Dinge.“
Ich möchte Euch regelmäßig interessante Beiträge zum Alltag vermitteln.
Dadurch sollt Ihr Spaß haben auf meine Seite zu schauen.
Da ich jetzt 3 Jahre den Blog erfolgreich betreibe, hoffe ich Euch auch zukünftig eine interessante Palette an Gedichten oder anderen Beiträgen anbieten zu können!
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