143. Gedicht, Fremder im eigenen Land! ©Frank Sander, 26.3.2019

John Rambo kommt so in sein Land

Das er im Kriege nie gekannt

Er setzt dafür sein Leben ein 

Schier ein erbarmungsloses Sein

Die Mutter eine Deutsche 

Der Vater ein Indianer

Der Held wie Stahl gehärtet

Vorzeig-Amerikaner

John Rambo wird gepeinigt 

Sein Land hat ihn nicht lieb 

Die Zivilisten einig

in ihrem Mobbingtrieb

Doch haben nicht gerechnet

Mit solch verborgener Kraft 

Ein Mensch wie ne Maschine 

Von andrem Blut und Saft

So unsichtbar er angreift 

zum Eigenschutze bloss

Ne jähe Überraschung

Birgt Angst in jeden Stoß

Die Zivil-Menschenfeinde

Haben Rambo unterschätzt 

Ein mancher angstvoll weinte

Weil er sie tötend hetzt

So wird es öfter enden 

Wenn man die Menschen quält

Sollt Helden nicht leicht kränken

Sonst Tage sind gezählt

Quelle Foto 1 oben

 

 

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