Presse und Medien völlig arrogant, obwohl sie eine wesentliche Ursache für politische Lähmung sind! ©Frank Sander, 30.10.2018

1.)Presse ist in Ihrer Arroganz oft selbst die Ursache für das Scheitern von Politik

Der gestern angezeigte Rücktritt von Angela Merkel und die jetzt gezeigte Freude an Personaldikussionen und die nervöse Fehlersuche ist ein gutes Beispiel dafür- wie falsch und wie arrogant unsere Presse agiert. Bei aller Ermüdung der jetzigen Regierung muss festgestellt werden, dass sie nur noch und leider viel zu viel der Presse gehorcht hat!  

Obwohl die Presse regelmäßig die Gräben zwischen Parteien und Interessengruppen vertieft, schiebt sie dann häufig die SCHULD am Nichterreichen von politischen Zielen den Parteien wieder zu, die sie vorher ständig kritisiert hat und denen sie das Leben schwer gemacht hat.

Die Arroganz der Presse konnte sich aber nur auf Grund der im Vergleich zur viel gescholtenen Politik nicht vorhandenen Kontrolle entwickeln. Zensur ist natürlich nicht gut, aber gegenwärtig schreibt die Presse einfach Alles was demontiert und treibt die Politik gerne vor sich her.Diese ist letztlich kaum noch handlungsfähig!

Begriffe wie „Lügenpresse“ werden schnell als subversiv betrachtet und die ach so wichtige Rolle von Presse, Funk und Fernsehen betont. Dennoch ist die Frage zu stellen, ob die Presse und hierbei insbesondere die öffentlichen Vertreter überhaupt noch Ihrer Rolle gerecht werden.

2.)Staatliche Medien spielen gerne eine überhebliche Rolle bei der Beurteilung von Politik

Bei genauerem Hinsehen ist festzustellen, dass gerade auch die staatliche Presse, Funk und Fernsehen gern in Ihrer Kritik überziehen:

Gerne sind insbesondere bei staatlichen Medien, Journalistinnen und Journalisten vertreten, die Kraft Ihrer Lebensläufe nicht gerade eine objektive Berichterstattung verheißen.Die 68’er lassen grüßen.Jede Autorität wird angegriffen selbst die Polizei.

Im Ergebnis wird dann die Punkrockgruppe „ Feine Sahne Fischfilet“ zum Beispiel  vom ZDF im Oktober 2018 ins Bauhaus nach Dessau eingeladen, obwohl sie vorher vom Verfassungsschutz beobachtet wurde und offen zur Gewalt gegen Polizisten auffordert (z.B. im Song „Wut“, sinngemäß bis zur Polizei, ist es nur einen Steinwurf weit)

Auch berichteten Journalisten vom Deutschlandfunk im Herbst 2018 über den Hambacher Forst und die dort agierenden Aktivisten, so als ob es sich nur  um nette naturbedachte Studenten handele.

Im Gegensatz dazu stehen kriminelle Aktionen dieser sogenannten Aktivisten wie das Begießen von Polizisten mit Fäkalien, das Bewerfen mit Steinen, das Beschießen der Polizisten mit Metallkugeln aus waffenscheingeeigneten selbst gebauten Zwillen.

3.Erfolgreiche Bundesländer mit bürgerlichen Regierungen werden anscheinend besonders feindlich aus Sicht der Medien beurteilt

Betrachtet man erfolgreiche Bundesländer wie Bayern oder Sachsen mit niedrigen Arbeitslosenzahlen, erfolgreichen Schulsystemen und einer guten inneren Sicherheit, ist feststellbar, dass diese wirtschaftlich-, sozial- und ökologisch sehr erfolgreichen Bundesländer politisch gerne von links diffamiert werden. Es täte Deutschland jedoch unbestritten gut, von diesen Ländern zu lernen

4.)Presse hat jedes Maß verloren

Selbst nach dem lapidaren Wahlereignis und dem immer noch Rot- Grünen Wahlausgang in Hessen überdreht die Deutsche Presse völlig.

Mit relativ hochgekochten bürgerfernen Überschriften wie :

  • CDU-Beben! Merkel kandidiert nicht mehr für den Parteivorsitz
  • Rückzug vom Parteivorsitz, warum Merkel nichts anderes übrig blieb als das Undenkbare zu wagen….

wird ignoriert, dass die CDU mit den Grünen in Hessen immer noch die Regierung bilden kann.

Was soll dann die ganze Boulevardpresseshow-wieso geht es nicht mehr um politische Inhalte

5.)Sinnlose Personaldiskussionen werden von der Presse aufgeheizt, sind jedoch unwichtig gegenüber Politikinhalten  

So interessiert es langsam Niemanden mehr in Deutschland, welche personellen politischen Rochaden im Lande gerade erfolgen. Die Presse liegt stark in den Händen politischer Parteien und zielt  in oberflächlicher Art immer nur auf  Skandalzeilen ab.

Beispiele für überforderte und vaterlandslose Medien waren die ewig dauernde, für die Wähler völlig unverständliche Diskussion um Hans-Georg-Maaßen oder die masochistische Diskussion gegen die deutsche Autoindustrie mit Ihren Firmenchefs, sowie gegen die paar Politiker, die sich vor dem Bashing noch mit alternativen Lösungen beschäftigt haben.

Dabei müssten die Medien besser über Inhalte der Parteistrategien  und deren Wirkung für das deutsche Volk  berichten und genau verfolgen, welche Versprechen durch welche Partei überhaupt gehalten wurden. Doch dass fällt den Quotenjournalisten wohl nicht ein.

6.Undifferenzierte Beurteilung der Großen Koalition

Prinzipiell wurde die Schwäche der SPD kaschiert, nichts für die Arbeitsplätze in der Braunkohle unternommen zu haben, nichts für die Arbeitsplätze in der Autoindustrie getan zu haben, sowie nichts für die Einigung Ihrer linken Hardliner Kühnert, Stegner mit der Parteispitze erreicht zu haben.

Die von der CDU/ CSU geforderte Steuerreform wurde ebenfalls vom Finanzminister der SPD abgelehnt i

7.Zu unkritische bis rosarote Betrachtung der Grünen

Die Grünen, welche auf Grund der Schwäche der Großen Koalition,nicht aber für die besseren Zukunftsideen mehr Stimmen erhalten haben, werden eher unkritisch betrachtet.

Dabei stellen die Grünen letztlich eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland dar.

8.FAZIT

Zusammenfassend haben die Medien: Presse Funk und Fernsehen große Schuld an der unsicheren politischen Landschaft in Deutschland.

Mit ihrer Linie: Gräben zwischen den Parteien zu vertiefen, ihrer fehlenden Sicht auf wirtschaftliche Konsequenzen und ihrer Neigung zum Moralisieren in Umweltfragen und vielen anderen Dingen spielen die Medien eine mehr und mehr destruktive und arrogante Rolle in der Gesellschaft.

Die unpatriotische Einstellung und die oft geradezu staatsfeindliche Einstellung von Staatsmedien komplettieren die nicht von ungefähr kommende Beurteilung  der Presse als Skandalpresse, der es vorwiegend um Skandale,  aber lange nicht mehr um wirkliche politische Inhalte geht.

Wesentlich für die Beurteilung der Presse sind auch die beigefügten Zitate von Joseph Pulitzer(1847-1911; ungarisch-amerikanischer Journalist , Herausgeber und Zeitungsverleger und Stifter des Pulitzer-Preises)

1.)Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst.

2.)Das größte Problem des Journalismus liegt darin, einem Auflageninstinkt ohne Rücksicht auf Wahrheit und Gewissen zu widerstehen.

 

Noch Fragen?

 

Quelle: Foto oben

LINK zu einem Artikel der „Zeit“

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