12.Gedicht:Die Berge; 21.8.2000, Verfasser ©Frank Sander

Ansteigend sanft oder schroff

pressten sie sich zum Himmel empor

gewaltiges Fazit der Kräfte

bildend ein Himmelstor

Graniten, Erdig und Kalkweiß

den Menschen die Kleinheit zeigend

doch anziehend auch in Ihr’ m Schweigen

den Starken zum Aufsteigen treibend

Herausfordernd riesige Wände

spitzengipfelnd gigantische Hände

beeindruckend Generationen

sich reckend stur Jahrmillionen

Was ist die Botschaft die Berge?

Die Verächtlichmachung der Zwerge?

Oder den Menschen zu lehren

Naturgesetze zu ehren?

Und zu akzeptieren die Kraft

die die Technik begrenzt in der Macht?

Nein es sind auch die Lichtreflexionen

die Dehnung der Zeit sieht man sie

die Gefühle beim Steigen in Zonen

denen Gott reine Weißheit verlieh!

Das Verborgne das ständig sich ändert

doch auch fest unbesiegbar sich zeigt

ist rätselhaft für die Wesen

deren Zeit sich zum Ende schnell neigt!

Gotthaft ist er der Berg bis heute

himmelsgleich häufig seine Gewalt

lachend über die Kleinheit der Zwerge

zerfällt auch und wird einst auch alt!

 

Foto oben: Mt Rainier

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