Gerade läuft die Verunglimpfung Normaler Bürger und der Angriff auf Mütter die sich Sorgen machen, um die Absperrung Ihrer Kinder von Ihren Freundinnen und Freunden!
Beispiel gefällig:
Knobloch spricht von „offenem Judenhass“ bei Demonstrationen gegen Coronavirus-Beschränkungen
Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde in München, Charlotte Knobloch, beklagt Antisemitismus bei sogenannten „Corona-Demos“. (picture alliance/dpa Peter Kneffel)
Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Knobloch, beklagt offenen Antisemitismus bei Demonstrationen gegen die Coronamaßnahmen.
Unter dem Deckmantel des politischen Protests würden inmitten deutscher Großstädte Verschwörungstheorien und teils offener Judenhass verbreitet, sagte Knobloch in München. Ein erschreckender Extremismus breite sich in der Mitte der Gesellschaft aus.
Zuvor hatte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Haldenwang, erklärt, man beobachte einen Trend, dass Extremisten das Demonstrationsgeschehen instrumentalisierten. Es bestehe die Gefahr, dass insbesondere Rechtsextremisten sich mit ihren staatszersetzenden Zielen an die Spitze stellten.
ABER: Zugleich allerdings betonte Haldenwang, aktuell würden die Proteste mehrheitlich von verfassungstreuen Bürgern durchgeführt.
Die Vermischung von Freiheitsdemo und Verdächtigungen über Staatszersetzung ist eine Beleidigung der Meinungsfreiheit der normalen Menschen, deshalb ein Gedicht zum Thema:
Verfassungsgerichtspräsident Voßkuhle macht „liberale Elite“ mitverantwortlich für Populismus
Andreas Voßkuhle, Vorsitzender des Zweiten Senats beim Bundesverfassungsgericht (dpa)
Der scheidende Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Voßkuhle, macht eine „liberale Elite“ mitverantwortlich für den Aufstieg des Populismus.
Diese Elite habe die „normalen Menschen“ etwas aus dem Blick verloren, sagte Voßkuhle in einem Gespräch mit der Wochenzeitung „Die Zeit“. Viele in der Gesellschaft hätten das Gefühl, mit ihren Problemen alleingelassen zu werden.
Voßkuhle meinte, die liberalen Eliten interessierten sich häufig eher für Menschen, die offensichtlich diskriminiert würden. Das sei wichtig und richtig. Aber darüber dürfe man die große Mitte nicht aus dem Blick verlieren – nämlich all jene, die nicht offensichtlich benachteiligt seien, sondern die eher unter dem Radar ein normales Leben lebten.
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Da ich jetzt 3 Jahre den Blog erfolgreich betreibe, hoffe ich Euch auch zukünftig eine interessante Palette an Gedichten oder anderen Beiträgen anbieten zu können!
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