1240.Gedicht, Wer wollte eigentlich die Einheit? ©Frank Sander, 03.10.2022

1240.Gedicht, Wer wollte eigentlich die Einheit? ©Frank Sander, 03.10.2022

1240.Gedicht, Wer wollte eigentlich die Einheit? ©Frank Sander, 03.10.2022

 

Ich war grad in der Lausitz und hört ein Straßenlied,

das möcht ich wiedergeben, weil ich die Wahrheit lieb!

 

1.) Die Grünen wollten nie die Einheit

wie etwa Helmut Kohl

So hätten wir noch Sozialismus 

die Freiheit wär gestohln

 

2.) Heut wolln die Grünen Demontage

rechtzeitig nach der Wende

Sie kriegen von den Lobbys Gage

brächt Industrie ans Ende

 

3.) Frau Roth, die hasst das Deutsche Land

wie viele andre Grüne

Sie baun am Einheitsuntergang

mit Fridays- Lutscher-Bühne

 

4.) Die Grünen wollten nie die Einheit

wie etwa Dietrich Genscher

Sie torpediern das Einheitswunder

wie Abrissbirnen-Tänzer

 

5.) Die Grünen führn sie wieder ein 

die neue Diktatur

So muss der Osten sich befrein

und sichern: Freiheits-Tor

 

6.) Und jetzt gibt es die Grüne Mär 

dass Ossies sind stets Rechte

Das ist Rhetorik, bitte sehr

da wehren sich die Knechte

 

7.) Die Grünen wollten nie die Einheit

wie etwa Theo Waigel

Der führte hier die D-Mark ein

das war schon etwas heikel 

 

8.) So denkt daran, wie wir heut lebten

wenn Einheit nie gekommen

Die Grünen nie nach Einheit strebten

weil egoman benommen

 

9.) Die Grünen wolln Ostdemontage

und Kohle soll auch sterben

Dann wollten sie die Gasumlage

und Fortschritt stark gefährden

 

10.) Die Grünen wollten nie die Einheit

wie etwa Helmut Kohl

So hätten wir noch Sozialismus 

die Freiheit wär gestohln

 

11.) Wir brauchen keine Diktatur

wir brauchen Null- Verbote

Die Grünen haben Schmalspur-Gene

tragen die falsche Mode 

 

12.) Wir brauchen keinen Freiheitstod

bar jeder Menschenliebe

Wir brauchen freies Lebensbrot 

nicht egomane Triebe

 

13.) Die Grünen wollten nie die Einheit

wie etwa Dietrich Genscher

Sie torpediern das Einheitswunder

wie Abrissbirnen-Tänzer

 

14.) Die Grünen brachten Strompreisspitze

weil sie die Kernkraft ächten

Weil sie nicht ganzem Volke dienen

gern die Nichtgrünen knechten 

 

15.) Wir stehn vor Bäckereienpleite

und Brauereien-Tod

Es gibt bald Insolvenzbescheide 

so viel wie teures Brot

 

16.) Die Grünen wollten nie die Einheit

wie etwa Theo Waigel

Der führte hier die D-Mark ein

das war schon etwas heikel 

 

17.) Es gibt bald kalte Kindergärten

genau wie kalte Schulen 

So zittern alle Weggefährten

es fehlt an Heizmodulen  

 

18.) Es gibt bald Veggie- Einheitsessen 

aus Sojabohnen-Grütze 

Gehirnleistung sinkt wohl indessen 

Gehirn ruht in der Mütze

 

19.) Die Grünen wollten nie die Einheit

wie etwa Helmut Kohl

So hätten wir noch Sozialismus 

die Freiheit wär gestohln

 

20.) Es gibt auch das Diktat der Sprache

wie nicht mal bei Honecker 

Beim Dichten liegt die Sprache brache 

ein Traum ganz ohne Wecker 

 

21.) Es gibt auch kein Ad blue 

und keinen Flugbenzin

So steht der Reiseschuh 

man fährt nicht mehr nach Wien

 

22.) Die Grünen wollten nie die Einheit

wie etwa Dietrich Genscher

Sie torpediern das Einheitswunder

wie Abrissbirnen-Tänzer

 

23.) Geschlechter sind nur anerzogen

das sagen heut die Grünen 

Tun so: als wär Natur verlogen

Normalos müssen sühnen

 

24.) Grüne wollen offne Grenzen

der Steuerzahler zahlt 

Deutsche solln Traditionen schwänzen

die Weltkultur sich aalt

 

25.) Die Grünen wollten nie die Einheit

wie etwa Theo Waigel

Der führte hier die D-Mark ein

das war schon etwas heikel 

 

26.) Die Grünen wollen keine Wehrpflicht

doch Ukraine- Waffen

Sie sind nur manchmal Pazifist 

weil Waffen Frieden schaffen 

 

27.) Die Grünen schaffen Kernkraft ab  

obwohl Null CO2

Sie schauen auf das Volk hinab 

unobjektiv, nie frei 

 

28.) Die Grünen wollten nie die Einheit

wie etwa Helmut Kohl

So hätten wir wohl Sozialismus 

die Freiheit wär gestohln

1240.Gedicht, Wer wollte eigentlich die Einheit? ©Frank Sander, 03.10.2022

1240.Gedicht, Wer wollte eigentlich die Einheit? ©Frank Sander, 03.10.2022

 

HINTERGRUND

Kennzeichen unsere jetzigen Rot-Grünen-Zeit  

  1. Der niedrigste Euro 
  2. drohende Bäckereien- Pleite 
  3. Drohende-Brauereien Pleite 
  4. Kein Ad Blue 
  5. widersinniger Abbau Atomkraft
  6. Kalte Schulen
  7. Kalte Kitas 
  8. Höchste Inflation nach 70 Jahren 
  9. Sprach-Diktat
  10. Essens-Diktat
  11. Extreme Pleitewelle
  12. Doppelhaushalte ohne Controlling  
  13. Extreme Staatsverschuldung über längere Zeit
  14. Wissens-Inkompetenz von Entscheidern
  15. Offene Grenzen =Überlastung der Sozialsysteme
  16. Gehirnwäsche bei Kindern und Jugendlichen

             –Geschlechter wären nur anerzogen

  1. Gender-Wahn
  2. Gesteuertes Staats-Fernsehen 
  3. Grundgesetz wird entwertet(u.a. Meinungsfreiheit)
  4. Beschränkungen beim Fliegen
  5. Männerfeindlichkeit 
  6. Meetoo- Dominanz selbst wenn anderslautende Urteile 
  7. Verurteilung der Ostdeutschen großstrukturierten Landwirtschaft 
  8. Kaum Stickstoffdünger obwohl Hungersnöte drohen
  9. Kaum Pflanzenschutzmittel obwohl Hungersnöte drohen
  10. Benachteiligung des Ländlichen Raumes(Dieselpreise, ÖPNV)
  11. Vernachlässigung Verkehrsinfrastruktur
  12. Keine Wehrpflicht 
  13. Generalverdacht gegen Polizei 
  14. Cancelkultur

Quelle Foto 1 oben

 

1239.Gedicht, Heilige Lieder für Deutschland, ©Frank Sander 02.10.2022

1239.Gedicht, Heilige Lieder für Deutschland, ©Frank Sander 02.10.2022

1239.Gedicht, Heilige Lieder für Deutschland, ©Frank Sander 02.10.2022

1.) Ich traf heut einen Demonstranten

der sang ein lautes Lied

Vorm Tag der deutschen Einheit  

es in Erinnrung blieb

 

2.) Heißer Herbst für’n warmen Winter 

so wird es wohl kommen 

Kälte sonst am Denken hindert

sehen sonst verschwommen

 

3.) Heißer Herbst für Bäckereien 

und das Deutsche Bier

Brauchen uns nicht selbst zerstören

im schönen Lande hier 

 

4.) Zeit für Heavy Metal 

vorm Deutschen Einheitstag

Sprengt Verbote- Ketten 

macht die Nacht zum Tag 

 

5.) Heißer Herbst für’n warmen Winter 

so wird es wohl kommen 

Kälte sonst am Denken hindert

sehen sonst verschwommen

 

6.) Baut 10 Kernkraftwerke

Kohle öffnet neu

Zeigt des Volkes Stärke

erntet frisches Heu 

 

7.) Wechselt schwache Führung  

mit ihren Journalisten 

Falsche Volks- Düpierung

tun, als ob sie wüssten

 

8.) Heißer Herbst für’n warmen Winter 

so wird es wohl kommen 

Kälte sonst am Denken hindert

sehen sonst verschwommen

 

9.) Belehrer unsres Volkes

ha’m hier nichts zu suchen 

Kriegen Billig-Tickets

solln woanders fluchen 

 

10.) Und weil der Mensch ein Mensch ist 

drum braucht er Bürgerfeste immer mehr

Er braucht auch seinen Weihnachtsmarkt

sonst tanzt hier bald der Bär  

 

11.) Heißer Herbst für’n warmen Winter 

so wird es wohl kommen 

Kälte sonst am Denken hindert

sehen sonst verschwommen

 

12.) Verbote- Geisterfahrer auf der Autobahn

Volkes Machtbewahrer, beendet Klima-Wahn

Deutsche Traditionen, kommen wieder hoch 

Wirtschaftsfeind nicht schonen, sparen uns bald doof

 

13.) Silvester mit Raketen

darf nicht verboten werden,

wers anders sieht, sollt weichen 

wie eh die Lemmingherden 

 

14.) Heißer Herbst für’n warmen Winter 

so wird es wohl kommen 

Kälte sonst am Denken hindert

sehen sonst verschwommen

 

15.) Gehirnwäsche muss fallen 

in Kitas Schulen und Universitäten

Die Freiheit muss erschallen 

sonst müsst in Armut leben

 

16.) Wirr Maschinenstürmer

braucht im Land Niemand

Erhalten Beste Wirtschaft

wertvoll, weltbekannt   

 

17.) Heißer Herbst für’n warmen Winter 

so wird es wohl kommen 

Kälte sonst am Denken hindert

sehen sonst verschwommen

 

18.) Ich traf heut einen Demonstranten

der sang ein lautes Lied

Vorm Tag der deutschen Einheit  

es in Erinnrung blieb

 

1239.Gedicht, Heilige Lieder für Deutschland, ©Frank Sander 02.10.2022

1239.Gedicht, Heilige Lieder für Deutschland, ©Frank Sander 02.10.2022

Quelle Foto 1 oben

1238.Gedicht, Die Heilsbringer oder die Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 01.10.2022

1238.Gedicht, Die Heilsbringer oder die Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 01.10.2022

1238.Gedicht, Die Heilsbringer oder die Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 01.10.2022

 

1.) Die Heilsbringer wolln unbedingt heilen,

mit Geld vom fleißigen Volk!

Sie wollen das Geld schnell verteilen, 

als wär es von Ihnen das Gold!

 

2.) So rieseln hier die Milliarden,

für Mindestlohn, Flucht und Armee!

Verteilung will langsam entarten,

die Arbeit, die Firma verweht!

 

3.) Wo bleiben die Steuerzahler,

durch Heilsbringer-Arroganz!

Solch Tyrranei falscher Tugend,

trägt einen Kredit-Rattenschwanz!  

 

,4.) Die Heilsbringer wolln unbedingt heilen,

mit Geld vom fleißigen Volk!

Sie wollen das Geld schnell verteilen, 

als wär es von Ihnen das Gold!

 

5.) Ein Wumms folgt auf den Andern, 

die Staatskasse ächtzt im Gebälk!

Wohlstand und Freiheit mäandern,

vergessen der Arbeiterheld!

 

6.) Milliarden versickern im Garten, 

Je größer die Zahl: macht nichts aus! 

Von Flensburg bis Hinterzarten, 

erkennt kaum einer den Graus! 

 

7.) Die Heilsbringer wolln unbedingt heilen,

mit Geld vom fleißigen Volk!

Sie wollen das Geld schnell verteilen, 

als wär es von Ihnen das Gold!

 

8.) Heilsbringer wolln an das Sparschwein,

Heilsbringer wolln Blanko-Schecks!

Sie opfern den guten Hauswein,

fürn billigen Saug-Reflex! 

 

9.) Die Heiler sind immer dieselben,

aus Eigenlob-Gutmenschen-Sucht! 

Fürs Ego könn Andre verwelken,

verteilen macht edel die Brust! 

 

10.) Die Heilsbringer wolln unbedingt heilen,

mit Geld vom fleißigen Volk!

Sie wollen das Geld schnell verteilen, 

als wär es von Ihnen das Gold!

 

11.) So flüchten manch fleißige Menschen, 

weil Heiler sie nicht gefragt! 

Anstatt die Steuern zu senken,

wird Heilgießkanne befragt! 

 

12.) Die Heilsbringer wollen viel regeln,

die Sprache und auch das Denken! 

Spielen Messias beim kegeln,

und haben stets Geld zu verschenken!

 

13.) Die Heilsbringer wolln unbedingt heilen,

mit Geld vom fleißigen Volk!

Sie wollen das Geld schnell verteilen, 

als wär es von Ihnen das Gold!

 

14.) Woher nehmen sie die Frechheit,

zu schmälern das Wirtschaftswunder!

Sie nehmen dem Volke die Freiheit,

und ziehen den Fortschritt herunter!

 

15.) Die Heilsbringer wolln immer in lächeln,

sie  haben oft  Faule im Blick!

Mit Milde sie gerne fächeln, 

die Gnade macht sie verrückt! 

 

16.) Die Heilsbringer wolln unbedingt heilen,

mit Geld vom fleißigen Volk!

Sie wollen das Geld schnell verteilen, 

als wär es von Ihnen das Gold!

 

17.) Sie machen auch Falsche fett,

die Guten irrtümlich schwächen!

Sie tun immer volksnah und nett,

Vertrauen beim Fleißigen brechen!

 

17.) So hab ich die Heilsbringer über,

sie sind die Falschen, unhold!

Die Sparschweine sind hinüber,

und ärmer ward unser Volk!

 

18.) Die Heilsbringer wolln unbedingt heilen,

mit Geld vom fleißigen Volk!

Sie wollen das Geld schnell verteilen, 

als wär es von Ihnen das Gold!

 

19.) Das Volk kann es nicht gleich erkennen,

was Heilsbringer oft mit zerstörn! 

Komplexe Folgen nicht nennen,

wenn Heilsbringer Glück nur beschwörn!

 

20.) Das Beste ist harter Zweifel,

an dem, der stets Heil mit sich trägt! 

An Denen mit tropfendem Speichel,

mit Fremdgeld den Wagen bewegt! 

 

21.) Die Heilsbringer wolln unbedingt heilen,

mit Geld vom fleißigen Volk!

Sie wollen das Geld schnell verteilen, 

als wär es von Ihnen das Gold!

 

22.) Heilsbringer wolln an das Sparschwein,

Heilsbringer wolln Blanko-Schecks!

Sie opfern den guten Hauswein,

fürn billigen Saug-Reflex!

 

1238.Gedicht, Die Heilsbringer oder die Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 01.10.2022

1238.Gedicht, Die Heilsbringer oder die Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 01.10.2022

Quelle Foto 1 oben

 

Pressequelle 1200 Milliarden Euro Gaspreisbremse: der Teufel steckt im Detail!

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Pressequelle 2 Focus.de, Jan Fleischhauer:  Wie Deutschland nach der grünen Energiewende aussieht. Bei keinem politischen Projekt ist die Zahl der Irrtümer so groß wie bei der Energiewende. Eine Vordenkerin der Grünen spricht nun die Wahrheit aus: Wer ganz auf Wind und Sonne setzt, will die unumkehrbare Deindustrialisierung des Landes.

1237.Gedicht, Schlafende Uhren! ©Frank Sander, 30.09.2022 

1237.Gedicht, Schlafende Uhren! ©Frank Sander, 30.09.2022 

1237.Gedicht, Schlafende Uhren! ©Frank Sander, 30.09.2022 

 

1.) In Deutschland gehn die Uhren etwas dröge,

die Schwätzer stoppten die, die noch was tun!

Die Freiheit die uns gern gut tuen möge, 

die ist zu klein, bringt Fortschritt oft zum ruhn!

 

2.) Die Uhren wohl zur Wende schneller gingen,

weil: Leute mit Ideen gabs genug! 

Die stehen jetzt, weil Effizienzen hingen,

und oft fährt jetzt nur noch ein Bummelzug!

 

3.) Die Uhren haben scheinbar keine Zeiger,

die Sonnenuhr ist besser noch als sie!

Die Politik hört  auf den schnellen Geiger,

doch Theorie und Praxis klappen nie!

 

4.) In Deutschland gehn die Uhren etwas dröge,

die Schwätzer stoppten die, die noch was tun!

Die Freiheit die uns gern gut tuen möge, 

die ist zu klein, bringt Fortschritt oft zum ruhn!

 

5.) Die Zeiten gingen unbemerkt zum Schlafen,

Dali hat diese Uhren mal gemalt!

Früher waren wir schneller als die Hasen, 

und jetzt ist dieser große Schlaf erwacht!

 

6.) Der Elon Musk baut 1000 Satelliten, 

und steigt von dieser Jammer-Erde auf!

Er schafft das Netz G10 mit Energie,

doch hier im Lande kommt Niemand darauf!

 

7.) In Deutschland gehn die Uhren etwas dröge,

das Volksgeld wird fürn Gaspreis grad bestellt!

Die Förderung des Neuen kaum noch möglich, 

und Freiheitsgeister kriegen nicht viel Rat!

 

8.) Die Zeiten scheinen hier etwas zu schlafen,

die Moralisten halten Uhren an! 

Die deutschen Diskutierer, diese Braven, 

zerreden Fortschritt, der bereits begann!

 

9.) Die Deutschen Züge kommen oft zu spät, 

die deutschen Brückenbauten fallen ein! 

Die Autobahnen brechen wie zersägt, 

das könnte auch die Zeitenlähmung sein!

 

10.) In Deutschland gehn die Uhren etwas dröge,

die Schwätzer stoppten die, die noch was tun!

Die Freiheit die uns gern gut tuen möge, 

die ist zu klein, bringt Fortschritt oft zum ruhn!

 

11.) So ist das Land ins Mittelfeld gekommen,

der Spitzenplatz hängt stark an guter Uhr!

So sind die Deutschen langsamer geschwommen,

Die Geister die wir riefen schlafen nur! 

 

12.) Gar Vielen steht das Schlafen im Gesicht,

Esprit und Freude sehen anders aus!

Die Uhren leiden anscheinend an Gicht, 

und Optimismus ist lang aufgebraucht!

 

13.) In Deutschland gehn die Uhren etwas dröge,

die Schwätzer stoppten die, die noch was tun!

Die Freiheit die uns gern gut tuen möge, 

die ist zu klein, bringt Fortschritt oft zum ruhn!

1237.Gedicht, Schlafende Uhren! ©Frank Sander, 30.09.2022

1237.Gedicht, Schlafende Uhren! ©Frank Sander, 30.09.2022 

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

Siehe Buchempfehlung ; 

1236.Gedicht! Mit der Regierung reden! ©Frank Sander, 29.09.2022

1236.Gedicht! Mit der Regierung reden! ©Frank Sander, 29.09.2022

1236.Gedicht! Mit der Regierung reden! ©Frank Sander, 29.09.2022

 

1.) Wir fahren heute nach Berlin,

mit der Regierung reden!

Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,

und im Banalen jäten!

 

2.) Wir sprechen über Laufzeiten,

wolln Umerziehung stoppen!

Die Preise müssen runterziehn,

Exportland nie mehr stoppen!

 

3.) Wir fahrn heut mit der Bundesbahn,

und hoffen wir komm an!

Wir wollen keinen Klimawahn,

Enteignungsplan macht klamm!

 

4.) Wir fahren heute nach Berlin,

mit der Regierung reden!

Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,

und im Banalen jäten!

 

5.) Wir putzen heut mal taube Ohren,

im Oberlehrer -Lager!

Wir lassen unsre Worte spielen,

wir sparen uns nicht mager!

 

6.) Wir wollen schnelle Reaktion,

nicht Schildkrötengehabe! 

Das Land hat Champion-Tradition,

braucht niemals Demontage! 

 

7.) Wir fahren heute nach Berlin,

mit der Regierung reden!

Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,

und im Banalen jäten!

 

8.) Heut stoppen wir die Langsamkeit,

Chamäleon braucht es nicht! 

Es sei denn, dass es explodiert, 

und schleicht vor seiner Pflicht!

 

9.) Wir zeigen Euch wer Herrscher ist, 

und wo die Herzen schlagen!

Bezahlbarkeit bleibt Herrscherpflicht,

gerad an dunklen Tagen!

 

10.) Wir fahren heute nach Berlin,

mit der Regierung reden!

Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,

und im Banalen jäten!

 

11.) Sonst pustet Euch das Volk vom Tisch,

erstarrt in grünem Kraut!

Wer’s Volk zu leicht nimmt, bleibt nicht frisch, 

ist eine falsche Braut!

 

12.) Er könnt nicht einfach abwarten,

die Welt macht es Euch vor!

Ihr müsst Regierung starten, 

sonst fallt in Abgrund nur!

 

13.) Wir fahren heute nach Berlin,

mit der Regierung reden!

Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,

und im Banalen jäten!

 

14.) Wir wollen selbstbestimmtes Leben,

nicht volksfernes Agieren!

Wir wolln nicht von Versprechen leben,

sondern nach Taten gieren! 

 

15.) Niemand ist hier am Tisch der Boss,

sondern muss Volk ganz dienen! 

Niemand kriegt hier ein hohes Ross,

oder besondre Bühnen!

 

16.) Wir fahren heute nach Berlin,

mit der Regierung reden!

Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,

und im Banalen jäten!

 

17.) Sie wollen uns ruhig stellen,

mit Geld, das wir selbst zahlen!

Sie öffnen nicht den Markt,

den grade viel zu schmalen!

 

18.) So lachen sie uns aus,

die Grünen Ideologen!

sie führ‘n das Volk am Bande,

von Freiheit gut gelogen!

 

19.) Wir fahren heute nach Berlin,

mit der Regierung reden!

Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,

und im Banalen jäten!

 

1236.Gedicht! Mit der Regierung reden! ©Frank Sander, 29.09.2022

1236.Gedicht! Mit der Regierung reden! ©Frank Sander, 29.09.2022

1235.Gedicht, Die woke Preisverleihung! ©Frank Sander, 28.09.2022 

1235.Gedicht, Die woke Preisverleihung! ©Frank Sander, 28.09.2022 

1235.Gedicht, Die woke Preisverleihung! ©Frank Sander, 28.09.2022 

 

1.) Die Preise gehn an Leute, die gut passen, 

die Preise gehn an Leute, die genehm! 

Die Preise können Opportune fassen,   

nicht etwa Leut, die excellent extrem! 

 

2.) Die Fernsehpreise wurden schon besprochen, 

im Hinterzimmer ward Alles geklärt!

„On Woke“ wurden Entscheidungen getroffen, 

die Vorreiter sind selten mal geehrt!

 

3.) #Meetwoo eignet sich gut zum Endverleumden,

Wer keine Rolle hat, sagt jetzt #Meetoo!

Die ohne Rolle sind die Endverträumten,

und unterstellen Sexstories im Nu!

 

4.) Die Preise gehn an Leute, die gut passen, 

die Preise gehn an Leute, die genehm! 

Die Preise können Opportune fassen,   

nicht etwa Leut, die excellent extrem! 

 

5.) Die Laudatoren haben feste Haltung, 

die Furtwängler spricht nur noch von #Meetoo! 

Das Woke-Fernsehn kommt richtig zur Entfaltung, 

normal Bürger machen einfach zu! 

 

6.) Die Medien kochen alle eine Suppe,

ob Fernsehn, Zeitung oder Radio!

Es wirkt wie eine Marionettenpuppe,

sie tun bloß so, als wärs ne freie Show!

 

7.) Die Preise gehn an Leute, die gut passen, 

die Preise gehn an Leute, die genehm! 

Die Preise können Opportune fassen,   

nicht etwa Leut, die excellent extrem! 

 

8.) Auch Jaenicke, der wurde ausgezeichnet,

zum Klimawandel fährt auf schmaler Spur! 

Das Fernsehn fördert eine neue Serie,

sie fährt auch auf dem selben Gleise nur!

 

9.) Die Preise bleiben so im selben Kreise, 

sind austauschbar wie’s opportune Team!  

Sie machen das Volk müde auf ne Weise,

dass es missachtet solch ein Fake-Regime!

 

10.) Die Preise gehn an Leute, die gut passen, 

die Preise gehn an Leute, die genehm! 

Die Preise können Opportune fassen,   

nicht etwa Leut, die excellent extrem!

 

11.) Wenigstens war da Claudia Cardinale, 

die kriegt den Preis für Lebenswerk mit Recht!

Sie braucht zum Preise Null Sternchen- Skandale,

ihr Preis ist nicht on Woke, sondern ganz echt!  

Quelle Foto 1 oben

1235.Gedicht, Die woke Preisverleihung! ©Frank Sander, 28.09.2022 

1235.Gedicht, Die woke Preisverleihung! ©Frank Sander, 28.09.2022

 

Pressequelle 1, https://www.sueddeutsche.de/leben/metoo-debatte-in-frankreich-die-kritik-an-der-me-too-debatte-kommt-zur-richtigen-zeit-1.3819887

Pressequelle 2, https://www.emma.de/artikel/jochen-koenig-darf-mann-das-noch?

Pressequelle 3,  https://www.sueddeutsche.de/me-too-debatte-in-frankreich-viele-der-frauen-die-sich-zu-wort-melden-haengen-einem-veralteten-feminismus-an-

1234.Gedicht, Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 27.09.2022

1234.Gedicht, Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 27.09.2022

1234.Gedicht, Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 27.09.2022

 

1.) Ihr habt Europa abgeschossen,

durch Eure Arroganz!

Die Mitgliedsländer sind verdrossen,

von schmieriger Monstranz!

 

2.) England, Schweden, Ungarn, Polen,  

haben Euch verlassen!

Nun Italien unverhohlen,

lässt EU verblassen!

 

3.) Tyrannei der Tugend, 

stört Europas Lauf! 

Arbeitslose Jugend,

baut hier nichts mehr auf!   

 

4.) Ihr habt Europa abgeschossen,

durch Eure Arroganz!

Die Mitgliedsländer sind verdrossen,

von schmieriger Monstranz!

 

5.) Ihr habt Europa todbelehrt,

bar jedem Kompromiss!

Den Rücken hat man Euch gekehrt, 

auf diesem alten Schiff!

 

6.) Ihr macht Europa kompliziert,

mischt Euch in Alles ein! 

Es hat viel Tradition zerstört,

und macht Nationen klein! 

 

7.) Ihr habt Europa abgeschossen,

durch Eure Arroganz!

Die Mitgliedsländer sind verdrossen,

von schmieriger Monstranz!

 

8.) Alstom, Siemens, Mital, Thyssen, 

wollten kooperieren!

Europa lies sie alle wissen, 

sie brauchens nicht probieren! 

 

9.) Europa ohne Wehrkraft, 

nach innen und nach außen!

Sorgt weiter für Gelächter,

hat Kampfkraft- Dauerpausen!

 

10.) Ihr habt Europa abgeschossen,

durch Eure Arroganz!

Die Mitgliedsländer sind verdrossen,,

von schmieriger Monstranz!

 

11.) Vergessen ist die Wendezeit 

als Alle mit Euch lachten 

Heute ist kaum Jemand bereit,

fürs Glück mit Euch zu schachten!

 

12.) Tyrannei der Tugend,

Grenzen täglich offen! 

Teilt die Mitgliedsländer,

seid moralbesoffen!

 

13.) Ihr habt Europa abgeschossen,

durch Eure Arroganz!

Die Mitgliedsländer sind verdrossen,

von schmieriger Monstranz!

 

1234.Gedicht, Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 27.09.2022

1234.Gedicht, Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 27.09.2022

Quelle Foto 1 oben

 

1233.Gedicht! Sinfonie der Feigheit, Rhapsodie der Angst! ©Frank Sander, 26.09.2022 

1233.Gedicht! Sinfonie der Feigheit, Rhapsodie der Angst! ©Frank Sander, 26.09.2022

1233.Gedicht! Sinfonie der Feigheit, Rhapsodie der Angst! ©Frank Sander, 26.09.2022 

 

1.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

bringt mich zum Lachen fast!

Beinah über Alles bangt, 

so feige, dass es kracht! 

 

2.) Angst vor Kohle, Kernkraftwerk, 

Angst vor Glyphosat!

Angst vorm bösen Gartenzwerg,

Angst vorm bösen Staat!

 

3.) Angst vor Mücken, Alltagstücken,

Angst vor schwachen Winden! 

Angst vor den Gedächtnislücken, 

Angst vor schlauen Blinden!

 

4.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

bringt mich zum Lachen fast!

Beinah über Alles bangt, 

so feige, dass es kracht! 

 

5.) Angst vor Radioaktivität,

Angst vor Elektrosmog!

Angst vor einem Unkrautbeet,

ständig unter Shock! 

 

6.) Angst vor Nacht und Angst vor Sonne,

Angst vor Allem, Jeden!  

Angst erzeugte noch nie Wonne,

gegen Angst, müsst beten! 

 

7.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

bringt mich zum Lachen fast!

Beinah über Alles bangt, 

so feige, dass es kracht! 

 

8.) Deutsches Land, nur noch ein Schatten,

weltweit steht für Angst!  

Grenzen öffnen zum Ermatten,

frisst Vertrauen ganz!

 

9.) Deutsches Land der Dicken Tränen,

Schatten winzig klein! 

Helden sind nicht zu erwähnen,

fürchten kleinste Pein!

 

10.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

bringt mich zum Lachen fast!

Beinah über Alles bangt, 

so feige, dass es kracht! 

 

11.) Angst vor böser Schwiegermutter,

Angst vorm Katzenhai!

Angst vorm Leck im Boddenkutter,

Angst vor Polizei! 

 

12.) Angst vor neuer Schweinepest,

Angst vor Pferdefleisch! 

Gibt dem alten Mann den Rest, 

zittert espengleich! 

 

13.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

bringt mich zum Lachen fast!

Beinah über Alles bangt, 

so feige, dass es kracht! 

 

14.) Angst vor Salatmayonaise,

Angst vor Dioxin! 

Angst vor alter Gartenfräse,

und vor Bleibenzin!

 

15.) So kriecht der normale Bürger,

hier im Angstland um! 

Keine Wehrpflicht gibts im Lande,

wer Angst hat, dreht doch um!

 

16.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

bringt mich zum Lachen fast!

Beinah über Alles bangt, 

so feige, dass es kracht! 

 

17.) Deutsches Angstland wirklich selten, 

von der Welt belacht! 

Lässt die bösen Geister zelten, 

schreiend in der Nacht! 

 

18.) Angst vor Kindern, Angst vor Frauen, 

Angst wird dekliniert!

Warum seid Ihr nicht abgehauen,

wenn Ihr vor Angst gefriert!

 

19.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

bringt mich zum Lachen fast!

Beinah über Alles bangt, 

so feige, dass es kracht! 

 

20.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

Angst vor feinem Staub!

Jahrtausendlang gabs Lagerfeuer, 

plötzlich seid Ihr staubtaub!

 

21.) Angst vor Drogen in der Krippe,

Angst vorm Mohrenkopf!

Angst vor einer dicken Lippe,

und vorm Indianerzopf!

 

22.) Land der Feigheit, Land der Angst, 

bringt mich zum Lachen fast!

Beinah über Alles bangt, 

so feige, dass es kracht! 

 

23.) Dem großen Gott kommts große Grübeln, 

sieht er den Mensch in Angst! 

Er gab ihm Mut, doch wundert sich, 

wieso der Mensch so bangt! 

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

1233.Gedicht! Sinfonie der Feigheit, Rhapsodie der Angst! ©Frank Sander, 26.09.2022

1233.Gedicht! Sinfonie der Feigheit, Rhapsodie der Angst! ©Frank Sander, 26.09.2022

1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022 

1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022

1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022

 

1.) Heut war ich mit der Susi weg,

zum Wandern im Gebirge!

Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,

frisch wie ne goldne Birke!

 

2.) Sie wandert elegant elastisch,

mit weißen Lederschuhn!

Sie wirkt so tänzerisch bombastisch,

ich komm nicht zum ausruhn!

 

3.) Wir warn auf Herbsttour unterwegs,

die Susi trieb mich raus!    

Sie zeigte mir den Malerweg, 

wir suchten ein Rasthaus!

 

4.) Heut war ich mit der Susi weg,

zum Wandern im Gebirge!

Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,

frisch wie ne goldne Birke!

 

5.) Im Rasthaus waren nur wir zwei,

und folglich ungestört!

Ne Rasthütte, von Stürmen frei,

ham wir lang nicht probiert!

 

6.) So wich die Tour vom Wanderweg 

das war nicht eingeplant!

Die Susi kannt manch Abkürzung,

die hätt ich nie erahnt!

 

7.) Heut war ich mit der Susi weg,

zum Wandern im Gebirge!

Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,

frisch wie ne goldne Birke!

 

8.) Die Umwege zum Wandertag, 

die warn mir sehr willkommen! 

Ich war am Anfang noch verzagt, 

doch bin dann mitgekommen!

 

9.) Die Susi hatte mich verführt,

das Wanderziel lag fern! 

Auf Strohmatrazen mich berührt,

sie führte zu den Sternen!

 

10.) Heut war ich mit der Susi weg,

zum Wandern im Gebirge!

Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,

frisch wie ne goldne Birke!

 

11.) So nutzten wir den Sonnentag,

als ewig junges Paar! 

Der ewig junge Herzesschlag, 

der war noch immer da!

 

12.) Die Tour die wühlte uns heut auf, 

die Malerweg – Idylle! 

Der Wanderweg bergab- bergauf, 

zeigte des Lebens Fülle!

 

13.) Heut war ich mit der Susi weg,

zum Wandern im Gebirge!

Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,

frisch wie ne goldne Birke! 

 

14.) Die Susi lad ich wieder ein, 

als Führerin im Wald! 

Sie leuchtet mir mit hellem Schein,

in Göttinnengestalt!

1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022 

1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022

Quelle Foto 1 oben 

Quelle Foto 2 unten

Prebisch-Tor, Böhmische Schweiz, Tschechien

1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022

1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022

1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022 

 

Discounterkörbe fahren brechend an den Combi ran, 

Schnaps und Säfte, Mangofrüchte, brauchen wir doch dann! 

Feiern Grillen ohne Grund, feist und leicht nervös,

keine Wehrpflicht, Teilzeitjob, gereizt und etwas bös!

  

2.) So schieben wir verwöhnt die Wägen, sind im Schlaraffenland,

mit Geldverteilen als den Segen, befrieden wir das Land!

Grundeinkommen, Möbelgeld, gerne auch vom Staat,

trotzdem schimpfen allerwegen, Faulheit findet Saat!

 

3.) Verwöhntes Land hat Renaissance, wie bei einem Fürst,

Arroganz daraus entstand, und Blasen im Dachfirst!

Land der Fernsehdiskussion, es fehlt nur schlicht die Tat,

Trägheit in den Hirnen wohnt, vom faulen Emirat!

 

4.) Discounterkörbe fahren brechend an den Combi ran, 

Schnaps und Säfte, Mangofrüchte, brauchen wir doch dann!

Feiern Grillen ohne Grund, feist und leicht nervös,

keine Wehrpflicht, Teilzeitjob, gereizt und etwas bös!

 

5.) Deutsches Land der Oberlehrer, fett mit Doppelkinn,

Kritiker und Postbeschwerer, oft mit wenig Sinn!

Angst und Selbsthass wachsen hier, bis zur Penetranz,

Verwöhntes Land den Halt verliert, gläserne Monstranz!

 

6.) Deutsches Land der Pazifisten, redet mit nem Ritter,

es fehlen harte Polizisten und tapfre Samariter!

Dick und passiv sind wir jetzt, der Schneid ging uns verloren,

Essenmangel uns vergrätzt, Gesicht dann schnell gefroren!

 

7.) Discounterkörbe fahren brechend an den Combi ran, 

Schnaps und Säfte, Mangofrüchte, brauchen wir doch dann!

Feiern Grillen ohne Grund, feist und leicht nervös,

keine Wehrpflicht, Teilzeitjob, gereizt und etwas bös!

 

8.) Vom Krieg zu reden ja das nervt, zumal hier keiner kämpft,

die Sinne sind nicht mehr geschärft, die Reaktion gedämpft!

70 Jahre Sonntagsreden, wirken jetzt stark nach,

nur im Blumentopfe jäten, macht nicht stark, nein schwach!

 

9.) Von hier die ganze Welt belehren, doch Handeln letztlich fehlt,

den ganzen Tag vorm Hause kehren, den Menschen wenig stählt!

So sind wir ein verwöhntes Land der hochsensiblen Schwätzer,

sie helfen nicht, sie kämpfen nicht, sind gerne Volksverhetzer!

 

10.) Discounterkörbe fahren brechend an den Combi ran,

Schnaps und Säfte, Mangofrüchte, brauchen wir doch dann!

Feiern Grillen ohne Grund, feist und leicht nervös,

keine Wehrpflicht, Teilzeitjob, gereizt und etwas bös!

 

11.) So schieben wir verwöhnt die Wägen, sind im Schlaraffenland,

mit Geldverteilen als den Segen, befrieden wir das Land!

Grundeinkommen, Möbelgeld, gerne auch vom Staat,

trotzdem schimpfen allerwegen, Faulheit findet Saat!

 

12.) Deutsches Land der Oberlehrer, fett mit Doppelkinn,

Kritiker und Postbeschwerer, oft mit wenig Sinn!

Angst und Selbsthass wachsen hier, bis zur Penetranz,

Verwöhntes Land den Halt verliert, gläserne Monstranz!

Quelle Foto 1 oben

 

1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022

1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022