1240.Gedicht, Wer wollte eigentlich die Einheit? ©Frank Sander, 03.10.2022
1240.Gedicht, Wer wollte eigentlich die Einheit? ©Frank Sander, 03.10.2022
Ich war grad in der Lausitz und hört ein Straßenlied,
das möcht ich wiedergeben, weil ich die Wahrheit lieb!
1.) Die Grünen wollten nie die Einheit
wie etwa Helmut Kohl
So hätten wir noch Sozialismus
die Freiheit wär gestohln
2.) Heut wolln die Grünen Demontage
rechtzeitig nach der Wende
Sie kriegen von den Lobbys Gage
brächt Industrie ans Ende
3.) Frau Roth, die hasst das Deutsche Land
wie viele andre Grüne
Sie baun am Einheitsuntergang
mit Fridays- Lutscher-Bühne
4.) Die Grünen wollten nie die Einheit
wie etwa Dietrich Genscher
Sie torpediern das Einheitswunder
wie Abrissbirnen-Tänzer
5.) Die Grünen führn sie wieder ein
die neue Diktatur
So muss der Osten sich befrein
und sichern: Freiheits-Tor
6.) Und jetzt gibt es die Grüne Mär
dass Ossies sind stets Rechte
Das ist Rhetorik, bitte sehr
da wehren sich die Knechte
7.) Die Grünen wollten nie die Einheit
wie etwa Theo Waigel
Der führte hier die D-Mark ein
das war schon etwas heikel
8.) So denkt daran, wie wir heut lebten
wenn Einheit nie gekommen
Die Grünen nie nach Einheit strebten
weil egoman benommen
9.) Die Grünen wolln Ostdemontage
und Kohle soll auch sterben
Dann wollten sie die Gasumlage
und Fortschritt stark gefährden
10.) Die Grünen wollten nie die Einheit
wie etwa Helmut Kohl
So hätten wir noch Sozialismus
die Freiheit wär gestohln
11.) Wir brauchen keine Diktatur
wir brauchen Null- Verbote
Die Grünen haben Schmalspur-Gene
tragen die falsche Mode
12.) Wir brauchen keinen Freiheitstod
bar jeder Menschenliebe
Wir brauchen freies Lebensbrot
nicht egomane Triebe
13.) Die Grünen wollten nie die Einheit
wie etwa Dietrich Genscher
Sie torpediern das Einheitswunder
wie Abrissbirnen-Tänzer
14.) Die Grünen brachten Strompreisspitze
weil sie die Kernkraft ächten
Weil sie nicht ganzem Volke dienen
gern die Nichtgrünen knechten
15.) Wir stehn vor Bäckereienpleite
und Brauereien-Tod
Es gibt bald Insolvenzbescheide
so viel wie teures Brot
16.) Die Grünen wollten nie die Einheit
wie etwa Theo Waigel
Der führte hier die D-Mark ein
das war schon etwas heikel
17.) Es gibt bald kalte Kindergärten
genau wie kalte Schulen
So zittern alle Weggefährten
es fehlt an Heizmodulen
18.) Es gibt bald Veggie- Einheitsessen
aus Sojabohnen-Grütze
Gehirnleistung sinkt wohl indessen
Gehirn ruht in der Mütze
19.) Die Grünen wollten nie die Einheit
wie etwa Helmut Kohl
So hätten wir noch Sozialismus
die Freiheit wär gestohln
20.) Es gibt auch das Diktat der Sprache
wie nicht mal bei Honecker
Beim Dichten liegt die Sprache brache
ein Traum ganz ohne Wecker
21.) Es gibt auch kein Ad blue
und keinen Flugbenzin
So steht der Reiseschuh
man fährt nicht mehr nach Wien
22.) Die Grünen wollten nie die Einheit
wie etwa Dietrich Genscher
Sie torpediern das Einheitswunder
wie Abrissbirnen-Tänzer
23.) Geschlechter sind nur anerzogen
das sagen heut die Grünen
Tun so: als wär Natur verlogen
Normalos müssen sühnen
24.) Grüne wollen offne Grenzen
der Steuerzahler zahlt
Deutsche solln Traditionen schwänzen
die Weltkultur sich aalt
25.) Die Grünen wollten nie die Einheit
wie etwa Theo Waigel
Der führte hier die D-Mark ein
das war schon etwas heikel
26.) Die Grünen wollen keine Wehrpflicht
doch Ukraine- Waffen
Sie sind nur manchmal Pazifist
weil Waffen Frieden schaffen
27.) Die Grünen schaffen Kernkraft ab
obwohl Null CO2
Sie schauen auf das Volk hinab
unobjektiv, nie frei
28.) Die Grünen wollten nie die Einheit
wie etwa Helmut Kohl
So hätten wir wohl Sozialismus
die Freiheit wär gestohln
1240.Gedicht, Wer wollte eigentlich die Einheit? ©Frank Sander, 03.10.2022
1240.Gedicht, Wer wollte eigentlich die Einheit? ©Frank Sander, 03.10.2022
HINTERGRUND
Kennzeichen unsere jetzigen Rot-Grünen-Zeit
–Geschlechter wären nur anerzogen
1239.Gedicht, Heilige Lieder für Deutschland, ©Frank Sander 02.10.2022
1239.Gedicht, Heilige Lieder für Deutschland, ©Frank Sander 02.10.2022
1.) Ich traf heut einen Demonstranten
der sang ein lautes Lied
Vorm Tag der deutschen Einheit
es in Erinnrung blieb
2.) Heißer Herbst für’n warmen Winter
so wird es wohl kommen
Kälte sonst am Denken hindert
sehen sonst verschwommen
3.) Heißer Herbst für Bäckereien
und das Deutsche Bier
Brauchen uns nicht selbst zerstören
im schönen Lande hier
4.) Zeit für Heavy Metal
vorm Deutschen Einheitstag
Sprengt Verbote- Ketten
macht die Nacht zum Tag
5.) Heißer Herbst für’n warmen Winter
so wird es wohl kommen
Kälte sonst am Denken hindert
sehen sonst verschwommen
6.) Baut 10 Kernkraftwerke
Kohle öffnet neu
Zeigt des Volkes Stärke
erntet frisches Heu
7.) Wechselt schwache Führung
mit ihren Journalisten
Falsche Volks- Düpierung
tun, als ob sie wüssten
8.) Heißer Herbst für’n warmen Winter
so wird es wohl kommen
Kälte sonst am Denken hindert
sehen sonst verschwommen
9.) Belehrer unsres Volkes
ha’m hier nichts zu suchen
Kriegen Billig-Tickets
solln woanders fluchen
10.) Und weil der Mensch ein Mensch ist
drum braucht er Bürgerfeste immer mehr
Er braucht auch seinen Weihnachtsmarkt
sonst tanzt hier bald der Bär
11.) Heißer Herbst für’n warmen Winter
so wird es wohl kommen
Kälte sonst am Denken hindert
sehen sonst verschwommen
12.) Verbote- Geisterfahrer auf der Autobahn
Volkes Machtbewahrer, beendet Klima-Wahn
Deutsche Traditionen, kommen wieder hoch
Wirtschaftsfeind nicht schonen, sparen uns bald doof
13.) Silvester mit Raketen
darf nicht verboten werden,
wers anders sieht, sollt weichen
wie eh die Lemmingherden
14.) Heißer Herbst für’n warmen Winter
so wird es wohl kommen
Kälte sonst am Denken hindert
sehen sonst verschwommen
15.) Gehirnwäsche muss fallen
in Kitas Schulen und Universitäten
Die Freiheit muss erschallen
sonst müsst in Armut leben
16.) Wirr Maschinenstürmer
braucht im Land Niemand
Erhalten Beste Wirtschaft
wertvoll, weltbekannt
17.) Heißer Herbst für’n warmen Winter
so wird es wohl kommen
Kälte sonst am Denken hindert
sehen sonst verschwommen
18.) Ich traf heut einen Demonstranten
der sang ein lautes Lied
Vorm Tag der deutschen Einheit
es in Erinnrung blieb
1239.Gedicht, Heilige Lieder für Deutschland, ©Frank Sander 02.10.2022
1239.Gedicht, Heilige Lieder für Deutschland, ©Frank Sander 02.10.2022
1238.Gedicht, Die Heilsbringer oder die Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 01.10.2022
1238.Gedicht, Die Heilsbringer oder die Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 01.10.2022
1.) Die Heilsbringer wolln unbedingt heilen,
mit Geld vom fleißigen Volk!
Sie wollen das Geld schnell verteilen,
als wär es von Ihnen das Gold!
2.) So rieseln hier die Milliarden,
für Mindestlohn, Flucht und Armee!
Verteilung will langsam entarten,
die Arbeit, die Firma verweht!
3.) Wo bleiben die Steuerzahler,
durch Heilsbringer-Arroganz!
Solch Tyrranei falscher Tugend,
trägt einen Kredit-Rattenschwanz!
,4.) Die Heilsbringer wolln unbedingt heilen,
mit Geld vom fleißigen Volk!
Sie wollen das Geld schnell verteilen,
als wär es von Ihnen das Gold!
5.) Ein Wumms folgt auf den Andern,
die Staatskasse ächtzt im Gebälk!
Wohlstand und Freiheit mäandern,
vergessen der Arbeiterheld!
6.) Milliarden versickern im Garten,
Je größer die Zahl: macht nichts aus!
Von Flensburg bis Hinterzarten,
erkennt kaum einer den Graus!
7.) Die Heilsbringer wolln unbedingt heilen,
mit Geld vom fleißigen Volk!
Sie wollen das Geld schnell verteilen,
als wär es von Ihnen das Gold!
8.) Heilsbringer wolln an das Sparschwein,
Heilsbringer wolln Blanko-Schecks!
Sie opfern den guten Hauswein,
fürn billigen Saug-Reflex!
9.) Die Heiler sind immer dieselben,
aus Eigenlob-Gutmenschen-Sucht!
Fürs Ego könn Andre verwelken,
verteilen macht edel die Brust!
10.) Die Heilsbringer wolln unbedingt heilen,
mit Geld vom fleißigen Volk!
Sie wollen das Geld schnell verteilen,
als wär es von Ihnen das Gold!
11.) So flüchten manch fleißige Menschen,
weil Heiler sie nicht gefragt!
Anstatt die Steuern zu senken,
wird Heilgießkanne befragt!
12.) Die Heilsbringer wollen viel regeln,
die Sprache und auch das Denken!
Spielen Messias beim kegeln,
und haben stets Geld zu verschenken!
13.) Die Heilsbringer wolln unbedingt heilen,
mit Geld vom fleißigen Volk!
Sie wollen das Geld schnell verteilen,
als wär es von Ihnen das Gold!
14.) Woher nehmen sie die Frechheit,
zu schmälern das Wirtschaftswunder!
Sie nehmen dem Volke die Freiheit,
und ziehen den Fortschritt herunter!
15.) Die Heilsbringer wolln immer in lächeln,
sie haben oft Faule im Blick!
Mit Milde sie gerne fächeln,
die Gnade macht sie verrückt!
16.) Die Heilsbringer wolln unbedingt heilen,
mit Geld vom fleißigen Volk!
Sie wollen das Geld schnell verteilen,
als wär es von Ihnen das Gold!
17.) Sie machen auch Falsche fett,
die Guten irrtümlich schwächen!
Sie tun immer volksnah und nett,
Vertrauen beim Fleißigen brechen!
17.) So hab ich die Heilsbringer über,
sie sind die Falschen, unhold!
Die Sparschweine sind hinüber,
und ärmer ward unser Volk!
18.) Die Heilsbringer wolln unbedingt heilen,
mit Geld vom fleißigen Volk!
Sie wollen das Geld schnell verteilen,
als wär es von Ihnen das Gold!
19.) Das Volk kann es nicht gleich erkennen,
was Heilsbringer oft mit zerstörn!
Komplexe Folgen nicht nennen,
wenn Heilsbringer Glück nur beschwörn!
20.) Das Beste ist harter Zweifel,
an dem, der stets Heil mit sich trägt!
An Denen mit tropfendem Speichel,
mit Fremdgeld den Wagen bewegt!
21.) Die Heilsbringer wolln unbedingt heilen,
mit Geld vom fleißigen Volk!
Sie wollen das Geld schnell verteilen,
als wär es von Ihnen das Gold!
22.) Heilsbringer wolln an das Sparschwein,
Heilsbringer wolln Blanko-Schecks!
Sie opfern den guten Hauswein,
fürn billigen Saug-Reflex!
1238.Gedicht, Die Heilsbringer oder die Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 01.10.2022
1238.Gedicht, Die Heilsbringer oder die Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 01.10.2022
Pressequelle 1, 200 Milliarden Euro Gaspreisbremse: der Teufel steckt im Detail!

Pressequelle 2 Focus.de, Jan Fleischhauer: Wie Deutschland nach der grünen Energiewende aussieht. Bei keinem politischen Projekt ist die Zahl der Irrtümer so groß wie bei der Energiewende. Eine Vordenkerin der Grünen spricht nun die Wahrheit aus: Wer ganz auf Wind und Sonne setzt, will die unumkehrbare Deindustrialisierung des Landes.

1237.Gedicht, Schlafende Uhren! ©Frank Sander, 30.09.2022
1237.Gedicht, Schlafende Uhren! ©Frank Sander, 30.09.2022
1.) In Deutschland gehn die Uhren etwas dröge,
die Schwätzer stoppten die, die noch was tun!
Die Freiheit die uns gern gut tuen möge,
die ist zu klein, bringt Fortschritt oft zum ruhn!
2.) Die Uhren wohl zur Wende schneller gingen,
weil: Leute mit Ideen gabs genug!
Die stehen jetzt, weil Effizienzen hingen,
und oft fährt jetzt nur noch ein Bummelzug!
3.) Die Uhren haben scheinbar keine Zeiger,
die Sonnenuhr ist besser noch als sie!
Die Politik hört auf den schnellen Geiger,
doch Theorie und Praxis klappen nie!
4.) In Deutschland gehn die Uhren etwas dröge,
die Schwätzer stoppten die, die noch was tun!
Die Freiheit die uns gern gut tuen möge,
die ist zu klein, bringt Fortschritt oft zum ruhn!
5.) Die Zeiten gingen unbemerkt zum Schlafen,
Dali hat diese Uhren mal gemalt!
Früher waren wir schneller als die Hasen,
und jetzt ist dieser große Schlaf erwacht!
6.) Der Elon Musk baut 1000 Satelliten,
und steigt von dieser Jammer-Erde auf!
Er schafft das Netz G10 mit Energie,
doch hier im Lande kommt Niemand darauf!
7.) In Deutschland gehn die Uhren etwas dröge,
das Volksgeld wird fürn Gaspreis grad bestellt!
Die Förderung des Neuen kaum noch möglich,
und Freiheitsgeister kriegen nicht viel Rat!
8.) Die Zeiten scheinen hier etwas zu schlafen,
die Moralisten halten Uhren an!
Die deutschen Diskutierer, diese Braven,
zerreden Fortschritt, der bereits begann!
9.) Die Deutschen Züge kommen oft zu spät,
die deutschen Brückenbauten fallen ein!
Die Autobahnen brechen wie zersägt,
das könnte auch die Zeitenlähmung sein!
10.) In Deutschland gehn die Uhren etwas dröge,
die Schwätzer stoppten die, die noch was tun!
Die Freiheit die uns gern gut tuen möge,
die ist zu klein, bringt Fortschritt oft zum ruhn!
11.) So ist das Land ins Mittelfeld gekommen,
der Spitzenplatz hängt stark an guter Uhr!
So sind die Deutschen langsamer geschwommen,
Die Geister die wir riefen schlafen nur!
12.) Gar Vielen steht das Schlafen im Gesicht,
Esprit und Freude sehen anders aus!
Die Uhren leiden anscheinend an Gicht,
und Optimismus ist lang aufgebraucht!
13.) In Deutschland gehn die Uhren etwas dröge,
die Schwätzer stoppten die, die noch was tun!
Die Freiheit die uns gern gut tuen möge,
die ist zu klein, bringt Fortschritt oft zum ruhn!
1237.Gedicht, Schlafende Uhren! ©Frank Sander, 30.09.2022
1237.Gedicht, Schlafende Uhren! ©Frank Sander, 30.09.2022

1236.Gedicht! Mit der Regierung reden! ©Frank Sander, 29.09.2022
1236.Gedicht! Mit der Regierung reden! ©Frank Sander, 29.09.2022
1.) Wir fahren heute nach Berlin,
mit der Regierung reden!
Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,
und im Banalen jäten!
2.) Wir sprechen über Laufzeiten,
wolln Umerziehung stoppen!
Die Preise müssen runterziehn,
Exportland nie mehr stoppen!
3.) Wir fahrn heut mit der Bundesbahn,
und hoffen wir komm an!
Wir wollen keinen Klimawahn,
Enteignungsplan macht klamm!
4.) Wir fahren heute nach Berlin,
mit der Regierung reden!
Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,
und im Banalen jäten!
5.) Wir putzen heut mal taube Ohren,
im Oberlehrer -Lager!
Wir lassen unsre Worte spielen,
wir sparen uns nicht mager!
6.) Wir wollen schnelle Reaktion,
nicht Schildkrötengehabe!
Das Land hat Champion-Tradition,
braucht niemals Demontage!
7.) Wir fahren heute nach Berlin,
mit der Regierung reden!
Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,
und im Banalen jäten!
8.) Heut stoppen wir die Langsamkeit,
Chamäleon braucht es nicht!
Es sei denn, dass es explodiert,
und schleicht vor seiner Pflicht!
9.) Wir zeigen Euch wer Herrscher ist,
und wo die Herzen schlagen!
Bezahlbarkeit bleibt Herrscherpflicht,
gerad an dunklen Tagen!
10.) Wir fahren heute nach Berlin,
mit der Regierung reden!
Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,
und im Banalen jäten!
11.) Sonst pustet Euch das Volk vom Tisch,
erstarrt in grünem Kraut!
Wer’s Volk zu leicht nimmt, bleibt nicht frisch,
ist eine falsche Braut!
12.) Er könnt nicht einfach abwarten,
die Welt macht es Euch vor!
Ihr müsst Regierung starten,
sonst fallt in Abgrund nur!
13.) Wir fahren heute nach Berlin,
mit der Regierung reden!
Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,
und im Banalen jäten!
14.) Wir wollen selbstbestimmtes Leben,
nicht volksfernes Agieren!
Wir wolln nicht von Versprechen leben,
sondern nach Taten gieren!
15.) Niemand ist hier am Tisch der Boss,
sondern muss Volk ganz dienen!
Niemand kriegt hier ein hohes Ross,
oder besondre Bühnen!
16.) Wir fahren heute nach Berlin,
mit der Regierung reden!
Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,
und im Banalen jäten!
17.) Sie wollen uns ruhig stellen,
mit Geld, das wir selbst zahlen!
Sie öffnen nicht den Markt,
den grade viel zu schmalen!
18.) So lachen sie uns aus,
die Grünen Ideologen!
sie führ‘n das Volk am Bande,
von Freiheit gut gelogen!
19.) Wir fahren heute nach Berlin,
mit der Regierung reden!
Sie kann uns nicht vom Tisch entfliehen,
und im Banalen jäten!
1236.Gedicht! Mit der Regierung reden! ©Frank Sander, 29.09.2022
1236.Gedicht! Mit der Regierung reden! ©Frank Sander, 29.09.2022
1235.Gedicht, Die woke Preisverleihung! ©Frank Sander, 28.09.2022
1235.Gedicht, Die woke Preisverleihung! ©Frank Sander, 28.09.2022
1.) Die Preise gehn an Leute, die gut passen,
die Preise gehn an Leute, die genehm!
Die Preise können Opportune fassen,
nicht etwa Leut, die excellent extrem!
2.) Die Fernsehpreise wurden schon besprochen,
im Hinterzimmer ward Alles geklärt!
„On Woke“ wurden Entscheidungen getroffen,
die Vorreiter sind selten mal geehrt!
3.) #Meetwoo eignet sich gut zum Endverleumden,
Wer keine Rolle hat, sagt jetzt #Meetoo!
Die ohne Rolle sind die Endverträumten,
und unterstellen Sexstories im Nu!
4.) Die Preise gehn an Leute, die gut passen,
die Preise gehn an Leute, die genehm!
Die Preise können Opportune fassen,
nicht etwa Leut, die excellent extrem!
5.) Die Laudatoren haben feste Haltung,
die Furtwängler spricht nur noch von #Meetoo!
Das Woke-Fernsehn kommt richtig zur Entfaltung,
normal Bürger machen einfach zu!
6.) Die Medien kochen alle eine Suppe,
ob Fernsehn, Zeitung oder Radio!
Es wirkt wie eine Marionettenpuppe,
sie tun bloß so, als wärs ne freie Show!
7.) Die Preise gehn an Leute, die gut passen,
die Preise gehn an Leute, die genehm!
Die Preise können Opportune fassen,
nicht etwa Leut, die excellent extrem!
8.) Auch Jaenicke, der wurde ausgezeichnet,
zum Klimawandel fährt auf schmaler Spur!
Das Fernsehn fördert eine neue Serie,
sie fährt auch auf dem selben Gleise nur!
9.) Die Preise bleiben so im selben Kreise,
sind austauschbar wie’s opportune Team!
Sie machen das Volk müde auf ne Weise,
dass es missachtet solch ein Fake-Regime!
10.) Die Preise gehn an Leute, die gut passen,
die Preise gehn an Leute, die genehm!
Die Preise können Opportune fassen,
nicht etwa Leut, die excellent extrem!
11.) Wenigstens war da Claudia Cardinale,
die kriegt den Preis für Lebenswerk mit Recht!
Sie braucht zum Preise Null Sternchen- Skandale,
ihr Preis ist nicht on Woke, sondern ganz echt!
1235.Gedicht, Die woke Preisverleihung! ©Frank Sander, 28.09.2022
1235.Gedicht, Die woke Preisverleihung! ©Frank Sander, 28.09.2022
Pressequelle 1, https://www.sueddeutsche.de/leben/metoo-debatte-in-frankreich-die-kritik-an-der-me-too-debatte-kommt-zur-richtigen-zeit-1.3819887
Pressequelle 2, https://www.emma.de/artikel/jochen-koenig-darf-mann-das-noch?
1234.Gedicht, Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 27.09.2022
1234.Gedicht, Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 27.09.2022
1.) Ihr habt Europa abgeschossen,
durch Eure Arroganz!
Die Mitgliedsländer sind verdrossen,
von schmieriger Monstranz!
2.) England, Schweden, Ungarn, Polen,
haben Euch verlassen!
Nun Italien unverhohlen,
lässt EU verblassen!
3.) Tyrannei der Tugend,
stört Europas Lauf!
Arbeitslose Jugend,
baut hier nichts mehr auf!
4.) Ihr habt Europa abgeschossen,
durch Eure Arroganz!
Die Mitgliedsländer sind verdrossen,
von schmieriger Monstranz!
5.) Ihr habt Europa todbelehrt,
bar jedem Kompromiss!
Den Rücken hat man Euch gekehrt,
auf diesem alten Schiff!
6.) Ihr macht Europa kompliziert,
mischt Euch in Alles ein!
Es hat viel Tradition zerstört,
und macht Nationen klein!
7.) Ihr habt Europa abgeschossen,
durch Eure Arroganz!
Die Mitgliedsländer sind verdrossen,
von schmieriger Monstranz!
8.) Alstom, Siemens, Mital, Thyssen,
wollten kooperieren!
Europa lies sie alle wissen,
sie brauchens nicht probieren!
9.) Europa ohne Wehrkraft,
nach innen und nach außen!
Sorgt weiter für Gelächter,
hat Kampfkraft- Dauerpausen!
10.) Ihr habt Europa abgeschossen,
durch Eure Arroganz!
Die Mitgliedsländer sind verdrossen,,
von schmieriger Monstranz!
11.) Vergessen ist die Wendezeit
als Alle mit Euch lachten
Heute ist kaum Jemand bereit,
fürs Glück mit Euch zu schachten!
12.) Tyrannei der Tugend,
Grenzen täglich offen!
Teilt die Mitgliedsländer,
seid moralbesoffen!
13.) Ihr habt Europa abgeschossen,
durch Eure Arroganz!
Die Mitgliedsländer sind verdrossen,
von schmieriger Monstranz!
1234.Gedicht, Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 27.09.2022
1234.Gedicht, Tyrannei der Tugend! ©Frank Sander, 27.09.2022
1233.Gedicht! Sinfonie der Feigheit, Rhapsodie der Angst! ©Frank Sander, 26.09.2022
1233.Gedicht! Sinfonie der Feigheit, Rhapsodie der Angst! ©Frank Sander, 26.09.2022
1.) Land der Feigheit, Land der Angst,
bringt mich zum Lachen fast!
Beinah über Alles bangt,
so feige, dass es kracht!
2.) Angst vor Kohle, Kernkraftwerk,
Angst vor Glyphosat!
Angst vorm bösen Gartenzwerg,
Angst vorm bösen Staat!
3.) Angst vor Mücken, Alltagstücken,
Angst vor schwachen Winden!
Angst vor den Gedächtnislücken,
Angst vor schlauen Blinden!
4.) Land der Feigheit, Land der Angst,
bringt mich zum Lachen fast!
Beinah über Alles bangt,
so feige, dass es kracht!
5.) Angst vor Radioaktivität,
Angst vor Elektrosmog!
Angst vor einem Unkrautbeet,
ständig unter Shock!
6.) Angst vor Nacht und Angst vor Sonne,
Angst vor Allem, Jeden!
Angst erzeugte noch nie Wonne,
gegen Angst, müsst beten!
7.) Land der Feigheit, Land der Angst,
bringt mich zum Lachen fast!
Beinah über Alles bangt,
so feige, dass es kracht!
8.) Deutsches Land, nur noch ein Schatten,
weltweit steht für Angst!
Grenzen öffnen zum Ermatten,
frisst Vertrauen ganz!
9.) Deutsches Land der Dicken Tränen,
Schatten winzig klein!
Helden sind nicht zu erwähnen,
fürchten kleinste Pein!
10.) Land der Feigheit, Land der Angst,
bringt mich zum Lachen fast!
Beinah über Alles bangt,
so feige, dass es kracht!
11.) Angst vor böser Schwiegermutter,
Angst vorm Katzenhai!
Angst vorm Leck im Boddenkutter,
Angst vor Polizei!
12.) Angst vor neuer Schweinepest,
Angst vor Pferdefleisch!
Gibt dem alten Mann den Rest,
zittert espengleich!
13.) Land der Feigheit, Land der Angst,
bringt mich zum Lachen fast!
Beinah über Alles bangt,
so feige, dass es kracht!
14.) Angst vor Salatmayonaise,
Angst vor Dioxin!
Angst vor alter Gartenfräse,
und vor Bleibenzin!
15.) So kriecht der normale Bürger,
hier im Angstland um!
Keine Wehrpflicht gibts im Lande,
wer Angst hat, dreht doch um!
16.) Land der Feigheit, Land der Angst,
bringt mich zum Lachen fast!
Beinah über Alles bangt,
so feige, dass es kracht!
17.) Deutsches Angstland wirklich selten,
von der Welt belacht!
Lässt die bösen Geister zelten,
schreiend in der Nacht!
18.) Angst vor Kindern, Angst vor Frauen,
Angst wird dekliniert!
Warum seid Ihr nicht abgehauen,
wenn Ihr vor Angst gefriert!
19.) Land der Feigheit, Land der Angst,
bringt mich zum Lachen fast!
Beinah über Alles bangt,
so feige, dass es kracht!
20.) Land der Feigheit, Land der Angst,
Angst vor feinem Staub!
Jahrtausendlang gabs Lagerfeuer,
plötzlich seid Ihr staubtaub!
21.) Angst vor Drogen in der Krippe,
Angst vorm Mohrenkopf!
Angst vor einer dicken Lippe,
und vorm Indianerzopf!
22.) Land der Feigheit, Land der Angst,
bringt mich zum Lachen fast!
Beinah über Alles bangt,
so feige, dass es kracht!
23.) Dem großen Gott kommts große Grübeln,
sieht er den Mensch in Angst!
Er gab ihm Mut, doch wundert sich,
wieso der Mensch so bangt!
1233.Gedicht! Sinfonie der Feigheit, Rhapsodie der Angst! ©Frank Sander, 26.09.2022
1233.Gedicht! Sinfonie der Feigheit, Rhapsodie der Angst! ©Frank Sander, 26.09.2022

1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022
1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022
1.) Heut war ich mit der Susi weg,
zum Wandern im Gebirge!
Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,
frisch wie ne goldne Birke!
2.) Sie wandert elegant elastisch,
mit weißen Lederschuhn!
Sie wirkt so tänzerisch bombastisch,
ich komm nicht zum ausruhn!
3.) Wir warn auf Herbsttour unterwegs,
die Susi trieb mich raus!
Sie zeigte mir den Malerweg,
wir suchten ein Rasthaus!
4.) Heut war ich mit der Susi weg,
zum Wandern im Gebirge!
Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,
frisch wie ne goldne Birke!
5.) Im Rasthaus waren nur wir zwei,
und folglich ungestört!
Ne Rasthütte, von Stürmen frei,
ham wir lang nicht probiert!
6.) So wich die Tour vom Wanderweg
das war nicht eingeplant!
Die Susi kannt manch Abkürzung,
die hätt ich nie erahnt!
7.) Heut war ich mit der Susi weg,
zum Wandern im Gebirge!
Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,
frisch wie ne goldne Birke!
8.) Die Umwege zum Wandertag,
die warn mir sehr willkommen!
Ich war am Anfang noch verzagt,
doch bin dann mitgekommen!
9.) Die Susi hatte mich verführt,
das Wanderziel lag fern!
Auf Strohmatrazen mich berührt,
sie führte zu den Sternen!
10.) Heut war ich mit der Susi weg,
zum Wandern im Gebirge!
Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,
frisch wie ne goldne Birke!
11.) So nutzten wir den Sonnentag,
als ewig junges Paar!
Der ewig junge Herzesschlag,
der war noch immer da!
12.) Die Tour die wühlte uns heut auf,
die Malerweg – Idylle!
Der Wanderweg bergab- bergauf,
zeigte des Lebens Fülle!
13.) Heut war ich mit der Susi weg,
zum Wandern im Gebirge!
Sie hat mir Ihrem Witz geneckt,
frisch wie ne goldne Birke!
14.) Die Susi lad ich wieder ein,
als Führerin im Wald!
Sie leuchtet mir mit hellem Schein,
in Göttinnengestalt!
1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022
1232.Gedicht, Wanderung mit Susi! ©Frank Sander, 25.09.2022

1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022
1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022
Discounterkörbe fahren brechend an den Combi ran,
Schnaps und Säfte, Mangofrüchte, brauchen wir doch dann!
Feiern Grillen ohne Grund, feist und leicht nervös,
keine Wehrpflicht, Teilzeitjob, gereizt und etwas bös!
2.) So schieben wir verwöhnt die Wägen, sind im Schlaraffenland,
mit Geldverteilen als den Segen, befrieden wir das Land!
Grundeinkommen, Möbelgeld, gerne auch vom Staat,
trotzdem schimpfen allerwegen, Faulheit findet Saat!
3.) Verwöhntes Land hat Renaissance, wie bei einem Fürst,
Arroganz daraus entstand, und Blasen im Dachfirst!
Land der Fernsehdiskussion, es fehlt nur schlicht die Tat,
Trägheit in den Hirnen wohnt, vom faulen Emirat!
4.) Discounterkörbe fahren brechend an den Combi ran,
Schnaps und Säfte, Mangofrüchte, brauchen wir doch dann!
Feiern Grillen ohne Grund, feist und leicht nervös,
keine Wehrpflicht, Teilzeitjob, gereizt und etwas bös!
5.) Deutsches Land der Oberlehrer, fett mit Doppelkinn,
Kritiker und Postbeschwerer, oft mit wenig Sinn!
Angst und Selbsthass wachsen hier, bis zur Penetranz,
Verwöhntes Land den Halt verliert, gläserne Monstranz!
6.) Deutsches Land der Pazifisten, redet mit nem Ritter,
es fehlen harte Polizisten und tapfre Samariter!
Dick und passiv sind wir jetzt, der Schneid ging uns verloren,
Essenmangel uns vergrätzt, Gesicht dann schnell gefroren!
7.) Discounterkörbe fahren brechend an den Combi ran,
Schnaps und Säfte, Mangofrüchte, brauchen wir doch dann!
Feiern Grillen ohne Grund, feist und leicht nervös,
keine Wehrpflicht, Teilzeitjob, gereizt und etwas bös!
8.) Vom Krieg zu reden ja das nervt, zumal hier keiner kämpft,
die Sinne sind nicht mehr geschärft, die Reaktion gedämpft!
70 Jahre Sonntagsreden, wirken jetzt stark nach,
nur im Blumentopfe jäten, macht nicht stark, nein schwach!
9.) Von hier die ganze Welt belehren, doch Handeln letztlich fehlt,
den ganzen Tag vorm Hause kehren, den Menschen wenig stählt!
So sind wir ein verwöhntes Land der hochsensiblen Schwätzer,
sie helfen nicht, sie kämpfen nicht, sind gerne Volksverhetzer!
10.) Discounterkörbe fahren brechend an den Combi ran,
Schnaps und Säfte, Mangofrüchte, brauchen wir doch dann!
Feiern Grillen ohne Grund, feist und leicht nervös,
keine Wehrpflicht, Teilzeitjob, gereizt und etwas bös!
11.) So schieben wir verwöhnt die Wägen, sind im Schlaraffenland,
mit Geldverteilen als den Segen, befrieden wir das Land!
Grundeinkommen, Möbelgeld, gerne auch vom Staat,
trotzdem schimpfen allerwegen, Faulheit findet Saat!
12.) Deutsches Land der Oberlehrer, fett mit Doppelkinn,
Kritiker und Postbeschwerer, oft mit wenig Sinn!
Angst und Selbsthass wachsen hier, bis zur Penetranz,
Verwöhntes Land den Halt verliert, gläserne Monstranz!
1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022
1230.Gedicht, Verwöhntes Land der Oberlehrer, ©Frank Sander, 24.09.2022
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