752.Gedicht, Parität aus Dummheit! ©Frank Sander, 02.02.2021

752.GEDICHT, PARITÄT AUS DUMMHEIT! ©FRANK SANDER, 02.02.2021

752.GEDICHT, PARITÄT AUS DUMMHEIT! ©FRANK SANDER, 02.02.2021

1.) Parität das wollen Frauen

die nicht gut sind im Denken 

Ihnen sollt Man(n) nicht vertrauen

denn Liebe wolln nicht schenken 

 

2.) Parität das sollt nur dienen

die Männer zu verdrängen

Doch Frauen sollten fleißig sein

sich an den Wagen hängen

 

3.) Parität also für Fraun

ward heute abserviert

Sie mögen auf den Fingern kaun

umsonst  hattens probiert 

 

4.) Frechheit half heut nicht zur Macht 

Gericht hats abgelehnt 

Die Revolte nicht erwacht

wenn’s Volk grade gähnt 

 

5.) So ist die Quote krass gescheitert

die Freiheit blieb ganz  stark 

Nur die Volksmacht hats verbreitert

Blödheit liegt nun im Sarg

 

6.) Parität ist laut gescheitert 

Faulheit liegt hinterm Fleiß

Das Volk siehts Urteil ganz erheitert 

die Quote liegt auf Eis 

 

7.) Parität das wollen Frauen

die nicht gut sind im Denken 

Ihnen sollt Man(n) nicht vertrauen

denn Liebe wolln nicht schenken 

 

8.) Parität das sollt nur dienen

die Männer zu verdrängen

Doch Frauen sollten fleißig sein

sich an den Wagen hängen

Quelle Foto 1 oben

Quelle Foto 2 unten

752.GEDICHT, PARITÄT AUS DUMMHEIT! ©FRANK SANDER, 02.02.2021

752.GEDICHT, PARITÄT AUS DUMMHEIT! ©FRANK SANDER, 02.02.2021

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/udo-di-fabio-gegen-frauenquoten-vorschlag-von-katarina-barley-a-1207777.html

Wahlrecht: Staatsrechtler hält Gesetz für mehr Frauen im Parlament für verfassungswidrig

Der Frauenanteil im Bundestag liegt bei nur rund 30 Prozent, in der Bundesregierung wird deshalb ein Paritätsgesetz erwogen. Im SPIEGEL erläutert Ex-Verfassungsrichter Udo Di Fabio seine Einwände.

28.12.2018, 18.00 Uhr

Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio wendet sich gegen den Vorschlag von Justizministerin Katarina Barley (SPD), Parteien per Gesetz dazu zu zwingen, mehr Kandidatinnen für den Bundestag aufzustellen.

„Ich habe Zweifel, dass diese Idee mit unseren Wahlrechtsgrundsätzen und mit der Freiheit der Parteien vereinbar wäre“, sagte Di Fabio dem SPIEGEL. Die Verfassung kenne nur eine einzige Bezugsgröße für Wahlen, „nämlich das Volk – die Gesamtheit aller Wahlberechtigten“. Kein anderer Faktor spiele eine Rolle.

Di Fabio weiter: „Der Bundestag muss nicht Bevölkerungsgruppen paritätisch abbilden wie eine Ständeversammlung, das ist dem modernen Parlamentarismus fremd.“ Da die Parteien kein Geschlecht und keine soziale Gruppe ausschließen dürften, liege es letztlich an den Frauen, sich politisch zu engagieren und Listenplätze für Wahlen zu erkämpfen.

Udo Di Fabio Foto: DPA

Der Staatsrechtsprofessor, der an der Universität Bonn lehrt, erklärte zudem: „Jeden Versuch, das Wahlvolk in Gruppen zu teilen, die irgendwie gefördert oder gebremst werden sollten, halte ich für bedenklich.“

Dasselbe gelte für die Idee, den Parteien zwar die Kandidatenkür zu überlassen, ihnen aber die Parteienfinanzierung zu kürzen, wenn sie zu wenige Frauen aufstellen. „Aus meiner Sicht wären solche Bußen eine Verletzung der Chancengleichheit der Parteien. Der Staat darf Zahlungen oder Finanzsanktionen weder an das Programm noch an das Personal einer Partei knüpfen.“

ama/cho

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