125.Gedicht, Frühlingsmensch Marie ©Frank Sander,7.3.2019

1.)Marie hat Frühling in den Haaren,

der Winter wird zu Asche Staub!

Sie ist hübsch gleich ganz von innen, 

selbst steinern graue Kälte taut!

 

2.)Marie lacht bis die Grübchen tanzen,

mit blauen Augen voller  Freude!

Verändert Sie den Tag den Ganzen,

sorgt hier für ein bessres Heute!

 

3.)Marie spricht kaum von schlechten Dingen,

gewinnt den Stunden Chancen  ab!

Ist keine Hildegard von Bingen,

doch steigt zu jedem Mensch hinab!

 

4.)Marie reißt Witze aus dem Leben,

wenn Sie mal Ernst wird ists nur still!

Gerichtet scheint ihr ganzes Streben,

auf Ausgleich und auf Mitgefühl!

 

5.)Die Kinder merkens nach Sekunden,

Marie ist aus nem andern Holz!

Zurückhaltung bald überwunden,

ohne Grenzen rumgetollt!

 

5.)Marie hat Frühling in den Haaren,

der Winter wird zu Asche Staub!

Sie ist hübsch gleich ganz von innen, 

selbst steinern graue Kälte taut!

 

7.)Marie lacht bis die Grübchen tanzen,

mit blauen Augen voller  Freude!

Verändert Sie den Tag den Ganzen,

sorgt hier für ein bessres Heute!

 

8.)Die blonden Haare Frühling fangen,

verschmitzter Mund zeigt gern den Schalk!

Ihre Art erzeugt Verlangen,

ihr Blick erzeugt Naturgewalt!

 

9.)Marie ist unverbogen,

und rein wie Kieselstein!

Hat niemand je betrogen, 

sollt nie betrogen sein!

 

Quelle Foto oben

 

 

 

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